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Kein Mitverschulden bei Unfall ohne Motorradstiefel

Erstellt von Christian S, 05.06.2013, 22:32 Uhr · 126 Antworten · 7.826 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Hallo Allerseits,

    hmm, eigentlich sollte der Beitrag ja eine Info für Interessierte sein.
    Die die immer Schutzkleidung tragen betrifft der Beitrag ja eigentlich nicht, oder?

    Egal, ich werde zukünftig nichts mehr zu dem Thema starten. Am Ende heißt es dann noch in einem Urteil:

    "Selbst in Motorradforen wird überwiegend die Ansicht vertreten, dass man Ansprüche kürzen sollte, wenn keine Schutzkleidung getragen wurde..
    "

    Damit bin ich raus aus der Runde

  2. Registriert seit
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    Wenn die Versicherungen den Bogen mit der Mitschuld des Betroffenen weiterspannen und irgendwann überspannen sind die Versicherungen tod, denn wer bezahlt schon jemanden der sich von jeder Zahlungspflicht und von jedem Risiko frei hält. Versicherungen sollten gegen Versicherungsbetrug alles erdenkliche unternehmen und unterbinden, aber ihre eigentliche Aufgabe Risiken zu versichern sollten sie tunlichst nicht verwässern, das geht schief.

  3. Registriert seit
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    Zitat Zitat von Roter Oktober Beitrag anzeigen
    Wenn die Versicherungen den Bogen mit der Mitschuld des Betroffenen weiterspannen und irgendwann überspannen sind die Versicherungen tod, denn wer bezahlt schon jemanden der sich von jeder Zahlungspflicht und von jedem Risiko frei hält. Versicherungen sollten gegen Versicherungsbetrug alles erdenkliche unternehmen und unterbinden, aber ihre eigentliche Aufgabe Risiken zu versichern sollten sie tunlichst nicht verwässern, das geht schief.
    Die Gefahr sehe ich im vorliegenden Fall (leider) nicht. In diesem Fall macht ein Autofahrer einen Fehler, der einen fünfstelligen Schaden nach sich zieht - auf jeden Fall zuviel, um ihn selbst zu zahlen. Er überlässt seiner Versicherung die Regulierung und wird dafür mit einer Schadensfreiheitsrabatt-Rückstufung bestraft. Damit ist für ihn die Sache erledigt. Ob die Versicherung den Schaden komplett zahlt oder den Unfallgegner auf einem Teil seines Schadens sitzen lässt, macht für den Versicherungs-Kunden keinen Unterschied.

  4. Registriert seit
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    Zitat Zitat von sampleman Beitrag anzeigen
    Ob die Versicherung den Schaden komplett zahlt oder den Unfallgegner auf einem Teil seines Schadens sitzen lässt, macht für den Versicherungs-Kunden keinen Unterschied.
    aber für den Geschädigten, der ja seinerseits auch eine Versicherung hat, die Risiken abdecken sollte. Also trifft es sowohl Versicherungsnehmer, als Geschädigten.

  5. Registriert seit
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    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen
    aber für den Geschädigten, der ja seinerseits auch eine Versicherung hat, die Risiken abdecken sollte. Also trifft es sowohl Versicherungsnehmer, als Geschädigten.
    Ja, aber wie wichtig wäre es dir bei der Auswahl deiner Kfz-Versicherung, wie großzügig und schnell sie von dir verursacht Schäden bei Dritten reguliert? Wäre es dir nicht wichtiger, möglichst niedrige Beiträge zu zahlen oder z.B m Falle eines Versicherungsfalls deinen Rabatt nicht zu verlieren? Ich hatte vor ein paar Jahren den Fall, dass ich mein Auto kurz in einem Wendehammer abgestellt habe, und dann hat mir ein anderer eine Beule reingefahren. Der Schaden war so hoch, dass der Mann ihn von seiner Kfz-Versicherung hat regulieren lassen, und die hat mir einfach selbstherrlich 20% abgezogen, weil ich falsch geparkt habe - als wenn es einen Freibrief gäbe, in Autos reinzufahren, die falsch parken. Selbes Prinzip: Dem Versicherungskunden ist es egal, wieviel seine Versicherung dem Unfallgegner zahlt, solange er selbst nichts zahlen muss. Und der Unfallgegner ist eh bei einer anderen Versicherung. Weiß ja nicht, ob sie mir auch was abgezogen hätten, wenn ich bei derselben Versicherung wäre.

  6. Registriert seit
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    Frank, ich bin da vollkommen bei dir. sehe ich genauso.

  7. Registriert seit
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    @sampleman

    genau aus diesen Gründen bin ich seit 30Jahren Kunde bei der Allianz.
    Die war früher um einiges teurer,es gibt aber nicht nur unzufriedene Unfallgegner im Straßenverkehr, es gibt auch eventuell Geschädigte im Freundeskreis (Haftplicht) oder man ist sogar selber Geschädigter (Unfallversicherung/Rechtschutz)

    Ich brauche keine Vertragspartner mit denen ich im Streitfall noch streiten muß


 
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