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Kein Strom für Gäste...

Erstellt von Christian S, 06.08.2013, 08:47 Uhr · 108 Antworten · 10.677 Aufrufe

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    #81
    RAAADDDFAAAAAHHHRRRREEEERRRRR das sind doch die tollen Menschen in diesen bunten immer zu engen Strampelanzügen, mit dem 6000€ Rennrad die schönsten Straßen blocken weil sie sich kurz vorm Herzinfarkt noch überholen müssen, gerne am Tresen stehen und sich das Wasser aus den Karaffen in die Trinkflaschen abfüllen. Gerade gestern sind vorm Laden mal wieder 3 Räder umgefallen und in das Auto eines Nachbarn geknallt--- Schwubs weg waren Sie und der Nachbar kommt natürlich zu Mir "Deine Kunden haben mein Auto.............blablablablabla" Ja in der Hochsession ist man ganz schön genervt....... von so manchem. Sorry

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    #82
    Zitat Zitat von qhammer Beitrag anzeigen
    Wie lange arbeitest Du schon im Gastgewerbe? Und bist du wirklich sicher, dass das der richtige Job für dich ist?

    Meinjanur.

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    #83
    Zitat Zitat von bezetausoer Beitrag anzeigen
    Na, da bin ich ja mal auf die Geschichten gespannt wenn erstmal die geburtenstarken Jahrgänge im Rentenalter ihre Pedelecs unterwegs aufladen wollen bei der Rast
    Was "schräges" ist mir mit dem Moped noch nie passiert, ausser in den Kurven
    Gruß, Bernd
    Tja - da bist Du nicht auf dem Laufenden - nur Mal das Münsterland: http://www.muensterland-tourismus.de...ensterland.pdf

    RWE (Rheinisch Westfälisches Elektrizitätswerk) stellt immer mehr Ladestationen an Radwegen und Ausflugslokalen auf.

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    #84
    Zitat Zitat von sampleman Beitrag anzeigen
    Wie lange arbeitest Du schon im Gastgewerbe? Und bist du wirklich sicher, dass das der richtige Job für dich ist?


    Meinjanur.
    Ne, nur weil mann im Gastgewerbe ist, heisst das noch lange nicht, daß man für andere immer den Doof markieren muß.

    Ich bin ja nun selber im "Service" unterwegs und eigentlich ein ruhiger höflicher Mensch. Aber ich bin nicht der "Mülleimer" für den Rest der Menschheit. Und das kann ich auch klar stellen. . .

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    #85
    @sampleman : lange genug und von März bis Oktober täglich 10-14 Std. - täglich gut normal ca. 500-800 Kunden - da lernst du viele nette und freundliche Kunden kennen aber eben auch den Ein oder Anderen bei dem du froh bist wenn er nicht wieder kommt.

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    #86
    Zitat Zitat von Christian S Beitrag anzeigen

    Hallo Uli,

    danke für deinen ausführlichen Beitrag. Sampleman und Gerd sind mir ja schon zur Seite gestanden, gleichwohl noch ein paar Worte meinerseits.

    1.) Die Frage der Belanglosigkeit ist unpassend. Für jeden hier sind ca. 90 % der anderen Beiträge belanglos, die liest man dann halt nicht.

    2.) Auch ich habe eine Bordsteckdose, sogar 2 davon. Hilft nur nichts, wenn das Kabel daheim liegt.

    3.) Funk kann sehr praktisch sein, besonders wenn man kreuz und quer ungeplant und ohne Route an Navi auf kleinen Straßen unterwegs ist und derjenige auf ziemlich sinnvollen Gründen vorneweg fährt, der nicht für die Reiseroute verantwortlich ist. Musik über den Kopfhörer kann auch auf dem Motorrad richtig Spaß machen, probiere es doch einfach mal aus, ehe du es verurteilst.

    4.) Jeder soll sich doch seine Bequemlichkeit unterwegs nach seinen Bedürfnissen zusammen stellen können. Der eine fährt halt mit 20 Jahre alten zerflederten Karten rum, hat 6 kg Landkarten auf einer Reise dabei und ich glücklich. der andere hat 3 Übersichtskarten und so ein Navi, mit welchem er die geilsten winzigen Straßen findet, die nicht mal in Karten im Maßstab 1:200.000 enthalten sind, jeder wie er mag.

    5.) Im Alternativcafe haben wir dann bestens gefrühstück. Zudem genügt mir der "Anfangsverdacht", dass in dem Laden, in dem ich so eine Antwort bekomme ("Der Chef hat es verboten") auch ansonsten die betrieblichen Abläufe nicht so sind, dass ich dort mein Geld lassen muss. Das muss nicht so sein, aber eine 2. Chance bekommt der halt nicht.

    Übrigens ich bin selbst Dienstleister, und da die Tarife bei uns nicht so günstig sind, habe ich auch Grundkenntnisse in Bezug auf Freundlichkeit und Kundenservice.

    Zuletzt, wie Gerd schon vermutete: Ich habe so freundlich gefragt wie nur irgendwie möglich.

    - - - Aktualisiert - - -


    ...
    Hi Christian,

    zu 1.
    Nicht die Beiträge waren belanglos -hab ich mich doch köstlich amüsiert, der "Grund für die Ursache" war's, der mich in's Grübeln brachte und zum Schreiben veranlasste.

    zu 2.
    Dumm gelaufen, aber: Inert kürzester Zeit -lt. Gerd warst Du so 3 Wochen unterwegs- kann man sich ein neues Kabel beschaffen, o. aber das originale nachsenden lassen (ersteres in entsprechenden Läden -die nächste größere Stadt ist im dicht besiedelten Mitteleuropa niemals weit weg, eher schon in Skandinavien-, letzteres vllt von dem, der die Blumen gießt, derweil man fern von derheme ist), so meine Erfahrung (zuerst getestet 1971, als ich eine neue Steuerkette für die Victoria "Bergmeister" brauchte, die in H auch noch erstanden werden musste, während ich in Spanien weilte. Hat 3 Tage gedauert ... 1971! Ohne ADAC, Handy, Internet etc., mit warten auf "spanische" Öffnungszeiten der Post, um telefonieren zu können ... usf.).

    zu 3.
    Interessanter Ansatz, den (die) Wegunkundige(n) vornweg fahren zu lassen. Auf diese Weise, bin ich sicher, findet man kleinste u. allerkleinste Straßen, die man mit Navigation nach unzulänglichen Navikarten nie finden würde, auch wenn die Richtung ev. nicht immer mit der gewünschten übereinstimmt und es manchnmal in einer Sackgasse endet. Was es mit Navi aber häufig genug auch tut.
    Und: Musikberieselung brauche ich nicht, um mich stundenlang, allein auf Motorrad o. im Auto unterhalten zu können. Dafür kann ich, selbst nach nur einmaligem Befahren und langen Strecken, fast jedes Wegmerkmal/Straßenzustand etc. auswendig repetieren (letzteres speziell dann, wenn ich nicht im "Tourimodus" unterwegs war).

    zu 4.
    Du wirst staunen, aber ich fahre nicht mit "20 Jahre alten, zerfledderten Karten". Sollte ich papierene Karten nutzen, sind diese die neuesten zu beschaffenden. Ansonsten nutze ich gern ein Navi (ein altes, nichtsdestotrotz imho das immer noch beste: Streetpilot 2820, aka BMW Navigator III), mit dem neuesten verfügbaren Kartenmaterial (Lebensdauerabo). Aber solches gewisslich nicht, um "kleine u.kleinste Sträßchen" zu finden, denn die findet "meine Nase" (ich fahre einfach irgendwo längs, wo langzufahren mir interessant erscheint. Und ich lasse in solchen Fällen niemals nicht eine(n) des Weges Unkundige(n) vornwegfahren. ICH entscheide, wann's Zeit zum Umkehren ist, weil ~400kg durch's Gelände zu bewegen auch für mich irgendwann nicht mehr spaßig ist, egal ob Sand ...Speed!!!, o. Morast ... Scheixxe).

    Karten Nordhalbkugel, Europa), grobe jedenfalls (mit Hauptorten div. Länder, gehörten zur schulischen Ausbildung, das war mal nicht abwählbar!!!), habe ich auch nach 40-50 Jahren unzerfleddert im Kopf. Die wiegen kaum was, weil sie nur verschwindend geringe Hirnteile belegen (auch wenn "sampleman" -hier mal als Beispiel = "sample" genannt, für "man" habe ich derzeit keine Übersetzung parat, Manoman, Scheixxenglisch, meine zweite Muttersprache, und dann sowas, ....- anderes unterstellt.!

    zu 5.
    Nunja, auch ich bin im Dienstleistungsgewerbe und verkaufe mich für etwas knapp unter 250€/h Arbeitszeit/Reisekosten/h. Da gibt's dann Kunden, die mich, trotz der anfallenden Kosten, regelmäßig immer wieder gern holen, und andere solche, die über längere Zeit mit anderen, vermeintlich günstigeren Anbietern rumlavieren, um letztendlich wieder mich, o. einen meiner Kollegen, zur Beseitigung des angefallenen "Servicemülls" zu rufen. Wer von diesen hat zum Schluß -für die gleiche Leistung- weniger bezahlt?
    Und ja, ich habe, als Dienstleistungsanbieter, durchaus Kunden, die ich nicht haben will. Irgendwann ist Schluß, muss Schluss sein! Der Servicebereich hat dazu eine Auffassung, der zugehörige Verkäufer siehts ev. etwas anders, will aber letztendlich für Kosten, aufgrund absonderlicher Kundenwünsche, auch nicht einstehen (für den aktuellen Fall: für den Tischservice wären 27 Steckdosen, kundenfreundlich auf den 5 Kaffeetischen angeordnet, sicher eine "trinkgeldfreundliche" Maßnahme. Für den Ladenbetreiber ist das ev. überflüssiger Scheixx, der mindestens irgendwelchen, kostenpflichtigen Sicherheitsprüfungen standzuhalten hat. Kleiner Interessenkonflikt, der imho immer zugunsten der Intention des Bosses entschieden wird). Trotzdem: Ich "überzeuge" immer wieder Kunden, auch wenn ich mich weigere, Dinge zu tun, die andere Anbieter ev. tun würden, und ich weigere mich auch fürderhin, etwas für "Kunden" zu tun, das ich nicht tun will/darf/kann (und wenn "Kunde" glaubt, persönlich werden zu müssen, schon mal gar nicht!).
    Wenn denn Kunden weg bleiben, weil ich nicht ihren Wünschen entsprechend funktioniere, ist das zwar ärgerlich, letztendlich aber vllt auch stressbefreiend, weil es ein paar Kunden weniger sind, mit denen es Ärger gibt (die dürfen gern asndere Anbieter der gleichen Leistung ärgern ).
    Du bist, lt. eigener Aussage (u. Gerds gleichlautender) freundlich geblieben. Gut so. Aber: auch ohne Deine Anwesenheit wird der, von Dir wg. der "nicht Ladebereitschaft" kritisierte, Laden weiter bestehen, weil es zieml. sicher genug Publikum gibt, das kein elektronisches Geraffel laden muss, um ebenda ein Frühstück genießen zu wollen/müssen. Also eine "Belanglosigkeit" aus Sicht des Betreibers (und wie oft kommt es vor, daß jemand ein Ladekabel für die eigene Bordsteckdose vergessen hat, jenes für die -nach Möglichkeit öffentliche- Versorgungssteckdose aber dabei hat?).

    Grüße
    Uli
    p.s.
    Gerd hat Dir zur Seite gestanden?
    Sicher, hat er. Mit der Einschränkung, daß er meinen Standpunkt versteht/meiner Auffassung ist . Nimms ihm bitte nicht übel!

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    #87
    Hi
    Zitat Zitat von Christian S Beitrag anzeigen
    Ist es verboten, am Campingplatz als Wohnmobilist mit Stromanschluß einen Radfahrer andocken zu lassen... Fragen über Fragen?!?
    Einwandfrei : "JA", es ist verboten! Dabei braucht man angeblich nicht mal Wohnmobilist zu sein. Offenbar vertragen es nicht alle.
    Diejenigen mit denen ich bisher gemacht habe oder sie gewähren liess, hatten Herzkammerflimmern; meinte zumindest das der Notarzt. Ein Richter hat es mir daraufhin verboten. :-)
    gerd

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    #88
    Uli, ich verstehe deine Argumente gut. Für dich schlüssig.
    Was ich nicht verstehe: Wie kann ein so eloquenter und geistig definitiv beweglicher Mensch derartig Mühe bekunden, wenn es darum geht, anderer Menschen Reiseverhalten als für diese Person schlüssig anzusehen?
    Wieso ist es in deinen Augen belanglos, wenn jemand andere Methoden verwendet und andere Prioritäten setzt als du?
    Das sind für mich nur schwer vereinbare Aspekte deiner Zeilen, die ich im Allgemeinen gerne lese.
    Nun muss ich aber, wenn ich dich zu interpretieren versuche bzw. Umkehrschlüsse ziehe, ausgehend von der Tatsache, dass ich mit meiner Töffkollegin vernetzt bin UND gern am Töff Musik höre, befürchten, dass du meine mentalen, zumindest aber intellektuellen Fähigkeiten aufgrund der genannten Faktoren beurteilst!
    Das find ich noch heikel. Denn man könnte ja ebenso argumentieren, dass aufgrund vieler Vibrationen und der Anzahl verbrachter Lebensjahre eine Nutzung modernster Kommunikationsmittel quasi biologisch erschwert wird... Was sicherlich blödsinnig ist und beleidigend dazu.
    Warum du dich aber mit deiner Argumentation in dieses Fahrwasser begibst, erschliesst sich mit nicht. Als Glosse in einer Zeitun, ok. Aber als Kommentar auf eine Meinungsäusserung eines Forenkollegen?
    Oder habe ich dich bisher fälschlich als relativ weltoffen wahrgenommen?
    Wenn du generell eher zu eindimensionaler Weltsicht neigen solltest, dann hätte ich mich in den letzten Jahren arg vertan, würde mich dann aber für dies Posting entschuldigen. Denn DANN wärst du einfach nur konsequent in deiner Haltung. Mich irritiert bzw. interessiert hier aber der vermeintlich abweichende Argumentationsstrang und allenfalls eine Begründung hierfür.
    Begründung für mein Votum: Ich habe grade gestern wieder erleben dürfen, dass eine ohnehin schon tolle Motorradtour durch den Dialog mit einem ebenso tollen Menschen für mich zu einem noch intensiveren Erlebnis wurde. Obwohl ich sicherlich landschaftliche Details versäumt habe, hatte der Tag eine 11 auf der Genusskala von 1-10. ist das wirklich so wenig nachvollziehbar, dass nicht JEDER JEDERZEIT beim Töffahren die Einsamkeit sucht, sondern manchmal auch gezielt die Zweisamkeit?

    Und wo wir grad beim Erklären sind: meine Reisepartnerin fährt sehr gern voraus, ich navigiere gern. Da ihr egal ist, wo genau es lang geht, folgt sie gern meinen Hinweisen per Funk, die mal von der Karte, mal aus der Erinnerung heraus, meist aber vom Zumo aus erfolgen. Da hat nun ein kleines Stück Technik dazu geführt, dass zwei Individuen eine nahezu perfekte Reisesymbiose eingehen konnten.
    Verwerflich? Und wenn ja, warum?

    Ich kann sehr gut akzeptieren, dass viele auf dem Töff nur den Töff hören wollen. Aber ich verstehe nicht, warum MEINE Sicht der Dinge deshalb wertärmer sein sollte...
    Zum Schliessen des Kreises: Wenn es Christian womöglich ähnlich geht wie mir, dann kann eine solche Situation durchaus auch für mich Grund sein, eine Lokalität zu wechseln. Nicht aus Boykottwut, sondern weil ich nicht bekomme, was ich benötige!

  9. maggelman Gast

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    #89
    9 Seiten ... und alles nur weil ein NEIN nicht als Nein akzeptiert wird!! ;-)

  10. Registriert seit
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    #90
    Zitat Zitat von maggelman Beitrag anzeigen
    9 Seiten ... und alles nur weil ein NEIN nicht als Nein akzeptiert wird!! ;-)
    Wat welste maache? Do laachste Dich kapott!

    Ne schöne Jrooß us Ehrenfeld


 
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