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Downunder mit WWBTT.........

Erstellt von Kuhjote, 20.07.2008, 20:30 Uhr · 670 Antworten · 124.624 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Lass Uns bloss nicht so lange warten,

    das ist schon bald eine Sucht so wie Moppedfahren.

  2. Registriert seit
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    Die K1200-Fraktion bedankt sich nochmals recht herzlich für die schöne Story und ist schon ganz gespannt auf die Geschichten aus dem Bikerhotel.

    Viele Grüße aus dem Bierkurort Köln am Rhein

    René

  3. Registriert seit
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    Mir hätte auch gefallen, wenn der Held zum Schluß nicht ganz so katerverstimmt depressiv rübergekommen wäre und sich statt des dicken Chinesen die blonde Stewardess neben den Helden gesetzt hätte
    Da hätte sie ihm dann bei seiner (vorgetäuschten) Flugangst zur Hand gehen können oder er hätte ihren Lippenbekenntnissen gelauscht

  4. Registriert seit
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    Standard Erst einmal...

    ... ein herzliches Dankeschön und dann würde ich sagen, schreib einfach in ua Reihenfolge.


    kleine Kostprobe:


    …Irgendein Idiot hämmerte an die Zimmertür. Ich öffnete die Tür einen Spalt, um endlich Ruhe zu haben. Diese dürre Tussi mit der Pumuckelfrisur schwenkte eine halb volle Sektflasche und kicherte albern. Sie trug nur ein T-Shirt und war barfuß.
    Barfuß bis zum Bauchnabel.
    „Hast du ein paar Gummis …?“, lallte sie schrill und zappelte auf dem kalten Marmorboden herum. Durch die geöffnete Tür auf der anderen Seite des Ganges konnte ich ihre Freundin erkennen. Die hockte auf dem hinteren Bett und kaute gerade an Thomas herum …


    oder auch:

    …Hinter der Kuppe ging es ziemlich steil bergab. Die Spitzkehre kam unerwartet und war brutal eng. Der Blödmann auf seiner Edelducati verlor schlagartig die Kontrolle. Der Arsch wackelte zweimal hin und her, und als er sich dann aufrichtete, rutschte das 20.000-Euro-Teil, wie von einem Pferd getreten, hinten weg. Das rote Plastikgeschoss knallte vor die Leitplanke und schleuderte wichtige Anbauteile in die Landschaft. Der demolierte Rest prallte zurück und drehte sich zweimal um die eigene Achse.
    Ich konnte nur links vorbei und bremste mir die Hose nass. Der bunt schillernde Fleck auf der anderen Fahrbahnseite war wohl ursächlich für den Abflug des roten Renners verantwortlich. Schwein gehabt!
    Wenn der Penner mich eben nicht abgedrängt hätte … dann würden jetzt hier Kuhtrümmer die Landschaft verunzieren. Die Ersten werden die Letzten sein …

  5. Registriert seit
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    Standard Schlusswort

    Also hier passiert jetzt nichts mehr....

    Was ich aber noch loswerden wollte:
    Der Drift in die eher gefühlsbetonte Ecke war zwar ursprünglich nicht vorgesehen, aber so im Nachhinein fand ich das dann doch ganz interessant...

    In dem nun neu begonnenen Machwerk- Eine Woche im Bikerhotel – versuche ich auch mal ein paar andere Dinge. Das Ding entsteht aber, genau wie Downunder…, quasi live.
    Das Problem dabei ist, dass bereits gepostete Episoden nicht mehr ( bis auf wenige, winzige Details) verändert werden können.

    Ich bin also gezwungen, diese bereits manifestierten „Realitäten“ immer wieder zu berücksichtigen...

    Wenn ich mich also vergaloppiert habe, dann gibt es faktisch keinen Weg mehr zurück...

    Kreative Denkpausen sind deshalb also vorprogrammiert.
    Die "richtigen" Schriftsteller werden "gezwungen" ihr fertiges Werk mehrfach zu überarbeiten, bevor es dann endlich veröffentlicht wird.
    Ihr bekommt hier also im Prinzip nur eine Sammlung von Schmierzetteln zu lesen, ......nur um mal die Relationen zu verdeutlichen..
    Bisher seid ihr ein tolles (und leidensfähiges) Publikum gewesen.
    Mal sehen, ob ich den hohen Ansprüchen hier, auch weiterhin gerecht werden kann...




    Gruß

    Michael

  6. Registriert seit
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    Wenn du mit Leiden die Zeit zwischen den Episoden meinst........ Sooo leidensfähig sind wir dann doch nicht.

    Mach weiter so, ich bin Fan deiner Schmierzettel-Wirtschaft.

    Gruß
    Martin

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    Was für ein Highlight der Forenkultur. Da lese ich seit 3 Tagen (jetzt erst eingestiegen) und vernachlässige meine Arbeit im Büro. Dein Text ist umso vieles witziger und unterhaltsamer, als vieles, was gedruckt vorliegt. Da hat man den Eindruck, dass alles was mit Motorrad und Reise zu tun hat sofort einen Verleger findet (übles Beispiel: "Tausche Bürostuhl gegen Motorradsattel", das einzige Buch, das ich nicht nur nicht zu Ende gelesen sondern auch ins Altpapier entsorgt habe). Such Dir einen Verlag, bewirb Dich mit einem Ausdruck dieses Freds!
    Und das alles noch als Mitmachgeschichte. 1/3 des Unterhaltungswertes kam aus den z. T. sehr dezidierten Anmerkungen der Forenmitleser. Das war web 2.0 für Fortgeschrittene, sozusagen story 2.0.
    Ich meine es ernst, wenn ich sage: Danke!

    Jan

  8. Registriert seit
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    Na, dann lies man gleich im Bikerhotel weiter.
    Da haste "nur" 21 Teile nach zulesen wenn du dich beeilst

  9. Registriert seit
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    Als bekennender Fan habe ich die Story natürlich schon gelesen, wie auch Boxerfreunde.
    Macht irgendwie süchtig...

    Jan

  10. Registriert seit
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    Gratuliere, einfach toll geschrieben. Ich hab die ganze Geschichte an einem Abend verschlungen, wobei mir ein permanentes Grinsen ins Gesicht gezeichnet war.
    Nur sollten Sie, um Ihren eigenen Schreibstil zu formen, nicht so oft auf die Meinung anderer hören.
    Man kann und sollte sich Kritiken durchaus zu Herzen nehmen, allerdings für eine fertig geschriebene Geschichte, und nicht für jedes einzelne Kapitel.
    Ich freu mich schon darauf, ein weiteres Kapitel über das Leben und Treiben im und ums Bikerhotel lesen zu dürfen.

    Gruß
    der Luxusbrösel