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Ich Bekenne

Erstellt von Di@k, 24.04.2011, 20:31 Uhr · 29 Antworten · 2.944 Aufrufe

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    #21
    Scheckle: Was soll er denn bitte "bringen"?

    Hier gehts drum, dass ein Rennradler sich wohl für seine Artgenossen schämt, so wie ich mich schäme, wenn durch ein wunderbares Bergdorf 10 Gebückte im ersten Gang durchwummern oder der GS-Fahrer vor mir an der Ampel scheinbar Probleme mit seinem Standgas hat und deshalb wie verrückt an seinem Gashahn reisst.

    Wenn du keiner Knallköpfe bist, sei stolz auf dich.
    Ich selbst bin gern und mit dem Radl unterwegs. Im Wald. Steil bergab. Kommt mir allerdings wer entgegen bzw. kreuzt meinen Weg, brems ich. Er hat ja das Recht hier zu gehen.
    Ein Radler hat sein "Recht" -und damit meine ich nicht die StVo- auf der Straße zu fahren dann verwirkt, wenn er andere gefährdet oder stört.
    Das steht übrigens im Prinzip in der StVo, aber nachdem keiner der "Grünen" jemals einen mitten in der Straße, neben dem Radweg herfahrenden Radfahrer (jeder Coleur) auch nur angehalten haben um ihn zu belehren, brauchen sie sich ja nix dabei denken und machen fröhlich weiter.
    Diese Schleicher nötigen andere in unübersichtlichen Stellen zu überholen. Das dürfen sie zwar nicht, aber keiner fährt gern mit 30 (wenn sie es denn tatsächlich schaffen) auch nur 30 Sekunden hinter zwei Radlern her, die fröhlich quatschend die gesamte Spur, auf der sonst ein 40 Tonner problemfrei Platz hat, für sich in Beschlag nehmen.
    Das liegt in der Natur des Kraftfahrers, behaupte ich mal. Einen Traktor hinterher zu fahren fällt da nicht so schwer. Der MUSS ja da fahren.

    Die Liste der Voruteile vom Sampleman: wo Rauch ist, ist auch Feuer. Die Liste der Vorurteile gegenüber Mopedfahrern ist genauso lang und wir können auch nix dagegen tun, ausser uns ordentlich zu verhalten.
    Unterschied: gegen unser regelwidriges Verhalten (ja, wir alle tun es doch soo gern) gibts echt tolle Maßnahmen! Laser und Radar, Rollsplitt und Durchfahrtsverbote, Verkehrskontrollen mit Lautstärken- und Profiltiefenmessung! Wirken Wunder. Am Kesselberg ist Ruhe, anderorts verlieren Bauhofmitarbeiter regelmäßig vom Unimog ihren Split vom Winter(...im Sommer) und ich kauf mir nur einen Auspuff mit ABE.

    Wahrscheinlich denken sich die meisten Nebeneinanderfahrenden nicht mal böses dabei. Man macht das nun mal so. Wie aber bringt man denen das bei? Beklopptes Überholen? Anbrüllen? Hupen? 100m hinter ihnen bei 120 in den dritten zurückschalten?
    Bringt doch alles nix.

    Wie ich schon schrieb: hier müssten die Radler den ersten Schritt machen. Ausnahmsweise.
    Die Politik kann hier nix machen. Die Lobby und das "Schuldunverständnis" sind zu groß. In Regensburg gibts jetz Schilder, die Radlfahrer darauf hinweisen, das Geisterfahrten entgegen der Fahrtrichtung gefährlich sind. Ja sind denn die alle so dämlich?
    Die wenigsten hier sind wohl RRadler, aber hier sieht man deutlich die Unbeholfenheit gegenüber Fehlverhalten auf unmotorisierten Zweirädern.
    Fährt man einen Geisterradler beim Abbiegen um (schon oft erlebt: mit teils über 30 entgegen der Fahrtrichtung aufm Radlweg schießen die an geparkten Autos vorbei), hat man schon sowas, was man getrost als Problem bezeichnen kann. Zwar gibts Urteile, wo einem Geisterradler automatische eine TEILschuld zugesprochen wird, aber alleine eine das ist schon lächerlich.

    Grüße!

    PS: In Italien habe ich übrigens noch nie zweispurige Kolonnen gesehen. An was liegt das?

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    #22
    Zitat Zitat von wuchris Beitrag anzeigen
    Eigentlich wurde schon alles gesagt was auch ich mir dazu denke. Wirklich.
    Eines fehlt aber noch:........

    Für mich sind und bleiben die RR Fahrer (sorry Di@k, du scheinst ein netter Kerl zu sein!!) ein komischer Schlag. Wir -also der gemeine Rennradler und ich - werden wohl nie Freunde werden.

    Gruß
    Chris
    Hallo Chris!

    Ich zitiere Dich mal. Und genau deswegen schrieb ich es bringt nix.
    Offensichtlich bist Du MtBler und genau das zeigt es, gerade solche Minderheiten wie Motorradfahrer, ob Straße oder Gelände, Hobbyradler, ob Straße oder Gelände sollten aufhören aufeinander rumzuhacken, denn nur gemeinsam werden wir unsere schönen Hobbies wie gewohnt weiter ausüben können. Das meinte ich!

    Ich bin kein Rennradler, fahre gelegntlich mal mit dem Rennrad und seitdem verstehe ich die ambitionierten Rennradler besser. Ich habe im Wald auf dem MtB keinerlei Probleme mit Wanderen, selbst in voller Montur auf dem Bergabradl nicht, ganz im Gegenteil, viele freundliche Gespräche haben sich schon in den Bergen mit Wanderen ergeben.
    Daß es schwarze Schafe unter Motorradfahren, Rennradlern etc. gibt ist doch klar - wie überall. Und manches Mal, das schrieb ich eben, ist es mir auch schon passiert, daß ich zu Zweit geradelt bin und am Hausberg bergauf nebeneinander und zu spät gemerkt, daß Jemand von hinten kam, was offensichtlich hier noch niemanden passiert ist
    Aber an einem Hobbyberg, an dem 90% der Fahrzeuge aus Lust rumdüsen, die Moppeds und Sportwagen zig Mal rauf und runter, hat da bisher noch Keiner ein Problem damit gehabt. Gegenseitige Rücksichtnahme und auch mal einen Fehler eingestehen und den Anderen samt Fehler zu respekieren, das meinte ich. Daß eben keine Gruppe die Guten sind, was hier viele gern hätten.

    Grüße

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    #23
    Zitat Zitat von Schneckle Beitrag anzeigen
    @ Di@k
    Merkst Du jetzt, daß Dein Fred nix bringt?
    Lies mal die Kiste der Vorurteile von Simpleman durch, da werden alle Schubladen geöffnet, die bösen Radkuriere mit Fixies, da spricht er von faschistoiden Downhillern etc.
    Interessant, wie selektiv du liest, das versuchen wir aber nochmal, oder?

    Bei den Radfahrern ist es wie bei allen anderen Verkehrsteilnehmern: Eine Minderheit benimmt sich daneben und versaut den Ruf des Restes. Bei den Radlern scheinen die Rüpel aber langsam zuzunehmen. Ich schließe das u. a. daraus, dass sie in München (rot-grün regiert) offenbar derzeit eine Art Zero-Tolerance-Politik gegen Fahrradfahrer fahren. Neulich wurde eine Arbeitskollegin angehalten und musste 15 Euro löhnen, weil sie einen Fahrradweg in der falschen Richtung befuhr. Bekannte von mir sind mittlerweile abkassiert worden wegen Fahren ohne Licht (bei Tageslicht) und Telefonieren am Lenker. Ich schließe daraus, dass die Staatsmacht offenbar bei den Fahrradfahrern das Wissen etablieren möchte, dass Verkehrsregeln nicht nur auf dem Papier stehen, sondern auch von Fahrradfahrern befolgt werden müssen.

    PS: Wann habt ihr das letzte Mal einen Fahrradfahrer gesehen, der eine Richtungsänderung durch Handzeichen anzeigt. Anschlussfrage: Wieso ist es eigentlich erlaubt, Fahrräder zu verkaufen, bei denen man beide Hände zum Bremsen braucht und mit denen man deshalb nicht gleichzeitig bremsen und eine Richtungsänderung anzeigen kann - und gleichzeitig gibt es keine einzige StVZO-konforme Blinkanlage für Fahrräder?
    PPS: Wieso brauchen Motorräder sogar zwei Rückspiegel und Fahrräder keinen?

    Mich erstaunt wirklich, wie unterschiedlich der Regulierungswille der Staatsmacht ausgeprägt ist, wenn es um Fahrräder und andere Fahrzeuge geht.

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    #24
    Hi,

    interessant wie sich dieser thread entwickelt. Ehrlich!

    Ich bin nicht der Meinung, dass es hier um Minderheiten geht die sich daneben benehmen. Und das gilt für nahezu alle auch nur ansatzweise angesprochenen Bereiche udn die Zahl der Beispiele liesse sich endlos fortsetzen.

    - keine Sau blinkt mehr (ok, ich schätze mal >50%). Also entweder man muss es oder man muss es nicht. Wenn auch die Ordnungshüter das teilweise nicht mehr machen (oft beobachtet) und schon garnicht ahnden, dann muss man es eben abschaffen. Mich stört das gewaltig, dass sich "jeder" die Freiheit nimmt sein Recht selbst zu schaffen

    - bin letztens mal wieder Bus gefahren. Geht heute viel leichter und bequemer als früher. Als eine wirklich alte Dame mit Taschen einstieg, habe ich bewusst einige Sekunden gezögert und gewartet ob wirklich ICH (soo jung bin ich ja nunauch nicht mehr) aufstehen soll, oder ob sich jemand der anwesenden Jugendlichen "erbarmt", wie es früher für uns völlig selbstverständlich war. Nach einigen Momenten (gefühlte Minute) stand dann eine junge Frau (Mitte 20) auf, die eigentlich mit ihrem Freund in ein Gespräch vertieft war und hat ihren Platz mit ein paar netten Worten der Dame gegeben. Für die junge Frau schien das auch selbstverständlich zu sein. Das Gespräch einiger herumsitzender Jugendlichen verstummte kurzzeitig, und man hat die junge Frau regelrecht entgeistert angesehen als fragte man sich, was die denn da komisches mache. Wirklich!

    - ich fahre mit der Dose jeden Abend einen Straße entlang die in ganz spitzem Winkel in eine mehrspurige Schnellstraße mündet. Da ist abends immer Stau. D.h. diejenigen die wissen wie man's macht, versuchen sich ans Reißverschlusssystem zu halten und sich ordentlich einzureihen. Wenn mich dann jemand reinlässt, bedanke ich mich IMMER. manchmal sehe ich dann im Rückspiegel wie sogar jemand zurückwinkt. Wenn ich jedoch die anderen Einfädler beobachte, wird da nicht richtig eingefädelt, sondern eigentlich gedrängelt oder besser reingezwängt, am besten noch zwei oder drei gleichzeitig. Bedanken sehe ich praktisch NIE!!!

    All diese Beobachtungen zusammengenommen, geben halt schon ein sehr merkwürdiges Bild unserer Gesellschaft ab.

    Vielleicht wirkt das auf mich auch nur so seltsam, weil ich das als Kind ganz anders kennengelernt hab und mir DIESE Art und Weise wie die Welt sich verändert, nicht gefällt.

    Gruß
    Thomas

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    #25
    Zitat Zitat von sampleman Beitrag anzeigen
    PS: Wann habt ihr das letzte Mal einen Fahrradfahrer gesehen, der eine Richtungsänderung durch Handzeichen anzeigt. Anschlussfrage: Wieso ist es eigentlich erlaubt, Fahrräder zu verkaufen, bei denen man beide Hände zum Bremsen braucht und mit denen man deshalb nicht gleichzeitig bremsen und eine Richtungsänderung anzeigen kann - und gleichzeitig gibt es keine einzige StVZO-konforme Blinkanlage für Fahrräder?
    PPS: Wieso brauchen Motorräder sogar zwei Rückspiegel und Fahrräder keinen?
    Ich sehe jeden Tag eine Radfahrerin , welche im Straßenverkehr per Handzeichen den Richtungswechsel angibt - wo ist das Problem

    Da wir nun im Forum gelernt haben, daß Motorräder in der CH keine Blinker brauchen, forderst Du Blinker und Spiegel für Fahrräder in Deutschland... da sage ich jetzt mal nix dazu.
    (Und Motorräder brauchen nur einen Rückspiegel auf der linken Seite.)

    Wie das Abkassieren von Verkehrsteilnehmern in München gehandhabt wird, weiß ich nicht, so wie Du das schreibst, scheinen sie dort heftig durchzugreifen, hier am Bodensee herrscht noch friedliches Miteinander.
    Auch Heute, wo wirklich viel los war, liegt wohl auch an den vielen Urlaubern. In einer gestreßten Großstadt wie München mag das anders sein.

    @ Thomas L
    Auch wenn Du den Rahmen dieses Freds nun größer steckst ist es interessant.
    Denke, daß es wirklich die Sichtweise ist, das berühmte Glas welches nun halb voll oder halb leer ist. Ich empfinde nämlich bei der zunehmeden Zahl von Verkehrsteilnehmern nicht alles so negativ wie Du es beschreibst. Aber vermutlich spielt es eine Rolle wann und wo man fährt. Das hatten wir schonmal hier im Forum bei dem Thema: Motorräder im Stau vorbeilassen. Und da schrieb ich schon, daß die meisten Autofahrer sehr positiv reagieren und einen vorbeilassen, bis auf wenige - vielleicht gerade schlechtgelaunte - Zeitgenossen und die meisten anderen Foristen hatten eher schlechte Erfahrungen gemacht. So verhält es sich wohl auch mit den anderen Themen in diesem Fred.

    Grüße!

  6. Registriert seit
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    Standard Im Gegensatz

    #26
    zu Schneckle (Deine Meinung akzeptiere ich aber ernsthaft ! Werd drüber nachdenken ob ich Zukunft weiter provoziere)
    seh ich schon einen Sinn in diesem Fred.#

    Vielleicht denk ja jeder von uns schnellen, knatternden und perfekten Kradlern mal über die perfekten, schnellen und gesunden Radler nach und vielleicht sind ja die Arschlö*her (und das mein ich so wie ich es schrub) von Velbert hier und lesen es !!!

    Wie schon vermutet : Ich schäm mich für diese Vollpfosten und wollte mal daran erinnern dass Toleranz nicht nur eine Einbahnstraße ist.

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    #27
    Zitat Zitat von Di@k Beitrag anzeigen
    ... und wollte mal daran erinnern dass Toleranz nicht nur eine Einbahnstraße ist.
    Cool, was es hier doch immer wieder mal für einen Tiefgang gibt!

    Danke und Gruß
    Thomas

  8. Registriert seit
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    #28
    Das Problem an ............ und Intoleranten Menschen ist, egal ob diese mit dem Auto, Motorrad, Fahrrad oder zu Fuß unterwegs sind, sie sind ........... und Intolerant.

    Es sind halt nie alle Autofahrer, Fahrradfahrer, Fußgänger oder Motorradfahrer, sondern immer nur einige.
    Rücksichtsloses verhalten beschränkt sich nicht auf eine bestimmte Gruppe.

    Da sind die Rücksichtslosen teils halbblinden Autofahrer die z.b. auf der Autobahn bei einem Stau extra zuziehen.

    Die Rücksichtslosen Radfahrer z.b. im Stadtverkehr oder Nebeneinander fahrend auf der Landstrasse.

    Die Rücksichtslosen Motorradfahrer die z.b. mit extra lauten Endschalldämpfern (nichts im Kopf aber Sound aus dem Topf) ihre Mitmenschen belästigen oder wie gehirnamputiert Überholen.

    Es könnte alles und für alle so einfach sein mit etwas Rücksicht von jedem jeweils für die anderen, meistens funktioniert es ja auch ganz gut.

    Es gibt halt leider nur immer diese wenigen ........... und Intoleranten ohne die alles so schön sein könnte.

    Ich Persönlich werde weiterhin, und hier ist egal ob ich mit dem Auto, Fahrrad, Motorrad oder zu Fuß unterwegs bin, versuchen allen anderen Verkehrsteilnehmern mit Rücksicht zu begegnen.
    Und über die wenigen ........... und Intoleranten Auto-, Fahrrad- und Motorradfahrer Rege ich mich nur ganz kurz auf, lohnt sich nicht.

  9. Registriert seit
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    #29
    nur mal so zum nachdenken an die ganzen Rad"hasser":

    - ich darf als Radfahrer auf der Strasse fahren wenn kein benutzungspflichtiger Radweg vorhanden ist.
    - trotz Rechtsfahrgebot muß ich nicht auf dem Seitenstreifen fahren
    sondern darf einen Abstand von ~ 50 cm halten
    - der Überholer hat einen Sicherheitsabstand von mind. 1 Meter einzuhalten
    - selbst der normale Radfahrer ist mindestens 50 cm breit

    das heißt: 0,5m + 0,5m + 1m = 2 m vom rechten Seitenstreifen weg!
    wenn der Überholer das einhält und dann noch behindert wird dann ist der/die Radfahrer ein Vollpfosten, falls der Überholer diesen Platz nicht hat und überholen muss ist er der Vollpfosten!

    Gruß
    von einem rennradfahrenden Motorradfahrer

    p.s. und immer dran denken wie ihr euch aufregt
    wenn euch ein "Stärkerer" bdrängt.

  10. Registriert seit
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    #30
    Schön geschrieben, Mortenhh.
    Für mich gilt: ich bin Fußgänger, Radfahrer, Dosenfahrer und Mopedfahrer. Momentan hauptsächlich letzteres. Und bin viele Jahre jeden Tag viele Kilometer gependelt.
    Als Dosenfahrer mache ich Mopedfahrern Platz und mache nicht die Scheibenwaschanlage an, wenn ich einen hinter mir habe. Als Mopedfahrer versuche ich Dosenfahrer nicht zu erschrecken, bzw nicht allzu sehr die Wildsau zu machen.
    Als Radfahrer wird das Doppel aufgelöst, wenn andere von hinten kommen (ja, auch hier verpennt man es mal, gestehe), hasse es aber auch meinen Schwung zu verlieren. Das könnte man nun ewig so weiter führen. Was ich sagen will: die wenigsten sind nur Autofahrer, Mopedfahrer oder Radfahrer. Da sollte doch gegenseitiges Verständnis nicht so schwer sein. Aber scheinbar wird immer komplett auf den gerade genutzten Modus umgeschaltet.

    Mein positivstes Erlebnis, das mir auch nach Jahren immer noch präsent ist: Stau vor dem Elbtunnel Richtung Norden - ab Heimfeld. Alle Dosenfahrer haben entweder nichts gemacht, sehr viele haben sogar Platz gemacht. Auf einer Strecke von gut 8km. Konnte einfach so durchfahren, das war unglaublich!


 
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