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Die unerträgliche Leichtigkeit der richtigen GS-Enduro-Wahl

Erstellt von Pavian, 03.02.2008, 16:04 Uhr · 193 Antworten · 52.751 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Hallo,
    danke für Deine Infos, bin erstaunt das Du keine Probleme hast mit der LC8.
    Ein richtig schönes Motorrad mit viel Power, tollen Fahrwerk, das Ding macht unglaublich viel Spaß, wenn da nicht die Zuverlässigkeit wäre.
    Aber das scheint bei Deiner nicht das Problem zu sein.
    Weiterhin ganz viel Spaß und wenig Pannen auf Deinen Kilometern.
    Gruß Wolle.

  2. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Boxer Wolle Beitrag anzeigen
    [...]
    Weiterhin ganz viel Spaß und wenig Pannen auf Deinen Kilometern.
    Gruß Wolle.
    Vielen Dank Boxer Wolle! Dito!
    Nach wie vor erfreuen wir uns an jedem Boxer (sogar an denen mit vier Rädern ), der uns entgegenkommt oder überholt... und wenn es dann noch eine HP2 ist...

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    Hallo Pavian !

    Ist schön zu hören daß Du Deine Freude mit der Adventure hast.

    Hatte ja voriges Jahr auch meine Probleme mit der Auswahl des richtigen Motorrades.

    Hab mich über die 800er informiert und auch über die große GS.

    Hier im Forum wurden mir auch die passenden Ratschläge gegeben was z.b bei einem Gebrauchtkauf alles zu beachten sei usw.

    Bin dann auch die 800er gefahren und sie hat mir auch recht gut gefallen.

    Die KTM hat sich irgendwie reingeschummelt und war eigentlich nicht geplant !!!!
    Bin sie sogar 2x Probe gefahren weil sie irgendwie "anders" war.
    Hab mich natürlich auch im LC8 Forum informiert und wurde auch dementsprechend beraten.
    Seit vorigem Jahr steht sie in der Garage und ich habe keinen Meter bereut.

    16er Ritzel ist Pflicht und die Akras sind das Tüpfelchen am "i"

    *schaut zu Advi* finde es immer wieder schön wenn man Forenbekannte trifft die auch mal über den Tellerrand schauen *winkt*


    Zum Schluss kann ich nur sagen, es gibt keine schlechten Motorräder, es sind nur die Geschmäcker der Fahrer. Wer weiß, vielleicht ziert auch mal eine GS meine Garage.

    Kenne viele GS-Fahrer und sie sind mit ihren Fahrzeugen mehr als zufrieden.
    Wäre auch langweilig wenn wir alle das gleiche fahren würden oder ?

    In diesem Sinne wünsche ich noch einen schönen Abend

  4. Registriert seit
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    Hallo Reldnak!
    Freut mich auch, dass Du mit Deiner LC8 die für Dich richtige Entscheidung getroffen hast. Den Zwischentönen Deiner Nachricht entnehme ich, dass Du wie ich wohl am liebsten ein Moped aus beiden "Lagern" in der Deiner Garage stehen hättest... Tja, die meisten von uns Zweirad(motor)freunden müssen sich leider mit einer Fahrmaschine bescheiden .
    Ansonsten bin ich in diesem Jahr noch keinen Meter gefahren - Asche auf mein Haupt! Aber bei dem Wetter... Außerdem wird das Moped in diesem Jahr als Urlaubsfahrzeug herhalten müssen. Da kommen dann vermutlich wieder etliche tausend Kilometer zusammen. Hoffentlich hält die Fuhre!
    Ich wünsche Dir viel Spaß mit Deiner KTM und allzeit Hals und Beinbruch!
    Pavian

  5. Registriert seit
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    Standard 28 Monate und 27.000 Kilomter mit der KMT 990er Adv.

    Liebe Q-Treiber!

    Wie versprochen, hier mal wieder eine kurze Meldung eines Überläufers ins orangene Lager ;-)

    Die 990er Adv. ist jetzt 28 Monate zugelassen und hat gerade die 27.000er-km-Marke überschritten. Vor einigen Wochen hat sie uns im überladenen Zustand (+Sozia, Hinterradreifen, Schläuchen, Ersatzteilen, Werkzeug, Schlafsäcken, Zelt usw., usw.) gute 5000km bis nach Albanien und zurück getragen.

    Was soll ich sagen? Das Ding hält bis jetzt ohne die geringsten Defekte: nicht einmal eine Birne ist bislang durchgebrannt, der „berühmt-berüchtigte“ KNZ (Kupplungsnehmerzylinder) ist immer noch der erste, der Motor ist dicht und zieht wie am ersten Tag...
    Wirklich: keinerlei technische Probs (ich kann es selbst kaum glauben).

    Vielleicht hilft liebevolles Warmfahren ja doch was....

    Ansonsten haben wir beschlossen (aufgrund des überragenden Fahrspaßes mit dem Moped), die Maschine nicht in näherer Zeit wieder zu verkaufen – mit der Konsequenz, die Inspektionsintervalle großzügig zu „erweitern“ und die Wartung in eigene Hände zu nehmen. Vielleicht kriegen wir sie ja so doch noch kaputt


    Resümee: auch nach gut 2 Jahren und fast 30tsd Kilometern haben wir keine Minute bereut (o.k., Staufahren macht mit dem Gerät wirklich keine Freude).
    PLUS:
    Defekte bislang: absolut Null.
    Werkstattaufenthalte nur zu Pflichtinspektionen.
    Keinerlei Garantiefälle.
    Laufzeit Hinterreifen zwischen 7- und 10.000km.
    Laufzeit Vorderrad 14.000km.
    Noch erste Kette.
    Noch erste Batterie (geht aber nach einigen Wochen Standzeit deutlich in die Knie: KTM-Problem: Uhr zieht angebl. viel Strom etc.)
    Ölverbrauch ca. 1l auf 8000km.

    MINUS:
    (ich fette ca. alle 500km – da der Kettenspritzschutz mangelhaft ist, saut das Moped ordentlich mit Kettenfett zu; spritzt mitunter auf Alukoffer, Auspuffendtöpfe und auch manchmal bis auf die Kombi: igitt!)
    Berüchtigtes „Konstantfahrruckeln“ – vor allem bei etwas zu geringer Kettenspannung (sehr sensibel) – also Staufahren und Trailübungen sind nicht so enspannt zu meistern wie mit einer Boxer (die Kupplungshand wird aber gut trainiert )
    Bereifung: nur zwei Reifentypen zugelassen und davon nur ein straßengemäßigtes Modell: Pirelli Scorpion MT90. Den Reifen hätte ich schon längst gewechselt, wenn erlaubt. Wenn der Vorderradreifen ca. 40% runter ist, stellt sich mitunter starkes Lenkerflattern in einem bestimmten Geschwindigkeitsbereich ein (bislang mit zwei Reifen „getestet“). Wird in Foren auch ausgiebig berichtet...
    Batterie schwach dimensioniert, könnte ein paar Ah mehr haben... Viele Eigner mussten wohl nach zwei Jahren schon eine neue kaufen, meine wird wohl im nächsten Jahr fällig.

    Auf Fragen antworte ich wie immer gerne.
    Ansonsten melde ich mich wieder nach einem entsprechendem Zeitraum oder bei einem zwischenzeitlich eingetretenen größeren Defekt.

    Bis denne und allzeit gute Fahrt!

    pavian

  6. Registriert seit
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    Standard

    Zitat Zitat von Pavian Beitrag anzeigen
    Wie versprochen, hier mal wieder eine kurze Meldung eines Überläufers ins orangene Lager ;-)
    Danke... finde ich wirklich klasse von Dir, daran sollten sich viele User in Internetforen mal ein Beispiel nehmen. So oft wird gefragt, gelöchert und gebohrt, aber mal Feedback geben oder sich zurück melden, nachdem geholfen wurde, das tun leider nur die wenigsten!

    Und ich freue mich, dass Du das richtige Mopped gekauft hast! Weiterhin viel Spaß mit der Orangenen und gute Fahrt!

  7. Registriert seit
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    Dank' Dir!

    Ist aber auch ein sehr nettes Forum (von den vielen Tips mal ganz zu schweigen)!

    pavian

  8. Registriert seit
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    Standard Nicht schlagen. ;)

    Interessant zu lesen und Deine Entwicklung nachzuverfolgen.

    Mir ging es damals ähnlich. Ich hatte 8 Jahre Pause mit dem Motorradfahren gemacht, weil es keine Maschine gab, die die Leichtfüßigkeit, unbedingte Reise- und Alltagstauglichkeit und nicht zuletzt Geländegängigkeit vereinbarte, die ich mir vorstellte. Wobei ich Geländegängigkeit damals anders definierte als heute: Ich wollte nur nicht aufhören müssen, wenn der Asphalt in Schotter und der in schwierigere Piste übergeht. Statt dessen hatte ich zu reiten begonnen - man glaubt gar nicht, wie aufregend 1PS sein können, wenn man 100PS gewohnt ist.

    2006 kam dann alles wieder zusammen: Genug Kohle, wieder Lust auf Motorrad, genug Zeit dafür - aber welches? Einiges ausprobiert, die seit Jahren favorisierte 4V-GS flog nach 6-stündiger Probefahrt raus: Viel zu klobig und emotionsfrei, sie war das genaue Abbild meines damaligen Grundes, das Motorradfahren aufzugeben. Man bedenke, ich war vorher Triumph Tiger der ersten Neu-Generation (die T400) gefahren, auch nicht gerade ein Leichtgewicht. Einiges angetestet, sogar Exoten wie die Buell Ulysses, und schließlich wie Pavian zuletzt die KTM LC8 - eher widerstrebend, weil ich gelesen hatte, die sei so hektisch und nur für Sportbekloppte geeignet. So'n Sport-Dingens, das war doch nix für mich, dachte ich.

    Was soll ich sagen, nach 20 Minuten Probefahrt war klar: Die LC8 ist das Motorrad, das ich mir seit 20 Jahren erträumt hatte, und das bis dato niemand bauen konnte. Spritzig, handlich, bequem (auch für meine damalige Sozia!), und ein erster Feld(weg)versuch hatte mir schon bei der Probefahrt gezeigt: Die Grenze ist nicht die LC8, sondern der Fahrer - und das nach 20 Jahren Motorraderfahrung und gut 200.000km im Sattel (Ok, und einigen Jahren Pause).

    Seither bin ich viel unterwegs gewesen mit der LC8, habe mit dem Offroaden begonnen, mich im Fieberwahn zu einer Rallye (Baja Saxonia) angemeldet, sie heil überstanden, und Blut geleckt. Seither fahre ich jedes Jahr eine Rallye, habe unglaubliche Freude daran, reise mit der LC8: Marokko mit hohem Pisten-Anteil, Spanien, Portugal, Enduromania (auf den für 1-Zylinder gedachten Strecken) mit Anreise auf eigener Achse, Korsika, etcpp.

    Die LC8 hat mir die Freude am Motorradfahren wiedergegeben, und sie hat mir geholfen, meine Fahrkünste immer mehr zu erweitern, als ich schon dachte, fast alles zu können. Im Gegenzug habe ich die LC8 gepimpt, zuletzt mit dem 265mm-Fahrwerk der hohen S. Was für eine Freude, auf brandenburgischen Feldwegen mancher Sportenduro davon fahren zu können!

    Reparaturen hatte ich einige, aber ich habe die LC8 auch ganz schön strapaziert. Ich behaupte, eine GS wäre längst ruiniert, hätte ich ihr zugemutet, was ich der LC8 zugemutet habe - selbst Abflüge im Gelände nimmt die LC8 nicht krumm. BMW- und tiger-gewöhnt bin ich immer gerne bei niedrigen Drehzahlen gefahren - das mochte die 990 nicht, quittierte es mit massivem Ruckeln bis hin zu schlagartigem Absterben. Das ist aber dank der HKK (Heinrichs Kraft Klingen) kuriert, jetzt zieht sie aus Leerlaufdrehzahlen dermaßen weich und kraftvoll hoch, daß sie sich auch in dieser Hinsicht vor einer BMW nicht mehr zu verstecken braucht.

    Nur meine Freundin wird nicht glücklich mit der LC8 ... das von BMW geprägte Motto "Aus Freude am Fahren" macht ihr Angst. Für mich ist die LC8 die einzige wahre Interpretation der Reiseenduro.

    Was mich noch reizen könnte, wäre eine HP2. Ich durfte sie mal auf einer Panzerpiste fahren - hat was! Aber die ist letztlich doch ein reines Sportgerät, ihr fehlt die Reise- und Alltagstauglichkeit der Reise(!)Enduro(!).

  9. Registriert seit
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    Hallo FlameDance!

    Es ist schon erstaunlich: meine 990er Adventure ist jetzt gute drei Jahre angemeldet, hat 36000 km auf dem Tacho und läuft bislang ohne Defekte mit gleichbleibendem Spaßfaktor (kann Dir nur beipflichten, auch wenn sich meine Offroad-Fahrkünste vermutlich sehr bescheiden gegen die Deinigen ausnehmen dürften)
    Normalerweise habe ich bislang meine Motorräder nach ähnlicher Laufleistung verkauft. Die KTM bleibt aus drei Gründen:
    1. Sie läuft absolut problemlos.
    2. Ich kenne kein anderes Motorrad, das sie ersetzen könnte (von einer neuen 990er Adv. abgesehen )
    3. Inspektionen u. Wartung erledige ich seit zigtausend Kilometern in Eigenregie. Dadurch potentiert sich der ohnehin nicht unerhebliche Wertverlust natürlich noch einmal. Werde sie also bis zur bitteren Neige fahren müssen .
    Meine Sozia ist auch mehr als zufrieden: auch während unseres letztjährigen Zweiradurlaubs bis inkl. Albanien kamen keine Klagen (von Beschwerden über das Sauwetter (Anfang Juni von München bis zur kroatischen Küste nur Dauerregen und um die 10 Grad ) einmal abgesehen).
    Wir bereuen immer noch nichts

    Viele Grüße

    pavian

    PS: Nur eins verstehe ich nicht an Deinem Beitrag - warum "nicht schlagen"?

  10. Registriert seit
    03.02.2008
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    So, gut 45.000 km mit der KTM liegen hinter uns und die 4. Saison ist fast beendet. Zeit für ein kurzes (erneutes) Resümee.
    Der Fahrspaß ist nach wie vor ungebrochen: hervorragendes Fahrwerk, für mich und meine Sozia perfekte Sitzposition und der spielerisch hochdrehende 2-Zylinder-V (mit dem etwas schlappen Drehmoment bei niedrigen Drehzahlen) sind eine Mixtur, die die Freude am Fahren aufrecht erhalten .
    Um die Unterhaltskosten in einem BMW-typischen (2V-Boxer) Rahmen zu halten, habe ich Inspektionen nur bis zur 15tsder beim Freundlichen machen lassen. Zudem strecke ich die alle 7500 km vorgeschriebenen Wartungsintervalle deutlich. Die Maschine läuft bei uns zu 98% auf Landstraßen und Autobahnen.
    Was gab es bislang Schlechtes zu berichten - was für die "hab' ich doch gleich gesagt"-Fraktion ?
    Im Rahmen einer Wartung habe ich den Kupplungsnehmerzylinder (100,-) demoliert. Der Zylinder verkantete sich dermaßen, dass er nur noch mit Gewalt (und entsprechenden Folgen) gangbar gemacht werden konnte. Ich habe ihn gegen ein Teil aus dem Zubehör getauscht, da selbst große KTM-Händler mittlerweile diese lieber verkaufen als das Originalteil. Eben ein Schwachpunkt.
    Kurz vor 40tsd. quittierte die Benzinpumpe (gut 400,-) mit mangelhafter Förderleistung ihren Dienst.
    Im Augenblick verliert sie hin und wieder 1-3 Tropfen Öl im Bereich des Seitenständers. Vermutlich ein defekter O-Ring am Gangsensor. Bei 43tsd. gab der Kupplungsschalter (gibt den Starter bei bezogenem Kupplungshebel frei) den Geist auf: 36,- €.
    Verschleißteiletausch hielt sich auch sehr in Grenzen (aber ich bemerke es gerne noch einmal: bin kein Heizer und fahre meistens mit Sozia):
    Kette bei 30tsd., Bremsbeläge hinten ebenfalls (hätten aber auch noch weitere 10tsd gehalten - die brauchen andere alle 15tsd neu), Bremsen vorne noch die ersten, ansonsten alle 10-12tsd. Kilometer einen Öl- und Filterwechsel, alle 20-30tsd. einen großen Check mit Ventileeinstellen usw.
    Verbrauch liegt immer noch um die 6-6,5 Liter. Auf 10tsd. km verbraucht sie je nach Fahrweise gut 0,5 Liter Öl.
    Ach ja, jetzt, bei 45tsd. ist auch die Batterie endgültig fällig. Man hätte sie aber auch schon guten Gewissens vor einem Jahr als "am Ende" bezeichnen dürfen. Habe ich nur noch künstlich durch permanentes Nachladen vor jeder Tour am Leben gehalten. Wird durch einen Akku (Varta) aus dem Zubehör ersetzt (60,- Euronen).
    Noch ein Wort zu den Inspektionen:
    Wer es, wie ich, geliebt hat, an den alten 2V-Boxern zu schrauben, der muss bei der KTM einen Zahn zulegen (oder er beißt in die Tischkante). Alleine zum Einstellen der Ventile muss das halbe Moped zerlegt werden: Sturzbügel (sofern vorhanden) ab, linke und rechte Seitenverkleidung ab, aus Sicherheitsgründen auch die Scheibe (vielleicht muss man ja auch gerade eine Lampe wechseln), linken und rechten Tank ab, Bowdenzug Gasgriff ab, Einspritzanlage entfernen usw. usw.
    Da ist man mit einer großen Inspektion ohne KTM-Bastelroutine schon 2-4 Tage beschäftigt. Und dann muss man auch noch eine Dichtung besorgen etc. und KTM-Händler wachsen ja nicht an jeder Ecke...
    Habe allerdings nie an den 1150ern bzw. 1200er GS geschraubt und daher keinen Vergleich, was den dortigen Aufwand anbelangt.
    Fazit: wir würden uns die KTM (immer noch) wieder kaufen!

    Grüße an die Propellerfraktion!
    pavian


 

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