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Die Schweizer...

Erstellt von qualinator, 04.08.2014, 15:01 Uhr · 567 Antworten · 42.040 Aufrufe

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    Zitat Zitat von Q_Treiber_Josef Beitrag anzeigen
    Ja wir haben Zuwanderungsstopp.

    Josef
    Die Frage ist, wie lange? Die Antwort, bis der Wirtschaft das Wasser Oberkante Unterlippe steht.

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    Zitat Zitat von Q_Treiber_Josef Beitrag anzeigen
    Ja wir haben Zuwanderungsstopp.

    Josef
    Erstmals sehe ich darin einen Sinn

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    In der Schweiz müsste er dafür ins Gefängnis: Auf der B314 bei Stühlingen wurde ein Motorradfahrer mit mehr als 200 Sachen auf dem Tacho von der Polizei erwischt – wie sich herausstellte, war der Fahrer ein Schweizer.

    Die drastischen Strafen für Verkehrssünder in der Schweiz haben sich nicht nur in Deutschland herumgesprochen, sondern natürlich auch bei den Schweizern selbst.

    In Stühlingen wurde nun ein Motorradfahrer von der Polizei geschnappt, der am Freitag gegen 11.20 Uhr auf der B314 von Eggingen Richtung Stühlingen entlang raste. Er überholte auch ein Auto – darin saßen Polizisten in Zivil. Die folgten dem rasenden Schweizer und stellten mehrmals eine Durchschnittsgeschwindigkeit von mehr als 200 Sachen fest. Mit diesem Ergebnis konfrontiert, erklärte der Schweizer laut Polizei: Zuhause müsse er für ein solches Vergehen ins Gefängnis, weshalb er in der Schweiz überhaupt kein Motorrad mehr fahre.

    Ganz billig kam der Fahrer im Übrigen auch hier nicht davon: Die Polizei kassierte eine vierstellige Kaution.

    Kreis Waldshut: Stühlingen: Motorradfahrer mit 200 Sachen erwischt - badische-zeitung.de

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    Zitat Zitat von Q_Treiber_Josef Beitrag anzeigen
    Ja wir haben Zuwanderungsstopp.

    Josef
    Unsinn. Die Schweiz regelt eigenständig die Zuwanderung mittels Kontigenten und verliert die Bilateralen ab 2017 oder auch nicht. Schaun wir mal.

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    Zitat Zitat von Nordlicht Beitrag anzeigen
    Ich lebe zwar in CH, muss aber dennoch den Konjunktiv wählen zum Beantworten...
    Diese ganzen Statistiken taugen nicht zum laienhaften Vergeich, weil viel zu viele Variablen unklar sind. Dshalb beachte ich sie gar nicht weiter. Ich würde die Initiative klar unterstützen. Hab ich auch, indem ich Listen verteilt und ausgelegt habe.

    Sollte die unselige BFU wirklich so dämlich sein und ernsthaft vergleichen wollen, wieviele Unfälle in der riesigen Bundesrepublik und der winzigen Schweiz auf einer Autobahn passieren und das dann auf die Geschwindigkeit als Grund reduzieren? Ganz entspannt ignorierend, dass die Autobahnen durchaus mal eben doppelt so breit sein können wie hierzulande. Immerhin sind grose Teile bei uns dreisurig ausgebaut. Mit erheblich anderen Verkhrszahlen! Das, was wir hier am Gotthard einige Male im jahr haben, das hat Frankfurt, Hamburg, berlin, München,... täglich! Ich glaube immer wieder mal, manche schweizer Behörde verliert wirklich vollends den Kontakt zur Realität...
    Die BFU Vergleiche basieren auf den Zahlen der OECD und weisen in der Tat Schwächen auf. Die Platzierung einer Region in der Unfallstatistik ist massgeblich von der Siedlungsdichte und vom Wetter jedoch geringfügigst von Kontrolldichte, Bussenregime, Tempolimits abhängig.

    Die Stadtstaaten Berlin, Hamburg, Bremen sind mit 11-15 Toten je Mio. Einwohner sehr tief. Bayern mit über 50 T/1MEW hoch. Die Sanktionspraxis ist einheitlich. Die 17 Millionen Einwohner in NRW pendeln bei ca. bei 26, also deutlich tiefer als die Schweiz.

    Die N1 inkl. Nordumfahrung (Gubrist) ist überwiegend 2-spurig ausgebaut. Dreispurig ist die Ausnahme. Der Gotthard hat ca. 17000 Fahrzeuge täglich. Das ist Peanuts gegenüber Brüttisellen / Nordumfahrung (> 100000 Fahrzeuge) oder der Quartierstrasse Rosengartenstrasse in ZH (56 000 Fahrzeuge täglich)

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    Zitat Zitat von soaringguy Beitrag anzeigen

    Die N1 inkl. Nordumfahrung (Gubrist) ist überwiegend 2-spurig ausgebaut. Dreispurig ist die Ausnahme. Der Gotthard hat ca. 17000 Fahrzeuge täglich. Das ist Peanuts gegenüber Brüttisellen / Nordumfahrung (> 100000 Fahrzeuge) oder der Quartierstrasse Rosengartenstrasse in ZH (56 000 Fahrzeuge täglich)
    Ja und das ist Penauts gegen

    A100 Dreieck Funkturm >180.000/Tag
    A100 Hohenzollerndamm >170.000/Tag

    Brandenburg, also das Berliner Umland, hat 51 Tote je Mio Einwohner, mit extrem vielen Tempolimits, einer hohen Kontrolldichte, meist geraden übersichtlichen Straßen, und einer geringen Bevölkerungsdichte, alles im Gegensatz zu Bayern. Zeigt meiner Meinung nach auf, die Statistiken greifen zu kurz und die oft hergstellten Zusammenhänge gibt es nicht, bzw. sie sind ungleich komplexer als veröffentlicht.

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    Zitat Zitat von C-Treiber Beitrag anzeigen
    Ja und das ist Penauts gegen

    A100 Dreieck Funkturm >180.000/Tag
    A100 Hohenzollerndamm >170.000/Tag

    Brandenburg, also das Berliner Umland, hat 51 Tote je Mio Einwohner, mit extrem vielen Tempolimits, einer hohen Kontrolldichte, meist geraden übersichtlichen Straßen, und einer geringen Bevölkerungsdichte, alles im Gegensatz zu Bayern. Zeigt meiner Meinung nach auf, die Statistiken greifen zu kurz und die oft hergstellten Zusammenhänge gibt es nicht, bzw. sie sind ungleich komplexer als veröffentlicht.
    Es ist deutlich komplexer, das sehe ich ebenfalls so.
    Im Vergleich zu Berlin oder auch NRW könnte man die hohen Zahlen der Toten in Bayern auf eine höhere Durchschnittsgeschwindigkeit schieben (Städte wie München ausgenommen, hier ist der Verkehr ähnlich dicht), denn bayernweit gibt es nach wie vor viele Strecken (meinst Landstraßen) die weniger stark frequentiert sind, ergo eine höhere Geschwindigkeit zulassen.
    Ansonsten ist die Kontrolldichte in Bayern bundesweit gesehen auch eher gering, was die Vermutung nahe legen könnte hier werde eher "gerast". Stimmt aber auch nicht, in Summe läuft es hier nicht viel flüssiger und schneller als anderswo.
    Leider habe ich noch keine Statistik entdecken können die Faktoren wie Alkohol, Drogen u.ä. erfasst die die Fahrtüchtigkeit in Frage stellt. In Unfallberichten steht häufig unangepasste Geschwindigkeit, nur hat das nichts mit "zu schnell" oder "rasen" zu tun. "Unangepasste Geschwindigkeit" wird oft dann im Protokoll vermerkt wenn andere Dinge wie Vorfahrtsmissachtung oder technischer Defekt ausgeschlossen werden kann.
    Mit zunehmender Geschwindigkeit steigt das Risiko tödlich zu verunglücken exponentiell an - soweit so gut (oder eben schlecht) - nur sind die Gründe für einen Unfall meist Fahrfehler aufgrund Unkonzentriertheit oder Ablenkung. Klatsche ich inmitten Berlin einem anderen hinten drauf bin ich nur im ungünstigsten Fall tot, passiert mir das in der Pampa Bayerns mit 100 km/h (oder mehr) sieht die Sache schnell anders aus. Da ist es etwas sinnbefreit Verkehrstote statistisch auf Mio. Einwohner zu reduzieren weil nun mal die Rahmenbedinungen ganz andere sind.

    In Bayern ist es keine Seltenheit dass in ländlichen Gebieten auf der Discofahrt gleich mehrere Leute gleichzeitig tödlich verunglücken, hier sind 50 km oder mehr Anfahrt bis zum nächsten Zappelbunker eher die Regel denn die Ausnahme.
    Über die Nutzung des ÖNV zu debattieren bringt nichts da er schlicht nicht existent ist. Dass die (meist jungen) Fahrer vor dem Nachhauseweg ordentlich gebechert haben ist unbestritten, deswegen wurde auch die 0,00 Promillegrenze bei Fahranfängern eingeführt.
    Aber auch das brachte nicht den Erfolg den man sich von der Regel versprach, die Zahlen gingen zwar marginal zurück aber die Summe an Verkehrsunfällen bzw. -toten ist immer noch recht hoch. Regeln machen nur Sinn wenn sich die Masse daran hält und die Rahmenbedingungen stimmen (sprich praxisgerecht sind).
    Ein schlichtes 80er-Schild erzielt keine Wirkung solange dem Fahrer nicht bewußt ist warum es da steht. Die Grundeinstellung muss passen und die jeweilige Reaktion auf unterschiedliche Verkehrssituationen.
    Viele glauben mittlerweile es könne ihnen nichts mehr passieren indem sie sich schlicht an alle Verkehrsregeln halten (und vielleicht zusätzlich eine Warnweste tragen). Dem ist nur leider nicht so, genauso wenig wie nicht jeder automatisch verunfallt der ein Glas zu viel getrunken hat oder zu schnell unterwegs ist.
    Für die Erstellung einer Statistik genügen eine Hand voll Faktoren, zur Unfallvermeidung muss man leider etwas mehr berücksichtigen.

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    Zitat Zitat von Andalusienfan Beitrag anzeigen
    Ich fahre in die Schweiz eh nicht mehr. Strafe muss sein ganz klar. Aber das ist Abzocke im großen Stil. Die blitzen ab 51 km/h bei 50 ?
    Ist das richtig? Wenn man innerorts mal mit 60 unterwegs ist statt mit 50 hat das nichts aber auch rein garnichts mit rasen zutun.
    Vielleicht schaut man auch mal auf den Weg oder Verkehr, anstatt nur auf den Tacho. Einfach alle mal das Land meiden. Und Ihre Bürger genauso im Ausland behandeln .Ist doch fair oder ?
    es erstaunt mich was da für unwahrheiten zum besten gegeben werden, mit 51 effektiven km/h wird
    niemand geblitzt, mach dich mal schlau was für tolleranzen gelten, und ab wann wir als raser gelten, an die regeln halten und die toleranzen nutzen heisst meine dewise, und fahre nicht schlecht dabei, übrigens ist mir aufgefallen das in österreich noch fleissiger kontrolliert wird als in der schweiz, ich fahre aber trotzdem gerne bei den ösis.
    jeder kann fahren wo er will gell

    gruss bergler

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    Zitat Zitat von qualinator Beitrag anzeigen
    Eines verstehe ich bei dem ganzen Theater definitiv nicht:
    Wenn doch eine Mehrheit der Eidgenossen so begeistert von den Via Sicura Regeln ist und dafür gestimmt hat, warum fahren die Schweizer dann im Ausland wie die letzten S...? (Vorsicht Verallgemeinerung, aber das ist meine Wahrnehmung. Ich habe außerhalb noch nie einen Schweizer gesehen, der sich einigermaßen auf der Straße benommen hat) Scheint ja doch nicht so weit her zu sein mit der Begeisterung für die Via Sicura.
    Zu Hause Wasser predigen und im Ausland dann Wein saufen. Gott wie scheinheilig.
    dann fahr mal in italien, die regeln scheinen nur empfehlungen zu sein

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    Zitat Zitat von C-Treiber Beitrag anzeigen
    Nee, sicher nicht. Die Schweiz hat schönere Ecken. Ich mag die Gegend um Zürich nicht. Wenn schon Schweiz (was es sicher nicht auf Dauer werden wird), dann wäre Wallis, Tessin, Graubünden, tendenziell am ehesten Graubünden die Wahl.
    nee bitte nicht graubünden, die sind noch schlimmer als die restliche schweiz, das erträgst du nicht

    gruss bergler


 
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