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Downunder mit WWBTT.........

Erstellt von Kuhjote, 20.07.2008, 20:30 Uhr · 670 Antworten · 124.600 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Stop...Stop...also das kann ich nicht auf den Mädels sitzen lassen..

    Das sind keine "geilen Luder", sondern ganz normale Urlauberinnen die einfach nur die Gelegenheit ergreifen. Nach meinen Informationen soll das auch im wahren Leben durchaus vorkommen.....und zwar gar nicht mal so selten.
    Also bitte.....

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    Zitat Zitat von Doro Beitrag anzeigen
    Ich habe nicht gesagt das ich kein Verständnis für den bemitleidenswerten Helden habe
    Er ist aber auch an böse, böse Frauen geraten
    ....so richtig fiese Männerversteher...- Aber wir hatten früher schon
    mal die Idee von freier Liebe..-Nur meist möchte der Mann alles dürfen, und
    wenn die Frau gleiches Recht einfordert,ist das plötzlich schlecht..!-Geht natürlich so überhaupt nicht..-Wenn sich ALLE einig sind..muß nur der HIV beachtet werden!

  3. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Komagleiter Beitrag anzeigen
    Wenn sich ALLE einig sind..muß nur der HIV beachtet werden!
    Wenn der Urlaub da in Australien so weitergeht kannst du hinterher die gesamte Meute zum Test schicken

  4. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Doro Beitrag anzeigen
    Wenn der Urlaub da in Australien so weitergeht kannst du hinterher die gesamte Meute zum Test schicken
    ..und das ist der Spaß nicht wert!

  5. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Komagleiter Beitrag anzeigen
    ..und das ist der Spaß nicht wert!
    Ach die haben bestimmt alle bei der Urlaubsanmeldung ihre Testergebnisse vorweisen müssen und wissen darum auch alle woran sie sind

  6. Registriert seit
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    Standard Safer 5ex

    Meine Güte.....aber wenn es eurem Seelenfrieden dient.
    Natürlich haben sich alle vorher impfen lassen und haben auch ihre aktuellen Testergebnisse vorgelegt. Eben alles was bei einem normalen .....dreh so üblich ist.
    Und alles total safe ... vorher die Hände desinfiziert .. und so..

    Sonst macht's doch keinen Spaß....


    (früher war alles irgendwie einfacher...)

    Gruß

    Michael

  7. Registriert seit
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    wollt ihr diskutieren oder den Helden erleben??

    Er zu ihr: willst du ......?
    Sie zu ihm: zu dir oder zu mir?
    Er zu ihr: wenn du quatschen willst, lassen wir es

  8. Registriert seit
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    Standard Oder so....

    Tiger...alter Romantiker....

    Ich hätte es nicht schöner formulieren können..

  9. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Kuhjote Beitrag anzeigen
    ...
    Das sind keine "geilen Luder", sondern ganz normale Urlauberinnen ...
    häääääää?!?! Das doch das selbe! Also alleinreisende Urlauberinnen und "Geile Luder" (Geiles Stück wenn se nich im Rudel auftreten... aber sowas gibts ja nicht mal auf der Frauentoilette).

    Wobei... Liveauftritt Michael Mittameier in Hamm (Westfalen).
    Er: "Die Männer sind ja hier Hammer, aber was sagt ihr zu Euren Frauen?"
    Rufts aus dem Publikum: "Gut zu vögeln, sagt man zu denen!"
    Wahre Geschichte!!!

    Gut... der Westfale ansich hats nicht mit Gramatik

    Aber genug jez... wir wollen den Schöpfer nicht länger davon abhalten uns weiter zu erleuchten...

  10. Registriert seit
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    Standard Downunder........Teil 37

    ...Um nicht in einen vermeidbaren Gewissenskonflikt zu geraten weckte ich die schlummernde Anke nicht persönlich. Martina war so freundlich und rüttelte am Zelt herum. Unauffällig unterhielt ich mich angeregt mit Heinz.
    Der machte alles andere als einen fitten Eindruck. Der alte Bursche hatte den Klimawechsel offenbar nicht so richtig wegstecken können. Er schwächelte sichtlich. Aber der Leder-Heinz war kein Typ, der irgendwie mit seinen zweifellos vorhandenen Gebrechen hausieren ging.
    Der würde klaglos durchhalten, solange es nur irgendwie ging. Manchmal sieht man das Unglück herannahen und hat irgendwie keine Möglichkeit etwas zu beeinflussen. Das hier war solch eine Situation. Da kann man nichts machen.
    Heinz war alt genug. Der wusste was er tut. In dieser Beziehung hatte er mir einiges voraus.

    Meine beiden Favoritinnen schienen sich in den letzten Tagen irgendwie immer besser zu vertragen. Sie sprachen miteinander und manchmal lachten sie sogar.
    Aber Lachen ist ja manchmal auch nur eine gute Methode um anderen die Zähne zu zeigen. Diese fremdartige Kommunikationsform, also dieser scheinbar freundliche, aber in Wirklichkeit äußerst feindselige Austausch von Mitteilungen, blieb für mich nach wie vor, ein Buch mit sieben Siegeln. Das können in dieser Perfektion nur Frauen.
    Da macht man am besten den harmlosen Unbeteiligten und stellt sich dumm. Die erwarten auch nichts anderes von uns dusseligen Dreibeinern. Wenn die wüssten, dass viele von uns dieses Spiel schon längst durchschaut haben, würden sie sich möglicherweise etwas anderes ausdenken. Das kann ja wohl niemand wollen. Also machte ich gute Miene zum bösen Spiel und spitzte die Ohren.
    Wer weiß schon in welcher Codierung hier intime Geheimnisse und spitzfindige Bosheiten ausgetauscht werden. Irgendwie konnte ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass Eva eine Attacke ritt. Es wurde Zeit die beiden Freundinnen unauffällig zu trennen.

    Soweit war es also gekommen. Da habe ich einen blanken Hinterreifen, auf dem Grill liegen Steaks und in der Kühlbox kalte Bierdosen. Anstatt mich nun um diese wirklich wichtigen Dinge des Lebens zu kümmern, grübele ich hier über die Feinheiten der weiblichen Kommunikation nach.
    Wie tief kann man eigentlich noch sinken?

    Martin kam heran um mir eine gute Nachricht zu überbringen. Morgen würde es einen neuen Reifen geben, hatte er von Knut erfahren. Außerdem würde in Kürze auch Jürgen wieder dabei sein, das wiederum hatte er von Eva erfahren. Von mir erfuhr er dann noch, dass Motorradkameradenverrat, eine schwere, wenn auch relativ unbekannte Todsünde ist. Das sollte ihn nachdrücklich beeindrucken, diesen Studenten aus dem katholischen Bayern.
    Nach diesen tollen Nachrichten war dann ja wohl eine Dose fällig. Es gab zwar kein Weißbier aber die Bayern sind da doch ziemlich flexibel.
    Heute auch mal kein Fosters oder Budweiser. Heute gab es -Victoria Bitter-und zwar reichlich.
    Wenn man nicht dauernd über irgendwelche Probleme nachgrübelt, steigt die Stimmung ganz von allein.

    Am nächsten Tag ging es früh los. Wir würden nun den Gardenstate Victoria unsicher machen. Die Great-Ocean-Road war das Tagesziel. Diese berühmte Straße war nach dem Ende eines der beiden Weltkriege als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme, von irgendwie übrig gebliebenen und nun überflüssigen australischen Soldaten gebaut worden. So ähnlich wie die ersten deutschen Autobahnen. Das Prinzip klang irgendwie vertraut.
    Dem Herrn Keynes und seiner antizyklischen Konjunkturtheorie sei Dank.

    Diese Strecke führt aber nicht nur an diesem Great-Ocean entlang, sondern generell ringförmig durch diesen Gardenstate. War wohl doch eine größere Konjunkturkrise damals. Jedenfalls sind ungefähr 300 km dabei herausgekommen. Dann kam wohl endlich der nächste Krieg und die Jungs mussten nicht mehr buddeln sondern wieder ballern.

    Wir fuhren jedenfalls durch wirklich schöne und grüne Landschaft voller Bäume und Pflanzen. Richtig schön. Wir peilten den oberen Punkt dieses riesigen 300-km-Ovals an, um von dort aus in einer Richtung diese Straße abzufahren. Es war fast wie am Mittelmeer. Nur ohne Meer. Ein wenig wie in der Toscana. Kein Vergleich mit den trockenen und öden Wüstengebieten die nun plötzlich im Norden lagen. Aber wenn man nicht gerade auf eine Landkarte sieht, dann fällt das nicht auf. Selbst wenn, ist doch völlig egal.

    Es gab nun ständig was zu fotografieren.
    Hin und wieder habe ich dann auch mal ein Foto gemacht. Natürlich nicht jedes Motiv direkt 10-mal, so wie viele der anderen Touristen. Die digitale Fotografie war damals noch nicht massentauglich und deshalb war ich sparsam mit meinem Filmmaterial. Diese Angewohnheit habe ich beibehalten. Nur wenige Fotos, aber dafür aussagestarke Bilder. Nachher muss ich dann aber leider meistens feststellen, dass sie so extrem aussagestark auch wieder nicht sind. Aber dieses Problem haben andere Hobbyfotografen wohl auch.
    Anke jedenfalls, fotografierte ständig und dazu noch Alles und Jeden. Bis auf Eva natürlich. Die natürlich nicht. Jedenfalls nicht so, dass die es merken würde. Man kann eben nicht-nicht kommunizieren.
    Der Tag verlief friedlich und beschaulich. Alles nach Plan.
    Dann fehlte nur noch mein neuer Hinterreifen und die Great-Ocean-Road kann kommen.

    Fortsetzung folgt


 
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