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Ein paar Tipps zum straffreien Motorradfahren in Österreich:

Erstellt von MiraculixSertao, 14.01.2014, 10:02 Uhr · 160 Antworten · 15.302 Aufrufe

  1. Registriert seit
    14.11.2013
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    Standard Ein paar Tipps zum straffreien Motorradfahren in Österreich:

    #1
    Hallo Foristi!



    Ein paar Tipps zum straffreien Motorradfahren in Österreich:



    Österreich ist ein Land mit flächendeckender und im Vergleich zu anderen Motorradurlaubsländern dichter Geschwindigkeitsüberwachung.


    Auf allen Autobahnen und Hauptverkehrswegen gibt’s stationäre und mobile Radarkästen in verschiedenen Ausführungen, meist grau lackiert, und meist ohne Ankündigung der Kontrollmaßnahme.


    Auf Autobahnstrecken sind auf besonders unfallträchtigen Abschnitten groß angekündigte „ Section Control“ Zonen eingerichtet, da wird die Durchschnittsgeschwindigkeit gemessen..


    Die Polizei kontrolliert weiters mit Radar / Laserpistolen speziell an den Ortsenden und Ortseinfahrten, also nicht das Moped im Ortsgebiet „locker ausrollen lassen“ bis zur erlaubten Höchstgeschwindigkeit. So ziemlich jeder Dorfpolizeiposten ist mit diesen Geschwindigkeitsmessern ausgerüstet, die Geräte - Meßweite beträgt gut 1.000 m.

    Normale Verkehrsüberwachung mit Polizei Fahrzeugen ( Farbe silbergrau mit blau - roten Streifen, PKW & Motorräder )


    Zivilstreifen in neutralen PKWs aller Fabrikate und am Motorrad ergänzen die Kontrollmaßnahmen.


    Eine besonders dichte Überwachung ist an Schönwetter – Wochenenden auf den bekannten Motorradstrecken rund um die Ballungszentren und auf den klassischen Motorradrouten zu erwarten.


    Alle anderen Strecken sind eher weniger überwacht…, Vorsicht und Rücksicht auf die Anwohner etc. helfen, dies auch für die Zukunft zu erhalten.


    Wer einmal zu schnell ist, hat mit folgenden Strafen zu rechnen: siehe Anhang. Ein Bezahlen an Ort und Stelle ( außer bei Radar - Automaten ) ist immer günstiger, als eine Anzeige/ Anonymverfügung. „ Beim Reden kommen die Leut zusammen“ gilt auch hier. Absteigen, Helm runter und Respekt vor der „ Amtsperson“ helfen. Die offizielle Meßtoleranz liegt je nach Gerät zwischen 3 und 5 km/h.



    LG MiraculixSertao


    Temposünden, Alkohol und Drogen

    Geschwindigkeitsüberschreitungen
    Mit den seit Anfang September geltenden Neuerungen wurden erstmals auch fixe bundesweit einheitliche Strafsätze für bestimmte Geschwindigkeitsüberschreitungen festgelegt:
    Ort und Art der Überschreitung
    Geschwindigkeitsüberschreitung
    bundesweit einheitliche Strafsätze
    Auf Autobahnen
    (über 130 km/h):
    bis 10 km/h über Limit 20 Euro: Organmandat an Ort und Stelle
    30 Euro: Anonymverfügung
    11 bis 20 km/h über Limit 35 Euro: Organmandat
    45 Euro: Anonymverfügung
    21 bis 30 km/h über Limit 50 Euro: Organmandat
    60 Euro: Anonymverfügung
    Auf allen Straßen: schneller als 30 km/h über Limit 70 Euro: Organmandat
    70 Euro bis 2.180 Euro: Behördenstrafe
    Im Ortsgebiet: mehr als 40 km/h über Limit mindestens 150 Euro bis 2.180 Euro
    Auf Freilandstraßen: mehr als 50 km/h über Limit mindestens 150 Euro bis 2.180 Euro
    Überschreitung der Bauartgeschwindigkeit
    (nach Kraftfahrgesetz):
    um 21 bis 30 km/h 70 Euro: Organmandat an Ort und Stelle möglich
    Bei mehr als 40 km/h im Ortsgebiet und mehr als 50 km/h auf Freilandstraßen über Limit drohen eine Verwaltungsstrafe plus

    • Erstmalig: Entziehung der Lenkberechtigung für 2 Wochen
    • Im Wiederholungsfall innerhalb von 2 Jahren: Entziehung der Lenkberechtigung für 6 Wochen, eventuell Auftag zur Nachschulung
    • Weitere Übertretungen innerhalb von 2 Jahren: 3 Monate Führerscheinentziehung

    Alkohol und Drogen am Steuer
    Das Lenken eines Kraftfahrzeuges unter Einfluss von Alkohol oder Drogen oder gar einer Kombination zählen zu den schwerwiegendsten Verkehrsübertretungen. Dementsprechend sind auch die Sanktionen sehr streng. Aber auch der Missbrauch von Medikamenten – etwa in Verbindung mit Alkohol – kann schwere polizeiliche und gerichtliche Folgen nach sich ziehen. Nach polizeilicher Beanstandung oder einem Unfall mit bloßem Sachschaden wird eine Verwaltungsstrafe verhängt. Kommt eine Person zu Schaden, muss mit einer gerichtlichen Strafe gerechnet werden.
    Bitte beachten:

    • Die Verweigerung der Teilnahme am Alkotest wiegt genauso schwer wie eine Alkoholisierung ab 1,6 Promille.
    • Auch unterhalb der gesetzlichen Untergrenzen können Strafen und straf- bzw zivilrechtliche Nachteile drohen, wenn die Fahrtauglichkeit
    • durch Alkohol oder Drogen beeinträchtigt ist.
    • Oft wird man zur Überprüfung mittels Vortestgerät aufgefordert. Die Verweigerung dieses Vortests ist zwar nicht strafbar, doch kann in diesem Fall der Beamte auf der Durchführung eines Tests beim amtlich geeichten Alkomaten bestehen.
    • Unfälle unter Einfluss von Alkohol können den Regress der eigenen Haftpflichtversicherung sowie die Leistungsfreiheit von Kasko- und Rechtsschutzversicherung zur Folge haben.

    Alkohol-Grenzwerte

    • 0,1 bis 0,49 Promille:
      Verwaltungsstrafe für LenkerInnen von Bussen und Lkw über 7,5 Tonnen höchstzulässiges Gesamtgewicht. Nachschulung und Probezeitverlängerung für FahranfängerInnen
    • 0,5 bis 0,79 Promille:
      Verwaltungsstrafe (Strafrahmen von 300 Euro bis 3.700 Euro) Vormerkung im Führerscheinregister
    • 0,8 bis 1,19 Promille oder nachgewiesene Beeinträchtigung der Fahrtauglichkeit durch Alkohol oder Drogen:
      Verwaltungsstrafe (Strafrahmen von 800 Euro bis 3.700 Euro) Führerschein-Entziehung (erstmalige Begehung) für 1 Monat, bei Verkehrsunfall mindestens drei Monate Anordnung eines Verkehrscoachings
    • 1,2 bis 1,59 Promille:
      Verwaltungsstrafe (Strafrahmen von 1.200 Euro bis 4.400 Euro) Führerschein-Entziehung für mindestens 4 Monate, Nachschulung
    • Ab 1,6 Promille oder Verweigerung des Alkotests:
      Verwaltungsstrafe (Strafrahmen von 1.600 Euro bis 5.900 Euro) Führerschein-Entziehung für mindestens 6 Monate, Anordnung einer Nachschulung, Einholen einer amtsärztlichen Gutachtens bzw. einer verkehrspsychologischen Untersuchung.
    • Bei Wiederholungsdelikten:
      verlängert sich – je nach dem Grad der jeweiligen Alkoholisierung – die gesetzlich festgelegte Mindestdauer der Entziehung der Lenkberechtigung auf bis zu ein Jahr.

    Zwischen den hier angegebenen „Promille“-Werten und den bei Alkomattests ermittelten Milligramm je Liter Atemluft besteht ein gesetzlich festgelegter Umrechnungsfaktor (2,00): 0,4 mg/l Atemalkoholgehalt (Alkomat) entspricht demnach 0,8 Promille (Blutprobe)
    Nachschulungsmaßnahmen

    1. Verkehrscoaching
      Insgesamt 4 Stunden (ein Halbtag) Konfrontation mit den Gefahren des Lenkens eines Kfz unter Alkoholeinfluss und Gespräch über das eigene Verhalten.
      Alkoholdelikte (erstmaliger Verstoß gegen 0,8 Promille-Regel). Kosten: ungefähr 100 Euro
    2. Nachschulung
      Je nach Schwere der Übertretung 15 bzw 18 Unterrichtseinheiten, 4 oder 5 Termine über mehrere Wochen verteilt. Intensive Befassung mit den Gefahren des Alkohols am Steuer und nachhaltige Verarbeitung der Erfahrungen in mehreren Gruppensitzungen.
      Bei Alkoholdelikten: Verstoß gegen die 1,2- und 1,6 Promille-Regel). Kosten: von 495 Euro bis 555 Euro.
    3. Nachschulung beim Probeführerschein
      FahranfängerInnen müssen nach bestimmten Delikten (zum Beispiel Verstoß gegen die 0,1 Promille-Regel) besondere Nachschulungskurse absolvieren.
      Details erfahren Sie auf der Website des österreichischen Amtshelfers unter www.help.gv.at.


    Quelle : bmvit - Temposünden, Alkohol und Drogen

    P.S.: Eine Anonymverfügung ist eine österreichische Spezialität = Rechnung geht an den Fahrzeughalter, dieser zahlt die Strafe ( oder macht den Lenker , wenns wer anderer war, namhaft ) und die Strafe scheint in keinem Register auf, daher der Name Anonymverfügung.

  2. Registriert seit
    26.04.2008
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    4.043

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    #2
    Du tust dir da eh leicht, schnallst dir die Wünschelrute an den Lenker und wenn sie sich wo zur Kontrolle positioniert haben, schlägt sie aus und du bremst

  3. Registriert seit
    01.09.2007
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    #3
    Hallo
    also gilt folgendes:
    - großräumig umfahren
    - vorsichtig durchfahren (auch an die Mautfallen denken, die extra für die Touristen geschaffen wurden)
    - auf keinen Fall dort Urlaub machen (gilt auch für das Skifahren oder sonstiges "GeldDaLassen")

    und in Italien Urlaub machen, die Strafen sind zwar dort drastiger, aber es ist kein "Überwachungsstaat".

    Gruß

  4. Registriert seit
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    #4
    Zitat Zitat von MiraculixSertao Beitrag anzeigen
    Hallo Foristi!
    <...>
    Geschwindigkeitsüberschreitungen
    Mit den seit Anfang September geltenden Neuerungen wurden erstmals auch fixe bundesweit einheitliche Strafsätze für bestimmte Geschwindigkeitsüberschreitungen festgelegt:
    Ort und Art der Überschreitung
    Geschwindigkeitsüberschreitung
    bundesweit einheitliche Strafsätze
    Auf Autobahnen
    (über 130 km/h):
    bis 10 km/h über Limit 20 Euro: Organmandat an Ort und Stelle
    30 Euro: Anonymverfügung
    <...>
    Servus.

    Fehlt da nicht was?
    Ich glaube mich zu erinnern, dass es auf Autobahnen noch eine weitere Geschwindigkeitsbeschraenkung gibt, eine Reduzierung wg. Umweltbelastung, die durch irgendeine Abkuerzung im Geschwindigkeitsgebot (bei den elektrischen Schildern) angezeigt wird.
    Die Ueberschreitung dieses Wertes wird dann mW als Umweltvermutzung und nicht als Ordnungswidrigkeit geahndet und wird dann richtig teuer. Correct me if I'm wrong.

    Gruss, Dirk

  5. Registriert seit
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    #5
    Im Ösiland gilt außerdem folgendes, was in Bundesdeutschland nicht der Fall ist.
    Hat die "Amtsperson" kein entsprechendes Meßgerät, so kann sie die Geschwindigkeit schätzen. Auch das reicht dann zur Verhängung einer entsprechenden Strafe.
    In Deutschland würde man die Amtsperson freundlich anlächeln und weiterfahren...

  6. Registriert seit
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    #6
    Zitat Zitat von palmstrollo Beitrag anzeigen
    Im Ösiland gilt außerdem folgendes, was in Bundesdeutschland nicht der Fall ist.
    Hat die "Amtsperson" kein entsprechendes Meßgerät, so kann sie die Geschwindigkeit schätzen. Auch das reicht dann zur Verhängung einer entsprechenden Strafe.
    In Deutschland würde man die Amtsperson freundlich anlächeln und weiterfahren...
    Hallo Hermann -

    das ist so leider nicht so ganz richtig ...

    Die Anforderungen sind natürlich exorbitant hoch, aber das geht und ist auch schon praktiziert worden !
    Kommt immer auf den Einzelfall an ...


    •BayObLG v. 20.10.2000:
    Die Feststellung der Geschwindigkeit (hier Schrittgeschwindigkeit im verkehrsberuhigten Bereich) eines Kfz durch Schätzung eines Polizeibeamten ist möglich; diesen Schätzungen ist jedoch mit Vorsicht zu begegnen.


    •OLG Karlsruhe v. 19.06.2008:
    Die Ermittlung einer Geschwindigkeitsüberschreitung durch bloße Schätzung von Beobachtern ist grundsätzlich rechtlich zulässig, unterliegt jedoch aufgrund der einer solchen Bewertung anhaftenden erheblichen Ungenauigkeit strengen Anforderungen und ist grundsätzlich nur mit erheblicher Zurückhaltung als verlässlich anzusehen. Um dem Rechtsbeschwerdegericht eine Überprüfung der Grundlagen der Schätzung zu ermöglichen, muss das Urteil in formaler Hinsicht darüber hinaus erkennen lassen, dass sich der Tatrichter der grundsätzlichen Unzuverlässigkeit dieser Methode bewusst ist und aufgrund welcher Umstände er gleichwohl bestehende Bedenken für ausgeräumt hält. Der diesbezüglichen Schätzung eines Gemeindevollzugsbeamten kann dann besondere Verlässlichkeit zugemessen werden, wenn dieser in der Überwachung des fließenden Verkehrs besonders geschult und erfahren ist.


    Gruss,

    Chris.

  7. Registriert seit
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    #7
    Hallo Batzen !

    "Du tust dir da eh leicht, schnallst dir die Wünschelrute an den Lenker und wenn sie sich wo zur Kontrolle positioniert haben, schlägt sie aus und du bremst "

    Da brauch ich die Wünschelrute nicht dazu, "die Freunde und Helfer" spür ich auch so, wenn ich in ihre Nähe komme...
    ...seit 1971 einmal gelöhnt... da hab ich wirklich einmal nicht aufgepaßt, und ich hab keine Streifen am Hinterrad.
    ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    Hallo Donaldi !

    "IGL" Verstöße werden nach dem Immissionsgesetz Luft geahndet, da sind die Strafsätze erheblich höher. Wird von den jeweiligen Bundesländern als Umweltvergehen bestraft .

    Das IG- Luft sieht vor, dass von Seiten der Länder bei zu hohen Belastungen von z.B. Feinstaub Maßnahmen wie unter anderem die Herabsetzung der erlaubten Höchstgeschwindigkeit auf Autobahnen ergriffen wird.

    Das sind also die groß auf Leuchttafeln aufscheinenden temporären 100er Beschränkungen auf der Autobahn bei schlechter Luftqualität. Einfach das Limit einhalten...
    --------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    Hallo Jückl !

    Wennst meine Auflistung aufmerksam gelesen hast, weißt Du, wo und wann Du bei uns lustvoll Kurven kratzen kannst.
    ...und die Strafsätze im Vergleich mit anderen Ländern sind , wenn Du an die Schweiz, Italien, die nordischen Länder denkst, geradezu paradiesisch..., bei uns werden wegen speedings keine Mopeds zum Füllen des Staatssäckels versteigert wie in IT ...

    Also auf o.a. aufpassen und die, zumindest in der Osthälfte Österreichs meist verkehrsarmen, schönen Kurvenstrecken genießen !

    LG MiraculixSertao

  8. Registriert seit
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    #8
    Wenn jetzt einer einen Thread eröffnet, wie man in DE am besten straffrei fährt, kommt dann auch einer und empfiehlt grossräumig umfahren?

  9. Registriert seit
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    #9
    Hallo Miraculix,

    danke für deine Bemühungen und Erinnerungen.
    Einige meinen besonders witzig zu sein, andere empfehlen lieber viele, viele Km., um 2 besonders schöne Urlaubsländer zu umgehen.
    Na ja!

    Ich fahre immer sehr gerne nach und durch Österreich. Auch in der Schweiz habe ich keine Probleme.

    Gruß Rolf

  10. Registriert seit
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    #10
    Zitat Zitat von juekl Beitrag anzeigen
    ... und in Italien Urlaub machen, die Strafen sind zwar dort drastiger, aber es ist kein "Überwachungsstaat".
    Das mit dem Überwachungsstaat ist doch ausgemachter Blödsinn.

    Ich bin in den letzten 2 Saisonen mehr als 42Tkm mit dem Moped unterwegs gewesen, hauptsächlich in Österreich, aber auch viel in Deutschland, (Nord)-Italien und Slovenien.
    Die Anzahl der Verkehrsüberwachungen in Deutschland und Italien war dabei gefühlt höher als bei uns in Österreich.


 
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