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Freundlichkeit beim Freundlichen Mangelware?

Erstellt von Christian-GS, 18.02.2014, 12:48 Uhr · 153 Antworten · 19.581 Aufrufe

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    #51
    Das den Gründen hoffe ich, daß mich mein alter Golf noch lange erhalten bleibt. Ich bin damals bei einigen Neufahrzeughändlern gewesen. Dummerweise gedacht die wollten verkaufen. Da kamen dann Sprüche „Draussen stehen billigere Fahrzeuge..." , als ich wagte zumfragen, ob am Preis noch was zu machen wäre (es wurde noch nicht gefeilscht!). Und einiges mehr. Und eigentlich bin ich da noch gar nicht richtig zum Feilschen gekommen. Also schon den Verkäufer schon stundenlang bekniet, oder so. Meist war ich schon nach 15Minuten draussen.

    Ich finde jedenfalls den PKW Neukauf als Übel und nicht als Vergnügen.

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    #52
    Zitat Zitat von der niederrheiner Beitrag anzeigen
    Ich finde jedenfalls den PKW Neukauf als Übel und nicht als Vergnügen.
    Das kann aber wohl nur passieren, wenn man auch noch den letzten Cent herausfeilschen möchte oder aber PKW-Verkäufer als penetrant überfreundlich empfindet.

    Grüße
    Steffen

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    #53
    Hallo Zusammen,
    war am Samstag im Möbelladen um ein neue Wohnzimmermöbel zu kaufen, mit allen Zick und Zack, dafür kann man schon mal eine BMW kaufen.
    Glaubst Du denn das da ein Mitarbeiter grüßt oder selbst ständig auf den Käufer zugeht und den anspricht, Fehlanzeige.
    Das beste war noch als wir uns mit einem Ordner beschäftigten der im Verkaufsraum auf dem Tisch lag um einfach selber die größen usw. raus zu suchen, wurde uns unfreundlich Deutlich gemacht das der nur für den Internen Gebrauch ist.
    So müssen meine Möbel halt noch etwas halten, bis ich ein Möbelhaus finde was dem Kunden auch was verkaufen möchte!!
    Und ich hatte schon das freundliche guten Morgen auf den Lippen, aber leider hieß es nur für den internen Gebrauch und dann war er wieder weg!!!
    Also nicht nur BMW Händler können unfreundlich sein!!!
    Leider!!
    Irgendwo habe ich mal gelesen das der Käufer / Kunde die Rechnungen bezahlt, der Chef selbst hält das nicht lange durch!!
    Viele Grüße,
    Wolle

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    #54
    Vielleicht liegts am Verkäuferdasein .Ich bin Handwerker und habe noch nie Probleme mit meinen Kunden gehabt.Erstmal ist der Kunde König.Es heißt ja auch :Wer bezahlt gibt an.
    Das ist doch das einfachste überhaupt den Kunden zu begrüßen und Ihn nach seinen Wunsch zu fragen.
    Ich bin doch selbst Kunde und wer mich unfreundlich , oder garnicht , bedient hat an mir nichts verdient.

    NG Jurgen

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    #55
    Zitat Zitat von maxquer Beitrag anzeigen
    Das kann ich vollumfänglich für die NL unterstützen!! Deshalb fahre ich auch nach BS.

    Gruß,
    maxquer
    Was ist an dem Händler in Braunschweig gut??
    Bisher kann ich das nicht bestätigen, zumindest nicht in allem Bereichen.

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    #56
    Zitat Zitat von Christian-GS Beitrag anzeigen
    Nehmen wir doch mal an, es ist unumgänglich, dass der Kunde 15 Minuten warten muss. Grundsätzlich ist das kein Problem, es kommt nur darauf an, was man daraus macht. Man kann den Kunden 15 Minuten rumstehen lassen, ohne auf sein freundliches "Hallo" auch nur im Geringsten zu reagieren. Man tut so, als wäre der Laden leer = schlechteste Lösung. Man kann auch sagen "Hallo, ich komme gleich zu Ihnen. Nehmen Sie sich doch einen Kaffee." = wir sind schon mal bei Schulnote 2-. Man kann auch sagen "Hallo, ich komme gleich zu Ihnen. Nehmen Sie sich doch einen Kaffee und schauen Sie mal bei unserem Zubehör. Wir haben heute Handschuhe im Angebot." Dann sind wir bei Schulnote 2+, der Kunde beschäftigt sich mit Handschuhen und nimmt evtl. welche mit.

    Ergebnis Fall 1 = Kunde sauer, 0€ Umsatz.
    Ergebnis Fall 2 = Kunde zufrieden, 0€ Umsatz.
    Ergebnis Fall 3 = Kunde zufrieden, 90 € Umsatz.

    Vom Aufwand her sind Fall 1-3 für den Händler identisch, von der Kundenwirkung her liegen Welten dazwischen.
    Und jetzt kommt die BMW-Hauptniederlassung München ins Spiel. Man rief mich an, fragte, ob ich nicht einen neuen BMW kaufen wolle. Ich wollte lieber ein Mopped. Man rief zurück, wir machten einen Termin für eine Probefahrt. Ich war pünktlich, aber der Mann für die Leihmotorräder musste noch ein halbes Dutzend Touristen verarzten.

    "Das dauert hier noch ein Weilchen. Setzen Sie sich doch kurz da rüber und trinken Sie einen Kaffee."

    Ich wollte lieber ein Mineralwasser.

    Dafür haben sie dann 1,60 Euro kassiert.

    Also, seid's mir nicht bös', aber das fand ich irgendwie arm.

    Gruß vom Samplemann

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    #57
    Zitat Zitat von Zörnie Beitrag anzeigen
    Das kann aber wohl nur passieren, wenn man auch noch den letzten Cent herausfeilschen möchte oder aber PKW-Verkäufer als penetrant überfreundlich empfindet.

    Grüße
    Steffen
    Und das eben war es nicht. Zum Feilschen bin ich gar nicht erst gekommen. Ein Gespräch(?) krieg ich grad noch zusammen.
    Ich grüss und lauf stark interessiert um den Kombi rum. „Nett! Hm, was geht denn beim Preis noch so?" „Draussen haben wir günstigere stehen!"

    Da ich nicht zum Rumprollen neige, hab ich mich dann getrollt. Wenn ich jetzt im Beruf nicht ständig mit Menschen, manche auch eher grob geschnitzt, zutun hätte, wäre ich geneigt, das mein Auftreten vielleicht daneben liegt. Obwohl ich durch diverse Gelegenheit schon weiß, daß ich nicht wirke wie „Bitte klaut mir mein Milchgeld und verarsch mich,"

    GottSeiDank war's bei 20% der Fälle nicht so. Da sind wir aus anderen Gründen nocht zusammen gekommen.

    Aber seitdem hab ich glaub ich 'n Trauma, was PKW Neukauf angeht. . .

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    #58
    Motowork in MG ist ein Tip

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    #59
    Mein BMW Motorradhändler ist richtig nett. BMW Auto höflich abweisend.
    Zuvor ford - voll daneben.
    Mit Mazda hatte ich gute, mit Renault extrem unehrliche Erfahrungen.
    Bei Mercedes gefiel mir die gesamtathmosohäre so gar nicht. Und LandRover argwöhnte, ich habe gar nicht das geld für den Disco. Was zutraf, aber dennoch fies war.
    Meine Meinung: der Zusammenhang zwischen marke und Freundlichkeit existiert nicht. Hingegen mag es einen Unterschied zwischen grossen Händlern und den Kleindealern geben. Kleine Händler sind möglicherweise zu mehr Freundlichkeit verdammt. Halte ich aber auch für unsicher.

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    #60
    Ich habe mich im Herbst 2013 dazu entschlossen ein neues Auto zu kaufen.
    Im Grunde wollte ich gar keinen Benz mehr, bin aber dennoch ins Mercedes-Autohaus gestapft. Ob man mir ansah dass ich mittlerweile eine gewisse Unlust auf die Marke hatte weiß ich nicht, es hat sich aber nach einer gewissen Zeit meines Aufenhalts auch keiner für mich interessiert, deswegen bin ich wieder gegangen.
    Ein Gespräch mit einem BMW-Verkäufer blieb ebenfalls erfolglos. Ich wurde zwar wahrgenommen, Kaffee gab es auch, aber auf die Bitte hin man möge mich telefonisch kontaktieren sobald ein passendes Gebrauchtfahrzeug gefunden wird folgte.... nichts.
    Beim Japaner nebenan lief es ähnlich. Kaffee wurde mir nicht angeboten, dafür eine ausgedehnte Probefahrt. Eigentlich ganz praktisch.... dumm nur, dass mich auch hier niemand im Nachhinein mit einer Offerte kontaktierte.
    Wer es nicht einmal fertig bringt den Hörer abzuheben und meine Nummer zu wählen der will mir nichts verkaufen, deswegen habe ich die Suche insofern eingestellt als dass ich persönlich irgendwo aufschlage.
    Der neue Wagen war 3 Maus-Clicks entfernt, ich habe ihn online bestellt.
    Versicherung online, Kennzeichen samt deren Reservierung online, nur zur Anmeldung und der Abholung selbst musste ich persönlich erscheinen.
    Die Verkaufsstrategien unterscheiden sich von Anbieter zu Anbieter kaum, das ist keine Sache der Marke.
    Den Online-Händler interessiert es nicht ob ich im Nadelstreifenanzug vor dem PC sitzend mit den Geldscheinen wedle oder ich in verschwitzten Trainingsklamotten die Bestellung tätige. Hauptsache ist nur dass die Kohle fristgerecht überwiesen wird - und um etwas anderes geht es ihm nicht.... und mir im Prinzip auch nicht, ich brauche nur ein Fahrzeug. Einen Kaffeeautomaten habe ich schon (kann ihn sogar selbst bedienen) und für´s Ignoriertwerden bezahle ich von Haus aus nichts, das ist immer gratis.
    Mir geht es nur um das Produkt, wem ich das Geld dafür gebe ist mir einerlei. Will es der eine nicht, dann bekommt es eben der andere.
    Jeder Verkäufer darf von mir aus in seinem Sessel sitzen bleiben und stundenlang auf den Monitor starren, ich tue es ihm gleich - mit dem einzigen Unterschied: ich erreiche so mein "Ziel", er in aller Regel nicht.


 
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