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Kein Strom für Gäste...

Erstellt von Christian S, 06.08.2013, 08:47 Uhr · 108 Antworten · 10.702 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #71
    Fahrten von den Niederlanden nach Belgische Ardennen sind sehr beliebt.
    Leider gibt es Kneipen in den Ardennen wo man nur Französisch spricht.
    Mit 11 Fahrer waren wir in so ein Geschäft.
    Ich hatte den ganzen Tag schon Französisch gesprochen und sagte
    " Jungs bestell doch was zum trinken, ist nicht schwierig "
    Als ich zurück kam vom Klo standen da 3 Gläser Mineralwasser sonst nichts.
    Die Kellnerin sagte mir sie wollte sofort die Bezahlung haben.
    In heutige Wahrung etwa 18 euro, nein wir waren nicht im Ritz Hotel.

    In solche Fälle sprich ich auch kein Französisch sondern nur Niederländisch.

    Nebenan gab es ein gemütliches Geschäft wo gerade Plätze frei kamen auf der Terasse.
    Ich hab die Frau gefragt die Rechnung noch mal zu prüfen.
    Dabei habe ich im Namen meiner Freunde angeboten den Laden sofort neu auf zu bauen, alles gratis natürlich.

    Wir haben bei den Nachbarn gut gegessen und waren alle froh das der Wirt versucht hat Niederländisch zu sprechen.
    Man kann eben Pech haben und irgendwo mit Freunde keine nette Bedienung treffen im Restaurant oder Bar.
    Kein Problem wenn die auf unser Geld verzichten wollen, suchen wir ein anderes Geschäft wo wir willkommen sind.

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    #72
    das kann Dir in Italien aber auch ohne Motorrad passieren- einfach mal abgezockt worden

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    #73
    Ich habe jetzt diese ganze "Diskussion" verfolgt, und bin doch etwas erstaunt über die Belanglosigkeit(en), an der (denen) ein Besuch, o. besser "Verweilen" in einer Lokalität festgemacht wird.
    Ich (Harleyfahrer, der, wie in weiten Kreisen bekanntlich vermutet wird, mit urtümlicher, kaum jemals funktionierender Technik ausgestattet ist, sofern man überhaupt von "Technik" sprechen mag) habe Bordsteckdosen an allen meinen Maschinen (das betrifft selbst die, inzw. mehr als 50 Jahre alten, deutschen Gefährte. Bosch/DIN Steckdosen sind immer noch allererste Wahl).
    Wozu also brauche ich eine Netzsteckdose in einem Frühstückslokal?
    Mal abgesehen davon stelle ich mir inzwischen ernsthaft mehrererere Fragen:
    1. Wozu brauchts ein Funkgerät zwischen zwei miteinander fahrenden Mopeds? (wir taten sowas, nämlich zu zweit, o. auch zu dritt bis fünft, o. gar zu siebt miteinander fahren, bereits zu etwa "Kaisers Zeiten". Sichtkontakt reichte vollauf, niemand brauchte Sprechkontakt/Geschnatter beim Fahren).
    2. Wozu brauchts Handies/Smartphones/MPxyz-Player usf.beim Fahren? (und nicht nur da, trifft man doch kaum noch jemand, der ohne "Knopf im Ohr" unterwegs ist).
    Mein Intellekt erlaubt mir jederzeit, mich über viele Stunden, ohne zus. Berieselung mit Musik o. Geplapper der Mitfahrenden geistig zu beschäftigen, ohne mich zu langweilen (vllt sind meine Gedanken aber auch nur einfach zu einfach u./o. ich denke derart langsam, daß mir das Verstreichen der Zeit gar nicht bewusst wird ... ???? ... o. vermeiden es die "Ohrknöpfe" eigenständig zu denken, was den meisten unter ihnen ohnehin schwer zu fallen scheint?).

    Allerdings bin ich auch in der Lage, aus Süd-I, ohne Navi, o. Karten, den Weg nach D, H zu finden, N ohne Karten zu bereisen (u. wieder nach Hause zu finden), mich mit Kompass u. Marschzahlen im Gelände zu bewegen (u. ein wenig auf größerem Gewässer zu navigieren, ... ganz ohne Musik, aber mit einer - wenigstens groben- Karte im Hirn, die mir derartiges gestattet. Dafür kenne ich aber nicht die letzten "Top Hundred" von Musi, Film etc., eher gehen diese mir, so ich sie denn überhaupt registriere, ganz gepflegt, an der Kehrseite vorbei. Kontaktlos , gepflegt eben)

    3. Warum kann ein einfaches "Nein" auf eine Anfrage nicht einfach als einfaches "Nein" akzeptiert werden und muss in eine fruchtlose, überflüssige Diskussion ausarten???
    Vllt (nur mal so als Denkansatz), wäre das Frühstück in genau dem Laden, der das Laden der Helmfunkgeräte verweigerte, das beste aller möglichen Frühstücke in 100 Meilen Umkreis gewesen, dessen Genuss ich mich enthoben hätte, nur weil ich das "Nein" zum Laden der Funkgeräte nicht akzeptierte, wohinggn im nächsten Laden, mit Lademöglichkeit, das Frühstück der Rede u. des aufgerufenen Entgeltes nicht wert gewesen wäre?

    Grüße
    Uli

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    #74
    Zitat Zitat von qhammer Beitrag anzeigen
    das kann Dir in Italien aber auch ohne Motorrad passieren- einfach mal abgezockt worden
    Kann leider überal passieren, dann kommt es darauf an die richtige Antwort zu geben.
    Wie ein Wunder hatte die Wirtin auf einmal alles verstanden was ich auf Niederländisch gesagt hatte.

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    #75
    @ Uli genau so isses- alles Luxusproblemchennerv

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    #76
    Ich habe für das Handy und Navi eine USB Steckdose am Bike montiert. Gibt's für ein paar Euro bei Louis und das Problem ist aus der Welt.

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    #77
    Hi
    @uli
    Ebenso wie ich Deine Argumentation verstehe (bin ähnlicher Auffassung) verstehe ich das ursprüngliche Anliegen von Christian. Nachdem ich ihn persönlich schon recht ausführlich kennengelernt habe, ist er nicht der Typ der dauernd handyfoniert oder es nicht schafft ohne Navi zum Einkaufen zu fahren. Auch hat er Bordsteckdosen und anderes Zeug. Weshalb er eine Helmquatsche hat erläuterte er ja schon selber. Ihm geht's auch nicht darum, dass er gegen 10:00 mal irgendein Gerät nachladen muss wenn er eine Tour macht die bis 12:00 dauert, sondern wenn er 3 Wochen unterwegs ist und eben (aus irgendeinem Grund) mal -ungeplant-für 3 Cent Strom braucht und dann jemanden fragt bei dem er grad' Umsatz machen möchte.
    Bei mir ist das eine Frage des "Wie". Mit "Eyh, ich muss mal mein Handy laden, wo is'n 'ne Steckdose" würde mir als Cafebetreiber einfallen, dass die Kaffeemaschine defekt ist. Bei der Art wie Christian fragt käme eher "gib' her den Kram" in Frage.

    Wie weiter vorne bereits erwähnt: Habe ich als Angestellter die Anweisung von meinem Chef, dass ich jegliches Stromzapfen zu unterbinden habe, ist das eine klare Anweisung und auch ich würde sie umsetzen: "Sorry, aber wir haben die Anweisung .... ("weil unser Chef ein A... ist" würde ich so denken, dass es der Fragende bemerkt)".

    Wenn Küche, Gastraum, Kühlung, etc. elektrisch so geschaltet sind, dass ich Befürchtungen habe ein Handyladegerät würde das nächste Kraftwerk sprengen (Weihnachtsbeleuchtung am Önkelstieg), sollte ich mir Gedanken um die Planung meiner Hauselektrik machen. Oder kurz: Das ist Blödsinn.

    Wie sich Pedelecs laden lassen ist eine Frage die ich nicht beantworten kann. Ein Ladegerät wird nicht eingebaut sein. Wenn also jemand sein Ladegerät mitschleppt, würde ich seinem Wunsch nachkommen und eben darauf hinweisen, dass ich -in diesem Fall- dafür etwas Kohle haben möchte (die Dinger ziehen ja tatsächlich Ampére). Habe ich ein Ausflugslokal und nimmt das überhand würde ich aussen eher einige geschaltete Steckdosen installieren und einen Bezahlservice bieten (jetzt bitte nicht fragen was ich mache wenn eine Gruppe ihre eigene Steckerleiste mitschleppt und 5 Geräte an der gleichen Dose anschliesst).
    Wenn jemandem das Glas Wasser das er bei mir trinkt 2,80Eur wert ist obwohl er zuhause nur 18 Cent zahlt, wird er auch 1 Eur für das Laden seines Fahrradakkus ausgeben.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von qhammer Beitrag anzeigen
    das kann Dir in Italien aber auch ohne Motorrad passieren- einfach mal abgezockt worden
    Muss man dafür extra nach Italien?

    gerd

  8. Registriert seit
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    #78
    Zitat Zitat von Uli G. Beitrag anzeigen
    2. Wozu brauchts Handies/Smartphones/MPxyz-Player usf.beim Fahren? (und nicht nur da, trifft man doch kaum noch jemand, der ohne "Knopf im Ohr" unterwegs ist).
    Gegenfrage: Wozu brauchst du überhaupt ein Motorrad? Könntest doch auch Fahrrad fahren.

    Also, ich brauche mein Smartphone unterwegs zum Telefonieren, zum Fotos machen, gegebenenfalls zum Raussuchen, wo ich gerade bin, für die lokale Regenprognose, vielleicht mal für einen Facebook-Post etc. Nichts davon tue ich, während ich fahre, aber wenn ich mein Smartphone während der Fahrt komplett abschalte, dann braucht es zwei Minuten, bis es wieder betriebsbereit ist. Das ist mir vor allem beim Fotografieren und beim Absetzen von Notrufen zu lange. Außerdem kostet auch das Hoch- und Runterfahren Strom.

    Zitat Zitat von Uli G. Beitrag anzeigen
    Mein Intellekt erlaubt mir jederzeit, mich über viele Stunden, ohne zus. Berieselung mit Musik o. Geplapper der Mitfahrenden geistig zu beschäftigen, ohne mich zu langweilen (vllt sind meine Gedanken aber auch nur einfach zu einfach u./o. ich denke derart langsam, daß mir das Verstreichen der Zeit gar nicht bewusst wird ... ???? ... o. vermeiden es die "Ohrknöpfe" eigenständig zu denken, was den meisten unter ihnen ohnehin schwer zu fallen scheint?).
    Dein Intellekt erlaubt es dir offenbar nicht, sich in die Bedürfnisse, Wünsche und Vorstellungen anderer Leute hineinzuversetzen. Offensichtlich bist du intellektuell damit überfordert, dir vorzustellen, dass all die Leute, die Navis, Smartphones und mobile Computer benutzen, nicht einfach nur Idioten sind, sondern dafür ihre guten Gründe haben. Stell dir vor, es soll sogar Leute geben, die in einer Beziehung leben, die derart erfüllend ist, dass jeder Anruf vom Significant Other einen Gewinn darstellt und keine Störung.

    Du selbst deutest an, dass du vielleicht nur zu einfach/langsam denkst. Also, da mag ich dir jetzt nicht allzu vehement widersprechen, wenn du schon so fragst.

    Zitat Zitat von Uli G. Beitrag anzeigen
    Allerdings bin ich auch in der Lage, aus Süd-I, ohne Navi, o. Karten, den Weg nach D, H zu finden, N ohne Karten zu bereisen (u. wieder nach Hause zu finden), mich mit Kompass u. Marschzahlen im Gelände zu bewegen (u. ein wenig auf größerem Gewässer zu navigieren, ... ganz ohne Musik, aber mit einer - wenigstens groben- Karte im Hirn, die mir derartiges gestattet.
    Was helfen dir all diese Boyscout-Tugenden, wenn es letztlich an der Empathie hapert?

    Zitat Zitat von Uli G. Beitrag anzeigen
    3. Warum kann ein einfaches "Nein" auf eine Anfrage nicht einfach als einfaches "Nein" akzeptiert werden und muss in eine fruchtlose, überflüssige Diskussion ausarten???
    Da muss die Gegenfrage erlaubt sein: was anders als überflüssig und fruchtlos war denn dein breiter Vortrag, wonach elektronische Gadgets unnötig seien, weil du mit deinem Altesen aus Amiland ohne klar kommst?

    Hier geht es nicht um den Sinn und Unsinn von Gadgets, sondern um die Frage, ob die Frage nach einer Auflademöglichkeit für diese Gadgets in einem Lokal einen Affront für das Personal darstellt (ich finde: nein), ob eine solche Möglichkeit ein wünschenswerter Service ist (Ich finde: ja), und was die angemessene Reaktion auf ein Nein des Personals darstellt. In diesem Zusammenhang macht es für mich übrigens einen Riesen-Unterschied, wie das Nein klingt und wie es begründet wird.

    Übrigens: Auch Fahrradfahrer haben Smartphones. Aber keine Bordsteckdosen. Oft noch nicht einmal Lichtmaschinen. Ist also nicht unbedingt nur ein Motorradfahrerproblem.

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    #79
    Auf Flughäfen habe ich es jetzt schon ´n paar Mal gesehen. Gut, die Idee wäre eher was für Campingplatzbetreiber. Die haben da Schliessfächerr, in welchen der Tourist sein Mobiltelephon einsperren und laden kann. Irgend so ´n Kleingeldbetrag ist einzuwerfen. . .

  10. Registriert seit
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    #80
    Zitat Zitat von qhammer Beitrag anzeigen
    @sampleman-- ja das mit dem Personal ist ein ganz besonderes Thema- um ihm das schwierige selbständige denken und entscheiden teilweise ab zunehmen gibt es "betriebliche Anweisungen" - die heißt dann ganz klar "keine Fremdgeräte" egal ob Babyflaschenwärmer, Wasserkocher, Handy, Navi's, Kamera, keine Notebooks,kein Wlan, keine USB-Sticks,keine HDD (am besten noch unter Verwendung von lustigen Reiseadaptern) und daran hat sich das Personal zu halten ohne "wenn und aber". Und nein wir wechseln keine 500,200, und 100 € Scheine - für ein Glas Wasser. usw............................................... ............. nein Pfandflaschen nehmen wir auch nicht in Zahlung.
    Hallo,

    arbeitest du beim Finanzamt oder auf dem Standesamt... ? Deutsche Post, Telekom oder Apple wären auch noch denkbar.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Uli G. Beitrag anzeigen
    Ich habe jetzt diese ganze "Diskussion" verfolgt, und bin doch etwas erstaunt über die Belanglosigkeit(en), an der (denen) ein Besuch, o. besser "Verweilen" in einer Lokalität festgemacht wird.
    Ich (Harleyfahrer, der, wie in weiten Kreisen bekanntlich vermutet wird, mit urtümlicher, kaum jemals funktionierender Technik ausgestattet ist, sofern man überhaupt von "Technik" sprechen mag) habe Bordsteckdosen an allen meinen Maschinen (das betrifft selbst die, inzw. mehr als 50 Jahre alten, deutschen Gefährte. Bosch/DIN Steckdosen sind immer noch allererste Wahl).
    Wozu also brauche ich eine Netzsteckdose in einem Frühstückslokal?
    Mal abgesehen davon stelle ich mir inzwischen ernsthaft mehrererere Fragen:
    1. Wozu brauchts ein Funkgerät zwischen zwei miteinander fahrenden Mopeds? (wir taten sowas, nämlich zu zweit, o. auch zu dritt bis fünft, o. gar zu siebt miteinander fahren, bereits zu etwa "Kaisers Zeiten". Sichtkontakt reichte vollauf, niemand brauchte Sprechkontakt/Geschnatter beim Fahren).
    2. Wozu brauchts Handies/Smartphones/MPxyz-Player usf.beim Fahren? (und nicht nur da, trifft man doch kaum noch jemand, der ohne "Knopf im Ohr" unterwegs ist).
    Mein Intellekt erlaubt mir jederzeit, mich über viele Stunden, ohne zus. Berieselung mit Musik o. Geplapper der Mitfahrenden geistig zu beschäftigen, ohne mich zu langweilen (vllt sind meine Gedanken aber auch nur einfach zu einfach u./o. ich denke derart langsam, daß mir das Verstreichen der Zeit gar nicht bewusst wird ... ???? ... o. vermeiden es die "Ohrknöpfe" eigenständig zu denken, was den meisten unter ihnen ohnehin schwer zu fallen scheint?).

    Allerdings bin ich auch in der Lage, aus Süd-I, ohne Navi, o. Karten, den Weg nach D, H zu finden, N ohne Karten zu bereisen (u. wieder nach Hause zu finden), mich mit Kompass u. Marschzahlen im Gelände zu bewegen (u. ein wenig auf größerem Gewässer zu navigieren, ... ganz ohne Musik, aber mit einer - wenigstens groben- Karte im Hirn, die mir derartiges gestattet. Dafür kenne ich aber nicht die letzten "Top Hundred" von Musi, Film etc., eher gehen diese mir, so ich sie denn überhaupt registriere, ganz gepflegt, an der Kehrseite vorbei. Kontaktlos , gepflegt eben)

    3. Warum kann ein einfaches "Nein" auf eine Anfrage nicht einfach als einfaches "Nein" akzeptiert werden und muss in eine fruchtlose, überflüssige Diskussion ausarten???
    Vllt (nur mal so als Denkansatz), wäre das Frühstück in genau dem Laden, der das Laden der Helmfunkgeräte verweigerte, das beste aller möglichen Frühstücke in 100 Meilen Umkreis gewesen, dessen Genuss ich mich enthoben hätte, nur weil ich das "Nein" zum Laden der Funkgeräte nicht akzeptierte, wohinggn im nächsten Laden, mit Lademöglichkeit, das Frühstück der Rede u. des aufgerufenen Entgeltes nicht wert gewesen wäre?

    Grüße
    Uli
    Hallo Uli,

    danke für deinen ausführlichen Beitrag. Sampleman und Gerd sind mir ja schon zur Seite gestanden, gleichwohl noch ein paar Worte meinerseits.

    1.) Die Frage der Belanglosigkeit ist unpassend. Für jeden hier sind ca. 90 % der anderen Beiträge belanglos, die liest man dann halt nicht.

    2.) Auch ich habe eine Bordsteckdose, sogar 2 davon. Hilft nur nichts, wenn das Kabel daheim liegt.

    3.) Funk kann sehr praktisch sein, besonders wenn man kreuz und quer ungeplant und ohne Route an Navi auf kleinen Straßen unterwegs ist und derjenige auf ziemlich sinnvollen Gründen vorneweg fährt, der nicht für die Reiseroute verantwortlich ist. Musik über den Kopfhörer kann auch auf dem Motorrad richtig Spaß machen, probiere es doch einfach mal aus, ehe du es verurteilst.

    4.) Jeder soll sich doch seine Bequemlichkeit unterwegs nach seinen Bedürfnissen zusammen stellen können. Der eine fährt halt mit 20 Jahre alten zerflederten Karten rum, hat 6 kg Landkarten auf einer Reise dabei und ich glücklich. der andere hat 3 Übersichtskarten und so ein Navi, mit welchem er die geilsten winzigen Straßen findet, die nicht mal in Karten im Maßstab 1:200.000 enthalten sind, jeder wie er mag.

    5.) Im Alternativcafe haben wir dann bestens gefrühstück. Zudem genügt mir der "Anfangsverdacht", dass in dem Laden, in dem ich so eine Antwort bekomme ("Der Chef hat es verboten") auch ansonsten die betrieblichen Abläufe nicht so sind, dass ich dort mein Geld lassen muss. Das muss nicht so sein, aber eine 2. Chance bekommt der halt nicht.

    Übrigens ich bin selbst Dienstleister, und da die Tarife bei uns nicht so günstig sind, habe ich auch Grundkenntnisse in Bezug auf Freundlichkeit und Kundenservice.

    Zuletzt, wie Gerd schon vermutete: Ich habe so freundlich gefragt wie nur irgendwie möglich.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von F700GS-Rookie Beitrag anzeigen
    Kleines Beispiel in der "anderen" Richtung", oder: "Neulich auf dem Campingplatz"
    Ein Radwanderer mietet sich für eine Nacht im Zelt auf dem Campingplatz ein. Da ich direkt neben ihm an der Rezeption stand, durfte ich das "Ganze" miterleben. Auf die Frage vom Platzeigentümer, ob er einen Stromanschluss möchte, verneinte es dies... die 2,00 € wollte er sich, so sagte er auch noch vollkommen überzeugt, sparen.

    Einige Zeit später stand er am Kiosk im Biergarten und wollte sein GPS, sein Handy und seine "Power-Box" laden... dumm nur, dass der Platzeigentümer gleichzeitig der Biergartenbetreiber ist und dies jetzt verneinte. Der Platzbetreiber bot aber erneut an, für 2 € einen Stromanschluss zu legen, was der Gast nun vollkommen entrüstet ablehnte. War der "Wirt" nun auch unfreundlich? Ich denke nein, denn er lebt nicht von seiner Freundlichkeit, er lebt von dem, was der Gast vorher eingespart hat.
    Hallo,

    es war natürlich nicht gerade geschickt vom Radlfahrer, erst den Strom nicht zu buchen und denn dann für lau bekommen zu wollen.

    ABER: Strom am Camping gibt es in erster Linie für die Campingbusse, die dann 10 Verbraucher drüber laufen haben. Zudem können die den Strom zum Wohnmobil legen, während der Radlfahrer sicherlich kein 10 m Verlängerungskabel dabei hat, um den Strom ins Zelt zu legen. Also bleibt ihm nur, das Handy neben den Stromkasten zu legen (und dann darauf aufzupassen), was schon während des duschens nicht geht .

    Andererseits kann ich auch einen Campingplatzbetreiber entlang einer Radlroute verstehen, der keine 15 Handy von Radlern bei sich in der Anmeldung brauchen kann.
    Die Lösung wäre folgende Antwort gewesen:
    "Kann ich verstehen, dass dir das mit dem Strom zu umständlich ist. Komm doch nachher zum Essen in den Kiosk, da können wir dein Zeugs an den Strom hängen"

    So hätten beide was davon gehabt.

    P.S. Ist es verboten, am Campingplatz als Wohnmobilist mit Stromanschluß einen Radfahrer andocken zu lassen... Fragen über Fragen?!?


 
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