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Garantieverlängerung = echte Garantie?

Erstellt von giovanniberlin, 12.02.2012, 18:09 Uhr · 23 Antworten · 2.661 Aufrufe

  1. jonnyy-xp Gast

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    #11
    Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.
    Danke, eurer Ehren.

  2. Registriert seit
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    #12
    weshalb wird in Foren immer wieder - singemäß - argumentiert "ich mache alles selbst"?

    Ist ja schön, für Diejenigen, die das können. Es soll BMW-Fahrer und Menschen geben, die handwerklich nicht so begabt sind. Diesen bleibt neben dem offiziellen BMW-Händler eine freie Werkstatt oder ganz auf Wartungarbeiten zu verzichten. Reparatur im Schadensfall?

    Je nach Region und Verhandlungsgeschick ist die BMW-Werkstatt kaum teurer als die freie. Wie teilweise von einigen angemerkt, können trotzdem einige Dinge selbst erledigt oder Teile, z.B. Öl, mitgebracht werden. Alles keine große Zauberei. 'Absprache' ist das Stichwort.


    Ob eine Anschlussgarantie sinnvoll ist oder nicht, kann zu 100% erst nach deren Ablauf beurteilt werden. Wer damit ein ruhigeres Gewissen hat, soll es halt machen. Nicht ganz zu verachten ist das Argument, dass im Verkaufsfall die Versicherung mit übergeht.

  3. Registriert seit
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    #13
    Hi
    Mein Argument ist nicht "ich mache alles selbst" sondern ich habe nur meinen Gedankengang dargelegt.
    Mit anderen Gedanken käme ich zu anderen Ergebnissen.
    Fakt ist: Wären "Anschlussgarantien" kein Geschäft, würden es die Versicherungen nicht anbieten. Es ist eine Versicherung und sonst nix!
    gerd

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    #14
    Zitat Zitat von qtreiber Beitrag anzeigen
    z.B. Öl, mitgebracht werden. Alles keine große Zauberei.
    Hallo,
    ja habe ich früher auch mal gemacht war zur DM Zeiten, da stand dann nachher auf der Rechnung "Entsorgung Altoel 3 DM / Liter.
    Fand ich auch ganz "zauerhaft" vom Händler, hätte ich vorher absprechen sollen daß ich das Altoel wieder mitnehme, dann hätte dort wohl gestanden "Umfüllen in Altoelgefäß 3 DM / Liter".

    Der Händler schnappt richtig an Verbrauchsmaterialien und das lässt er sich nur sehr ungern entgehen.
    Ventildeckeldichtungen die bringen bestimmt gutes Geld wenn sie jedesmal ausgetauscht werden.
    Meyer wechselt mit Lehmann, Schulz mit Schmitz.
    Gruß

  5. Registriert seit
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    #15
    das bedeutet nicht, dass es bei allen Händlern so läuft. Ich könnte drei auf Anhieb nennen, die nicht die Altölentsorgung oder sonstigen 'Unsinn' in Rechnung gestellt haben.


    @Gerd, dass eine Versicherung nichts verschenkt dürfte jedem klar sein. Es gibt dabei immer 'Gewinner' und 'Verlierer'. Das die Versicherungen letztendlich Geld damit verdienen gehört zum Geschäft.

    Grundsätzlich kommen bei Fragen dieser Art aber gerne die 'Selbstschrauber' um die Ecke und singen ihr Lied. Vergessen wird dabei, dass nur die Wenigsten dazu in der Lage sind die notwendigen Wartungen durchzuführen oder sie wollen es einfach nicht. Was nützt da die fiktive Umrechnung der ersparten Werkstattkosten?

    Ich sage nicht, dass eine Anschlussversicherung unbedingt erforderlich ist, aber der eine oder andere wird damit sich einfach wohlen fühlen. Vielleicht sogar als 'Gewinner'?

    Entscheiden muss jeder selbst.

  6. Registriert seit
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    #16
    Meine Meinung zu Versicherungen:

    Man sollte nur solche Versicherungen abschließen, die den finanziellen Ruin bzw. sehr starke finanzielle Beeinträchtigungen abwenden, wie z.B. eine private Haftpflicht, Gebäuderversicherung oder eine Vollkasko für einen Neuwagen.

    Alle anderen schließe ich nicht mehr ab. Auflange Sicht ist das billiger. Denn unterm Strich zahlt man bei Versicherungen statistisch drauf, davon leben die schließlich. Ist ja auch legitim.

    Es sei denn natürlich, man ist Andy Brehme ("Haste Scheiße am Fuß, haste Scheiße am Fuß)...

    Aber das persönliche Sicherheitsbedürfnis ist ja bei jedem anders ausgeprägt.

    VG
    Michael

  7. GSATraveler Gast

    Standard

    #17
    Zitat Zitat von bdr529 Beitrag anzeigen
    Man sollte nur solche Versicherungen abschließen, die den finanziellen Ruin bzw. sehr starke finanzielle Beeinträchtigungen abwenden, wie z.B. eine private Haftpflicht, Gebäuderversicherung oder eine Vollkasko für einen Neuwagen.
    Sehe ich auch so. Aber wenn's einen ruhigeren Schlaf bringt, nur zu.
    Gruss Rolf.

  8. Registriert seit
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    #18
    Zitat Zitat von bdr529 Beitrag anzeigen
    Man sollte nur solche Versicherungen abschließen, die den finanziellen Ruin bzw. sehr starke finanzielle Beeinträchtigungen abwenden, wie z.B. eine private Haftpflicht, Gebäuderversicherung oder eine Vollkasko für einen Neuwagen.
    Moin,

    etwas OT, aber das sehe ich total anders.

    Am wichtigsten sind die Versicherungen, die die eigene Arbeitskraft, Gesundheit und ggf. Leben absichern. Bei dem Verlust materieller Dinge besteht zumindest die Möglichkeit diese mit eigener Hände Arbeit (= Einkommen) wieder anzuschaffen. Eine Wohngebäudeversicherung, die auf jeden Fall sinnvoll ist, kann dies nicht.


    Wichtig:
    Krankenversicherung (überwiegend Pflicht), Berufsunfähigkeitsversicherung, Private Haftpflichtversicherung.

    Der Rest findet sich. Auch die Reparaturkosten für ein defektes Motorrad.

  9. Registriert seit
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    #19
    Das ist doch kein Widerspruch. Ich habe ja gesagt, dass alle Versicherungen sinnvoll sind, die meinen Ruin abwenden bzw. eine starke finanzielle Belastung abwenden. Das trifft doch auf die von Dir genannten Versicherungen zu. Krankenversicherungen habe ich nicht als Beispiel genannt, weil fast immer verpflichtend sind.

  10. Registriert seit
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    Standard

    #20
    ist ja i.O..

    Der Unterschied besteht hauptsächlich darin, dass für mich 'Personenversicherungen' (Gesundheit, Arbeitskraft, ggf. Leben) wichtiger sind als 'Sachversicherungen' (Pkw-Vollkasko, Wohngebäude, Hausrat ..., Anschlussgarantie). 'Sachen' kann ich mir wieder anschaffen.


    Dies bedeutet im Umkehrschluss nicht, dass Sachversicherungen ebenfalls sinnvoll sein können/sind.


 
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