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Die unerträgliche Leichtigkeit der richtigen GS-Enduro-Wahl

Erstellt von Pavian, 03.02.2008, 16:04 Uhr · 193 Antworten · 52.681 Aufrufe

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    #21
    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen
    na, deine Probleme möchte ich haben

    Markus
    ...hmm... ich lieber nicht

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    #22
    Hallo Pavian,

    tja mit Deinem ersten Beitrag sprichst Du sicherlich Vielen aus der Seele. Ich habe vor 10 Jahren meine Basic neu gekauft und sie hat mich Sommers wie Winters begleitet. Würde sie auch niemals hergeben!

    Dennoch ist sie ein veraltetes Motorrad, die Gabel schlägt im Gelände oft durch, das Fahrwerk stuckerig (ich habe schon eine spezielle Feder für mein Gewicht und das WP-Federbein gut eingestellt) und sie bremst... naja, bremst sie überhaupt? Und leicht ist sie auch nicht, sie wiegt mehr als eine HP2, nur der Schwerpunkt ist tiefer, das läßt sie uns leicht empfinden, eine G/S erscheint aber daneben wie ein Fahrrad .

    Kein Zweifel ich liebe meine Basic über Alles, aber eine moderne GS kann fast Alles besser. Bin mit einer normalen 1200er im Gelände gefahren, die schluckt schon mehr und ganz zu schweigen von der HP2, da kann man Sachen fahren, da würde die Basic Kopfüber gehen.

    Da ich auch ein unvernünftiger Boxerfan bin, werde ich die GS800 zwar mal Probe fahren, aber sie spricht mich emotional nicht so sehr an, gefällt mir wie eine KTM.

    Du hast nun das "Problem", daß Ihr zu zweit auf einer Maschine fahrt. Da kann ich Dir auch keinen Rat geben, vielleicht ist Deine Maschine doch ein guter Kompromiss oder die etwas leichtere 1200er. Zu Zweit auf meiner Basic finde ich vom Fahren her furchtbar und dann noch mit viel Gepäck - aus wars mit der Leichtigkeit des alten 2V...

    Aber das ist Alles Ansichtsache und viele Weltreisende zu Zweit auf einer alten GS sprechen für sich. Und natürlich ist sie von Ihrer Technik wirklich "Blondinengerecht", da kann sogar ich manches Mal was richten und Alles andere ist so schön anschaulich nachvollziehbar.

    Grüße, Juliane

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    #23
    Zitat Zitat von Pavian Beitrag anzeigen
    Hallo Moni70!
    ....... Man braucht nur noch zwei (schlappe) Personen und nicht mehr vier durchtrainierte .
    Hi Pavian,

    ich verlade meine ADV ( vollgetankt) immer alleine auf meinen nicht absenkbaren Hänger, ohne daß die Maschine läuft. Bin auch kein Bodybilder oder morz durchtrainiert.

    Ist alles ne Frage der Technik.

    Ne möglichkeit ist auch, die Maschine im ersten geng neben sich her schiebend hoch zu fahren.

    Das Verladeargument sollte also kein Entscheidungsproblem sein.

    Musst es halt ein bischen üben, dann klappt das schon.

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    Beitrag

    #24
    Zitat Zitat von GSAchris Beitrag anzeigen
    Hi Pavian,

    ich verlade meine ADV ( vollgetankt) immer alleine auf meinen nicht absenkbaren Hänger, ohne daß die Maschine läuft. Bin auch kein Bodybilder oder morz durchtrainiert.

    Ist alles ne Frage der Technik.
    Respekt! Ich besitze so einen STEMA-Günstig-Trailer. Da muss man ganz schön balancieren ... und jeder Fehltritt dürfte mit Blech- und Knochenschäden einhergehen. Meine DR650 habe ich da ohne Probleme alleine bändigen können. Mit meiner "neuen" R80GS hatte ich auch keine Schwierigkeiten. 280kg sind einfach zu viel - auch wenn ich ansonsten an der 1150GS hänge. Aber wie gesagt: leichte Geländeritte mit zwei Personen und Gepäck - ohne mich! Diese Enscheidung ist jedenfalls gefallen. Die 1150er werde ich demnächst verkaufen ... und die R80GS vermutlich auch

    Danke für Deine Anregungen!

    Noch "boxende" Grüße

    Pavian

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    #25
    Zitat Zitat von Schneckle Beitrag anzeigen
    Hallo Pavian,

    tja mit Deinem ersten Beitrag sprichst Du sicherlich Vielen aus der Seele. Ich habe vor 10 Jahren meine Basic neu gekauft und sie hat mich Sommers wie Winters begleitet. Würde sie auch niemals hergeben!
    ...
    Da ich auch ein unvernünftiger Boxerfan bin, werde ich die GS800 zwar mal Probe fahren, aber sie spricht mich emotional nicht so sehr an, gefällt mir wie eine KTM.
    ...
    Du hast nun das "Problem", daß Ihr zu zweit auf einer Maschine fahrt. Da kann ich Dir auch keinen Rat geben, vielleicht ist Deine Maschine doch ein guter Kompromiss oder die etwas leichtere 1200er. Zu Zweit auf meiner Basic finde ich vom Fahren her furchtbar und dann noch mit viel Gepäck - aus wars mit der Leichtigkeit des alten 2V...

    Grüße, Juliane
    Liebe Juliane!

    Vielen Dank für Deine Ausführungen. Es ist schon eine Crux! Und vermutlich gehöre ich zu den undankbaren Kunden, die für ihre lumpigen 10 oder 16.000 Euronen ein echtes Universalmotorrad erwarten - also die Werbebotschaften teilweise für bare Münze nehmen.
    Da muss man schon schmunzeln, wenn man die Damen und Herren mit ihren offroadtauglichen 250kg-Enduros im wilden Drift und waghalsigen Sprüngen durch die Prospektlandschaft hüpfen sieht. Ich bin wirklich nicht der große Geländefahrer und dennoch habe ich mich über etliche Kilometer marokkanischer Saharapiste gequält, bin auf teils unbefestigten Wegen durchs Atlasgebirge und in der spanischen Sierra Nevada unterwegs gewesen usw. usw.. Zu meinen Reisevehikeln gehörten eine Vespa genauso wie eine XT500 und eine DR650. Unterwegs habe ich viele Motorradfahrer getroffen, die dort umgekehrt sind, wo ich noch ohne große Probleme weitergefahren bin. Die saßen dann meistens auf einer großen GS oder einer African Twin. Ich habe mehr als einmal dabei mitgeholfen, ein solch beladenes Dickschiff durch Schieben, Heben, Wuchten und Fluchen wieder flott zu kriegen. Und genausooft habe ich aufgegeben und wurde von lächelnden Enduristen auf KTMs und kleinen Suzukis in meine Schranken gewiesen. In Marokko war es übrigens an der Tagesordnung, dass einheimische Jugendliche auf ihren Mopeds die zivilisationsnahen "Pisten" abfuhren und gegen Entgeld ihre Hilfe sowohl überforderten und eingesandeten Zwei- als auch Vierradfahrern anboten.
    Und all jene, die das Vergnügen hatten, ihr überladenes Wüstenschiff bei über 40 Grad im nicht vorhandenen Schatten 2-20 Mal aufheben zu dürfen, wissen, dass im Gelände - ungeachtet der Werbebotschaften - jedes Gramm zählt. Und was meine persönlichen Erfahrungen anbelangt: je weniger Geländeerfahrung, umso leichter sollte das Moped sein. Wer den Film "Long Way Round" gesehen hat, wird sich erinnern, wie den Hauptdarstellern McGregor und Boorman auf ihren Adventure-GS-Modellen ihr Kameramann auf einer kleinen Straßenmaschine in der Mongolei in schwierigem Gelände nur so um die Ohren fuhr. Dieser hatte seine ADV wegen eines Defektes stehen lassen und gegen eine "Hausmarke" tauschen müssen.
    Eine Enduro mit 280kg ist für mich jedenfalls keine Enduro - auch wenn es im Prospekt steht.
    Warum kein Hersteller ein 180kg-Moped mit zwei Zylindern, mittlerer Geländetauglichkeit und bequemer Sitzbank für zwei Personen anbietet, ist mir völlig schleierhaft.
    Vielleicht um uns dahin zu treiben, wo einige schon sind: ins Lager der Zweit- und Drittmotorradbesitzer!
    Ich werde mich dort aber wieder ausklinken - jedenfalls wenn wir von Preisen in o.g. Höhe reden.
    Und wo ich gerade wieder bei den Preisen bin: meine DR650 hat als Grauimport gute 3700,00 Euro gekostet (und in den USA kostet sie heute noch ungefähr diesen Preis - nagelneu, versteht sich). Da muss man nicht gleich weinen, wenn sie einem mal umkippt und ein paar Schrammen davonträgt. Eine F800GS liegt mit Koffern usw. wohl bei ca. 11000 Euro. Da weine ich ja schon vor dem ersten Umfaller

    Liebe Grüße

    Pavian

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    Standard

    #26
    Hallo Pavian,

    finde das von Dir angesprochene Thema sehr interessant. Da Du zuvor schriebst, daß Du im Urlaub gern bis 13.000km fährst, was ich für einen Urlaub (wenn man mal von 3-4 Wochen ausgeht) recht viel finde, dachte ich, daß Du viel Straße fährst und nur dann und wann mal ins Gelände. Aber Deinem letzten Posting entnehme ich doch, daß Dir das Geländefahren sehr wichtig ist.
    Ich denke es gibt keine leichte Zweizylinderenduro, welche auf der Straße ein Sofa für zwei Personen ist und sich im Gelände sich wie ein Einzylinder fahren und aufheben läßt.

    Aber da Du schriebst, Du würdest Deine Dicke Kuh und Deinen Zweiventiler verkaufen vermute ich fast es wird nun eine 800er GS Vielleicht kann sie ja Alles ziemlich gut.

    Würde mich nun interessieren welche Erfahrungen Du mit dem 2V gemacht hast, den Du ja erst kurz besitzt. Hast Du auch gemerkt, daß man eben einen Oldie fährt?

    Aber - glaube mir - in spätestens 10-20 Jahren wird es den leichten Geländeboxer geben, da unsere Bevölkerung immer älter wird und somit auch die BMW-Kunden. Ich kenne schon ältere erfahrene GS-Treiber, welche vom 2V auf 1200 und auf HP2 gewechselt haben und nun mit zunehmenden Alterwieder umgebaute 2V fahren, da Ihnen die anderen neuen GSen zu groß und schwer sind.

    Grüße, Juliane

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    Standard Oldie but Goldie - oder: F800GS als HPN-Ersatz?

    #27
    Hallo Juliane!

    Ich hatte vor ca. 20 Jahren mal eine R75/5. Von der Optik für mich eines der schönsten Motorräder überhaupt - aber ist ja alles Geschmackssache. Technisch gesehen war das Gerät natürlich nicht sehr toll und schnelles Fahren war mit einer gehörigen Portion Risiko verbunden: vorne eine Trommelbremse, die entweder kaum - oder bei leicht feuchtem Wetter - äußerst giftig bremste. Über die hintere Trommel braucht man ja nicht viel zu sagen ...
    Das Fahrwerk machte der "Gummikuh" alle Ehre - war aber unter dem Strich nicht so schlecht, wie sein Ruf. Irgendwie wie bei einer "Ente": sehr weich, aber man konnte zügig mit um die Ecken wieseln.
    Da war für mich die 1150GS schon eher eine Enttäuschung: schlecht schaltbares Getriebe, klobig und schwer, kein Sound, nicht einmal ein BMW-Klang, immer noch die in meinen Augen idiotischen Blinkerschalter (Erfindergeist auf Abwegen ), die zwar bequemen aber auch anachronistischen "Einzelsitze" mit unvorteilhaftem Abstand zwischen Fahrer und Beifahrer(in) usw.
    Leider nützt einem ja eine Probefahrt kaum, um ein Motorrad auf die eigene Verwendungstauglichkeit zu prüfen. Wer kann schon eine 2-3000km Probefahrt machen? Du merkst ja schon, mit der 1150GS habe ich abgeschlossen (hoffentlich finde ich jetzt noch einen Käufer).
    Die 80GS fährt sich gegen das Dickschiff wie ein Fahrrad (aber auch noch bedeutend unhandlicher als die DR650). Die vordere Scheibenbremse ist zwar auch keine Offenbarung, es geht aber halbwegs. Da verbucht die 1150er natürlich Punkte: das ABS-Bremssystem ist absolut top. Immerhin ist man zu zweit mit gut 460kg unterwegs - und dennoch erreicht man sehr gute Bremswege. Wirklich klasse - und überhaupt kein Vergleich mit mit dem historischen Material. Das könnte für uns sogar den Ausschlag geben, auf die F800GS zu wechseln. Denn wenn ein Klasse-Bremssystem nur einmal einen Unfall verhindern kann, hat es sich bezahlt gemacht. Aber so ist das ja mit Old- bzw. Youngtimern: sicherheitstechnisch hinken die Geräte leider meilenweit hinterher. Wenn man draufsitzt, vergisst man das ja leider (oder zum Glück) immer. Die Sitzposition ist meiner Meinung nach auf der 1150GS auch deutlich besser. Hier kann der Oldi nicht mithalten. Ich will es einmal so formulieren: die 1150er ist überall besser - abgesehen vom Gewicht und vom Sound . Aber noch ein Wort zur Sicherheit: da gibt es ja noch die Nachtfahrt: die 1150GS hat sehr ordentliches Licht, die 80GS ist auch in diesem Punkt deutlich schlechter.
    Es muss ja einen Grund dafür geben, dass so viele Enthusiasten ihr Erspartes in nicht unerheblichen Mengen Richtung HPN tragen. Gute 70 Pferdestärken, ein vernünftiges geländetaugliches Fahrwerk, ordentliches Bremssystem und das alles mit Boxer und deutlich unter 200kg. Aber gute 20.000 Euro für eine umgebaute "alte" BMW? Da möchte ich dann doch lieber passen. Aber warum gibt es so etwas nicht ab Werk für 10.000 Euro??? Vielleicht, weil das dann für viele Fans das letzte Motorrad wäre? Viele HPNs haben ja erstaunliche Laufleistungen hinter sich gebracht - und die Besitzer geben sie dennoch nicht ab. So stehen diese euterlosen Blechkühe in mancher Garage und bekommen ihr Gnadenbrot in Form von frischen Ölen und Streicheleinheiten mittels Schraubenschlüsseln und Fühlerlehren.
    Stellt sich mir die Frage, ob die neue F800GS vielleicht ein HPN-Ersatz sein könnte? Leistung und Gewicht stimmen ja schon einmal halbwegs. Der 16-Liter-Tank der 800GS ist natürlich der Fernreisewitz. Touratech hatte ja an ihrem Testexemplar entsprechende Zusatzkanister montiert. Da lobe ich mir aber den 43-Liter-HPN-Tank! Aber da das Tank-Defizit ja so klar auf der Hand liegt, wird es wohl auch zügig Abhilfe geben. Schön wäre natürlich ein großer Tank als Option ab Werk (wie bei der Basic) - aber das wird ja wohl wieder nichts. Und wenn es auf folgende Rechnung rausläuft:
    F800GS mit ABS, Heizgriffen, Kofferträger usw.: 11000,- Euronen
    + Fernreisetank 1500,- Euronen zzgl. Überführung und Kaffee beim
    = 13.000,- Euronen
    = ebenfalls ohne mich!

    (Ich hatte ja die Hoffnung, dass bei Honda oder Yamaha einmal einer wach wird und ein entsprechendes Moped auf die Räder stellt, um BMW nicht den Markt zu überlassen - aber auch Fehlanzeige, oder hat jemand etwas von einer neuen Africa Twin etc. gehört (Einzylinder zählen nicht ))???

    Warten wir es ab ...

    Liebe Grüße

    Pavian

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    #28
    Zitat Zitat von vision1001 Beitrag anzeigen
    ...hmm... ich lieber nicht
    Auweia, ich glaub', ich hab' schon zu viel Persönliches preisgegeben?!?!


    Pavian

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    #29
    Zitat Zitat von Pavian Beitrag anzeigen
    Warum kein Hersteller ein 180kg-Moped mit zwei Zylindern, mittlerer Geländetauglichkeit und bequemer Sitzbank für zwei Personen anbietet, ist mir völlig schleierhaft.

    Pavian
    Die neue F650 von BMW kommt da doch recht nah an dieses Anforderungsprofil. Auch vom Preis her.

  10. Registriert seit
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    #30
    Hallo Lustenauer,

    da hast Du nicht ganz Unrecht. Ich vermute aber, dass die F650 genau in den Bereichen abgespeckt ist, auf die es mir sehr ankommt: geländegängiges Fahrwerk und genug Power um auch zu zweit mal 1500 km zügig in den Urlaub zu düsen. Oder mal eben im Tiefflug nach München und zurück oder so .
    Alleine die nicht Verfügbarkeit von Speichenrädern ist für mich übrigens für jede Enduro ein KO-Kriterium! Auch eine 1200er würde ich niemals mit Gussrädern ordern. Ein Fahrfehler und etwas Pech reichen und man hat sich eine Ecke aus der Felge herausgebrochen. Und so gut fahre ich wirklich nicht, um jedem dickeren Wackermann ausweichen zu können. Von der Optik möchte ich gar nicht reden!
    Die Gussfelgen waren für mich übrigens auch der Grund, eine Suzi 650 V-Strom aus der privaten Wertung zu nehmen. Ansonsten ist das nämlich auch kein übles Moped. Der Motor und das Getriebe haben mich in der SV650S mehr als begeistert. Wenn ich da an meine BMW-(Ver-)Schalt(un)einheiten denke ...

    Sollte ich bei BMW bleiben und nicht ins KTM-Lager wechseln, werde ich wohl die ca. 1800,- Euronen bei gleicher Ausstattung zur 800GS drauflegen und dieses Modell wählen.

    Im Augenblick ist der Stand der Dinge:
    1150GS verkaufen, da zu schwer und unhandlich (der Verkauf ist beschlossene Sache)
    R80GS verkaufen, da Motorleistung etwas schwach, Verbrauch etwas hoch, Bremsen und Fahrwerk etwas unterdimensioniert und eine Aufrüstung á la HPN zu unrentabel sprich zu teuer.
    F800GS in 6-12 Monaten bestellen, wenn die erste Probefahrt gemacht und die Produktionsmängel der ersten Bauserie beseitigt und der Zubehörmarkt gewachsen ist. Solange die 80GS weiterfahren.
    Die KTM 990 Adventure in ABS-Ausführung Probe fahren und dann gegen die 800GS abwägen - vor allem im Hinblick auf Zweipersonen-Fernreisetauglichkeit und Bequemlichkeit. Falls die KTM mich überzeugt, werde ich in mich gehen, ob mir der Aufpreis und die zu erwartenden höheren Unterhaltskosten zur 800GS die Sache wert sind.
    Im Augenblick tendiere ich 60% zur 800GS und 40% zur KTM.

    Ich wäre wirklich froh, wenn ich ein Moped finden könnte, das mich wieder für viele Jahre begeistern kann. Bin nämlich eigentlich gar nicht der Typ, der alle zwei Jahre auf 'nem neuen Bock sitzen muss. Das Gerät darf ruhig zehn Jahre in meinem Stall stehen.

    Viele Grüße

    Pavian


 
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