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Hey Staat, Hey Staat

Erstellt von eolith, 05.05.2009, 20:23 Uhr · 15 Antworten · 1.565 Aufrufe

  1. eolith Gast

    Standard Hey Staat, Hey Staat

    #1
    Heute beim Bürgerbüro.

    Da ich 10 Km näher in die Stadt gezogen bin, sprich Landkreisverwaltung, jetzt Stadtverwaltung MUSSTE ich mich, Auto und Kuh umleden:

    Resüme:

    1x Tag Urlaub im A.
    3x neue Kennzeichen 1x (Kuchenblech) für die Kuh und 2x fürs TöfTöf
    2x Papierkramm

    und 153,70 Europäische Geldeinheiten leichter.

    Was fürn eine Verschwendung an Ressourcen und Zeit.

    Grüße aus Stadt Würzburg

    Attila

  2. Chefe Gast

    Standard Hey Staat, Hey Staat

    #2
    i muaß di heit a moi a bisserl lobm...


  3. Registriert seit
    24.06.2006
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    415

    Standard

    #3
    Dann hättest du doch besser dein Auto und Motorrad verkauft und wärst auf ein Mopped (kleines Nummerschild und gilt in ganz Deutschland) oder den ÖPNV umgestiegen

    Gruß

    Jürgen

  4. Registriert seit
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    #4
    B-eamte
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  5. Registriert seit
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    492

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    #5
    Zitat Zitat von arbalo
    B-eamte
    R-egieren
    D-umköpfe
    Und so würden sie antworten:

  6. Registriert seit
    18.02.2009
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    5.408

    Standard

    #6
    Zitat Zitat von 9-er Beitrag anzeigen
    Und so würden sie antworten:


  7. Baumbart Gast

    Standard

    #7
    Zitat Zitat von eolith Beitrag anzeigen
    Heute beim Bürgerbüro.
    und 153,70 Europäische Geldeinheiten leichter.
    Was fürn eine Verschwendung an Ressourcen und Zeit.
    wie hätt's du es den gerne? kostenlos und die Allgemeinheit trägt die Verwaltungskosten? Wenn du den Wohnort wechselst musst Du Dich ummelden. Überschreitest Du die Kreisgrenze gibt's neue Kennzeichen. Ich hab das schon mehrfach durchgemacht, geht bei vielen Verwaltungen völlig problemlos auf Termin, dauert max 1 h. Beim letzten mal ging's nach Feierabend, weil die Bürgerbüros hier 2x pro Woche bis 18:00 Uhr offen sind, andernorts ging's vor der Schicht, weil die ab 7:00 Uhr offen sind. Man muss allerdings vorher mal anrufen und nachfragen.
    Wer das abschaffen will muss das persönliche oder fahrzeuggebundene Kennzeichen und die Abwicklung per Internet wollen. Die Umstellung wird RICHTIG teuer, und ICH hätt schon gerne meinen Wohnort auf dem Kennzeichen.
    Und wer auf die deutschen Verwaltungen schimpft soll das einfach mal in anderen Ländern probieren.

  8. MP
    Registriert seit
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    1.159

    Böse Ummelden

    #8
    Moin,

    irgendwelche Beamten hatten vor nicht allzu langer Zeit mal vorgeschlagen, die Kennzeichen zu ändern, d.h. die Verantwortung von den Kommunen auf's Land zu legen. Mann hätte dann ein bundeslandspezifisches Kennzeichen und müsste sich nur noch bei einem Umzug in ein anderes Bundesland ein neues besorgen. Das stieß aber auf wenig Gegenliebe bei ...
    ... den Bürgern!!! Die Mehrzahl möchte halt gerne den Wohnort auf dem Kennzeichen. Also heißt es weiter zahlen.

  9. Registriert seit
    05.01.2007
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    1.370

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    #9
    Ich hätte nichts dagegen, wenn das An-/Um- und Abmelden online ginge. Meine Steuererklärung wird ja auch online akzeptiert.
    Auf den Wohnort auf dem Kennzeichen kann ich verzichten. Was geht es andere an wo ich wohne? (Bei den Holländern klappt das auch)

  10. Registriert seit
    25.03.2009
    Beiträge
    6

    Standard

    #10
    Ich hab' das auch gerade hinter mich gebracht und mir über die Gebühren hab ich mir nen Kropf an den Hals "gefreut".
    Am Krad nun ein Pizzablech und auch über 150 Euronen ärmer.
    Da mein Auto ein Leasingfahrzeug ist hat mir die Zulassungstelle noch 15,- €! Verwahrgebühr und Versandkosten aufgedrückt.
    Also umgerechnet 30,- DM (kann nix dafür - rechne immer noch um) dafür, dass sie den Fahrzeugbrief (oder Zulassungsbescheinigung II) in ihren Amtsstuben einen Tag aufbewahrten und ihn dann in ein Kuvert steckten und zurück zur Leasingbank schickten.
    Und auch bei mir ging ein Tag Urlaub drauf.
    Hätte ich das vorher gewusst, wäre ich solange mit den alten Kennzeichen weiter gefahren, bis ich die Fahrzeuge irgendwann durch neue ersetzt hätte und in der Zeit einfach darauf gehofft, nicht aufzufallen...

    @Baumbart:

    da der Staat mich zur Ummeldung zwingt (wieso eigentlich? Die alten Kennzeichen sind doch eindeutig mir zuzuordnen und solange ich den geänderten Wohnort melde entstehen doch niemandem Nachteile?!), sollte er auch die Gebühren erträglich gestalten.
    Wenn ich die Kosten für die neuen Schilder abziehe, bleiben immer noch über 100,- € an bloßen Verwaltungskosten an mir hängen - und das für vielleicht 15 Minuten Arbeit eines Verwaltungsangestellten.
    Um eine Motorradwerkstatt, mit 400,- € Stundenlohn würde ich jedenfalls einen Riesenbogen fahren.

    findet
    mdp1


 
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