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F700GS oder R1200GS ...mit 48 PeeEss?

Erstellt von PitBremen, 27.10.2013, 11:36 Uhr · 36 Antworten · 4.563 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #31
    Hallo,
    das war ein schöner, informativer Thread, der sich fast immer am Thema orientiert hat.
    Ich kann jetzt wirklich was weitergeben!
    Vielen Dank dafür!!
    Gruß
    Pit

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    #32
    Pit, Du kannst dann ja mal, wenn denn dann Erfahrungen vorliegen sollten, Deine und die Erfahrungen Deines Bekannten posten, ist ja evtl. auch für andere ganz interessant

  3. Registriert seit
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    #33
    Zitat Zitat von PitBremen Beitrag anzeigen
    .....Mit 65 wird er keinen A1 mehr machen. Will er auch nicht. Er nutzt die Tatsache rein mit praktischer Prüfung an den A2 kommen zu können. Fahrerfahrung hat er seit über 10 Jahren mit ner 125er Virago.....
    Z.Zt. würde ich mir kein Moped kaufen, das Thema würde ich auf ca. Februar verlagern. Bis dahin würde ich mal kritisch in mich gehen und mir Gedanken machen, ob es nicht Sinn macht, den großen Schein zu erwerben. Fahren muß er so oder so können und die Theorie kann man bzw. er in der jetzt kommenden Jahreszeit gut erschlagen.

    Mit dem A1 oder A (oder wie das Dingens jetzt genannt wird ) steht ihm der ganze Markt bzw. Boxer-Palette offen. Ein Mal auf den Geschmack gekommen würde ich nicht noch mal anfangen wollen, wieder Fahrschule, event. nochmal nach nem neuen Moped suchen etc.

    Sollte es doch bei der 48PS-Version bleiben, würde ich nach dem passensten Verhältnis Motorrad-Leistung/Drehmoment gucken - in Abhängigkeit des Wohlgefallens.

    Was mich zudem immer wieder verwundert, sind die Zahlen, mit denen immer Handlungen begrenzt werden. M.E. ist es wurschtegal, ob man 50, 60, 70 oder wie alt ist, wenn der Körper mitspielt, ists doch i. O., aber viele altern halt im Kopf. Ich kenn einen, der heute noch mit 80 Lenzen begeistert mit seiner VFR durch die Gegend braust. Kann mich noch gut an seine candygoldene K2 erinnern, wie glänzend und glitzernd vor seinem Haus in der Sonne stand.

    One ride a day keeps the doctor away

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    #34
    Hallo,

    ja, ich werde darüber gerne berichten. Spätestens im Frühjahr sollte das Ding gelaufen sein.

    Auf jeden Fall gibt es jetzt genug Informationen für eine Entscheidung. Jetzt muss ersteinmal eine Probefahrt erfolgen, vor die die Götter eine gültige Fahrerlaubnis gesetzt haben. Nicht mal ne Runde auf dem Hof geht ohne sagt der . Ist ja auch verständlich.

    Er hat jetzt noch bis zum 30.11. Zeit den Lappen zu machen, danach melden sich die Fahrschulmoppeds erstmal in die Winterpause ab, aber das sollte passen.

    Den A würde er sicherlich auch gerne machen aber durch die ständig wechselnden Einsatzorte und das hohe Arbeitsaufkommen hat er weder Lust noch Zeit dazu. Der Hobel ist halt erstmal ein Abschaltort, wenn er alle 14 Tage ein langes WE zu Hause verbringt.

    Drei Tage mit der Ehefrau am Stück muss ja nun auch nicht sein

    Wenn er dann wirklich mal in den Ruhestand geht macht er halt noch eine "Praktische" in zwei Jahren oder vielleicht bekommt er den A Lappen dann auch schon einfach so. Es kann sich viel ändern bis dahin.

    Gruß
    Pit

  5. TomTom-Biker Gast

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    #35
    Zitat Zitat von HaJü Beitrag anzeigen
    Was mich zudem immer wieder verwundert, sind die Zahlen, mit denen immer Handlungen begrenzt werden. M.E. ist es wurschtegal, ob man 50, 60, 70 oder wie alt ist, wenn der Körper mitspielt, ists doch i. O., aber viele altern halt im Kopf. Ich kenn einen, der heute noch mit 80 Lenzen begeistert mit seiner VFR durch die Gegend braust. Kann mich noch gut an seine candygoldene K2 erinnern, wie glänzend und glitzernd vor seinem Haus in der Sonne stand.

    One ride a day keeps the doctor away
    Wenn der Körper mitspielt. Aber das ist genau der Punkt. Es gibt eine biologische Uhr, die mit zunehmendem Alter schneller läuft und Dinge, die insbesondere mit dem Physischen zusammenhängen deutlich beeinflussen. Bei dem einen geht sie etwas langsamer, bei dem anderen etwas schneller. Das stimmt, aber sie geht voran.

    Ich rede nicht so weil ich mir das theoretisch so überlege, sondern weil ich es merke wie sich der Körper und die Leistungsfähigkeit verändert. Und das trotz Fitness- und Muskelaufbautraining, trotz insgesamt athletischer Figur wenn auch mit Gewichtsüberschüssen, trotz regelmäßigen Fahrradfahrens. Oder sollte ich sagen vielleich gerade deswegen. Und jetzt bin ich noch nicht mal 60. Mit wuchte meine GS noch rum, klar kein Thema, hab ja auch nioch genügend Mukkies, aber ich merke, daß dies vor noch wenigen Jahren anders ging. Ich erklimm auch noch meine Baghira. Eine wahre herausforderung, frag mal Tiger. Aber ich merke, daß meine Beine zunehmend schwerer werden. Und ich komme trotz Training realtiv schnell an meine Grenzen, ich merke das beispielsweise bei intensivem Endurofahren in etwas schwierigerem Gelände und ich habe es jüngst beim MC Pfungstadt sehen können, wo ich gerade mal eine Runde von 6 fahren konnte. Mehr ging konditionell einfach nicht mehr. Allerdings hab ich die mit meinem 180 kg Mopped gemacht, während die anderen mit ihren max. 120 kg schweren Betas, Freerides, Husky und ähnlichten Leichtgewichten gemacht haben. Na ja, die wußten auch warum.

    Sicher ist man zumindest gefühlt so alt wie man sich fühlt und manche sind daneben bis ins hohe Alter auch noch erstaunlich aktiv, aber mit dem älter werden auch Leistungsfähigkeit zu verlieren, ist halt nicht von der Hand zu weisen. Und da kann man sich dann fühlen wie man will.

    Und man muß es sich dabei nicht unnötig schwer machen, wenn es auch leichter geht.

    Mal eine andere ketzerische Frage:
    wenn das alles so easy ist, was spricht dagegen dann auch bis 70 zu arbeiten. Ich denke das wird auch kommen. Die Meinungen dazu sind alles andere als zustimmend. Und die Begründung in den meisten Fällen die nicht mehr ausreichende Leistungsfähigkeit körperlich arbeitender menschen. Z. B. der Dachdecker oder der Bauarbeiter. Der gleiche ist aber noch fit genug für andere sportliche Aktivitäten, so daß er bei jüngeren noch mit hält. Unlogisch.

    Gruß Thomas

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    #36
    Das mit bis 67 oder 70 arbeiten hat oft mehr mit Bock zu tun, als mit Leistungsfähigkeit.
    Sicher ist ein Bergmann mit 60 oder früher fix und alle. Ich könnte meinen Job, entsprechende Gesundheit vorausgesetzt, wahrscheinlich bis 100 machen, wie der Jopi.
    Die Lust sagt aber eher was anderes. Und das spricht dagegen.
    Arbeiten bis 70 gehört doch eher zum Standardvera schungsprogramm der jeweils Regierenden. Weil man die Kassen regelmäßig plündert und jeden Schwachsinn in der Welt unterstützt ist eben für die breite Rentnermasse nicht mehr viel da. Da heißt es dann Flaschen sammeln (im Bundestag gibts über 600 davon. Gibts dafür einen Automaten??) oder besser noch sofort nach der Berentung abkratzen.
    Bei einem vernünftigen Rentensystem könnten alle mit 55 in den Ruhestand gehen mit gutem Auskommen.

    Aber zurück zum Thema:

    Irgendwo stimmt das natürlich auch mit der Leistungsfähigkeit. Im Moment steckt er aber wohl noch seine 40 jährigen Mitarbeiter in die Tasche. Aber selbst wenn es die R werden sollte und er mit 75 die R nicht mehr stemmen kann.....dann braucht er eben Stützräder, die in Form eines Beiwagens auch nicht schlecht ausehen, oder??

    Gruß
    Pit

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    #37
    Zitat Zitat von TomTom-Biker Beitrag anzeigen
    .....Es gibt eine biologische Uhr, die mit zunehmendem Alter schneller läuft und Dinge, die insbesondere mit dem Physischen zusammenhängen deutlich beeinflussen. Bei dem einen geht sie etwas langsamer, bei dem anderen etwas schneller. Das stimmt, aber sie geht voran.
    .....
    Mal eine andere ketzerische Frage:
    wenn das alles so easy ist, was spricht dagegen dann auch bis 70 zu arbeiten.....
    Hallo Tom,

    das mit den 50, 60, 70 war allgemein gemeint, weil ich das in jüngster Vergangenheit jetzt schon öfter gelesen bzw. gehört hab. Ein Bekannter, gerade mal 67 Lenze auf dem Buckel, nicht im Berbau tätig gewesen, körperlich fit, meinte vor 14 Tagen, 3 Wochen: "Eigentlich müßte ich bei dem km-Stand ein neues Auto kaufen. Aber wahrscheinlich doch nicht, wer weiß was wird, wie lange ich noch lebe !?!?"

    Hallo, gibts kein morgen mehr ??? Hört das Leben mit 65 Jahren auf und man vegetiert nur noch und das bei oft bester Gesundheit ??? Was morgen ist, weiß kein Mensch. Vor kurzem ist bei uns ein 47-jähriger Kawa-Fahrer zu Tode gekommen, weil ein links abbiegender Autofahrer mit Hänger ihn bei bestem Wetter ohne Verkehr einfach nicht gesehen hat. Früher gabs so was immer nur woanders, heute fahre ich täglich an dem Kreuz am Straßenrand vorbei!

    Bei dem Geländelauf in Pfungstadt wollte ich auch nicht mitfahren, da fehlt mir neben dem Interesse ganz einfach auch die Kondition. Die hat mir als junger Mensch seiner Zeit bei der BW in der Motorsportgruppe aber auch gefehlt und ich mußte erst mal trainieren, bevor das mit dem Geländefahren dann geklappt hat.

    Was mich pers. stört, ist einfach die Tatsache, das ein "Alter" gleich alt ist. Dabei spielt sich das Ganze oft im Kopf ab. Sicher hat jeder seine Uhr. Die eine läuft etwas schneller, die andere etwas langsamer, ab und an kommt eine mal ins Stottern, hin und wieder bleibt eine vorzeitig stehen. Das mit dem Stottern mußte ich auch schon erfahren. Heute geht sie wieder richtig, das andere ist Schnee von gestern. Auch mit zunehmendem Alter kann man Ziele haben, das ist kein Privileg der Jugend. Ohne Ziele tritt der Mensch auf der Stelle. Und sagt man da nicht immer Stillstand sei Rückschrit?

    Man kann nicht bis auf i-Tüpfelchen auf alles eingehen. Viel von dem hier geschrieben kann auch kein Recht auf Allgemeingültigkeit haben. Es soll auch jeder mit sich selbst ausmachen, ob er alt wird ohne zu altern. Und es kommt auch immer auf die Tätigkeit an, die ein Mensch während seines Arbeitslebens nachgegangen ist. Nur so pauschal daher gesagt 60, 70 Jahre, da geht das nicht mehr, das stört mich.

    Vor einigen Jahren hab ich am Preßberg ein altes, verhutzeltes Männchen an der Tanke getroffen, ca. einssiebzig, geschätzte 85 Jahre jung, den Schalk in den Augen, schwungvoll das Bein über die Sitzbank seiner dunkelroten 1150er RT geworfen und losgefahren, als hätte er nie was anderes getan. Da hab ich mir gewünscht, daß ich dieses Glück auch haben darf!

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von PitBremen Beitrag anzeigen
    .....
    Bei einem vernünftigen Rentensystem könnten alle mit 55 in den Ruhestand gehen mit gutem Auskommen.
    .....
    Tja Pit, da hast Du gar nicht so Unrecht.

    Und das mit dem Rentensystem.........

    Vor kurzem gab es im TV einen Beitrag, da hatte ein fleißiger Rechner den Kassenmißbrauch seit 1955 auf 1.500.000.000.000,- € (in Worten: Eintausendfünfhundertmilliarden) berechnet. Z.Zt. klagt er vor dem europäischen Gerichtshof!

    Soviel dazu.


 
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