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Ich bin kein Motorradfahrer . . .

Erstellt von assindia, 13.08.2009, 13:42 Uhr · 219 Antworten · 30.970 Aufrufe

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    Blinzeln

    Zitat Zitat von Kira Beitrag anzeigen
    Nadann ich zehre von der Hoffnung
    Die Hoffnung stirbt zuletzt.....
    P.S.:...eigentlich bin ich ganz anders...,..-ich komm nur viel zu selten dazu....

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    Zitat Zitat von Komagleiter Beitrag anzeigen
    Die Hoffnung stirbt zuletzt.....
    P.S.:...eigentlich bin ich ganz anders...,..-ich komm nur viel zu selten dazu....
    Ja hömma, da sachze watt - ich schick einfach mein Vize Ego und der schreibt Euch watt dazu . . . .

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    Is hier etwa schon Sommerpause, ich sitz hier seit Wochen und warte und wat is, nix is

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    Standard Schreibblockade . . . .

    . . .oder wie dat Ding heißt. Oder Blockschokolade . . .

    Datt kann doch ma vorkommen - da beißt die Maus keinen Faden ab - ist doch natürlich oda?

    Die kleinen Hasen zu Ostern haben mich auch durcheinander gebracht - bin halt eben keine zwanzig mehr.

    Fortsetzung folgt - bald - sehr bald - ährlich.

    Glück Auf Holger

    NochWatt: Danke der Nachfrage . . . . Außerdem hatte ich nen Filmriss - am Sorpesee

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    Teil 9 - Gerolstein - Die sanften Engel

    Ja wie gesagt das Pünten Treffen in Ostfriesland hatte mir ja gut gefallen. Aber auf der Suche nach dem perfekten Treffen hat mir mein Mentor, Lehrer und Freund Peter von einem Treffen auffe Schutzhütte, veranstaltet von den „Sanften Engeln“ in der Nähe von Gerolstein erzählt. Immer am ersten Wochenende im Mai und am ersten Wochenende im Oktober ging es inner Eifel rund - da geht es ja schomma öfter rund - abba datt ist ja ne andere Geschichte . . . .

    Ja gut „Sanfte Engel“ fand ich jetzt auch gut - ist ja im weitesten Sinne ne nette Umschreibung meiner Person. Einziger Schönheitsfehler - die fuhren alle BMW, waren so vernünftig und hatten feste Strukturen. Mit Präsident, Kanzler, Schriftführer und alles mit Stellvertreter. Die bekamen am Ende der Saison auch immer so Büchskes - Gold, Silber oder Bronze. Da wurde die Touren des Jahres gesammelt. Und werde die meisten Kilometer, die meisten Länder insgesamt oder die meisten Länder innerhalb einer Tour zusammen bekommen hatte, wurde nach einem vorher genau festgelegten Punktesystem belohnt. Als Nachweis galten Tankquittungen, abgestempelte Bewirtungsbelege, etc. Sachen gibt es. Je nach Jahresergebnis wurde dann der Buchumschlag beibehalten oder geändert - Gold, Silber oder Bronze.

    Es war das Jahr des Herrn 1986. Ich fuhr einen japanische V2 - mit einem guten Liter Hubraum.

    Die Eifel ist für den Motorrad fahrenden Ruhrgebietler quasi datt Eldorado. Da kannsze Motorrad fahren - sogar Kurven - bärch rauf und wieda runta - kaum Eingeborene - also so richtich exotisch. Allerdings weiß der aufgeklärte Ruhrie - inne Eifel isset immer kalt - oder nass - vorzugsweise beides. Also war es von exorbitanter Wichtigkeit, datte die richtige und angemessene Bekleidung an Bord hast. Mein Regenkombi von Rukka war bildschön, hellblau und dicht. Er hatte aber den Nachteil, dass ich ihn nicht alleine anbekam - wo dran das lag - wahrscheinlich rutschte das Innenfutter nicht richtig über meine Lederklamotten. Ich find da waren die Finnen nicht innovativ genug. Es könnte auch daran gelegen haben, dass es den Anzug einfach nicht eine Nummer größer gab. Und ich vielleicht ein wenig zu athletisch für datt Ding war.

    Na egal - ich wollte erst zu dem Treffen fahren, wenn ich aus eigener Kraft in den Anzug kam. Jahre später wird ein gewisser Dolomiten Achim das gleiche Problem haben. Er wird bei Regen vom Garda See aufbrechen und in den Dolomiten, die er besuchen wollte, in einen Eisregen kommen. Wir hatten ihn seinerzeit in den Anzug gekloppt - aber aus eigener Kraft kam er nicht mehr raus. Aufgrund des schlechten Wetters was auch keine Socke unterwegs, die ihm gegebenenfalls mal aussem Anzug helfen konnte. Als er abends zurück auf den Campingplatz am Garda See kam - musste er erst mal pinkeln - abba wennsze jung bist, ist die Blase elastisch. Meine Fresse der hat bestimmt 5 Minuten nur gepullert. . . . .

    Nun gut ich hatte mal im Cabaret so einen Entfesselungskünstler gesehen - oder hier wie der Polizist, der seine Schulter umklappen kann, da aus der amerikanischen Serie - na ihr wisst schon - so ähnlich bin ich aus eigener Kraft in die Regenkombi gekommen - alles nur eine Frage der Technik.

    Also stand der Reise nach Büdesheim, so heißt der Ort mit der Schutzhütte, niGS mehr im Wege. Samstag Mittag gestartet und nach knapp 200 Kilometern, die ich locker abgespult hatte, kam ich an dieser Schutzhütte an. Die Schutzhütte fand ich schon mal ordentlich - groß 6-eckig, mit Fenstern und aus dem Kamin auf der Mitte des Daches qualmte es. Es hatte Ähnlichkeit mit einem Indianer Tipi - nur flacher, nicht so spitz. Es war noch hell und einige Motorräder und die dazugehörigen Fahrer standen und die rauchenden Reste des Lagerfeuers herum. Ein paar Mädels waren auch da. Alle sahen ziemlich mitgenommen aus. Alle Zelte, ausser einer etwas größeren Dackelgarage (Umgangssprachlicher Ausdruck für ein kleines Zelt) standen abseits auf einer separaten Wiese.

    Als ich gerade dabei war von meinem Motorrad absteigen wollte, kam ein Pärchen (Mann und Frau) aus der Schuzhütte geschossen - und nahmen Kurs auf diese Dackelgarage, die so ziemlich zentral auf dem Schotter Parkplatz vor der Hütte aufgebaut war - naja aufgebaut will ich datt getz` ma nich nennen - Ich dachte erst, da läch zum trocknen da.

    Sie vorneweg und er, voll wie `ne Strandhaubitze, einer Liter Flasche Cola und einer Flasche mit klarem Inhalt hinter ihr her. Bevor er Anstalten machte in das Zelt zu verschwinden, wo die Dame offensichtlich damit anfing sich auszuziehen, jedenfalls nach der an den Zeltwänden zu urteilenden Bewegungen, holte er ein Bierglas aus den tiefen Taschen seines speckigen Ledermantels und machte sich eine Mischung aus den zwei Flaschen fertig. Was mir auffiel war, dass er die klare Flüssigkeit mit einem gewissen Respekt und nur eine sehr kleine Dosis einfüllte. Dann verschwanden die beiden in dem Zelt und begannen dort mit den Aktivitäten, die eindeutig als Beginn eines Geschlechtsaktes zu erkennen waren. Wie gesacht - datt Zelt hatte so richtig keine Spannung - aber der Inhalt jetzt umso mehr. Mann konnte zwei Ausbuchtungen rechts und links der Firststange sehen und mit etwas genauerem hinsehen auch die Form der Füsse - offensichtlich der Dame erkennen. Nach einer gewissen Zeit machten diese Abdrücke rhythmische Bewegungen. Also ich konnte gar nicht hinsehen - und datt inne katholischen Eifel. Mein Weltbild der Motorradfahrer kam ins wanken.

    Es war ja noch am hellen Nachmittag - mein lieber Schwan - watt soll denn erst am Abend los sein.

    Ich ging in die schummerige Schutzhütte - der Weg führte durch so eine Art Diele - die Toiletten links - Damen und Herren getrennt - und rechts war der große Eingang zur Schutzhütte. Es haute mich fast aus den Stiefeln. In der Mitte war ein Schwenkgrill, mit 1,5 Meter Durchmesser auf dem das Fleisch zubereitet wurde, Handschuhe und Stiefel getrocknet - oder in schwarz verrußten Töpfen irgendwelche undefinierten Flüssigkeiten heiß gemacht wurden. Von alle dem, konnte ich nicht so viel erkennen, da um den Grill eine Menge finsterer Gestalten standen, die allesamt so speckige Mäntel anhatten wie der Kollege, der jetzt bei seiner Mutti 5exualkunde Unterricht bekam.

    Erst später erfahre ich, datt war nich seine Mutti - abba datt is ne andere Geschichte. Die Flasche mit der klaren Flüssigkeit war 99,9% Trinkalkohol - deshalb der homöopathische Umgang mit dem Gesöff. Naja sparst Du eine Menge Flüssigkeit.

    Es sah auf jeden Fall in der Hütte aus wie auffe Kokerei Prosper in Bottrop nachem Kokslöschen - eine Qualmwolke die einerseits aus Zigaretten Rauch und andererseits durch den schlecht ziehenden Kamin resultierte. Unter dem Grill des Schwenkgrills wurden natürlich echte Holzscheite verbrannt. Durch den Nebel sah die ganze Szene noch unwirklicher und bedrohlicher aus.

    Jetzt erst langsam viel mir die enorme Geräuschkulisse auf, die hier in der Hütte herrschte. Ein Gemurmel, Geschrei und Gegröle, das immer wieder mal abschwoll und zu einem ohrenbetäubenden Lärm anschwoll.

    Mein Kumpel Peter konnte ich nirgends entdecken - dafür erblickte ich die Theke. Links von mir - es war auch weibliches Personal dahinter - Durst hatte ich auch - also ab zur Theke. Da konnte ich gleich nach nach meinem Kumpel fragen. An der Theke, datt weiß der Ruhrie seit er laufen kann, gibt es die neuesten Nachrichten und Informationen. Deshalb stehen Männer gerne anne Theke, damit mann nicht die neuesten Nachrichten verpasst. Ja gut, der der redet kriegt natürlich vom Reden nen trockenen Mund und muss ab und zu mal die Lippen anfeuchten und die Kehle schmieren - ein Teufelskreis.

    Ich hatte ja die feste Absicht wieder nach Hause zu fahren. Also bestellte ich. „Eine Fanta bitte“ - „HÄH!!“ fragte die Dame hinter der Theke - „EINE F A N T A BITTE!“.

    Totenstille im ganzen Raum - alle Köpfe ruckten rum - 400 Augen starrten mich an - es erinnerte mich an solche „B“ Western - wo es für den Milchbubi immer Scheiße ausging.

    Aber Büdesheim ist nicht Tombstone und so wandten sich die Anwesenden wieder ihren wichtigen Gesprächen zu. Diese Stille hatte aber den Vorteil, dass die Bedienung meinen Getränkewunsch verstanden hat und mir mein Kaltgetränk rüberreichte. Und ich schnell noch nach Peter fragen konnte: „Der ist an der Blutbuche“ - Aha.

    Ich habe nicht weiter gefragt, nicht das ich an der selbigen Buche blutig ende.

    Es wurde um mich noch eine Spur dunkler. Das hatte den Grund, das zwei Typen um mich herumstanden, die mich locker um Haupteslänge überragten. Das ist für mich sehr ungewöhnlich von unten nach oben zu gucken - da ich selbst die 2 Meter Marke nur knapp verfehle - also nicht im Hochsprung, sondern an Körperlänge.

    „Was willst du denn vom Peter“ - Au Backe - getz`niGS falsches sagen. „Äh - *räusper* - ich bin ein Kumpel aus Essen und er hat gesagt, dass ich mal vorbeischauen sollte“ antwortete ich hastig - über mich selbst wundernd, dass mir so was passiert.

    Die beiden waren die van de Velde Brothers mit holländischen Wurzeln und beide lammfromm und eine Seele von Mensch. Später, wenn wir uns auf den Motorradtreffen mal wieder sehen, machen wir uns eine Spass draus und gehen gemeinsam an die Theke. Sie nehmen mich dann in die Mitte und ich bestell dann immer nen Kurzen für mich und zwei Bier für meine beiden kleinen Freunde - und deute dann mit den beiden Daumen auf diese Riesen. Die Gesichter der jeweiligen Bedienungen hätte ich mal spontan fotografieren sollen - hätte man eine Wanderausstellung draus machen können.

    Naja - irgendwann kam auch Peter mit seinen beiden Kumpels vonne Blutbuche zurück - nach Hause fahren konnte ich mir abschminken - kurz nen Schlafplatz in irgendeinem Zelt zugewiesen bekommen und dann konnte ich auch von dem leckeren Bier aus den kleinen Flaschen - Stubby genannt - naschen und den ein oder anderen Stephynski trinken. Diesen heimischen Kräuterschnaps hasst man unweigerlich - abba nach dem zweiten isses Dir egal.

    Ich werde die Lutscher kennenlernen - nicht doch meine Damen - also ährlich - Neh die kommen aus Ludwigshafen, nennen sich LKC (später erfahre ich, dass es die Motorrad Abteilung des Ludwigshafener Kanu Clubs ist). Von diesen Treffen des Clubs, die auf der Bürgerweide in Worms stattfinden, werde ich auch noch die eine oder andere Anekdote zum Besten geben.

    Der Ahne hatte sich so dermassen abgeschossen, das wir ihn mit einer Einwegpalette zum Zelt getragen haben, ihm die Dackelgarage übergestülpt haben und ihn dann langsam in die waagerechte gelegt haben.

    Ein Zeltbesitzer klagte über Einbrecher - er hatte einem Kumpel Asyl gewährt, der die Gelegenheit genutzt hat in sein Zelt zu kotzen (brechen) - also war er ein (Zelt) Einbrecher.

    Irgendwann und irgendwo ist mir auch schwarz vor Augen geworden - und ich fiel in eine Koma ähnlichen Schlaf. Später werde ich mal für meine Einlagen und die verzehrte Menge an Alkohol mal den Pokal für den besoffensten Teilnehmer bekommen - aber bis dahin muss ich noch viel trainieren. Ich werde auch mal den Pokal für den schwersten Teilnehmer bekommen - und ich werde mir statt eines Bierpasses (zieh`11 zahl 10) eine Steakpass kaufen . . . . Bist du mal so`n Image wieder los wirst vergehen Jahre - glaubt es mir.

    Die Rückfahrt am Sonntag morgen war irgendwie auch nicht so prickelnd - ich hatte enorme Fahrwerks Unruhen - vielleicht waren auch die Druckunterschiede zu groß - also die in meinem Kopf und die in den Reifen - oder irgendwie falsch beladen - oder beides wer weiß datt schon. Aber mein Schlachtross aus Stahl hat mich letztlich sicher nach Hause gebracht.

    Ich werde so ca. 30 Mal nach Büdesheim zum diesem Treffen fahren . . . .


    Glück Auf Holger

  6. Registriert seit
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    9.459

    Standard

    und Holger,

    . . . . Ich werde so ca. 30 Mal nach Büdesheim zum diesem Treffen fahren . . . .

    warste schon dies jahr ??
    falls noch nicht: sofort hinfahren und weitererleben.
    anschliessend weiterschreiben!!! KLASSE !!

  7. Registriert seit
    25.02.2009
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    Standard Long long time ago . . . .

    Mein lieber Ralf . . . .

    irgendwann, ich weiß es leider nicht mehr so genau, hat diese schöne Tradition aufgehört zu leben.

    Ich sach` nur - wenn sich die Eifelköppe an die Haare bekommen - dann is zappenduster . . . .

    . . . es gibt dieses - und viele andere Treffen nicht mehr . . . . .

    Glück Auf Holger

    NochWatt: Danke für das nette Kompliment. Ich werde über andere Schandtaten berichten - abba nich über alle.

  8. Kira Gast

    Standard

    na endlich fahr bloß noch dieses Jahr wieder nach Büdesheim, damit es noch mehr Fortsetzungen gibt..........


    Gruß Birgit

  9. Registriert seit
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    20.643

    Standard

    14.02.2010 um 2020 wat war da Rischtisch, Holger hat Teil 8 veröffentlich Man Holger wat hasste uns wieder äächt lang jemacht vom Warten her.
    Abba is erstee Saahneeee, wie immer

    Wenn dat mit Deil 10 widder sewen Monats dauert, jibbet wat, wat sach ich abba noch nich, Alddeeeer

    Los getz ab nach Büddeheim

  10. Registriert seit
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    Standard

    Zitat Zitat von assindia Beitrag anzeigen
    . . . .

    NochWatt: Danke für das nette Kompliment. Ich werde über andere Schandtaten berichten - abba nich über alle.

    darf man auch nicht.

    den mann von welt umweht immer ein geheimnis.
    wann er es lüftet und vor allem Wem gegenüber
    beurteilt er am besten immer selbst .


 
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