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Downunder mit WWBTT.........

Erstellt von Kuhjote, 20.07.2008, 20:30 Uhr · 670 Antworten · 124.621 Aufrufe

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    Standard

    Feine Story nach wie vor !!
    Thanx

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    Daumen hoch Ich wette...

    ... mit Eva geht noch was...

    @Kuhjote: Immer Abends schön die Fingerkuppen eincremen lassen, den PC Virenfrei halten und schreiben, schreiben, schreiben...

    Klasse!

    gruß UWe

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    Standard Downunder mit WWBTT....Teil 21

    ...Wenn man dann da so sitzt und in diese unendliche Weite blickt, dann kommen ungeahnte Assoziationen hoch. Bei mir als eher wissenschaftlich orientiertem und interessiertem Zeitgenossen vor allem astrophysikalische Fragestellungen. Diese Betrachtungsweise entsprach so gar nicht den aktuellen Empfindungen meiner Begleiterin. Die achtete in diesen Momenten primär auf Sternschnuppen.
    „Da ist wieder eine, wünsch dir schnell was“, flüsterte sie ergriffen.
    „Was soll ich mir denn wünschen?“, fragte ich eher ratlos. „Na, irgendwas wirst du dir doch wünschen“, kam die erstaunte Antwort.
    Na gut, ich hatte natürlich schon einige Wünsche, aber was um alles in der Welt haben denn verglühende Gesteinspartikel damit zu tun. Ich schwieg aber einfühlsam und erweckte damit offenbar den Eindruck, dass ich intensiv über bisher unerfüllte Wünsche nachdenken würde. Sie schwieg ebenfalls und das war dann ja auch kein schlechtes Ergebnis.
    Meine Erläuterungen über die Anzahl der Himmelskörper in der heimatlichen Milchstraße und über die Anzahl der Galaxien überhaupt, wurden andächtig schweigend zur Kenntnis genommen. Ebenso mein Vortrag über die nur abstrakt und zahlenmäßig erfassbaren Größenverhältnisse im bekannten Universum.
    Das sind so die Assoziationen, die bei mir nach längerer Betrachtung des Firmaments hochkommen.
    Was aber keinesfalls bedeuten soll, dass ich keinerlei Antennen für diese eher ganzheitlichen Empfindungen habe. Diese undefinierbaren und unkonkreten Empfindungen kann wohl niemand vollständig wegdenken. Trotz aller logisch fundierten und gänzlich unromantischen Erkenntnisse.
    Wir zogen uns dann in unser gemeinsames Zelt zurück. Die unmittelbare Nähe der anderen Kuppelzelte verhinderte in dieser Nacht den Austausch intensiver Zuneigungsbeweise.
    Ein bisschen was, geht natürlich immer. Aber man muss doch auch die Spannung erhalten. Das ist auch in einer reinen Urlaubsbeziehung der Schlüssel zum Erfolg.

    Die Nacht wurde dann trotzdem noch ziemlich aufregend. So ein Wüstengewitter hat seinen ganz eigenen Reiz. Zahllose Blitze zuckten, trotz Stoffkuppel deutlich sichtbar, durch die tiefschwarze Nacht. Das dazugehörige Donnergrollen klang hier draußen ganz besonders bedrohlich. Eine tolle Akustik. Die Schallwellen wurden durch keinerlei Hindernis abgeschwächt. Wie immer zählte ich die Sekunden zwischen Lichtblitz und Knall und blieb ruhig. Weit weg, dieses Naturschauspiel, sehr weit weg. Anke schien deutlich weniger Vertrauen in die Erkenntnisse des Herrn Mach zu haben.
    Sie hatte eine Höllenangst. Kann man auch irgendwie nachvollziehen. In einem dünnen Stoffzelt den Naturgewalten zu trotzen, setzt eben eine gewisse fatalistische Grundhaltung voraus.
    Zumindest bei Personen die Physik schon früh abgewählt haben. Oder eben Sozialpädagogik anstelle von Naturwissenschaften als alleinige Quelle der Erkenntnis bevorzugen.
    „Das ist kilometerweit weg“, versuchte ich sie zu beruhigen. ,,Und wenn das dann hierhin zieht?“, jammerte sie. „Das merken wir dann schon rechtzeitig“, entgegnete ich, so selbstsicher wie möglich.
    „Na und dann, was machen wir dann?“, wollte sie aufgeregt wissen.
    „Dann machen wir gar nichts, aber noch haben wir das Problem nicht und deshalb immer die Ruhe bewahren“.
    Trotz dieser eher ernüchternden Aussage entspannte sie sich spürbar. Absolute Ratlosigkeit kann fast immer durch völlig unbegründetes aber äußerst selbstsicheres Auftreten kompensiert werden.
    Wenigstens das kann man von schlechten Politikern und guten Anwälten lernen. In diesem Fall war die Methode dann auch erfolgreich.

    Solange wenigstens, bis der Zug kam. Es hörte sich jedenfalls so an. Ein immer lauter werdendes Geräusch war plötzlich zu vernehmen, gepaart mit einem merkwürdigen Licht. Eine kugelförmige Lichtquelle schien der Urheber zu sein. Diese Erscheinung rollte gewissermaßen leuchtend und wummernd an unserem Platz vorbei. Nun war ich allerdings auch sprachlos. So etwas hatte ich auch noch nie erlebt. Die einzige Erklärung, die ich nach wie vor für diese Erscheinung habe ist -ein Kugelblitz-. Die soll es aber, zumindest nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen, überhaupt nicht geben.
    Mein Vertrauen in die absolute Deutungshoheit der konkreten Wissenschaft wurde in dieser Nacht schwer erschüttert. Noch schlimmer war allerdings, dass ich scheinbar der Einzige war, der diese kugelförmige Erscheinung wahrgenommen hatte. Anke fiel als Zeugin aus, die hatte sich im Schlafsack versteckt und sich angstvoll Augen und Ohren zugehalten. Allen anderen Gruppenmitgliedern war außer dem normalen Gewitter nichts Derartiges aufgefallen.
    Da war ich beim Frühstück also der Paranoiker des Tages. Nachdem mir klar wurde, dass tatsächlich niemand diese merkwürdige Erscheinung wahrgenommen hatte, schwieg ich dann sicherheitshalber.
    Wenn die Wissenschaft nichts von Kugelblitzen wissen will und auch alle Anderen hier nichts gesehen haben … dann … weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Dann eben nicht. Auch kein Problem.
    Andere haben die Jungfrau Maria gesehen … und ich eben einen Kugelblitz.
    Was soll’s!

    Auf den Yamahas ging es weiter in Richtung Süden. Diesmal mit Sozia. Die Landschaft war noch eintöniger als bisher. Knut hatte uns ohne Kartenmaterial losgeschickt. Das war auch kein Problem, es gab nur eine Straße für uns und die führte immer geradeaus. Spannend war lediglich, dass wir an einem ehemaligen Atomwaffen-Testgelände vorbei kommen würden. Mit einem ausreichenden Sicherheitsabstand zwar, aber trotzdem.
    Die Briten hatten noch in den 1950er Jahren hier unten, in den menschenleeren Weiten von Südaustralien, ihr nukleares Arsenal praktisch erprobt. Hier und weiter westlich, in den richtigen australischen Wüsten.

    Rein landschaftlich wäre hier jede Veränderung sicherlich kein Nachteil. Selbst wenn sie mit derart unüblichen Methoden vorgenommen werden sollte.
    Aber für einen ehemaligen aktiven Unterschriftensammler des ‚Krefelder Appells’ eine trotzdem verurteilenswerte Tatsache. Wesentlich angenehmer war die Tatsache, dass sich meine Sozia hinter mir langweilte. Da sie keine Handschuhe trug, war ihr Fingerspitzengefühl in keiner Weise beeinträchtigt. Und da man in den Rückspiegeln jederzeit rechtzeitig fremde Beobachter ausmachen konnte, bestand auch keine Gefahr wegen Erregung öffentlicher Erregung belangt zu werden. So hatte sie Beschäftigung und mir war trotz der eintönigen Strecke auch nicht mehr langweilig.

    Fortsetzung folgt

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    das ist ja supi, schon wieder ein neues Kapitel.

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    Dankeschön!

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    Schlechtes Wetter und er schreibt gleich mehr. Lieber Gott, lasse es Mistforken hageln, dann schreibt er täglich und fährt nicht ständig Mopped!

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    Schreiben - schreiben

    Aber mit Fingerspitzengefühl

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    Ich hab erst jetzt diesen Thread entdeckt ...... und von Anfang bis Ende durchgelesen ......

    Absolut endgeil geschrieben ..... Kuhjote macht, daß ich dann auch schon mal in Australien war ..... und mir tut der Rücken weh .... irgendjemand hat mir da nen Moppedstiefel nachgeworfen ..... da ist das Feeling aus dem letzten Abschnitt doch wesentlich angenehmer ....

    Weiter so Kuhjote .....

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    Standard Downunder......Teil 22

    …Die nun doch nicht mehr ganz so langweilige Fahrt führte uns zwischendurch planmäßig zu einer Tankstelle. Auf dieser Strecke waren Tankmöglichkeiten rar. Rein rechnerisch passte es so ganz knapp. Wenn man nicht dauerhaft mit Vollgas fuhr, oder wie in unserem Fall sehr zügig zu zweit, dann würde es passen. So zumindest die Aussage von Knut. Passen würde es dann eben genau bis zu dieser etwas abseits gelegenen Tankstelle. Abseits von der Hauptstraße gelegen. Wir sollten nämlich genau diese Tanke nutzen und nicht etwa die direkt an der Strecke gelegene. Warum … hatte er nicht so genau erläutert, aber es wird schon Gründe dafür geben.
    Im Prinzip konnte es mir ja egal sein. Wäre es auch gewesen wenn es nicht ausgerechnet um Tanken im Grenzbereich gegangen wäre. Da bin ich nämlich etwas eigen. Das ist so ein eigenartiger Charakterzug bei mir. Wenn es um rechtzeitiges Tanken geht, da kenne ich kein Pardon. Niemals während meiner mittlerweile doch schon längeren Auto-und Motorradfahrerkarriere bin ich jemals mit leerem Tank liegen geblieben. Niemals ... völlig undenkbar!
    Was Fahrstil und Umgang mit Fahrzeugen aller Art angeht, wird mir niemand der mich kennt, besondere Vorsicht oder gar Zurückhaltung attestieren. Ganz bestimmt nicht!
    Aber Ölmenge und Tankinhalt meines jeweiligen Fahrzeugs kenne ich immer ganz genau.
    Da kann man mich in der dunkelsten Nacht wecken. Selbst im Halbschlaf nenne ich dann noch die korrekte Menge.
    Das war schon immer so. Andere Dinge, wie Reifenluftdruck oder Ähnliches sind mir dagegen eher schnuppe. Da vergesse ich regelmäßig, zu kontrollieren. Nur ein guter Psychoanalytiker wäre wahrscheinlich in der Lage, die zugrunde liegenden wahren Ursachen zu ergründen.
    Es gibt schlimmere Macken, ich kann mit dieser leben.
    Wie befürchtet ruckelte unsere XT plötzlich heftig. Mit einem Handgriff drehte ich den Benzinhahn auf Reserve- und das Ruckeln hörte auf. Nun hatten wir noch etwa 20-30 km.
    Natürlich fuhr ich nun deutlich langsamer. Ich hasse es auf Reserve zu fahren und nicht zu wissen, wann und wo die nächste Tankmöglichkeit kommt. Ich hasse es! Das gehört dann wohl auch noch zu der beschriebenen Macke. Freud hätte seine Freude.

    Die sehnsüchtig erwartete Tanke kam nach etwa 10 Minuten in Sichtweite. Es war die am Highway gelegene, eben jene, die wir meiden sollten. Das war mir völlig schnuppe. Es war eine Tanke und Knuts Vorbehalte waren mir völlig egal. Sch … drauf!
    Wir packten den Tank voll, schlürften eisgekühlten Milchkaffee aus der Literpackung und machten uns wieder auf die Reifen.
    Nun zum nächsten Treffpunkt, einem einsamen Imbisswagen im Busch.
    Das war wohl die einzige touristische Attraktion auf dieser Strecke. Ein alter schmutziger Imbisswagen im Busch. Das muss man sich mal vorstellen. Mehr hatten sie hier nicht zu bieten, im nördlichen Sektor von Südaustralien. Mal abgesehen von ihrem Atomwaffen-Testgelände. Kein Wunder, dass hier keine Menschenseele unterwegs war. Außer uns natürlich.
    Unser einziger Kolben musste nun wieder in seinem einsamen Zylinder ordentlich arbeiten. Um in diesem Bild zu bleiben -Anke langweilte sich zwar immer noch, hatte aber keine Hand mehr frei. Sie klammerte sich mit beiden Armen fest, weil sie Geschwindigkeiten von mehr als 120 km/h auf diesem Gerät als gefährlich empfand. Das muss man sich mal vorstellen … 120 … Lächerlich!
    Wir legten nur noch kurz einen kleinen technischen Halt ein. Aber wirklich nur kurz.
    Der Kolben erbrachte jedenfalls an diesem Tag die von ihm erwarteten Leistungen. War ja auch technisch einwandfrei, das Teil. Um immer noch im Bild zu bleiben.
    Bei dieser Gelegenheit müssen die anderen Gruppenmitglieder an uns vorbeigefahren sein. Gehört
    haben wir sie nicht … irgendwie haben wir wohl nicht darauf geachtet.
    Wir schlossen dann jedenfalls zügig auf und blieben bei der Gruppe. Den besagten Imbisswagen konnte man gut finden. Am Highway stand ein vergammeltes und unscheinbares Hinweisschild.
    Auf einem Trampelpfad fuhren wir dann noch ein paar Hundert Meter ins Gelände bis zu dieser fantastischen Touristenattraktion. Jeder deutsche Lebensmittelkontrolleur hätte auf der Stelle einen Herzkasper bekommen. Die schmuddelige Gestalt in diesem völlig heruntergekommenen Kasten wäre sofort vom zuständigen Gesundheitsamt in Quarantäne genommen worden. Und ich übertreibe hier wirklich nicht.
    Die Mehrheit der Gruppe beschloss spontan keine einzige der angebotenen Spezialitäten, auch nur näher in Augenschein zu nehmen. Aber wenn man schon mal hier ist.
    Ich nagte tapfer an einem schaschlikähnlichen Holzspieß herum. Welchen tierischen Ursprungs die aufgespießten Klumpen waren, blieb ungewiss. Es hätte alles sein können.
    Mehrheitlich kristallisierte sich außer Schlange noch Eidechse heraus. Aber wie gesagt, die wahre Natur dieser Köstlichkeit blieb im Dunkeln. Ich schätze, das war auch besser so.
    Das hier auch noch angebotene Dosenbier war schön warm. Kein Wunder, die verdächtige Gestalt im Wagen verfügte zwar über Propangas aber nicht über Strom für einen Kühlschrank. Obwohl einer vorhanden war. In diesem gammelten die Zutaten für die Snacks vor sich hin. Mahlzeit. Wenn ich das vorher gewusst hätte … aber egal, die Chinesen essen noch ganz andere Dinge.
    Und die sind auch noch nicht ausgestorben. Ganz im Gegenteil.
    Wir warteten dann noch die normale Inkubationszeit ab. Wenn man sich nicht innerhalb von 20 Minuten in Krämpfen am Boden windet, soll die aufgenommene Substanz nicht giftig sein. Nur so als Faustregel ... von besonderen Ausnahmen abgesehen, natürlich.
    Wir warteten vorsichtshalber 40 Minuten … sicher ist sicher.
    .
    Inzwischen hatte Knut uns den Ursprung der Tankstellengeschichte erläutert.
    Es war einmal….ein fleißiger Einwanderer. Der errichtete am Highway auf einem gepachteten Grundstück eine Tankstelle mit Restaurant und Shop. Eben ein landestypisches Roadhouse.
    Groß, schön, modern und klimatisiert. Alle möglichen Trucker und die wenigen Bewohner der umliegenden Gegend sowie die durchreisenden Touristengruppen nutzten diese einsame Station gerne und häufig. So weit … so gut.
    Nun kam es, wie es in Australien in diesen Jahren häufig kam. Zu einem Urteil zugunsten der Eingeborenen. Irgendjemand soll behauptet haben, dass just in der näheren Umgebung eben dieses schönen Roadhouses, früher einmal ein Aboriginie-Häuptling sein Geschäft verrichtet haben soll. Ob groß oder klein … blieb offen. Ergo- wurde das gesamte Gebiet dem örtlichen Abo-Clan zugesprochen. Heiliges Land eben. Pech für unseren Pächter. Der war nun gezwungen, sein Roadhouse an diesen Clan abzugeben. So war hier das Gesetz. Die versprachen, vertreten durch eine Vertrauensperson, eine zwar nicht angemessene aber trotzdem stattliche Abfindung an den Pächter zu zahlen. Dieser erklärte sich notgedrungen einverstanden. Nach erfolgter Unterschrift war der Abo-Clan dann Eigentümer und der Pächter war aus dem Spiel.
    Von einer Abfindung war dann allerdings nicht mehr die Rede. Durch irgendeinen juristischen Trick hatte die Vertrauensperson, übrigens der neue Besitzer der ganzen Sache, den guten Pächter ausgetrickst. Dieser allerdings war ein handfester und zupackender Typ. So ein Typ eben, wie er hier unten gebraucht wird. Der besorgte sich kurzerhand einen Caterpillarbulldozer und schob sich damit eine große Grube neben seinem schönen Roadhouse. Dann montierte er die einzige Tanksäule ab und schob das gesamte Roadhouse, mit allem Drum und Dran, in diese Grube. Anschließend planierte er das gesamte Grundstück fein säuberlich und hatte damit den ursprünglichen Zustand wieder hergestellt. Der neue Besitzer staunte nicht schlecht am nächsten Tag. Es kostete ihn dann ein mehrfaches der ursprünglichen Summe, diese nun neue Station zu errichten. Der alte Pächter errichtete dann später eben diese andere Station in der Nähe. Alle Leute tanken und konsumieren nun wieder bei ihm und meiden die andere Station. So sind sie eben, die Australier. Traditionsbewusst und voller Gerechtigkeitsgefühl.
    Tolle Geschichte.
    Wenn ich das vorher gewusst hätte, dann hätte ich die trockene XT zu der neuen Station geschoben.
    Der Typ war nach meinem Geschmack. Hut ab.
    Na gut … blöd gelaufen. Aber jetzt wissen eben alle Leser, wo sie tanken sollten, falls sie mal in diese Gegend kommen.
    Wir fuhren weiter.

    Fortsetzung folgt

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    Dafür kann man Felix Sturm auch mal mit einem Auge gucken.


 
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