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Fahren bei (einsetzendem) Regen

Erstellt von Thomas FFM, 25.09.2008, 11:30 Uhr · 50 Antworten · 5.191 Aufrufe

  1. Chefe Gast

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    #31
    Zurück zum Thema:

    Mit dem "alten" Tourance kann man sich ganz gut an Regenfahrten gewöhnen, mit dem neuen (EXP) bin ich etwas besser zurecht gekommen. Der CTA macht für mich keinen wesentlichen Unterschied bei Nässe (trocken sehr wohl zum Besseren hin), ich fahr bei Nässe aber auch nicht auf der letzten Rille...
    Ich halte es da eher wie Andreas: der Reifen kann wohl mehr als ich, was ich aber ganz beruhigend finde.

  2. Registriert seit
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    #32
    So unterschiedlich ist das mal wieder mit den Reifen.
    Vielleicht bin ich auch einfach zu schnell unterwegs.
    Mit dem Enduro3 und dem Einzylinder ging jedenfalls viel mehr im Regen.
    Dieses Fahrgefühl hätte ich mit der Dicken eigentlich auch gerne wieder.

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    #33
    Zitat Zitat von Doro Beitrag anzeigen
    So unterschiedlich ist das mal wieder mit den Reifen.
    Vielleicht bin ich auch einfach zu schnell unterwegs.
    Mit dem Enduro3 und dem Einzylinder ging jedenfalls viel mehr im Regen.
    Dieses Fahrgefühl hätte ich mit der Dicken eigentlich auch gerne wieder.
    das kann ich nur bestätigen....hatte auf meiner G/S die Metzeler EnduroXX drauf. Ich bin gefühlsmäßig sicherer, vielleicht auch unbedarft(er) im Regen gefahren....
    Mit den TKCs und der dicken Dame ist das schon anders....dieses Fahrstuhlgefühl kommt dann öfter vor....wichtig is, wie die andern schon sagten, daß der Körper locker bleibt. Jede Verspannung überträgt sich physikalisch und dann ....
    obwohl, Doro....Deine is ja nicht so dick

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    #34
    danke erstmal für die, wenn auch nicht von allen, hilfreichen Ratschläge, wie mann insgesamt sicherer durch diese Jahreszeit kommt. Frage von Georg: ja, fahre mit ABS.

    Insbesondere der Metzler Tourance scheint mir, wie in einigen Antworten bestätigt, nicht die optimale Wahl bei der GS zu sein. Macht dier Sache nicht gerade einfacher wenn man kaum Regenfahrten macht. "Die Typen Schönwetterfahrer" gibt es - so meine Vermutung - sicherlich häufiger, die motorjournalist offensichtlich nicht auf der Straße haben will.

    Und Zitat von motorjounalist "Ein Schönwetterfahrer kann bei schönem Wetter fahren. Was er nicht kann:

    1. Im Regen fahren.
    2. Im Regen bei Nacht fahren.

    Wenn man 1 und 2 nicht beherrscht, dann hat man ein Problem in Deutschland, das bekanntlich kein Schönwetterland ist, man hat auch Probleme andernorts, ab etwa Tunesien gibt sich das ..., da gibt's dann eben andere Herausforderungen.

    Wenn also ein Schönwetterfahrer in die Situation Regen kommt (erschwert: Regen und Nacht), dann hat er ein Problem weil er es nicht gelernt bzw. geübt hat.

    Und stellt eine Unfallgefahr für alle Verkehrsteilnehmer dar."

    Darum geht es mir doch gerade mit meinem Thread, Ratschläge zu bekommen, wie man auch sicher im Regen fahren kann, damit auf eine "Lernstrecke" geht und so, auch bei Regen, für andere keine Unfallgefahr darstellt.

    Thomas

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    #35
    Thomas FFM mach dir keinen Kopp, mir geht es ähnlich
    Bin bekennender Schönwetterfahrer, aber wenns unterwegs anfängt zu tröpfeln, dann werde ich halt langsamer und Vorsichtiger.
    Meiner Meinung nach ist dieses Nässeproblem nur im Kopf..............die Reifen können das nur unser Kopf spielt da nicht mit......vieleicht ein Sicherheitstraining und vieleicht öfters im Regen fahren wäre mein Tipp, denn ich aber auch nur bedingt beherzige (leider).
    Ansonsten machts bei schönem Wetter einfach mehr Spaß.
    Gruß aus Eschborn
    Peter

  6. Registriert seit
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    #36
    Was sagt Dir denn Dein Bauchgefühl bei nasser Fahrbahn und womöglich noch im dunkeln? Richtig: Die rechte Hand mit Gefühl walten lassen und noch aufmerksamer fahren als sonst. Nicht versteifen sondern locker, flockig seine Bahnen ziehen.

    Ich weiss nicht, was es da seitenlang zu diskutieren gibt. Mach es Dir doch nicht komplizierter als es ist!

    Alternativ würde ich Dir aber auch mal einen Offroad-Kurs empfehlen. Da bekommt man ein Gefühl für seine Maschine und deren Gewicht. Das hilft auch auf der Straße oftmals ungemein wenn man z.B. ein wegrutschendes Hinterrad abfangen muss.

    Gruss, Jan

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    #37
    Schließe mich "franovas" Aussage weitestgehend an, muß aber ne Lanze brechen für den "ollen" Holzreifen Namens Tourance.
    Sooo schlecht ist er gar nicht bei Nässe. sicherlich gibt es bessere aber für die meisten Normalfahrer reicht er meiner Meinung nach völlig aus.

    Wenn es anfängt zu regnen, geh ich es erstmal langsamer an, da die Straßen glitschig (Blütenstaub,Sand,Öl,usw.) sein könnten. Regnet es aber schon länger und stark, dann sollten die Straßen weitestgehend "sauber" gewaschen sein und dann ist eigentlich wieder alles im "grünen" Bereich.

    Gruß Thorsten

  8. Registriert seit
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    #38
    Bei Regen ist es in der Tat rutschiger und deshalb ist es sicher gut die Geschwindigkeit zu reduzieren.

    Außerdem ist die Sicht wegen des nassen Visiers eingeschränkter.
    Um so mehr gilt dies bei Nachtfahrten im Regen.
    Zudem ist der Mensch bei Kälte (und die baut sich bei Regen wegen des Fahrtwindes und anderer Komponenten heftiger auf) reaktionsverlangsamt.

    Wenn dann jemand verantwortungsbewußt genug ist langsamer zu fahren, dann gehört der nicht beschimpft oder disqualifiziert, sondern man sollte dem auf die Schulter klopfen.

    Selbsternannte (ignore-Listen-Teilnehmer) Spezialisten für Fahrtechnik und sonstige Hinweise auf breitestem Gebiet, können offensichtlich (entweder allein oder mit ihren elektronischen Helferlei) die Physik ausser Kraft setzen.

    DAS kann ich noch nicht (aber ich werde daran arbeiten, obschon : Merlin ist tot und so gut wie der werd ich wohl nicht werden).
    Bis ich allerdings zaubern gelernt habe, werde auch ich im Regen und erst Recht bei Regen in der Dunkelheit langsamer fahren als sonst. Das kann ich jedem - auch dem allerbesten Heizer - auch nur so empfehlen.

    Angsthaltung oder Verkrampfen verschwindet bei ausreichender Routine wie von allein (nur dann muss man sich selber hin und wieder hinterfragen ob die Routine nicht schon zu groß ist). Wie schon einige schruben : Alles nur Kopfsache insoweit.

  9. Registriert seit
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    1.961

    Standard Rosarote Brille

    #39
    A propos Regenfahrten bei Nacht:
    Ich bin dann immer mit etwas geöffnetem Visier und mit einer gelben Sonnenbrille unterwegs. Funktioniert wunderbar. Das Geld der Brille erleichtert das kontrastreiche Sehen und mindert gleichzeitig das Blenden durch entgegenkommende Fahrzeuge.
    Probierts mal aus, geht sehr gut - ich bin nie ohne gelbe Brille des Nachts unterwegs.
    Ansonsten haben wir wohl jetzt hier alles durch, oder?

  10. Oldtimer Gast

    Standard

    #40
    Zitat Zitat von Dubliner Beitrag anzeigen
    A propos Regenfahrten bei Nacht:
    Ich bin dann immer mit etwas geöffnetem Visier und mit einer gelben Sonnenbrille unterwegs. Funktioniert wunderbar. Das Geld der Brille erleichtert das kontrastreiche Sehen und mindert gleichzeitig das Blenden durch entgegenkommende Fahrzeuge.
    Probierts mal aus, geht sehr gut - ich bin nie ohne gelbe Brille des Nachts unterwegs.
    Ansonsten haben wir wohl jetzt hier alles durch, oder?
    Statt einer gelben Brille wäre eine leicht orange gefärbte noch möglich.
    Die Farbe vermindert die Hell/Dunkel- Kontrast-Wirkung. Dadurch werden die Pupillen weiter geöffnet.
    (Die Farbe Gelb ist eher für Schnee, etc, also helle Umgebung geeignet, die Farbe Orange für die Dämmerung.)
    Der Nachteil: Das Fahren wird ermüdender.
    Kleine Anmerkung: Das ist keine Erfahrung aus dem Mopped-Bereich, sondern MTB.


 
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