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Kurven fahren bei Nässe

Erstellt von maggelman, 09.12.2014, 14:11 Uhr · 71 Antworten · 8.164 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #41
    Zitat Zitat von fmantek Beitrag anzeigen
    ...
    ABER. Was wichtig ist, ist das man weis das es geht. Nicht nur aufgrund des Videos, sondern durch üben. Die Reserve sollte man sich gönnen, wenn man sie denn mal brauchen sollte. Weil, jeder, der hier sagt: "Im Regen fahre ich nicht so aggressiv" - dem stimme ich zu und sage, vernünftig.
    ...
    Sehe ich ganz genauso.
    Einziger “Nachteil“, zumindest bei mir, ist dann nur ... wenn ich es besser kann, das Fahren bei Nässe, dann nutze ich das auch.

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    #42
    Gemeingefährlich so ohne Warnweste
    Und das kann nur ein fake sein.
    Sowas geht doch nur mit einer BMW.
    Sowas kann man doch niemals mit einer anderen Maschine als einer BMW machen.........
    Niemals, gar nie nicht mit einer anderen Marke !!!

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    #43
    [QUOTE=-Larsi-;1488568]Sehe ich ganz genauso.
    Einziger “Nachteil“, zumindest bei mir, ist dann nur ... wenn ich es besser kann, das Fahren bei Nässe, dann nutze ich dass auch. [/QUOTE

    so soll es auch sein. Ohne den Grenzbereich auszuloten, wüsste ich ja nicht, wo die tatsächliche Grenzlinie verläuft. Ich plädiere deshalb dafür, auch mal einen Rutscher in Kauf zu nehmen, es mag mehr erleiden, als die durchschnittliche Hausfrau denkt - nicht zu verwechseln mit sinnbefreitem Reinhalten und Rausbeschleunigen, sondern sukzessives, sensibles Herantasten. Ciao

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    #44
    Tja, und wo ziehen wir da die Grenze?!? Siehste. . .

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    #45
    Zitat Zitat von fmantek Beitrag anzeigen
    .....
    ABER. Was wichtig ist, ist das man weis das es geht. Nicht nur aufgrund des Videos, sondern durch üben. Die Reserve sollte man sich gönnen, wenn man sie denn mal brauchen sollte. Weil, jeder, der hier sagt: "Im Regen fahre ich nicht so aggressiv" - dem stimme ich zu und sage, vernünftig.

    .....Irgendwann hast Du Pech und brauchst Reserve die Du nie erfahren hast. Und dass tut mehr weh.

    Frank
    so isses

    Man weiß unterwegs nie, was einen erwartet und auf Eventualitäten sollte man gewappnet sein.

  6. Registriert seit
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    #46
    Zitat Zitat von -Larsi- Beitrag anzeigen
    Sehe ich ganz genauso.
    Einziger “Nachteil“, zumindest bei mir, ist dann nur ... wenn ich es besser kann, das Fahren bei Nässe, dann nutze ich das auch.
    Nicht zwangsläufig, aber gut zu wissen, daß man Reserve hat

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    #47
    Hallo !Also ich fahr im Nassen solo so ca. 10 - 15 % langsamer als im Trockenen, mit Sozia mit etwas mehr Sicherheit ( 15 - 20 % ).Das Wichtigste ist, daß Du ganz genau spürst, was die >Reifen machen, wie weit es noch geht, wo der Grenzbereich anfängt und daß Du sehr achtsam fährst. Beim CTA2 ( CTA genauso ) ist höchste Vorsicht bei ausgegossenen Asphaltfugen = wie Schmierseife ) geboten, sonst möchte ich allen ( speziell in Ländern mit üblicherweise schlechtem Straßenzustand mit Schlaglöchern ) empfehlen, Lacken bei Regen möglichst zu meiden, keiner weiß, ob unter der Wasseroberfläche ein offener Gully, oder ein Badewannengroßes Schlagloch ist. Genauso, wie bei trockener Fahrbahn, gibt's bei Regen auch Stellen, die nicht als rutschig zu erkennen sind, auch bei großer Erfahrung, und mit diesem Risiko fahren wir eben .Viel Spaß dabei !LG Günther

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    #48
    Ich fahre bei Regen eigentlich fast genauso wie wenn es trocken ist wenn ich dann aber Rutsche ist es ganz anders als im Trockenen
    bei trockener Fahrbahn fängt sich nach meinem Empfinden die Maschine viel schneller wieder und ich finde es nicht schlimm es sei denn man hätte danach das Gefühl das es grenzwertig war bei Nässe ist das ganz anders da habe ich immer gleich das Gefühl das es grenzwertig war und dann habe ich einen Stock im Asch dann werde ich richtig steif und es dauert viele KM bis ich wieder normal fahre
    hatte es sogar schon das ich nach ein paar rutschern im nassen kein Vertrauen mehr in den Reifen hatte (er war schuld) und ich diesen obwohl noch nicht ganz runter gefahren gewechselt hatte
    also mein Fazit ist das bei Nässe alles fast genauso geht wie im Trockenen nur das es mehr Bereiche gibt die rutschig sind und das vieles Kopfkino ist
    je mehr man sich beim fahren Gedanken macht je steifer wird man und je bescheidener fährt man
    gruss Neo

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    #49
    Hallo,
    ich habe dieses Jahr im April an einem Intensivtraining beim ADAC teilgenommen. Das Wetter war einfach Sch.....e.
    Es hat den ganzen Tag durchgehend mehr oder weniger stark geregnet.
    Es war erstaunlich, was auf einem sauberen und gleichmäßigen Straßenbelag schräglagentechnisch möglich ist.
    Da das Motorrad für den einen Tag Training vollkaskoversichert war, hat man die Grenzen gefahrlos ausloten können.
    Ich hatte die letzte Zeit bei Regen immer ein nicht so gutes Gefühl, seit mich meine Kuh am Hahntennjoch auf nasser Fahrbahn und zügigem Tempo beinahe abgeworfen hätte.
    Das Training bei Regen hat mir meine Sicherheit wieder gegeben.

    Viele Grüße
    Harald

  10. Registriert seit
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    #50
    Ich hatte die letzte Zeit bei Regen immer ein nicht so gutes Gefühl, seit mich meine Kuh am Hahntennjoch auf nasser Fahrbahn und zügigem Tempo beinahe abgeworfen hätte.
    Das Training bei Regen hat mir meine Sicherheit wieder gegeben.
    Die öffentlichen Straßen sind nicht vergleichbar mit einer quasi sauberen Teststrecke und gepflegter Teerdecke. Man fährt nicht wie auf Eis, aber man sollte bei Regen doch mehr die senkrechte Haltung suchen ich bin der Meinung, das zahlt sich aus .... und wenn dann wieder die Sonne scheint kann man wieder jeden m genießen.

    Aber die Reifen sind inzwischen wirklich gut, so gut, dass mich kein Regen davon abhält, meine geplanten Touren auch bei schlechtem Wetter kurvenreich abzufahren, und nicht wie früher, Autobahnen und Schnellstraßen zu wählen.

    Gruß Kardanfan


 
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