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Fahren in der Wüste

Erstellt von fisherking_tom, 03.02.2009, 16:56 Uhr · 43 Antworten · 5.437 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Blinzeln

    #21
    High Angie!
    Nich rumzetern!-Datt richtige Mopped haste ja schomma!!!..und zum Auffrischen der Fahrtechnik(Sand) kann man ja mal kurz den Hoope-Park(bei Bremen) besuchen!
    LG
    Mattin

  2. Registriert seit
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    #22
    Ich kenne zwar jetzt nicht dieses Hoope-Garten, aber das ist mit der Realität draußen alles nicht zu vergleichen. Das ist mir in Tunesien nach ner halben Stunde aufgefallen: Es geht immer noch weiter..... Du bist noch nicht rund. Die Strecke hört nicht auf.

    Und 2000 km, wie auf dem Schild......das ist der Wahnsinn!!!!!

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    #23
    Tony die Bilder sind geil geil geil
    auch haben will
    Danke dafür
    Tiger

  4. Registriert seit
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    Daumen hoch

    #24
    Zitat Zitat von GS-Angie Beitrag anzeigen
    Ich kenne zwar jetzt nicht dieses Hoope-Garten, aber das ist mit der Realität draußen alles nicht zu vergleichen. Das ist mir in Tunesien nach ner halben Stunde aufgefallen: Es geht immer noch weiter..... Du bist noch nicht rund. Die Strecke hört nicht auf.

    Und 2000 km, wie auf dem Schild......das ist der Wahnsinn!!!!!

    STIMMT!

  5. Registriert seit
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    #25
    @ Wolfram und Erich
    Ihr habt hier ja tolle Beschreibungen, Tipps und Bilder eingestellt, klasse.
    Da kann ich nur ganz neidisch werden.

  6. Registriert seit
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    #26
    @ gs-angie

    die aufschrift auf dem schild ist mit einer "null" von einem spassvogel auf 2000 km erhoeht worden.
    es waren also in wirklichkeit nur 200 km als gefaehrlich erachteter piste, vor der gewarnt wurde.

    ob es einen punkt gab, wo es nicht weiter ging?
    nun, vom fahrerischen sind wir mit den herausforderungen gewachsen.
    allerdings haben unterschiedliche herangehensweisen an die reise
    letztendlich erfordert, dass michael - mein freund auf der solo-ténéré - und ich samt tina ab niamey (in niger) getrennte wege fuhren.
    die misere hatte ihren ursprung schon zuhause in deutschland, wo michael sich dafuer entschied, nicht seine damalige freundin auf den trip durch den schwarzen kontinent mitzunehmen.
    er hatte allerdings nicht damit gerechnet, dass er selber schon ein paar tage nach der abfahrt das maedel mehr als vermissen wuerde.
    alle troestenden worte und gesten halfen nicht:
    seine laune hat unsere kleine dreiergruppe derart belastet, dass wir den entschluss trafen, getrennter wege zu fahren.
    michael hat schon bald nach der trennung von uns die heimreise angetreten, die ténéré hat er in togo verkauft.

    beim reisen durch laender mit ungewisser politischer lage, wo man staendig der willkuer von (selbst ernannten) beamten ausgesetzt ist,
    wo durch ein staatsputsch von einem auf den anderen tag die landesgrenzen dicht gemacht werden,
    wo eine unbehandelte augeninfektion oder diarrhoe ernsthafte folgen
    haben kann,
    da lernt man seine reisepartner besonders gut kennen.
    diesen belastungen ist nicht jede freundschaft/beziehung gewachsen.
    wenn du in deinem zelt liegst und dich geschwaecht durch tagelang andauernde blutige durchfaelle nach hause wuenschst, weil es jeden tag gesundheitlich weiter bergab geht,
    dann ist der punkt erreicht, wo man denkt, es gehe nicht mehr weiter...

    ...aber liebe angie, es ging immer wieder weiter, und die intensiven gefuehle - egal,ob negativ oder positiv - lassen einem eine solche reise auch im nachhinein intensiver erleben, als wenn alles reibungslos abgelaufen waere.


    @ ampertiger

    freue mich, wenns gefallen hat

    anbei noch drei weitere von "damals"


    @ doro

    danke fuers freundliche kompliment
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken afri1.jpg   afri3.jpg   afri6.jpg  

  7. Registriert seit
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    #27
    Zitat Zitat von tonyubsdell Beitrag anzeigen
    unterschiedliche herangehensweisen an die reise
    letztendlich erfordert, dass michael - mein freund auf der solo-ténéré - und ich samt tina ab niamey (in niger) getrennte wege fuhren.
    seine laune hat unsere kleine dreiergruppe derart belastet, dass wir den entschluss trafen, getrennter wege zu fahren.
    michael hat schon bald nach der trennung von uns die heimreise angetreten, die ténéré hat er in togo verkauft.
    )
    so ähnlich hat scout das auch schon beschrieben, sehr interessant wie sich Menschen verhalten, wenn sie außerhalb ihrer gewohnten Umgebung sind.
    Danke Tony auch für die Bilder
    Grüße Tiger

  8. Registriert seit
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    #28
    @Tony
    welches XT Modell hattest du denn? hatten die nicht mal arge Schwierigkeiten mit Überhitzung? reihenweise Motorschäden? Der Tank hat dem Motor die Kühlluft genommen.
    Wie waren die Erfahrungen mit deiner XT auf der Reise. Erzähl mal
    Grüße
    Tiger

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    #29
    ...ich hasse Sand, er ist so weich...

    Liebe Grüße

    Danny

    Das zweite Bild zeigt meine XT nach einem Sturz im Sand OHNE die rechten Seitentaschen.
    Diese hat es nämlich bei der unsanften Landung im Sand abgerissen...
    Brauchte von nun an diese Gepäckstücke nicht mehr selber zu transportieren, hat ein gewisser "Kavalier" namens tonyubsdell alias "Master Tony" übernommen.
    Zum Zeitpunkt dieser Aufnahme war ich selber nicht in der Verfassung, eine angemessene Haltung für ein Foto von mir einzunehmen
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken sandviper.jpg   sandviper2.jpg  

  10. Registriert seit
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    #30
    Zitat Zitat von madonna Beitrag anzeigen
    .. hat ein gewisser "Kavalier" namens tonyubsdell alias "Master Tony" übernommen.:
    da kannst mal sehen wofür Männer alles gut sind

    Zitat Zitat von madonna Beitrag anzeigen
    Zum Zeitpunkt dieser Aufnahme war ich selber nicht in der Verfassung, eine angemessene Haltung für ein Foto von mir einzunehmen
    wir werden es dir nachsehen, aber das nächste Mal wieder ja?
    Tiger


 
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