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Hey Staat, Hey Staat

Erstellt von eolith, 05.05.2009, 20:23 Uhr · 15 Antworten · 1.567 Aufrufe

  1. Registriert seit
    17.05.2007
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    232

    Standard ich bin auch absolut dafür

    #11
    dass man einmal ein kennzeichen bekommt und dieses dann innerhalb D. behält; ganz egal wo man wohnt!!!! wir haben eine meldepflicht und das sollte genügen. das erachte ich für wichtiger als die möglichkeit mich online umzumelden. es macht einfach keinen sinn an diesem alten system kleben zu bleiben.

    bin auch der meinung, dass es andere nichts angeht, wo ich herbin.

    leider wird das mehr arbeitslose geben-die schildermacher werden halt extrem weniger zu tun haben.

  2. MP
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    1.159

    Unglücklich Kennzeichen

    #12
    Zitat Zitat von fichti Beitrag anzeigen
    dass man einmal ein kennzeichen bekommt und dieses dann innerhalb D. behält; ganz egal wo man wohnt!!!!
    Moin,

    dank des föderalen Systems der Bundesrepublik Deutschland wird daraus auf absehbare Zeit wohl nichts werden.

  3. Registriert seit
    25.03.2009
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    6

    Standard

    #13
    Zitat Zitat von MP Beitrag anzeigen
    Moin,

    dank des föderalen Systems der Bundesrepublik Deutschland wird daraus auf absehbare Zeit wohl nichts werden.
    Da liegt wohl der Hase im Pfeffer.
    Allerdings sollte es für ein paar erfahrene Programmierer kein Zauberwerk sein, die Fahrzeuge dem jeweiligen Wohnort zuzuordnen und damit alle relevanten Zugriffe (KFZ-Steuer, Statistiken ect.) dem entsprechenden Zulassungsbezirk zu ermöglichen.

    Zum Einwand arbeitslose Schildermacher: Um die Zulassungstelle in meiner Kreisstadt sind drei Schildermacher ansässig, von denen jeder im Schnitt vier Fahrzeuge pro Stunde (geschätzt, aus meiner Beobachtung) bedient.
    Dass die davon leben können zeigt mir lediglich, dass auch diese Preise maßlos überhöht sind (ca. 50,- € für 120 Sekunden Arbeit, einpaareurofuffzich für Blech und Farbe und die Umlagekosten für Raummiete, Maschinenleasing/-kauf/-wartung - da bleiben nach Steuern ca. 100,- €/h, sind 800,- €/d = schönes Einkommen ;-)).

    *immernochfind*
    mdp1

  4. Registriert seit
    14.06.2006
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    116

    Standard

    #14
    Bis zum 01.09.2008 hatten wir in der Stadt Bad Kreuznach (KH-X) und im Landkreis (KH-XX) zwei unterschiedliche Nummernschilder. Wenn ich nun von der Stadt in den Lankreis oder umgekehrt verziehe, muss ich mich zwar ummelden, kann aber die Kennzeichen behalten. So haben wir wenigsten die Kosten für die neuen Nummerschilder gespart.

  5. eolith Gast

    Standard

    #15
    Zitat Zitat von Baumbart Beitrag anzeigen
    wie hätt's du es den gerne?.......
    Ganz einfach. Wozu muss ein neues Kennzeichen her? WÜ-X1 zu WÜ-J12?
    Wenn das Kennzeichen gleich bleibt kein Papierkramm bleibt ja dann auch gleich! Aufwand 10 Min. Kosten 0 € wie die Änderung beim Perso!

    Wo liegt das jetzt der Nachteil?

    Grüße

    Attila

  6. Registriert seit
    17.04.2004
    Beiträge
    12.716

    Standard

    #16
    Hi
    Wenn man in Italien ein Fahrzeug verkauft muss man zum Notar ("Fahrzeugbrief") kosten um die 500EUR. Wenn man die Karre für 500 EUR verkauft, verdoppelt sich der Wert!.
    Das Einzige was ich an den Verwaltungsgebühren kritisiere ist, dass niemand dafür belobigt wird wenn er irgendetwas tut um sie niedriger zu halten. Im Gegenteil: Beschäftigt die Zulassungsstelle 1 Person die im Jahr 100 "Vorgänge zu bearbeiten hat, kostet der "Vorgang" grob gesagt 2 Hunderstel des Gehaltes (das zweite Hundertstel ist für den Vorgesetzten). Schafft die Person 200 Vorgänge kostet's eben 1,5 Hundertstel . Packt sie's nicht mehr ab 201 Vorgängen, kommt ein weiterer Mitarbeiter dazu. Den Dreisatz könnt ihr jetzt selber rechnen , aber das Ergebnis wird falsch sein! Der Vorgesetzte hat jetzt mehr Mitarbeiter und kommt in eine höhere Besoldungsklasse! Welcher Anreiz besteht also Verwaltungsaufwände durch Rationalisierung zu optimieren? Da werden Gebühren nicht erhöht sondern lediglich angepasst!
    Klar die Logik?
    Noch mehr staubt allerdings die Schildermafia ab. Bei uns gesponsort von der Zulassungsstelle. Diese beharrt, als Einzige im weiten Umkreis, auf Schildern mit Näpfen weil Klebeplaketten (TÜV, ASU etc ) unsicher seien. Was an dem bisschen beschichteten AL-Blech derart teuer ist konnte ich mit technischem Sachverstand noch nicht ergründen. Schilda lässt grüssen.
    gerd


 
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