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Euro4 als Modellkiller

Erstellt von AmperTiger, 13.07.2016, 13:03 Uhr · 186 Antworten · 19.292 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Zörnie Beitrag anzeigen
    Oh, Studien des VDA? Im Gegenteil denke ich, dass zum Beispiel gerade bei den Dieseln noch jede Menge Einsparpotential bei den Schadstoffemissionen ist. ...
    Gerade bei den Dieseln ist beim Thema dieses Threads nicht viel möglich, da die Anzahl der Moppeds mit diesem Antrieb verschwindend gering ist.

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    Zitat Zitat von Jonni Beitrag anzeigen
    Aber den Fortschritt gibt es doch. Ich fahre die LC immer unter 5 L pro 100 km. Von einem solchen Wert konnte ich mit meiner 1150er GS, die ich 2003 gekauft habe, nur träumen. Konsequenz: alle älteren GS aus Umweltaspekten zwangsweise stillegen und die Eigentümer zum Kauf einer neuen LC verdonnern?
    Lies doch nochmal meinen Text. Nichts von dem, was du da sagst oder schreibst, habe ich gefordert. Nur: Die Tatsache, dass eine aktuelle GS wesentlich weniger Schadstoffe ausstößt als eine von vor 20 Jahren, ist in erster Linie auf Druck des Gesetzgebers zustande gekommen, nicht auf Wunsch der Käufer.

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    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen
    ich finde, du kannst Motorräder und Autos nicht vergleichen. Ein Motorrad hat nunmal den Motor nicht gekapselt, deshalb ist es lauter, auch weil für den Auspuff weniger Platz vorhanden ist. Dann haben Motorräder naturgemäß eine viel schlechtere Aerodynamik als Pkw, ein Grund warum sie mehr verbrauchen. Dann sind Motorräder des Fahrspaßes wegen auf höhere Motorleistung ausgelegt.
    Wenn man Motorräder wie Autos behandeln würde, dann hätten sie vermutlich mit den 95 g CO2 pro Kilometer keine Probleme, trotz der schlechten Aerodynamik. Dass ein Motorrad laut sein muss, weil der Motor nicht verkleidet ist, ist dagegen ein Nicht-Argument. Dann verkleidet ihn halt. Bei den meisten Autos sind die Motoren inzwischen auch gekapselt, und zwar nicht, weil da jemand wollte, dass man sich die Motorwäsche sparen kann... Und dass Motorräder viel PS haben müssen, um spochtlich zu sein, das interessiert die 95%, die nicht Motorrad fahren, auch nicht.

    Dazu kommt aber, dass Motorräder im Vergleich zu Pkw in homöopathischen Dosen verkauft werden und deshalb länger laufen müssen, um die Entwicklungskosten reinzuholen. Auch sind die technischen Neuerungen (zumindest bisher) nicht so einschneidend wie bei den Pkw.
    Ich nehme an, dass es bei Lobbysitzungen rund um neue Grenzwerte auch um solche Dinge gegangen ist. Allerdings merkt man in Gegenden, wo Motorräder einen stärkeren Anteil haben, schon, wie die Daumenschrauben angezogen werden. So darf man in Paris nur noch mit Moppeds fahren, die nicht älter Baujahr 1999 sind. So was finde ich zum Beispiel sehr übel, weil es den Bestandsschutz berührt. Würde man so was bei uns einführen, würde ich dagegen auf die Straße gehen, und zwar nicht nur weil ich eine 1998er GS habe.

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    Es gibt soviele Studien, aber wurde das alles mal auf die Nutzungsdauer hin überprüft? Motorräder werden doch sehr viel länger genutzt, als PKW. In Jahre jetzt. . .

    Ist das in F denn schon durch? Da war doch Anfang(?) die Rede von, das einzuführen. . .

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    Zitat Zitat von sampleman Beitrag anzeigen
    So darf man in Paris nur noch mit Moppeds fahren, die nicht älter Baujahr 1999 sind. So was finde ich zum Beispiel sehr übel, weil es den Bestandsschutz berührt. Würde man so was bei uns einführen, würde ich dagegen auf die Straße gehen, und zwar nicht nur weil ich eine 1998er GS habe.
    wird es bei uns nicht geben, weil Bestandsschutz bei uns ein Teil der sog. Rechtssicherheit ist, die man dem Bürger vermitteln will. So packt man den Bestand eben über die blöden Plaketten, was meines Erachtens niemals verfassungskonform sein kann (aber wer fragt mich schon) weil die Bürger, die ein alten Auto haben (sind ja eher wenige) aus Zonen, in denen sie wohnen ausgesperrt werden, Infrastruktur die auch mit ihren Steuergeldern gebaut wurden.

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    Zitat Zitat von on2wheels Beitrag anzeigen
    Neulich kam mal ein Bericht von den ganzen Kreuzfahrtschiffen (das boomt ja wie´d Sau), was die da so raushauen, umwelttechnisch gesehen, geht auf keine Kuhhaut.
    Für eine eingesparte Kreuzfahrt können wahrscheinlich sämtliche Moppeds in D ein Jahr rumfahren, egal welche Norm sie nun erfüllen mögen.
    Du hast da sicherlich recht, aber:
    Irgendwo muss man anfangen. Und die Motorräder sind es ja nicht einmal, bei denen es anfängt.
    Wenn der derzeitige Weg konsequent weitergegangen wird, wird es mittelfristig kaum mehr Individualverkehr in den (Groß-)Städten geben, was schon zu einer nicht unerheblichen Minderbelastung an Schadstoffen führen wird.

    Und das Argument, dass wir uns nicht um die Umwelt kümmern müssen, weil es Länder gibt, die das ja schliesslich auch nicht machen, ist schon sehr sehr sehr sehr....merkwürdig.
    Es geht letztlich generell um Raubbau an der Natur. Und da ist es mehr als sinnvoll, das zurückzufahren.

    Mal ein kleiner Auszug aus Wikipedia zum Welterschöpfungstag:
    "Der Earth Overshoot Day, auch Ecological Debt Day („Welterschöpfungstag“, „Weltüberlastungstag“, „Ökoschuldentag“ oder „Erdüberlastungstag“) genannt, ist in einer jährlichen Kampagne der Organisation Global Footprint Network ein bestimmter Tag des Jahres, an dem die menschliche Nachfrage an natürlichen Ressourcen die Kapazität der Erde zur Reproduktion dieser Ressourcen in diesem Jahr übersteigt. Der Earth Overshoot Day ist eine vage Annahme unter Berücksichtigung zeitlicher und ressourcenabhängiger Trends.[1] Das jeweilige Datum des Jahres wird berechnet, indem man den globalen ökologischen Fußabdruck (die menschliche Nachfrage an natürlichen Ressourcen innerhalb dieses Jahres) zur gesamten globalen Biokapazität (die Anzahl global generierter natürlichen Ressourcen innerhalb dieses Jahres) in ein rechnerisches Verhältnis setzt."

    Ab diesem Tag benötigen wir also einen zusätzlichen Planeten, um unseren Rohstoffhunger zu stillen. Und jedes Jahr kommt dieser Tag früher. So lag er 1995 auf dem 21. November. 2016 lag er auf dem 08. August.

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    Zitat Zitat von Flo12GS Beitrag anzeigen
    Irgendwo muss man anfangen. Und die Motorräder sind es ja nicht einmal, bei denen es anfängt.
    Wenn der derzeitige Weg konsequent weitergegangen wird, wird es mittelfristig kaum mehr Individualverkehr in den (Groß-)Städten geben, was schon zu einer nicht unerheblichen Minderbelastung an Schadstoffen führen wird.
    ja genau verbieten wir doch den Individualverkehr, erst in Großstädten, dann überhaupt, nehmen den Menschen ein Stück weiter ihre Freiheit und Möglichkeit ihr Leben zu gestalten. Ist ja kein Problem, soll die dumme Masse doch arbeiten gehen, sich gefälligst fortpflanzen (Arbeiterkinder mit noch geringerem Anspruch) und dann spätestens mit 65 sozial verträglich früh ableben.
    Dieser Ansatz ist verkehrt, um nicht zu sagen trägt er Züge einer Ideologe, dessen Namen zu nennen mir die Forenregeln verbieten.

    Dieser Footprintschwachsinn ist für all diejenigen Gutgläubigen gedacht, die glauben, es lasse sich so etwas überhaupt ausrechnen. Erinnert mich an die Vorhersagen, wie lange es noch Ölvorräte gibt. Wenn es nach den ersten Hochrechnungen ging, würden wir heute alle aus Hühnerscheiße Methan machen und damit Mofas antreiben. Neueste Schätzungen gehen davon aus, dass nichtmal unsere Kinder Angst haben müssen vor Knappheit.
    Dieser Footprint dient dazu die Masse davon zu überzeugen, dass sie Schuld ist, sie führbar machen sie denken lassen dass Maßnahmen, die sie Geld kosten, nur zu unser aller Wohl sind. Schwachfug, global gesehen.
    Wir könnten heute alle auf unseren Individualverkehr verzichten, es würde nichts, aber auch garnix ändern. Es gibt kaum mehr Einsparpotential, wenn man sieht wo die Schadstoffe heute zu 90% herkommen.

    Man kann sich gerne mal diese Untersuchung ansehen, in der D als der größte Europäische Umweltverschmutzer genannt wird. Und das ist nicht der Verkehr, bei weitem nicht, das ist die Industrie, die sich davon freikaufen kann, Filteranlagen einzubauen, weil es ja den Shareholdervalue gefährdet und weil die Lobbyisten sonst nicht mehr zu Bungabunga einladen.
    Top-100-Luftverschmutzer in Europa: voestalpine auf Rang 89 - kurier.at
    wer sind denn die Luftverpester? die großen Industrieanlagen, die sich heute von jeglichen Maßnahmen einfach freikaufen, weil eines haben sie zur Genüge Geld. damit kauft man alles, Politiker, Zertifikate und Meinungen

    Dies soll beileibe kein "schaut, wie böse die andern sind" werden, aber wenn ich tatsächlich etwas erreichen will, dann muß ich bei den Größten anfangen.
    Deutschland hat als einziges Land seiner Verpflichtungen aus dem Kyotoprotokoll übererfüllt.
    Trends der Treibhausgas-Emissionen in Deutschland | Umweltbundesamt

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    es wäre billiger, schöner und vor allem gesünder wir würden uns hier engagieren.
    Bäume sind genial! - Plant-for-the-Planet

    hab irgendwo gelesen, dass allein die Aufforstung mit ca 2 Milliarden Bäumen in Europa die Luft deutlich mehr verbessern würde, als alle Reinhaltungsmaßnahmen zusammen. Wenn man die Industrie in die Pflicht nähme und mit dem Geld noch aufforsten würde, hätte man einen doppelten Effekt, der uns zudem wieder deutlich mehr echtes, brauchbares GRÜN in unser Leben bringt

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    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen
    ja genau verbieten wir doch den Individualverkehr, erst in Großstädten, dann überhaupt, nehmen den Menschen ein Stück weiter ihre Freiheit und Möglichkeit ihr Leben zu gestalten. Ist ja kein Problem, soll die dumme Masse doch arbeiten gehen, sich gefälligst fortpflanzen (Arbeiterkinder mit noch geringerem Anspruch) und dann spätestens mit 65 sozial verträglich früh ableben.
    Dieser Ansatz ist verkehrt, um nicht zu sagen trägt er Züge einer Ideologe, dessen Namen zu nennen mir die Forenregeln verbieten.
    [...]
    Dies soll beileibe kein "schaut, wie böse die andern sind" werden, aber wenn ich tatsächlich etwas erreichen will, dann muß ich bei den Größten anfangen.
    Deutschland hat als einziges Land seiner Verpflichtungen aus dem Kyotoprotokoll übererfüllt.
    Trends der Treibhausgas-Emissionen in Deutschland | Umweltbundesamt
    Da es auf freiwilliger Basis nicht funktioniert, muss man den Leuten wohl etwas von ihrer Freiheit nehmen.
    Denn schon im Grundgesetz ist geregelt, dass die Freiheit des Einen dort aufhört, wo sie die Freiheit des anderen berührt.
    Dies kann man durchaus auch auf Umweltbelastungen herunterbrechen.
    Wenn z.B. dein Nachbar ständig Kunststoffe im Garten verbrennt, wirst du mit Sicherheit auch irgendwann mal bei den Ordnungshütern anrufen, und die darauf hinweisen (wenn er selbst auf deine Intervention hin nicht reagiert).

    Es ist auch keineswegs so, dass man ein irgendwie geartetes Anrecht darauf hat, überall mit seinem PKW oder Motorrad hin zu fahren. Der Slogan "Freie Fahrt für freie Bürger!" ist zwar durchaus griffig, erinnert mich aber ehrlich gesagt immer an die Amis, die sich auf deren zweiten Verfassungszusatz berufen..

    Fakt ist: Ohne entsprechende Gesetze wird sich nichts ändern.
    Man kann die Gesetze jetzt als Einschnitt in die eigene Freiheit betrachten, oder als Schutz des Gemeinwohls. Und das steht auch laut Grundgesetz über dem Wohl des Einzelnen.
    Das hat nichts, aber auch absolut garnichts, mit Ideologien aus den 30er und 40er Jahren zu tun.

    Und es steht ja nach wie vor jedem Bürger frei, einfach mit dem Rad in der Innenstadt zu fahren. Unabhängig davon, ob der motorisierte Individualverkehr eingeschränkt wird oder nicht..

    Insofern sind strengere Gesetze, Normen und Regeln in Bezug auf Umweltschutz absolut sinnvoll und auch dringend nötig.
    Du selbst sprichst Kyoto an. Kyoto ist genau das Gleiche, nur in einem größeren Maßstab, da es sich dort um mehrere Länder handelt, und nicht nur um ein einzelnes Land.
    Und Kyoto gibt es auch nur, weil einige Länder Druck auf andere ausgeübt haben.
    Entspricht das etwa auch dieser Ideologie, die du nicht nennen darfst?

    Mir ist dabei durchaus bewusst, dass es (nationals wie international) weit größere und bedeutendere Baustellen gibt, als den Individualverkehr. Aber deshalb kann man doch nicht ernsthaft sagen, dass man erst neue & verschärfte Regeln für den Individualverkehr aufstellen darf, wenn alle anderen Bereiche (und alle anderen Länder) erledigt sind.
    Auf die Weise geht schlichtweg nichts vorwärts.

    PS: Auch wenn der Earth Overshoot Day vlt. sehr vage ist (was ich ja in meinem Text nicht verschwiegen habe), so willst du doch nicht ernsthaft bestreiten, dass wir massiven Raubbau an unserem Planeten betreiben??
    Dass die Erdölvorräte endlich sind, ist nun einmal Fakt. Ja, es gibt und gab die wildesten Theorien, wann es "alle" ist. Es ist aber keine Theorie, sondern ebenfalls Fakt, dass Erdöl unter immer schwierigeren Voraussetzungen gefördert wird. Und mitunter auch mit bis dato kaum absehbaren Folgen für die Umwelt (Stichwort: Fracking).

    PPS: Ja, 2 Milliarden neue Bäume wären schön. Bis diese ausgewachsen sind dauert es auch nur ca. 15-25 Jahre. Das lässt sich ja im Handumdrehen bewerkstelligen.
    Mal ganz davon abgesehen, dass 2 Milliarden neue Bäume auch eine gewisse Fläche benötigen. Und es nützt den Menschen in den Städten nichts, wenn draussen auf dem Land mehr Bäume stehen.
    Mit Sicherheit gibt es aber viele Wege, um die Umwelt zu schonen. Aufforstung ist dabei ganz sicher auch eine der Möglichkeiten, die wir unbedingt nutzen sollten. Aber nur mit neuen Bäumen lassen sich die Probleme nicht lösen.
    Wenn man sich ansieht, in welchem Tempo der Regenwald abgeholzt wird, so schnell können wir gar nicht aufforsten..

    PPPS: Es würde nichts bringen, wenn wir alle auf den Individualverkehr verzichten? Du selbst sagst ja im nächsten Satz schon, dass dann 10% aller Schadstoffe wegfallen. Von konzentrierten Belastungen in Großstädten mal ganz zu schweigen.
    Davon abgesehen: Rechnen wir mal mit einem Durschnittsverbrauch von 5 Litern auf 100km (durch die Bank für alle Arten von Autos und Motorrädern). Bei einem Fahrzeugbestand von ~50 Millionen Stück und einer jährlichen Fahrleistung von 12.000km.
    Das macht 3 Milliarden Liter Krafstoff (entspricht knapp 19 Millionen Barrel).

  10. Registriert seit
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    Zum Individualverkehr gehört auch die zwischenzeitlich maßlose Nutzung von Flugzeugen. Diejenigen, die jeden Tag schön aufs Fahrrad steigen, steigen 2 bis 3 Mal im Jahr in den Flieger um nach Malle oder sonstwo hinzukommen. So schwärmen viele Alternative von ganz tollen Landschaften in Australien und Neuseeland und wollen da auch unbedingt im nächsten Jahr wieder hin. Oder fliegt man doch einmal nach Kuba, bevor die Amis wieder dort sind?

    Wenn diese Umweltfreunde wieder in D sind, dann sind die Abgase, die sie durch ihre Flüge produziert haben, schlicht und einfach vergessen. Dann wird wieder volles Rohr auf die Dieselfahrer eingedroschen, die es wagen, immer noch mit ihrem EURO 5 Stinker aus dem Bj. 2015 durch die Stadt fahren. Umweltschutz ja, solange er nur Freiheit des anderen Mitbürgers einschränkt.

    CU
    Jonni


 
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