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Funk für grössere entfernungen.

Erstellt von Karlson, 01.06.2013, 18:09 Uhr · 34 Antworten · 3.642 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #11
    Knapp offtopic: weiss grad jemand, was in D so eine Funklizenz inkl. Prüfung etc. kostet?

  2. Registriert seit
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    #12
    Zitat Zitat von Nordlicht Beitrag anzeigen
    Knapp offtopic: weiss grad jemand, was in D so eine Funklizenz inkl. Prüfung etc. kostet?
    Welche? Da gibt es mehrere.

    Das letzte mal, als ich mich darüber informierte, waren es um die 150,- € für die Prüfung ... ist aber schon einige Jahre her. Ein Kurs muss nicht vorher belegt werden. Man kann sich also selber "schulen" und dann zur Prüfung anmelden. Nur sollte man dann wissen, was in der Prüfung verlangt wird - und das ist dann wieder ein anderes Thema.

    Hatte mich das erste mal mit dem Thema beschäftigt, als ich den D-Schein machen wollte (für Daten-Funk). Dann auch wieder, als der CB-Funk durch den PMR-Funk abgelöst wurde (um meine alte Funk-Anlage weiter betreiben zu können - wäre dann der A-Schein gewesen).
    Hab auch mal an den (glaub C- oder E-Schein) für Satelliten-Funk gedacht. Hierfür wäre mir aber dann auch die Anlage etwas zu teuer geworden. ... doch meine Hackerzeiten sind ja vorbei und ich brauche keine Satelliten mehr (um die Weltherrschaft zu übernehmen) - ich fahre ja jetzt Motorrad und reise lieber durch die Weltgeschichte.

  3. Boogieman Gast

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    #13
    Hallo Karlson,

    wir (meine Frau und ich) verwenden schon seit 1997 Funk zwischen den Motorrädern und haben schon verschiedene Modelle (Festeinbau wie auch Handfunkgeräte) ausprobiert. Letztlich seit rund 5 Jahren bei Baehr gelandet und verwenden seither die Baehr Capo 3. Sind damit absolut zufrieden, entspricht genau unseren Bedürfnissen. Natürlich recht teuer, aber man hat mit Baehr auch einen top Service. Ideal für uns auch der Festeinbau. Wollten keine externe Stromversorgung mittels Akku und Ladegeräte. So ist die Anlage und die Taste fest verbaut und man hat halt nur ein Kabel zum Helm.

    Zu den Kabeln noch ein Tipp: bei den "billigeren" Modellen hatten wir öfters Kabelbrüche, insbesondere die Zuleitung zum Helm. Die von Baehr verwendeten DIN-Stecker mit den dicken Kabeln störten mich anfangs, jetzt bin ich froh darüber.

    Zur Rechweite: schwankt sehr starkt wie oben schon beschrieben. Hat bei uns aber bisher immer ausgereicht.

    Gruß
    Boogieman

  4. Registriert seit
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    #14
    Servus!

    Kann ich bestätigen: Ich habe die Baehr Verso XL verbaut und unter anderem ein PMR Funkgerät angeschlossen. Damit war ich letzten Herbst in den Seealpen unterwegs, mein Kollege im Geländewagen mit dem anderen Funkgerät. Beide Funkgeräte mit kabelgebundener Außenantenne (seine auf dem Dach mit Magnetfuß, meine auf der Gepäckbrücke mit Kabelbinder befestigt). Ich war oft erstaunt, wie weit die Verbindung doch reichte, auch ohne Sichtkontakt.
    Guck mal hier: Seealpen mit Mop und Geländewagen

    Gruß

  5. Registriert seit
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    #15
    Hallo Karlson.
    Meine bessere Hälfte und ich benutzen seid geraumer Zeit ein Midland g7. Ganz speziell wenn wir weitere Strecken fahren.

    Meine BH(bessere Hälfte) hat einen Nolan N 85 mit eingebautem Sprechgeschirr von Nolan. So drückt Sie nix im Helm. Ich habe einen N 43 mit Sprechgeschirr und Bluetootheinheit. Für Sie ist es eine Erleichterung, wenn ich vor einer Kehre rechts rum und bergauf sagen kann, das kein Gegenverkehr kommt. Auch wenn mal ein Päuschen, oder tanken von Nöten ist, kann mann, frau sich verständigen.

    Wir haben die Funky´s nicht immer im Gebrauch, wie geschrieben, nur auf weiteren Strecken.

    Funkys liegen im TR und PTT ist am Lenker, Klinke mit Spiralkabel am Helm. Einfachstes anstecken und benutzen. Genauso schnell wieder weg. Reichweite kann ich nur schätzen. Wir haben uns einmal verloren. Auf der BAB ist mir ein Biker hinterhergefahren, Regen, Kälte und schlechte Laune, ich dachte es wäre meine BH. Eben net. Bis sie mich anfunkte, sie ist zum Tanken von der BAB abgefahren und ich soll beim nächsten Parkplatz warten. Zu meiner Entschuldigung, is alles Schei....benkleister gelaufen. Ok. Geschätzte Entfernung Mann-Frau ca. 4. Kilometer. Ohne Funk wäre ne schöne Action abgelaufen. Kamma sich denken. Aber so war alles im grünen Bereich und gut wars.
    Verständigung bis ca. 120 möglich. Jedenfalls bei uns. Wird aber überall anders sein.

    Tja, für mich auch eine Kostenfrage. Funkys bei Tante Luise gekauft, haben ca. nen Hunni gekostet. In dieser Zeit kamen grad die G4 von Cardo raus. Unter 400€ gabs die aber nicht. Das ich es nicht vergesse. Extra Kabel Helm-Funky haben wir noch gebraucht. Kamen auf ca. 60€.

    Sind so in Kürze unsere Erfahrung.

    Grüßle

    Erich

  6. Registriert seit
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    #16
    Zitat Zitat von Karlson Beitrag anzeigen

    Tagchen an diesem verregneten Samstag ,
    mal die frage was ihr so für Funkanlagen benutzt. Ich bin auf der suche nach einer Bike zu Bike verbindung die auch auf eine grrösseren entfernung was taugt. Da mein ich so um die 5km reichweite um auch mal im Stadtverkehr nicht den kontakt zu verlieren oder wenn es drum geht einen Schlafplatz etc. zu finden und man sicht trennt.

    Was habt ihr da verbaut?
    5 Kilometer in städtischem Gebiet halte ich für freie Funkgeräte zumindest für ambitioniert. Das Mittel der Wahl lautet dann "Mobilfunk". Kennt jeder als Handy. Für die Bike2Bike-Kommunikation auf der Tour verwende ich PMR-Funk, hatte ein Paar Stabo Freecomm 650 für knapp 60 Euro gekauft. Sind spritzwasserfest (z.B. auch Topcom Twintalker 9500) und gehen auf dem freien Land deutlich weiter als 5 Kilometer, für meine Zwecke vollkommen ausreichend. Werden beide als "Long Range" angeboten, ob sie und wieviel weiter als herkömmliche PMR-Handquetschen gehen, kann ich jedoch nicht sagen. Angeschlossen ist die Funke an meine ICM MIT-100, Bedienung funktioniert mittels Sprechtaste (PTT, "Push-to-Talk"), ginge aber auch durch Sprachaktivierung (hängt jedoch vom PMR-Gerät ab). Sprachaktivierung kann bei höheren Geschwindigkeiten wegen der lauten Windgeräusche zu nervigen Dauersendungen führen, für mich ist daher Sprechtastenbetrieb besser geeignet.

  7. Registriert seit
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    #17
    Hi
    Auch Amateurfunken mit 10 Watt reichen im Direktverkehr nicht wesentlich weiter. Es ist einfach eine Frage wie hoch die Abschirmung durch zwischenstehendes "Material" ist. Externe Antennen mit l/4 (sind die nicht im PMR-Bereich verboten oder gilt das nur für LPD?) ergeben lediglich die normale Reichweite gegenüber der verkürzten bei den Miniwendelantennen.
    gerd

    - - - Aktualisiert - - -

    Hi
    Zitat Zitat von Nordlicht Beitrag anzeigen
    Knapp offtopic: weiss grad jemand, was in D so eine Funklizenz inkl. Prüfung etc. kostet?
    Die Prüfung für Klasse E (=3=Laaberlizenz) ist nicht sehr teuer (90 EUR), aber die Lernerei ist aufwendig. Ausserdem müssen dann alle(!) Beteiligten die Prüfung haben. Quasseln zwischen Nichtamateuren und Amateuren (im rechtlichen Sinn) ist untersagt. Auch wenn die Amateure alle PMR und LPD-Frequenzen "können" (sie "könnten" auch Polizei- und Taxifunk).

    >>>
    § 6 Prüfungsanforderungen und Prüfungsinhalte
    (1) In der fachlichen Prüfung für Funkamateure hat der Bewerber folgende Kenntnisse und Fertigkeiten nachzuweisen:

    1. technische Kenntnisse, einschließlich von Kenntnissen über die elektromagnetische Verträglichkeit und deren Anwendung, Personen- und Sachschutz,
    2. betriebliche Kenntnisse (nationale und internationale betriebliche Regeln und Verfahren),
    3. Kenntnisse über nationale und internationale Vorschriften und
    4. praktische Fertigkeiten im Hören und Geben von Morsezeichen.

    (2) Für die Zeugnisklasse 3 hat der Bewerber nur die wesentlichen Grundzüge der in Absatz 1 Nr. 1 bis 3 genannten Kenntnisse nachzuweisen. Zu den wesentlichen Grundzügen gehört auch die Kenntnis der mit der Zeugnisklasse 3 verbundenen Einschränkung der Betriebsmöglichkeiten.
    (3) Einzelheiten zu Prüfungsinhalten und -anforderungen sind in Anlage 1 festgelegt.
    Prüfungsdauer
    Die Dauer der Prüfung beträgt für die schriftlichen Prüfungsteile:
    ; Klasse 3
    Technische Kenntnisse; 45 Min.
    Betriebliche Kenntnisse; 30 Min.
    Kenntnisse von Vorschriften; 30 Min.
    Es müssen mindestens 75 % der Fragen richtig beantwortet werden.
    Zwischen den schriftlichen Prüfungsteilen Technische Kenntnisse, Betriebliche Kenntnisse und Kenntnisse von Vorschriften ist jeweils eine Pause einzulegen. Als Hilfsmittel dürfen nur Schreibgerät und Taschenrechner ohne Textspeicher und eine Formelsammlung benutzt werden.
    <<<

    Zum Üben: http://www.dj4uf.de/lehrg/lehrplan.html
    Sind jetzt alle abgeschreckt?
    gerd

  8. Registriert seit
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    #18
    näää, Amatörfunklizenz will hier garantiert niemand machen - jedenfalls nicht, um sich "nur" von Krad zu Krad zu unterhalten.

  9. Registriert seit
    05.10.2007
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    Standard

    #19
    So ein Kurs mit Prüfung kostet bei uns in CH ca. 1000 Franken- ich bleib bei PMR.
    Mit dem Sena sr10 kann man beispielsweise sehr komfortabel Funke und Headset verbinden. Gibts sicher auch in D. Oder von anderen Anbietern...

  10. Registriert seit
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    #20
    Habe ein Midland G8 mit Bluetooth.

    In der Stadt konnte ich damit 2km überbrücken, wobei nur die Hälfte davon bebaut war.

    Das Bluetooth geht an meiner Schuberth Kommunikation. Der Code ist aber fix, ich glaube 0000 und wenn das Headset da nicht mitmacht, Pech gehabt.

    Übrigens bleibt die Bluetooth Verbindung die ganze Zeit bestehen, auch wenn niemand spricht.


 
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