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Immer diese Anwaltsschelte

Erstellt von GS Bär, 24.05.2012, 14:41 Uhr · 49 Antworten · 3.809 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #21
    Zitat Zitat von Sealiner Beitrag anzeigen
    Und um für die Branche der Talarträger mal eine Lanze zu brechen:

    Der Rechtsanwalt ist immer nur so gut wie sein Mandant!


    Soll heißen; wer dem beauftragten Rechtsberater die Klamotten auf den Tisch knallt und auf der Hacke kehrt macht, wird nie ein 100%iges Ergebnis bekommen. Das gilt für alle Fachgebiete; nicht nur Verkehrsrecht.
    Sorry dass ich dich korrigieren muss, aber den Talar trägt nur der Priester. Der Anwalt hat ne Robe an Deine Aussage stimmt nur teilweise, denn der gute Anwalt versteht auch seinen Mandanten zu führen.

  2. Registriert seit
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    Standard

    #22
    Hallo,

    erst dachte ich, da schreibst jetzt auch mal wieder was.

    Nach 70 % der Beiträge dachte ich mir, lass es.

    Nun kann ich meine Finger doch nicht bei mir lassen. 2 Dinge möchte ich erwähnen.

    1.) Jeder soll selbst entscheiden, wann er anwaltliche Hilfe in Anspruch nimmt.

    2.) Nicht selten kommt bei den Selbstdenunfallabwicklernweilichbinauchschlauundka nndasweil70%derAnwältejaPfeifensind folgendes heraus.

    a.) Tatsächlich realisierbarer Schaden bei optimaler Geltendmachtung z.B. 5000.- €. Honorar des Anwalts 489,45 € brutto, gleich wie viel er schreibt und wie lange es gedauert hat (kann durchaus lohnend sein oder eben auch nicht, hängt vom Fall ab.

    b.) Weil er in 2 Teilbereichen zu wenig bekommen hat, insgesamt 300.- €, sagt er sich jetzt reichts mir aber, ich gehe zum Anwalt ich habe ja auch eine Rechtsschutzversicherung. Leider übersieht er, dass er eine Selbstbeteiligung in Höhe von 150.- € in seinem Versicherungsvertrag hat, d.h. er zahlt die ersten 150.- € der Kosten selbst. Er übergibt den nicht ganz kleinen Schriftwechsel, weil er hat ja viel geschreiben, weil es sich auskennt. Weils er es selbst angepackt hat, hat er schon die ersten 450.- € endgültig versaut, es gibt viele Möglichkeiten dazu im Rahmen der Schadensabwicklung.

    Die Sichtung der Unterlagen kostet den Anwalt mehr Zeit als wenn er die Sache von Anfang an betreut hätte. Bzgl. der 300.- € hat der Mandant nur eingeschränkt recht, die beiden Einwendungen der Versicherung sind zumindest mal nicht abwegig. Weils der schlaue Mandant nicht versteht soll der Anwalt trotzdem loslegen. Dann ist man erst mal damit beschäftigt, dem Mandanten zu erklären, dass dieses Schrieben 46,41 € brutto kostet und er das selbst zahlen muss, falls sich die gegnerische Versicherung weiter weigert, weil der Rechtsschutz ja erst ab 150.- € greift.

    Ok, es steht dem Anwalt frei, dem Kunden zu sagen, ne mach ich nicht such dir einen anderen Deppen. Macht man aber nicht, jedenfalls nicht, wenn der Kunde neu ist (oder Stammkunde). wer 2 Mal mit der gleichen Situation kmmt nach dem Motto beim ersten Mal nichts gelernt, den schicke ich weiter.

    3.) Das ist ungefähr so, wie wenn wegen vorgeschriebener Tarife eine BMW-Werkstatt für einen Kundendienst 490.- € abrechnen darf, aber wenn ein Kunde kommt, der es sebst versucht hat und dabei so viel versaut hat, dass der gleich Aufwand für die Reparatur der Schäden anfällt, der Freundliche nur noch 46.- € abrechnen darf.

    Ansonsten finde ich den Ausgangsbeitrag unglücklich, auf diese Art sollte man seinen Job in einem Freizeitforum nicht präsentieren. Ich habe bisher konsequent jede Anfrage bzgl. eines Mandats, das sich irgendwie anonym aus einem Forum ergab, abgelehnt, und das bleibt auch so.

  3. Registriert seit
    28.11.2008
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    #23
    Zitat Zitat von Christian S Beitrag anzeigen
    Hallo,

    erst dachte ich, da schreibst jetzt auch mal wieder was.

    Nach 70 % der Beiträge dachte ich mir, lass es.

    Nun kann ich meine Finger doch nicht bei mir lassen. 2 Dinge möchte ich erwähnen.

    1.) Jeder soll selbst entscheiden, wann er anwaltliche Hilfe in Anspruch nimmt.

    2.) Nicht selten kommt bei den Selbstdenunfallabwicklernweilichbinauchschlauundka nndasweil70%derAnwältejaPfeifensind folgendes heraus.

    a.) Tatsächlich realisierbarer Schaden bei optimaler Geltendmachtung z.B. 5000.- €. Honorar des Anwalts 489,45 € brutto, gleich wie viel er schreibt und wie lange es gedauert hat (kann durchaus lohnend sein oder eben auch nicht, hängt vom Fall ab.

    b.) Weil er in 2 Teilbereichen zu wenig bekommen hat, insgesamt 300.- €, sagt er sich jetzt reichts mir aber, ich gehe zum Anwalt ich habe ja auch eine Rechtsschutzversicherung. Leider übersieht er, dass er eine Selbstbeteiligung in Höhe von 150.- € in seinem Versicherungsvertrag hat, d.h. er zahlt die ersten 150.- € der Kosten selbst. Er übergibt den nicht ganz kleinen Schriftwechsel, weil er hat ja viel geschreiben, weil es sich auskennt. Weils er es selbst angepackt hat, hat er schon die ersten 450.- € endgültig versaut, es gibt viele Möglichkeiten dazu im Rahmen der Schadensabwicklung.

    Die Sichtung der Unterlagen kostet den Anwalt mehr Zeit als wenn er die Sache von Anfang an betreut hätte. Bzgl. der 300.- € hat der Mandant nur eingeschränkt recht, die beiden Einwendungen der Versicherung sind zumindest mal nicht abwegig. Weils der schlaue Mandant nicht versteht soll der Anwalt trotzdem loslegen. Dann ist man erst mal damit beschäftigt, dem Mandanten zu erklären, dass dieses Schrieben 46,41 € brutto kostet und er das selbst zahlen muss, falls sich die gegnerische Versicherung weiter weigert, weil der Rechtsschutz ja erst ab 150.- € greift.

    Ok, es steht dem Anwalt frei, dem Kunden zu sagen, ne mach ich nicht such dir einen anderen Deppen. Macht man aber nicht, jedenfalls nicht, wenn der Kunde neu ist (oder Stammkunde). wer 2 Mal mit der gleichen Situation kmmt nach dem Motto beim ersten Mal nichts gelernt, den schicke ich weiter.

    3.) Das ist ungefähr so, wie wenn wegen vorgeschriebener Tarife eine BMW-Werkstatt für einen Kundendienst 490.- € abrechnen darf, aber wenn ein Kunde kommt, der es sebst versucht hat und dabei so viel versaut hat, dass der gleich Aufwand für die Reparatur der Schäden anfällt, der Freundliche nur noch 46.- € abrechnen darf.

    Ansonsten finde ich den Ausgangsbeitrag unglücklich, auf diese Art sollte man seinen Job in einem Freizeitforum nicht präsentieren. Ich habe bisher konsequent jede Anfrage bzgl. eines Mandats, das sich irgendwie anonym aus einem Forum ergab, abgelehnt, und das bleibt auch so.

    Nur um eventuellen Mißverständnissen vorzubeugen: Bin bestimmt nicht auf Mandatssuche hier im Forum oder wollte meinen Job präsentieren. Das war auch nicht der Sinn meines Beitrags. Hab mich wohl in letzter Zeit mal wieder ein bischen zu viel über Versicherer geärgert und dann hier im Forum noch den einen oder anderen Beitrag gelesen, der den Versicherern in die Hände spielt und mußte meinem Ärger einfach mal Luft machen. Und das ist ja auch Sinn und Zweck eines solchen Forums, oder ?

    Ansonsten kann ich Christian nur voll zustimmen.

  4. Registriert seit
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    #24
    Kleines Beispiel.
    Fahre als viertes Fahrzeug bei grün in eine Kreuzung, werde von einem Abbieger "abgeschossen", herrliches E30 Cabrio wurde zum Totalschaden. Alles klar bei dem Fall, 7500€ geltend gemacht, natürlich ohne RA. Versicherung kürzt die Forderung und überweist 30% der Summe, Begründung der Linksabbieger war "Kreuzungsfreimacher". Jetzt zum Fachanwalt für Verkehrsrecht, nach 1 1/2 Jahren ist Gerichtsverhandlung, bis auf 20€ alle Ansprüche als berechtigt anerkannt. Das nächste Mal geh ich gleich zum RA, da verdient er bei der vollen Schadenshöhe auch ein wenig mehr.

  5. Registriert seit
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    #25
    Zitat Zitat von GS Bär Beitrag anzeigen
    Hab mich wohl in letzter Zeit mal wieder ein bischen zu viel über Versicherer geärgert und dann hier im Forum noch den einen oder anderen Beitrag gelesen, der den Versicherern in die Hände spielt und mußte meinem Ärger einfach mal Luft machen.
    Das ist doch ein guter Ansatz.
    Zäume doch einfach mal das Pferd von hinten auf und nenne Ross und Reiter beziehungsweise die Gesellschaften, bei denen es regelmäßig wiederkehrende Probleme bei der Schadenregulierung gibt.
    Insbesondere würde mich interessieren, welche Gesellschaften Probleme bei der Erstattung von beschädigter Schutzkleidung wie Helm etc. machen und auch sonst eine unfaire Regulierung betreiben.

  6. Registriert seit
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    #26
    Hallo, ich kann mein grundsätzliches Misstrauen ggü. einer Versicherung nicht verleugnen, die zahlen soll, und sich dann um so einiges drumrummogeln will.
    Aber ich hatte selbst einen Unfall, bei dem ich, weil ich an die Haltelinie der Stopstraße vorfuhr und dort nochmals anhielt, von einem Mädchen, das von so einem Motorradunüblichem Verhalten überrascht war, auf die Vorfahrtstraße hinausgeschleudert. Prellungen, Motorrad Rahmen Gabel und Hinterrad leicht krumm, 6500.- Schaden.
    Nachdem die Polizei da war, die Daten ausgetauscht, habe ich meine losen Brocken wie Nummerschild und Blinker am Motorrad hingebunden und bin die 20 KM im langsamen Tempo heimgeeiert.
    Keine halbe Stunde später rief der Versicherungsagent an und erkundigte sich nach meinem Befinden!
    Ich sagte ihm dass ich Prellungen habe das Motorrad Schrott ist ( Schaden hat den Zeitwert überschritten) und ich hätte für Sie den Abschlepper usw. gespart und den Schaden begrenzt, und sie sollen sich nicht blöd verhalten und mich nicht mit Ihrem Schätzer vesuchen über den Tisch zu ziehen.
    Ich habe viele Tuningteile dran, die alle ggf. umgebaut werden müssen, wenn ich eine Gebrauchte nehmen sollte.
    Dann würde ich ihren Schätzer auch nehmen, ansonsten einen Eigenen.
    Lange Rede kurzer Sinn: der Zeitwert wurde ebenso wie der Restwert für mich gut geschätzt, und obendrein bekam ich die Aufwandsentschädigung und ein gutes Schmerzensgeld ausbezahlt, ohne einen Ärztlichen Gutachter einschalten zu müssen.
    Schlankes Geschäft für alle. Ich bin gut rausgekommen, die Versicherung hat weitere Anwalts-, Abschlepp-, Notaufnahme - ( Aha, dan Fuß geprellt! Salbenverband Sie können sich dann abholen lassen...) Kosten gespart.
    Was will man mehr.
    Und die Tuss hat auch nochmals sich entschuldigend angerufen.
    Gut ich bin sowohl vom KFZ als auch Medizinfach, und konnte die Schäden sowohl bei mir als auch am FZ genau abschätzen, deswegen mal keine Verallgemeinerungen.
    Aber die sind zu Ihrem Mist gestanden, und so halte ich es auch, wenn ich 23 km zu schnell bin, obwohl die Laserpistole vl doch nicht zugelassen war oder das Licht oder der Gegenvekehr eine Falschmessung von 3 km/h möglich machen könnte..
    Mein Tacho sagte zu schnell, also zahl ich, und bin sauer über mich und den Abzocker, aber gerade heraus und langfristig glücklich, auch wenn man mich für dumm hält.
    Den Ärger über Versicherer kann ich dennoch verstehen, auch die Reaktion, gleich zum Anwalt zu gehen, um seine Rechte zu wahren.

  7. Registriert seit
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    #27
    Zitat Zitat von GS Bär Beitrag anzeigen
    Daher bin ich schon der Auffassung, mit Fug und Recht die Aussage treffen zu können, dass es heute nicht mehr möglich ist, einen Unfall selbst und ohne juristische Fachkenntnis abzuwickeln, ohne am Ende noch auf einem Teil seines Schadens sitzen zu bleiben.
    GS Bär, damit disqualifizierst du dich selbst!
    Ja, es gibt sie noch - die Leute, die das selber können - auch wenn sie selten geworden sind. Weil die Bürger bequem geworden sind, weil Leute wie du, die Presse, die Werbung, der Staat über die Jahre unbedarften Mitmenschen immer mehr die Eigenständigkeit abgesprochen haben. Oft aus Profitgier, oft um einfach nur um sie kalt zu stellen damit Ruhe herrscht. Es gibt 1000 weitere Gründe...

    Warte bis dich jemand ruft, denn erst dann benötigt derjenige Hilfe, evtl. sogar deine!
    Wenn du ihm dann helfen kannst ist es gut und du bekommst deinen verdienten Lohn. Alles andere ist nur Geschrei und bringt niemanden weiter!

  8. Registriert seit
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    Standard boxerdriver

    #28
    Aktuell habe ich gerade einen unverschuldeten Unfall abgewickelt. Habe einen guten Schnitt gemacht, aber sicherlich nur aufgrund der Tatsache einen Anwalt genommen zu haben.
    Bei vielen Punkten hat er die Versicherung darauf hingewiesen, wie zu zahlen ist, z.B.Gutachter selbst bestimmen, Abrechnung der beschädigten Sachen nach Neuwert und noch einiges mehr.
    Zahlung erfolgten immer zügig.
    Beim nächsten, hoffentlich nie mehr eintretenen Unfall, würde ich Bauchgefühlmäßig immer wieder einen kompeteneten Rechtsanwalt einschalten,denn jede Schwäche oder Unwissenheit wird heute gnadenlos beidseitig ausgenutzt.
    Dies ist meine Meinung und natürlich toleriere andere Meinung.
    MfG
    Boxerdriver

  9. Registriert seit
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    #29
    GSBär muß wohl sehr wütend gewesen sein, als er seinen Beitrag geschrieben hat. Und das zu recht. Wir ( Ing.-Büro Für Kfz ) raten in fast allen Schadenfällen die Hinzuziehung eines Anwalts. Wer täglich mit der Abzockmentalität der Versicherungen zu tun hat, weiß es. Allerdings sollte der Anwalt sich auch im Bereich Schadenersatzrecht sehr gut auskennen.

    bis neulich Andreas

  10. Registriert seit
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    #30
    Zitat Zitat von vierventilboxer Beitrag anzeigen
    Weil die Bürger bequem geworden sind, weil Leute wie du, die Presse, die Werbung, der Staat über die Jahre unbedarften Mitmenschen immer mehr die Eigenständigkeit abgesprochen haben. Oft aus Profitgier, oft um einfach nur um sie kalt zu stellen damit Ruhe herrscht. Es gibt 1000 weitere Gründe...
    Hallo,

    Bequemlichkeit der Leute - Zustimmung
    Leute wie du in bezug auf den Verfasser des Ausgangsbeitrages - ungläubiges Staunen: Was weist du von ihm, dass du ihm vorwerfen kannst, dass er unbedarften Menschen die Eigenständigkeit abspricht.

    Aber dich betrifft das ja nicht, da du das selbst kannst. Falls du mal ein ernsthaftes juristisches Problem hast, wünsche ich dir, dass du rechtzeitig erkennst, dass Unterstützung nicht schaden. Dann solltest du noch jemanden finden, der sich auch wirklich auskennt.

    In Bezug auf die Regulierung eines Unfalles kann ich dir sagen, dass unsere Gerichte seit Jahren durch immer feiner Differenzierungen dafür sorgt, dass eine hochqualitative Arbeit sehr schwer geworden ist - einfach weil man viel präsentes Wissen parat haben muss und mit gesundem Menschenverstand vieles nicht mehr automatisch richtig gemacht wird - leider.

    Für mich ist das letztlich gut gut, lebe ich doch letztlich davon, dass komplizierte Regeln bestehen, bei denen Menschen oft Hilfe brauchen. Meist gelingt es mir, zu helfen. Der Kunde ist zufrieden, das ist das Ziel eines jeden Dienstleisters. Da braucht man sich als Rechtsanwalt auch nicht zu schämen, wenn man tatsächlich mit seiner Arbeit Geld verdient. Und jammern tue ich wahrlich nicht, und soweit man das selbst beurteilen kann - man bekommt ja mit, wie sich Leute außerhalb des Berufes einem gegenüber verhalten - glaube ich sagen zu können, dass ich ziemlich normal geblieben bin.

    Eine Frage wurde des weiteren gestellt - welche Versicherungen regulieren am schlechtesten:
    Ganz klare Antwort:
    Es ist wie im Leben, es gibt gute und schlechte Juristen, Ärzte, Handwerker und natürlich auch Sachbearbeiter bei Versicherungen. Eine bestimmte Versicherung, die mies reguliert kann ichn nicht nennen.


 
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