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Hilfe bei Entscheidung zwischen F800GS und R1200GS

Erstellt von Desatser, 16.09.2014, 20:12 Uhr · 48 Antworten · 4.787 Aufrufe

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    #11
    Ser's,


    Zitat Zitat von Desatser Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen

    Bitte entschuldigt, dass ich das in Allgemein hinein poste, aber das Thema lässt sich nun nicht einfach einem der beiden Modelle zuordnen. Ausserdem einfach noch als Hinweis, dass ich gleich noch einen Beitrag im Über mich verfasse.

    gemacht: Hallo aus Zürich
    Zuerst einmal ein herzliches Servus nach Zürich

    Zitat Zitat von Desatser Beitrag anzeigen
    Nun aber zum Thema:

    Ich schaue momentan rum, welches neue Motorrad ich mir zulegen möchte.
    Zurzeit fahre ich eine KTM 690 SMC.

    Mein Fahrprofil ist mehrheitlich Kurzstrecke in der Stadt (Arbeitsweg), das sind ca. 5Km pro Richtung. Ich schlängle mich dabei selten an Autos vorbei, aber es kommt schon ab und zu mal vor.
    In der Stadt schätze ich vor allem, dass ich das Motorrad viel einfacher parkieren kann als ein Auto.

    Der Grund wieso ich die 690 eigentlich loswerden möchte ist, dass ich in Zukunft auch weiter reisen möchte.
    Dies dürfte sich natürlich vor allem auf Landstrassen abspielen, aber es soll auch möglich sein mal einen Schotterweg oder Waldweg zu befahren. (dies geht mit der 690 super).
    Das Problem bei der 690 ist, wenn man mal eine zügigere Etappe einlegen möchte, oder auch zum Beispiel eine 200Km Autobahnetappe einlegen möchte / muss, dass sie dafür einfach nicht gebaut ist. Der Hintern schmerzt (trotz Komfortsitzbank), ein Windschutz ist nicht wirklich vorhanden (trotz Touring-Scheibe) und der Tank reicht auch nicht ewig bei ca. 130 Km/h.
    Kurz: Das Motorrad ist als Wochenende Spass-Gerät gebaut, und nicht als Reise-Maschine (das war mir von Anfang an klar).

    Zurzeit favorisiere ich die BMW F800 GS und die BMW R1200R und davon zur Zeit eher die 800er.
    Ich sehe dabei bei den beiden folgende Vor- und Nachteile:
    Beide BMWs sind hervorragende Reisemotorräder, die 1200er sogar noch etwas mehr.

    Ich hatte beide in der Familie, daher kann ich die schon ganz gur einschätzen.

    Zitat Zitat von Desatser Beitrag anzeigen

    BMW F800 GS:

    +leichter als die 1200er
    +schmaler, da keine ausstehenden Zylinder
    +geringerer Verbrauch
    +handlicher im Geländer
    +- Kette
    Die 800er ist das wendigere Fahrzeug, der Verbrauch ist sensationell (man kann mit etwa 4l/100km fahren)
    Der Motor ist ein wenig "freudiger", weniger von unten haraus, die 80PS sind vollauf genug um überall Spaß zu haben.

    Zitat Zitat von Desatser Beitrag anzeigen

    BMW R1200GS:

    +mehr Power als die 800er, bei nicht sehr viel mehr Gewicht
    -grösser, sprich in der Stadt nicht überall zu parkieren
    +mehr Reisekomfort durch mehr Stabilität
    +mehr "Ruhe" auf der Autobahn durch stärkeren, grösseren Motor
    +-Kardan
    Die Power der 1200GS kommt mehr von unten, der Motor ist ein wenig träger als der der 800er. Der Verbrauch zwischen 5 und 6 l/100km ist aber auch sehr in Ordnung.
    Das "Parkieren" ist auch mit dem "Trumm" überhaupt kein Problem (ich wohne in Wien, weiss alci wovon ich rede). Kardan ist absolut ein Vorteil, weil unkaputtbar (im Normalfall).
    In der Reisetauglichkeit beissen sich die zwei eigentlich nix ab, der Komfort ist bei beiden sehr stark vom Fahrerp.opo abhängig, mit Zubehörsitzbänken ist aber wieder Gleichstand.

    Zitat Zitat von Desatser Beitrag anzeigen

    Was mich bei beiden Motorrädern sehr beunruhigt, sind verschiedene Berichte im Internet über die Qualität. Vielleicht könnt ihr mir helfen zu relativieren:

    Fahrwerk (beide): Soll laut einigen Leuten sofort gegen hochwertigere Komponenten getauscht werden, entweder nur die Federn wechseln oder gleich die ganzen Komponenten
    Motor (F800): Man findet da einige Berichte über kapitale Motorschäden
    Getriebe (R1200): Laut einigen Berichten kratzen, knallend, laut und nach 50.000Km Standfestigkeitsberichten auch nicht immer sehr standhaft
    Kardan(R1200): Scheint ab und zu Öl zu verlieren oder trocken zu laufen
    Elektronik(R1200): Die Tankanzeige scheint nicht immer zuverlässig zu funktionieren, es gibt Leute die berichten "liegen geblieben" zu sein.
    Achsen(F800): Da scheint manchmal (Serienfehler) die Hinterachse zu blockieren und die Vorderachse zu brechen
    Das Serienfahrwerk ist bei beiden ein brauchbarar Kompromiss zwischen allen Anforderungen aller unterschiedlicher Fahrertypen.
    Kein Motorradhersteller kann ein Fahrwerk bauen, das für alle ideal ist.
    Je nach "Perfektionismus" des Besitzers werden Fahrwerkselemente früher oder später gewechselt.
    Und nach einer gewissen Zeit sind Fahrwerke halt verbraucht - da kostet dann ein angepasstes ZUbehörfahrwerk auch nicht wirklich mehr als ein neues originales.
    Ich habe bei meiner GS nach 80.000 km das Originalfahrwerk wegen Verschleiß getauscht.

    Die 800er ist ein sehr zuverlässiges Mopped, dem Motor ist ein Dauerläufer - vereinzelte Schäden gibt's bei jedem Hersteller und jedem Motor.
    Das 1200GS Getriebe bis 2013 (also die Luftgekühlten) ist absolut störugsfrei, ohne Knallen und Krachen (liegt aber am System - Trockenkupplung - kein Schleppmoment in ausgekuppeltem Zustand)
    Dieses Getriebe läuft nachgewiesener Weise auch nach 400.000 km noch störungsfrei.
    Der "50.000 Standfestigkeitsbericht", den due ansprichst bezieht sich auf die neue GS (LC), da ist ein Getriebe sprktakulär beim Test der Zeitschrift eingegangen - selbstredend gibt das einen Eindruck der aber die Wirklichkeit nich twiderspiegelt - fast alle Getriebe arbeiten zur Zufriedenheit der Besitzer und machen das was sie sollen.
    Das "Knallen und Krachen", das immer wieder bemängelt wird, liegt zum einen am System (Nasskupplung) und zum anderen am Gewöhnungseffekt (viele GS-LC fahrer vergleichen das neue Getriebe mit dem der alten GS, das ist Äpfel mit Birnen vergleichen)

    Der Kardan der 12er ist wartungsfrei und bei fast allen auch störungsfrei. Vereinzelt ist das Hinterachsgetriebe (Winkeltrieb) aufgefallen. die meisten "Störungen" sind aber "nur" ein defekter Dichtring, der sich um ca 35 EUR reparieren lässt (und das erst nach vielen 1000 km)

    Die Suderei wegen der Tankanzeig eist Motzen auf hohem Niveau - schau ich halt auf den km-Zähler, dann weiss ich woran ich bin - tatsächlich waren da aber einige defekt.

    Voin brechenden Achsen der 800er habe ich noch nie gehört.

    Zitat Zitat von Desatser Beitrag anzeigen
    Mich verunsichern diese Berichte und Meldungen, denn ich bin mich das von KTM nicht gewohnt. Es fehlt mir der Durchblick, ob diese Vorkommnisse von einer schlechteren Qualität bei BMW zeugen, oder einfach mehr Maschinen kaputt gehen, weil auch mehr Maschinen verkauft werden.
    Auch das Fahrwerk: Ich habe bei KTM noch niemanden gefunden, der einfach so das komplette Fahrwerk ausgewechselt hat, bei BMW scheint es den einen oder anderen zu geben. Woher kommt das?
    Lass dich nicht verunsichern, in den Foren liest man (logischerweise) nur die Berichte über die Defekte, denn nur da brauchen die Leute Rat und Tat (und manchmal auch eine "Klagemauer" oder "Wutplattform"). Bei den vielen 1.000 Motorrädern, die BMW verkauft, sind die allermeisten störungsfrei und haben sehr zufriedene Besitzer und Fahrer.
    (Überleg einmal, wenn bei ca 80.000 verkauften Moppeds im Jahr 1.000 Stück einen Defekt haben, sind das einwenig mehr als 1% - das ist eine sehr "gute" Fehlerquote.)

    Zitat Zitat von Desatser Beitrag anzeigen
    Noch zu meiner Person:
    Ich bin (mit Ausrüstung) ca. 80 Kg schwer und ca. 180cm gross.
    Ich will ein Motorrad zum aufsitzen und fahren, bin also nicht der Typ, der Wochenende um Wochenende vor dem Haus sitzt und sein Motorrad putzt.
    Vor dem Haus ist ein weiteres Stichwort: Das Motorrad findet bei mir keine Garage!
    Dein Gewicht und deine Größe sind (nicht böse gemeint) absolut durchschnittlich - beide Moppeds haben damit kein wie auch immer geartetes Problem.
    Und einen "Laterndl"-Parkplatz halten beide gut aus - wenn die nicht im Freien sein hätten wollen, hätten die keine Moppeds werden dürfen.
    Normale Wartung und Pflege (halt ab und zu mal waschen) reichen völlig aus - du wirst lange Freude an den Motorrädern haben.
    (Und das Problem des Diebstahls kann man nicht einer Motorradmarke in die Schuhe schieben, wenn auch BMWs bei den Dieben sehr beleiebt sind)

    Zitat Zitat von Desatser Beitrag anzeigen
    Ich werde mir übrigens, egal welches Motorrad es dann wird, eine Occasion kaufen, neu ist mir einfach zu teuer. Ich kann daher also noch kein genaues Baujahr sagen, aber fix ist, dass es ein Motorrad neuer als 2010 und mit weniger als 10000Km, eher mit weniger als 7500Km wird.
    Das klingt sehr vernünftig, und bei beiden Modellen sind die Baujahre ab 2010 als "ausgereift" zu bezeichnen - bei dem jungen Alter ist es auch kein Problem, wenn der Vorbesitzer wenig gefahren ist, da sind Standschäden noch nicht zu erwarten.

    Zitat Zitat von Desatser Beitrag anzeigen
    Eine Probefahrt der beiden Motorräder habe ich noch nicht gemacht, ich habe aber einen Termin dazu.
    Probefahrt ist gut, fahre aber jede Maschine auf jeden Fall länger (so 2 bis 3 Stunden mindestens), wenn möglich die gleiche Strecke.


    Zitat Zitat von Desatser Beitrag anzeigen
    Ich hoffe, dass ihr mir da ein bisschen helfen könnt.


    Liebe Grüsse

    Desatser
    Viel Spaß mit "wasauchimmerdudirdannkaufst"

    LIebe Grüße

    Wolfgang

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    #12
    Und wie wäre es mit dieser Kombi:

    F 700 GS
    + Rallye-Sitzbank
    + Ritzel 16 Zähne
    + Tourenscheibe.

    Damit wäre das Thema 21" Vorderrad der 800er erledigt. Im direkten Vergleich zur 700er wirkt die 800er auf der Straße tatsächlich unhandlicher. Im Gelände hat das 21" Vorderrad Vorteile. Klar, aber wann fährt man schon ins Gelände?

    CU
    Jonni

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    #13
    Zitat Zitat von Jonni Beitrag anzeigen
    Und wie wäre es mit dieser Kombi:

    F 700 GS
    + Rallye-Sitzbank
    + Ritzel 16 Zähne
    + Tourenscheibe.

    Damit wäre das Thema 21" Vorderrad der 800er erledigt. Im direkten Vergleich zur 700er wirkt die 800er auf der Straße tatsächlich unhandlicher. Im Gelände hat das 21" Vorderrad Vorteile. Klar, aber wann fährt man schon ins Gelände?

    CU
    Jonni
    Dann müsste er aber auch noch richtig Geld für ein ordentliches Fahrwerk in die Hand nehmen, wenn BMW beim Schritt von der Twin-650 GS zur 700 GS dieses nicht umfangreich verbessert hat. Meinen Erfahrungen mit der F 650 GS zufolge sind Federn und Dämpfer bestenfalls auf Einsteigerniveau.

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    #14
    Zitat Zitat von Desatser Beitrag anzeigen

    Ich schaue momentan rum, welches neue Motorrad ich mir zulegen möchte.
    Zurzeit fahre ich eine KTM 690 SMC.

    Mein Fahrprofil ist mehrheitlich Kurzstrecke in der Stadt (Arbeitsweg), das sind ca. 5Km pro Richtung. Ich schlängle mich dabei selten an Autos vorbei, aber es kommt schon ab und zu mal vor.
    In der Stadt schätze ich vor allem, dass ich das Motorrad viel einfacher parkieren kann als ein Auto.
    Bei 5km Kurzstrecke macht ein Zweizylinder nicht wirklich Sinn. Die großen Motoren sollte man tunlichst immer noch warm fahren und da sind 5km erst ein Teil der Strecke. Mach es doch andersrum: Kauf Dir für die 5km einen Roller oder eine kleine Enduro, 2-Takt würde sich da anbieten. Für den Spaß am Wochenende nimmst Du dann die F800GS oder die R1200GS, welche es auch immer werden wird.

    Zitat Zitat von Desatser Beitrag anzeigen
    Fahrwerk (beide): Soll laut einigen Leuten sofort gegen hochwertigere Komponenten getauscht werden, entweder nur die Federn wechseln oder gleich die ganzen Komponenten
    Für gelegentliches Schotterpistenfahren und langsames Geländeditschern reichen die Originalkomponenten völlig aus. Solange die Federelemente noch nicht arg gelitten haben, können die Teile immer noch mehr ab, als viele Fahrer auf den Boden bringen. Die 690er KTM wird allerdings wohl bessere Teile verbaut haben.

    Zitat Zitat von Desatser Beitrag anzeigen
    Achsen(F800): Da scheint manchmal (Serienfehler) die Hinterachse zu blockieren und die Vorderachse zu brechen
    Die Achsen wurden bei den ersten Baujahren bis 2009 ausgetauscht. 2010er Fahrzeuge haben schon die neue Version. Das Hinterrad blockiert nicht, nur die Hinterradlager verschlissen bei einigen Motorrädern überdurchschnittlich, weil das Zwischenstück in der Radnabe unter Maß war. Mit einem Austausch ist das aber auch günstig erledigt.

    Noch mal zum UnterschiedF800GS / R1200GS:
    Ich treibe mich vorzugsweise mit einem Haufen R1200GS-Fahrern herum. Bislang war Leistung nie das Problem. Auch auf Schotterpisten tun sich beide Motorräder nicht wirklich etwas. Mit der F ist halt weniger Gewicht zu händeln als mit einer luftgekühlten 1200GS.

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    #15
    Also ich würde die 800er empfehlen, weil sie keinen Boxer und ein 21"-Vorderrad hat.

    Canario

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    #16
    Ich habe 1200er ADV, F800GS und KTM 690 im Stall

    Die 1200er GS ADV hat etwas mehr Dampf, super Reichweite, Integralbremssystem, kann recht sportlich bewegt werden und ist ein fantastischer Lastenesel.
    Die F800 GS ist seidenweich. Ich nehme sie gerne um im Verkehr herumzuwuseln. Läuft aber auch 190KM/H.
    Die KTM690 ist Hardcore. Macht einfach spass mit dem Ding alles machen zu können und ist zuverlässig. Bisher keine Probleme ausser Batterie gehabt. Unglaublich was das Bike im Gelände mitmacht. Da fliegen Dir die anderen beiden um die Ohren. Animiert zum Gasgeben auf der Landstrasse

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    #17
    Zitat Zitat von Canario Beitrag anzeigen
    Also ich würde die 800er empfehlen, weil sie keinen Boxer und ein 21"-Vorderrad hat.

    Canario
    genau darum würde ich die 1200er empfehlen

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    #18
    ich würde auch die 1200er empfehlen, da sie viel leichter zu händeln ist als die 800er ( besseres Fahrgefühl, leichter zu rangieren,
    unheimlich wendig ) - aber die LC

    Für mich geht alles seitdem viel leichter - aber das sollte bei einer Probefahrt selber ausprobiert werden !!

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    #19
    Zitat Zitat von LaCy-boGSer Beitrag anzeigen
    ich würde auch die 1200er empfehlen, da sie viel leichter zu händeln ist als die 800er ( besseres Fahrgefühl, leichter zu rangieren,
    unheimlich wendig ) - aber die LC

    Für mich geht alles seitdem viel leichter - aber das sollte bei einer Probefahrt selber ausprobiert werden !!
    dem kann ich mich nur voll und ganz anschließen!

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    #20
    Nimm die 1200er. Da schielst du eh nur nach, wenn du die 800er hast. Ich habe F800 GS, F 650GS, gehabt. F 700 GS probegefahren, und ich habe jetzt R1200 GS. Die F 800 muste der 1200er weichen, weil: im 2 Personenbetrieb fehlt was. Nämlich Druck. Und auf Kette fetten und versautes Hinterrad hatte ich keine Lust. Ab 7000 U/min kribbelt die Karre nicht zu knapp,(auch wenn andere von seidenweich sabbeln) 650er 1 Zylinder, geh mir weg. Standgas 1700U/min. Unter 2500-2800 bitte das Gas nur gaaaanz sanft aufziehen, sonst rappelts. Die 700er läuft mit Verlaub, wie ein Sack Nüsse. Ich habe diese schon in der Autobahn Auffahrt 2 mal abgewürgt. Ja.Ja ich weiss ich kann nicht fahren. Komischer Weise nur mit der. Bei allen anderen (ca 25 Stck) habe ich das nicht gehabt. Selbst Besitzer solcher Fahrzeuge empfehlen eine Umrüstung auf kleinere Ritzel.( wenn auch wohl illegal). Statt ner 700er ist es dann eine V-Strom geworden. Klasse Teil. Zurück zu dir. Nimm eine der letzten 1200 GS luftgekühlt so wie es deinen Budget entspricht.Alzu picobello braucht sie nicht sein, das spart Geld. Steht bei dir ja auch draußen. Der Markt für das Modell ist riesig.

    Sag uns bescheid und enttäusch mich nicht.

    Saludos


 
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