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Kein Mitverschulden bei Unfall ohne Motorradstiefel

Erstellt von Christian S, 05.06.2013, 22:32 Uhr · 126 Antworten · 7.805 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #71
    Zitat Zitat von Schlonz Beitrag anzeigen
    ja, genau, kannst ja die ATGATT Partei gründen. Ich lach mich weg. Ich verweise mal auf die Diskussion über Warnwesten Pflicht
    Du bist heute irgendwie auf stänkern aus, oder? Ist die Klimaanlage defekt?

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    #72
    Zitat Zitat von Zörnie Beitrag anzeigen
    Du bist heute irgendwie auf stänkern aus, oder? Ist die Klimaanlage defekt?
    überhaupt kein Stück. Ich habe es Dir schon einmal geschrieben, mich nervt das Gemesse mit zweierlei Maß. Insagesamt und über das Leben eines Bürgers verteilt, werden die Risiken schon relativ gerecht verteilt sein und wenn nicht, ist mir das auch egal. jeden Tag bauen jede Menge Leute so viel Bockmist, für den ich mithaften muss, weil ich in einer sich solidarisch zeigenden Gesellschaft lebe. Morgen bin ich evtl. dran, Mist zu bauen, oder Du und da kann es keiner von uns gebrauchen, dass dann diskutiert wird, ob dafür aufgekommen wird, oder nicht. Ich fahre Mopped wie eine Sau und wenn ich mal einen Unfall baue, laufe ich sicher eine höhere Gefahr, hohe Kosten dadurch zu verursachen. Na und? Dafür fahre ich kaum Auto, manch einer 60.000 km pro Jahr und hat ein min. vergleichbares Risiko. Oder das unbeliebte Thema starkes Übergewicht. Ich will überhaupt nicht wissen, wie viel ich jeden Monat an meine KK überweise, weil andere evtl. nicht Maß halten können. Es gibt dafür sicher zahllose Beispiele und wenn jeder einmal für sich selber betrachtet, welche seiner persönlichen Lebensrisiken er im Zweifelsfalle auf die Gesellschaft abwälzt, wird sich aber wundern. Aber genau dafür ist unsere Gesellschaft ja da.

    Wir sind reglementiert bis zum Gehtnichtmehr, willst Du jetzt noch eine neue europäische Norm einführen, die Kleidung erfüllen muss, damit die Versicherung leisten muss? Das würde doch in überhaupt keinem Verhältnis zum potentiellen Erfolg stehen, das sind doch reine Stammtisch-Weisheiten. Und wer unserer auf Sicherheitskleidung für Motorradfahrer spezialisierten Politiker soll diese Vorgaben entwerfen?

    Ehrlich, lasst die Kirche mal im Dorf, oder den Flip-Flop am Fuß, das ist doch alles komplett vernachlässigbar und bitte, fasst Euch alle einmal an die eigene Nase, bevor Ihr mit dem Finger auf andere zeigt, da gibt es genügend Baustellen, da bin ich mir ganz sicher

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    #73
    Zitat Zitat von Schlonz Beitrag anzeigen
    doch, das geht mich sehr wohl etwas an (wenn ich mal Deine Position einnehme) und das mit Deinen Unfallfolgen kann ja auch nur Glück gewesen sein und nicht auf Deine hervorragende Schutzkleidung zurück zu führen. Ich bin sicher, da gibt es noch Verbesserungsmöglichkeiten, die Du im Sinne der Gesellschaft auf jeden Fall voll ausschöpfen solltest. Es gibt so Nackenschützer und sogar Airbag Systeme für Motorradfahrer. OK, das ist alles nicht ganz billig, aber es kann ja nicht mein Problem als nicht Verunfallter sein, wenn Du Dir auf dem Mopped den Hals brichst, was mit so einem Kragen hätte vermieden werden können
    Tja, wäre er nicht über den Mondeo, sondern in den Mondeo geflogen, hätte er sich nicht beschweren dürfen, wenn ihm der Versicherer das Schmerzensgeld kürzt, da er keine Airbagweste getragen und damit die Verletzungen eventuell minimiert hätte. Dies zeigt doch sehr deutlich, wie absurd diese ganze Diskussion ist. Wer entscheidet darüber, welche Schutzkleidung noch ausreicht und welche nicht?

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    #74
    Zitat Zitat von GS Bär Beitrag anzeigen
    Tja, wäre er nicht über den Mondeo, sondern in den Mondeo geflogen, hätte er sich nicht beschweren dürfen, wenn ihm der Versicherer das Schmerzensgeld kürzt, da er keine Airbagweste getragen und damit die Verletzungen eventuell minimiert hätte. Dies zeigt doch sehr deutlich, wie absurd diese ganze Diskussion ist. Wer entscheidet darüber, welche Schutzkleidung noch ausreicht und welche nicht?
    Die ersten Sätze sind Quatsch, denn ein Airbag gehört (derzeit) nicht zum allgemeinen Verkehrsbewusstsein eines Motorradfahrers. Hier empfehle ich mal, das vom Themenstarter verlinkte Urteil zu lesen.
    Und wer entscheidet, welche Schutzkleidung ausreicht oder welche nicht, habe ich auch schon geschrieben - und das war durchaus ernst gemeint.

    Diese Diskussion ist keineswegs absurd, erfordert aber einiges an Lesen und Mitdenken.

    Grüße
    Steffen

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    #75
    Zitat Zitat von Zörnie Beitrag anzeigen
    Die ersten Sätze sind Quatsch, denn ein Airbag gehört (derzeit) nicht zum allgemeinen Verkehrsbewusstsein eines Motorradfahrers. Hier empfehle ich mal, das vom Themenstarter verlinkte Urteil zu lesen.
    Und wer entscheidet, welche Schutzkleidung ausreicht oder welche nicht, habe ich auch schon geschrieben - und das war durchaus ernst gemeint.

    Diese Diskussion ist keineswegs absurd, erfordert aber einiges an Lesen und Mitdenken.

    Grüße
    Steffen
    Was soll das "allgemeine Verkehrsbewußtsein" eines Motorradfahrers denn sein ? Frag mal `nen Harleyfahrer, ob der, was Schutzkleidung angeht, das gleiche "Verkehrsbewußtsein" hat wie du. Ich kenne das Urteil, als auch all die anderen, völlig blödsinnigen Entscheidungen bzgl. Mitverschulden, da kannst du sicher sein. Welche Schutzkleidung erforderlich ist, entscheidet einzig und allein der Gesetzgeber und nicht die Gerichte. Hier wird doch der Schädiger zu Lasten des Geschädigten begünstigt. Und mach dir mal keine Gedanken: Was du als "Quatsch" erachtest, wird dir mit Sicherheit vom Versicherer im Falle eines Falles vorgehalten werden. Unterschätze nicht die Findigkeit von Versicherern, wenn es darum geht, Leistungen abzulehnen oder zu kürzen. Hoffe mal für dich, dass du nie in eine solche Situation kommen mögest.

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    #76
    Zitat Zitat von GS Bär Beitrag anzeigen
    Was soll das "allgemeine Verkehrsbewußtsein" eines Motorradfahrers denn sein ? Frag mal `nen Harleyfahrer, ob der, was Schutzkleidung angeht, das gleiche "Verkehrsbewußtsein" hat wie du. Ich kenne das Urteil, als auch all die anderen, völlig blödsinnigen Entscheidungen bzgl. Mitverschulden, da kannst du sicher sein. Welche Schutzkleidung erforderlich ist, entscheidet einzig und allein der Gesetzgeber und nicht die Gerichte. Hier wird doch der Schädiger zu Lasten des Geschädigten begünstigt. Und mach dir mal keine Gedanken: Was du als "Quatsch" erachtest, wird dir mit Sicherheit vom Versicherer im Falle eines Falles vorgehalten werden. Unterschätze nicht die Findigkeit von Versicherern, wenn es darum geht, Leistungen abzulehnen oder zu kürzen. Hoffe mal für dich, dass du nie in eine solche Situation kommen mögest.
    Es wird nicht besser, was du schreibst

  7. Registriert seit
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    #77
    Zitat Zitat von Zörnie Beitrag anzeigen
    Es wird nicht besser, was du schreibst
    Bei dir ebenfalls nicht

  8. Registriert seit
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    #78
    Hallo,

    es geht ja inzwischen ganz schön zur Sache. Ich versuche mal, etwas das Gas rauszunehmen!

    Zitat Zitat von Zörnie Beitrag anzeigen
    Dass meine Fahrerausstattung "ausreichend" ist, habe ich nicht geschrieben. Sicherlich kann man es auch mit Airbags und Neckbrace etc. auf die Spitze treiben und bei erhöhten Risiken wie im Rennsport oder im Gelände sehe ich hierfür auch Notwendigkeiten.
    Sein Risiko muss jeder selbst beurteilen und auch, was er zur Risikovermeidung bereit ist beizutragen. Die Rechtsprechung stellt aber jenseits gesetzlicher Vorgaben eben auch auf ein Sicherheitsbewusstsein jedes einzelnen ab, man könnte es auch gesunden Menschenverstand nennen. Darüber kann man geteilter Meinung sein, aber ich finde das in Ordnung. Und es ist eine Tatsache, die wir nicht aus der Welt schaffen können.
    Grüße
    Steffen
    Hallo Steffen,

    erst mal Danke für die sachliche Antwort. Es gibt eine Entscheidung des BGH aus dem Jahre, da hat unser höchstes Zivilgericht eine Kürzung wg. Nichttragens des Helmes (was zum Unfallzeitpunkt gesetzlich nicht vorgeschrieben war, aber bereits empfohlen wurde und in Nachbarländer bereits Gesetz war) NICHT akzeptiert. Diese Entscheidung hat dann im Jahre 2009 ein Oberlandesgericht zitiert, um DAMIT eine Kürzung zu begründen. DURCHGELESEN UND VERSTANDEN können die Damen oder Herren des OLG die Entscheidung nicht haben, sonst hätten sie nicht damit argumentiert.

    Hier ist der Link zu der Diskussionsrunde hier im Forum vor einigen Jahren. Ich habe mir damals viel Mühe gegeben, nochmals steige ich nicht so tief ein, da sich rechtlich seit dem nichts geändert hat:

    weniger Schmerzensgeld ohne Schutzkleidung

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von fmantek Beitrag anzeigen
    Falsch. Du darfst, z.B. auf Teilen der deutschen Autobahn beliebig schnell fahren. Trotzdem kannst du, ab 130kmh, zur Mitschuld verdonnert werden.
    Es geht hier nicht darum, jemanden was vorschreiben zu wollen. Das will Zörnie nicht, ich auch nicht. Ich will nur nicht für dich geradestehen müssen, nur weil du mit FlipFlops Moped fährst, und ohne Helm Fahrrad. Nicht mein Problem, Dein Problem.
    Frank
    Hallo Frank,

    dein Argument ist schlicht falsch.

    1.) Es gibt die Autobahn-Richtgeschwindigkeits-V:

    Autobahn-Richtgeschwindigkeits-V - Verordnung ber eine allgemeine Richtgeschwindigkeit auf Autobahnen und hnlichen Straen

    somit eine konkrete gesetzliche Regelung, auch wenn es nur eine Empfehlung ist.

    2.) Es gibt § 17 StVG:
    § 17 StVG Schadensverursachung durch mehrere Kraftfahrzeuge

    Dessen Absatz 3 lautet:
    (3) Die Verpflichtung zum Ersatz nach den Absätzen 1 und 2 ist ausgeschlossen, wenn der Unfall durch ein unabwendbares Ereignis verursacht wird, das weder auf einem Fehler in der Beschaffenheit des Fahrzeugs noch auf einem Versagen seiner Vorrichtungen beruht. Als unabwendbar gilt ein Ereignis nur dann, wenn sowohl der Halter als auch der Führer des Fahrzeugs jede nach den Umständen des Falles gebotene Sorgfalt beobachtet hat. Der Ausschluss gilt auch für die Ersatzpflicht gegenüber dem Eigentümer eines Kraftfahrzeugs, der nicht Halter ist.

    3.) Die Rechtsprechung sagt:
    Wer die empfohlene Richtgeschwindigkeit überschreitet, tut nicht das, was der GESETZGEBER dem Kfz-Führer gesetzlich empfohlen hat. Daraus ergeben sich folgende rechtliche Konsequenzen:
    a.) Das Überschreiten der Richtgeschwindigkeit führt NICHT zu einem Mitverschulden, siehe Hentschel / König / Dauer, Straßenverkehrsrecht, 40. Auflage, § 3 StVO RdNr. 55 c
    b.) Da der Idealfahrer die Richtgeschwindigkeit nicht überschreitet, kann sich nicht darauf berufen, dass der Unfall für ihn ein unabwendbares Ereignis im Sinne der Regelung in § 17 III 1 StVG war, es sei denn, er kann beweisen, dass sich die gleichen Unfallfolgen auch ergeben hätten, wenn er die Richtgeschwindigkeit eingehalten hätte, siehe wieder
    Hentschel / König / Dauer, Straßenverkehrsrecht, 40. Auflage, § 3 StVO RdNr. 55 c
    c.) Am Ende erfolgt eine Abwägung nach § 17 StVG zwischen einem Verschulden des anderen Unfallbeteiligten und demjenigen, der die Richtgeschwindigkeit nicht eingehalten hat. Je nach Sachverhalt und Lust und Laune des Gerichts KANN sich dann ergeben, dass derjenige, der über 130 km/h fuhr, nicht alles bekommt, ABER NICHT WEIL ER ZUR MITSCHULD VERDONNERT WURDE.

    Ich gestehe gerne ein, dass diese Differenzierung nicht leicht verständlich ist, aber man muss einfach zw. Verschulden einerseits und vollem Schadensersatz andererseits unterscheiden.

  9. Registriert seit
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    #79
    Christian,

    das hast Du zwar sehr schön geschrieben, deckt sich aber nicht mit meinem Rechtsverständnis. Da wir hier weder im Gericht sind, noch im Anwaltsbüro, und das cut/copy/pasten von Webseiten mir ehrlich zu ermüdent ist, ist es im Ende auch egal, weil der Unterschied ob "Ich nicht den vollen Schadensersatz bekomme" oder "eine Teilschuld habe" für den meisten auf das gleiche rausläuft.

    Tatsache ist, das obwohl Du das Gesetz einhälts, die Versicherungstechnische Frage sich nicht daran schert ob Du legal unterwegs warst. Das gleiche gilt auch im Fall des Fahrradfahrers. Ja, das Gesetz verpflichtet Erwachsene nicht, aus irgendwelchen blödsinnigen Lobbygründen sind nur Kinderköppe wichtig. Aber der gesunde Menschenverstand sagt jedem, das er dadurch ein erhöhtes Risiko bewusst eingeht. Tust Du das, musst Du damit rechnen an dem verursachten Kosten beteiligt zu werden.

    Kann ich gut mit Leben.

    Frank

  10. Registriert seit
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    #80
    Zitat Zitat von Schlonz Beitrag anzeigen
    überhaupt kein Stück. Ich habe es Dir schon einmal geschrieben, mich nervt das Gemesse mit zweierlei Maß. Insagesamt und über das Leben eines Bürgers verteilt, werden die Risiken schon relativ gerecht verteilt sein und wenn nicht, ist mir das auch egal. jeden Tag bauen jede Menge Leute so viel Bockmist, für den ich mithaften muss, weil ich in einer sich solidarisch zeigenden Gesellschaft lebe. Morgen bin ich evtl. dran, Mist zu bauen, oder Du und da kann es keiner von uns gebrauchen, dass dann diskutiert wird, ob dafür aufgekommen wird, oder nicht. Ich fahre Mopped wie eine Sau und wenn ich mal einen Unfall baue, laufe ich sicher eine höhere Gefahr, hohe Kosten dadurch zu verursachen. Na und? Dafür fahre ich kaum Auto, manch einer 60.000 km pro Jahr und hat ein min. vergleichbares Risiko. Oder das unbeliebte Thema starkes Übergewicht. Ich will überhaupt nicht wissen, wie viel ich jeden Monat an meine KK überweise, weil andere evtl. nicht Maß halten können. Es gibt dafür sicher zahllose Beispiele und wenn jeder einmal für sich selber betrachtet, welche seiner persönlichen Lebensrisiken er im Zweifelsfalle auf die Gesellschaft abwälzt, wird sich aber wundern. Aber genau dafür ist unsere Gesellschaft ja da.

    Wir sind reglementiert bis zum Gehtnichtmehr, willst Du jetzt noch eine neue europäische Norm einführen, die Kleidung erfüllen muss, damit die Versicherung leisten muss? Das würde doch in überhaupt keinem Verhältnis zum potentiellen Erfolg stehen, das sind doch reine Stammtisch-Weisheiten. Und wer unserer auf Sicherheitskleidung für Motorradfahrer spezialisierten Politiker soll diese Vorgaben entwerfen?

    Ehrlich, lasst die Kirche mal im Dorf, oder den Flip-Flop am Fuß, das ist doch alles komplett vernachlässigbar und bitte, fasst Euch alle einmal an die eigene Nase, bevor Ihr mit dem Finger auf andere zeigt, da gibt es genügend Baustellen, da bin ich mir ganz sicher


    gruss

    t


 
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