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Frage zu Radarfallen!

Erstellt von Stefany, 04.02.2014, 11:21 Uhr · 136 Antworten · 11.261 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Zitat Zitat von apfelrudi Beitrag anzeigen
    Wer von Euch hat denn schon mal einen Polizisten verfolgt?

    Gibts davon auch ein Video?
    Nein aber ich hab mir schon ne gopro gekauft. Eine Frage zur Vorgehensweise:

    1. Dürfen es auch mehrere sein
    2. Ist es schlimm wenn die Blaulicht anhaben
    2. Würde es was besonderes bedeuten, wenn die größere Limousinen verfolgen und es offensichtlich einige schon geschafft haben diese zu überholen

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    Zitat Zitat von Zörnie Beitrag anzeigen
    O.k., dann kritisiere ich mal deinen Beitrag. Wie viele Wettrennen zwischen einem Motorradfahrer und den ihn "verfolgenden" Polizisten hast du denn schon erlebt? Aha, und der Beamte darf aus beruflichen Gründen nicht locker lassen? Bullshit. Gerade aus beruflichen Gründen wird und darf er eine Nachfahrt nicht auf die Spitze treiben und den Vorausfahrenden jagen. Aber du hast da bestimmt haufenweise Gegenteiliges erlebt, oder?
    Mit Polizisten nicht, aber mit unerfahrenen Flachländern, die es offenbar als persönliche Schmach empfinden, hier in den Alpen von Eingeborenen vollstreckt zu werden. Da geht immer ein Zucken durchs ganze Motorrad, sobald sie dich im Rückspiegel entdeckt haben, und dann weißt du, entweder jetzt gleich überholen oder es wird gefährlich werden.

    Da werden dann Kurven geschnitten, enge Straßen mittig genommen, wacklig und unsicher gefahren, nur ums Verrecken vorn zu bleiben. Ich bleib dann tatsächlich oftmals hinten, weil ich nicht möchte, dass sich der Vordermann um Kopf und Kragen fährt.

    Das hab ich schon haufenweise erlebt und werde es auch diese Saison wieder haufenweise erleben. Der gemeine Biker ist im Allgemeinen nicht so charakterfest, um sich durch verfolgende Motorradfahrer nicht beeinflussen zu lassen. Noch dazu, wenn sie so dicht auffahren wie der Beamte im Film.

    Gruß
    Serpel

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    Hallo !

    Wir sind in der Diskussion schon etwas von den Radarkästen abgeschweift, und bei den Fahrkünsten der Motorradpolizisten hängen geblieben.

    Meine Erfahrung mit Motorradpolizisten ist eine etwas andere.

    Ich organisiere jährlich eine Tour, bei der auch zwei Motorrad Cops mit ihren privaten Katis ( 990) dabei sind. Auf schönen Pässen gibts dann " Bergwertungen" ( = Gruppendisziplin aufgehoben, die flotteren Fahrer nach vorn und auf gehts zum genußvollen Kurven Kratzen mit Sammelpunkt am Paß ).

    Vom Fahrtechnischen her sind sie gut unterwegs, in Kurven und Kehren etwas zurückhaltender, bei feuchter Fahrbahn vom Rückspiegel meiner alten 1150er GS verschwunden... da fehlt ihnen etwas die Routine, da sie so wie ihre "Kundschaft " doch fast ausschließliche Schönwetterfahrer sind.

    Natürlich erzählen sie auch über ihre Einsätze, und wer an Wochenenden ( ich vermeide das eher ) rund um die Ballungszentren auf Motorradstrecken unterwegs ist, braucht kein Cop zu sein, um den Wahnsinn ungeübter Sonntagsfahrer ( Durchschnitt 3000 km / Saison ) auf, für ihr Fahrkönnen übermotorisierten Motorrädern, wahrzunehmen. Ich finde es gut, daß sie diese Klientel im Sinne der Verkehrssicherheit und der Anwohner dieser Strecken einbremsen und die schwarzen Schafe herausholen, bevor sie der Hubschrauber oder Leichenwagen abtransportiert.

    LG MiraculixSertao

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    Zitat Zitat von Serpel Beitrag anzeigen
    .....aber mit unerfahrenen Flachländern, die es offenbar als persönliche Schmach empfinden, hier in den Alpen von Eingeborenen vollstreckt zu werden......
    Irgendwann ist immer das erste Mal..........,daß einer besser fährt

    Das Problem ist, daß es zu viele Rossis gibt, die sich bzgl. der eigenen Fähigkeiten in die eigene Tasche lügen. Dabei ist es unerheblich auf welchem Moped sie sitzen. Selbstüberschätzung zieht Fehlverhalten nach sich.

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    Zitat Zitat von Serpel Beitrag anzeigen
    Mit Polizisten nicht, aber mit unerfahrenen Flachländern, die es offenbar als persönliche Schmach empfinden, hier in den Alpen von Eingeborenen vollstreckt zu werden. Da geht immer ein Zucken durchs ganze Motorrad, sobald sie dich im Rückspiegel entdeckt haben, und dann weißt du, entweder jetzt gleich überholen oder es wird gefährlich werden.

    Da werden dann Kurven geschnitten, enge Straßen mittig genommen, wacklig und unsicher gefahren, nur ums Verrecken vorn zu bleiben. Ich bleib dann tatsächlich oftmals hinten, weil ich nicht möchte, dass sich der Vordermann um Kopf und Kragen fährt.

    Das hab ich schon haufenweise erlebt und werde es auch diese Saison wieder haufenweise erleben. Der gemeine Biker ist im Allgemeinen nicht so charakterfest, um sich durch verfolgende Motorradfahrer nicht beeinflussen zu lassen. Noch dazu, wenn sie so dicht auffahren wie der Beamte im Film.

    Gruß
    Serpel
    Das Verhalten ist Schwachsinn in Reinkultur.
    Gegen einen Einheimischen hast Du nirgendwo eine Chance.

    Ich verstehe die Schwachköpfe einfach nicht, die sich mit Ihrer Flachland-Fatboy und eckigen Reifen auf irgendeinem Pass mit nem Einheimischen auf ner Kati anlegen müssen. Es will einfach nicht in mein Gehirn. Wenn einer schneller kann oder will, laß ihn fahren und steh nicht im Weg rum.

    Hier in Berlin gibt es ein paar Ecken, da werde ich jeden Kärntener Pässeheizer los, die Leut die sich fragen, warum ich auf ihrem Heimatstrecken in den Kurven rumstehe. Heimvorteil. Wo ist das Problem rechts zu fahren und die vorbei zu lassen? Die können es einfach besser.

    Ich hab es nie verstanden und ich werde es nie verstehen.

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    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen
    die neuen Radargeräte können gleichzeitig mehr als ein Dutzend Autos auf 4 Fahrspuren aus 2 Richtungen erfassen.
    ... behauptet der Hersteller. Ob die Messung wirklich so fehlerfrei ist wird sich zeigen

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    Zitat Zitat von libertine Beitrag anzeigen
    bin ich froh das wir hier in österreich so rückständig sind...die schaffens grad mal das sie ein auto von vorne und hinten fotografieren.
    Hallo,

    das mit dem Rückstand ist relativ, da dort ja das Foto von hinten genügt, zumindest um den Halter zu packen. Bei so einer Rechtslage ist ein Fortschritt schlicht nicht nötig

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    Zitat Zitat von C-Treiber Beitrag anzeigen
    Übrings für alle Deutschen, für Fotos von der Brücke bietet sich die heruntergeklappte Sonnenblende an. Das reicht normalerweise aus, die biometrischen Merkmale so weit zu reduzieren, das per Gutachten ein naher Verwandter als Fahrer nicht ausgeschlossen werden kann und dann gilt Zeugnisverweigerungsrecht.
    Hallo,

    natürlich hilft die Sonnenblende, wenn man kaum mehr was vom Kopf sieht. Aber Gutachtern und auch Richtern reicht erstaunlich wenig Gesicht, um eine Identifizierung vorzunehmen

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    Zitat Zitat von Capricorn Beitrag anzeigen
    A propos Schlagzeile... Wie steht eigentlich das Volk zu den in DE fungierenden älteren Polizisten, die mit viel zu schweren Motorrädern, auf Teufel komm raus, versuchen leichte Supermotards und Supersportler einzuholen?
    Hallo,
    also, geh mal davon aus, dass zu ca. 98 % der Fahrer das Tempo bestimmt. D.H., dass es dem erfahrenen und trainierten Motorradpolizisten meist wenig Mühe bereiten wird, "dran zu bleiben".

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    Zitat Zitat von Christian S Beitrag anzeigen
    Hallo,

    natürlich hilft die Sonnenblende, wenn man kaum mehr was vom Kopf sieht. Aber Gutachtern und auch Richtern reicht erstaunlich wenig Gesicht, um eine Identifizierung vorzunehmen
    Bei mir hat es bisher jedes Mal gereicht für die Aussage im Gutachten, siinngemäße Aussage, kann ein naher Verwandter als Fahrer nicht ausgeschlossen werden. Nun, da ich weder mich, noch nahe Verwande belasten muß...
    Zusätzlich sollte man ein dem Abgleich der Radarbildes mit dem beim Einwohnermeldeamt hinterlegten Foto widersprechen. Und ausser den Angaben zur Person keine machen. Dann wird es selbst für bayerische Richter schwierig.
    Insbesondere Kreuz Neufahrn, wo sie aus dem Verkehrsleitsystem blitzen. Zuständig ist das Gericht in Freising. Also, ich bin nicht gefahren.
    R: Sind Sie gefahren?
    A: Das müssen Sie beweisen.
    R Aber das sind doch Sie auf dem Bild.
    A: Auch das müssen Sie beweisen.
    R: Im Gutachten steht, das sie das mit 96% Wahrscheinlichkeit sind, also ich frage Sie nochmal.
    A: Im Gutachten steht aber auch auf Seite , das nicht ausgeschlossen werden kann, das dies ein naher Verwander war.
    R: Haben Sie nahe Verwandte, die Ihnen ähnlich sehen?
    A: Die Frage ist unerheblich, ich darf hier straffrei lügen.
    R: Aber auf dem Bild vom Einwohnermeldeamt, das sind schon Sie?
    A: Dem Bildabgleich wurde mit Schreiben vom widersprochen.

    Der Richter hat ne Menge Zeit darauf verwendet, zu versuchen mich aufs Glatteis zu führen. Hat nicht funktioniert. Die Verfahrenskosten trug die Staatskasse, (Schade das ich mir keinen Anwalt genommen habe.)

    Das Problem ist, sobald es vor Gericht geht, muß der Beweis zweifelsfrei sein. Und das ist er bei Bildern ganz oft nicht, wenn nicht das gesamte Gesicht zu erkennen ist. Die strak geneigten Windschutzscheiben, ggf. in Verbindung mit Sonneneinstrahlung tun ein übriges.

    Aber sie rüsten aller Orten auf und die Biometrie wird auch immer besser.


 

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