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Lasermessung mit Motorrad

Erstellt von nuafranke, 18.08.2013, 21:40 Uhr · 57 Antworten · 10.470 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #31
    Zitat Zitat von Henryt Beitrag anzeigen
    Das hat weniger mit Arsch in der Hose zu tun sondern vor der "Obrigkeit" den Schwanz einkneifen.
    Falsch. Damit hat das rein gar nichts zu tun. Wenn es sich Dir nicht erschließt, was es mit "sich aus der Verantwortung ziehen" zu tun hat, wenn der Vorwurf (der Geschwindigkeitsüberschreitung) tatsächlich zutreffend ist, dann liegt das wohl in Deinem persönlichen Rechtsempfinden. Und da sind wir dann wieder beim tiefen Blick auf den Allgemeinzustand unseres Gemeinwesens ...

    In meiner Welt gibt es in diesem Land keine "Obrigkeit" - und schon gar keine, vor der irgendjemand den Schwanz einkneifen müsste. Die Obrigkeit sind wir selbst.

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    #32
    "In meiner Welt gibt es in diesem Land keine "Obrigkeit" - und schon gar keine, vor der irgendjemand den Schwanz einkneifen müsste. Die Obrigkeit sind wir selbst."

    Das dürfte nicht nur Herr Mollath etwas anders sehen. Interessanter Weise wurde die Revision wegen einer mangelhaften Urkunde zugelassen, alles andere war nach Recht und Gesetz. Kommt mir bekannt vor. "Ich kann garnicht soviel fressen wie ich Kotzen könnte" M.L.
    Und das sind wir?

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    #33
    Zitat Zitat von Henryt Beitrag anzeigen
    Und das sind wir?
    Ja und? Tatsächlich ein Beispiel dafür, dass es auch bei uns üble Auswüchse und Mißstände gibt. Das ändert aber für mich nichts am Gesamtbild.

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    #34
    Zitat Zitat von Di@k Beitrag anzeigen
    Lasermessung ist grundsätzlich für Motorräder zulässig und entspricht dem standartisierten Messverfahren.
    Es gibt aber jede Menge Fehlerquellen (siehe zB. ADAC Bericht uvm...) und es lohnt sich bei einem Einspruch gegen den evtl Bußgeldbescheid einen Anwalt zu beauftragen.
    der dann im regelfall ein mehrfaches des bußgeldes kostet....

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    #35
    Zitat Zitat von QVIENNA Beitrag anzeigen
    der dann im regelfall ein mehrfaches des bußgeldes kostet....
    siehe oben

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    #36
    Hi zusammen,
    ich hatte auch mal das Problem, das ich von einem Videomopped gefilmt wurde. Der hat mich dann auch angehalten und eine Standpauke gehalten. Irgendwann war dann auch der Bußgeldbescheid da, 44km/h (außerhalb geschl. Ortsch.) zu schnell, ich war sogar gewillt zu zahlen, aber ich wollte nicht unbedingt den Führerschein abgeben. Jemand, hat mir dann geraten, wenn du Rechtschutzversichert bist, geh mal zu Anwalt XY, der hat mir da auch schon geholfen. Ok, warum nicht. Nach Akten- und Videoeinsicht dann die Erkenntnis, das man zwar sieht das der Polizist recht schnell unterwegs ist, aber ich auf dem Video nur zu sehen bin, wenn ich mich an die Geschwindigkeit halte. Der Anwalt hat dann ein Schreiben aufgesetzt, das die Behörde bitte angeben möchte, von welchem Zeitindex an sie die 44km/h bzw. gemessen haben. Diese Frage hat ausgereicht um eine Woche später die Einstellung des Verfahrens in Händen zu halten ;-) Daran sieht man, auch Behörden wagen manchmal einen Schuß ins Blaue und hoffen das die Leute einfach zahlen.
    OK, ich gebe es zu ich hab keinen Arsch in der Hose, dafür ein Mopped unterm Hintern.
    In diesem Sinne.

    Gruß Hermann

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    #37
    Zitat Zitat von Hermann (aus E) Beitrag anzeigen
    Hi zusammen,
    ich hatte auch mal das Problem, das ich von einem Videomopped gefilmt wurde. Der hat mich dann auch angehalten und eine Standpauke gehalten. Irgendwann war dann auch der Bußgeldbescheid da, 44km/h (außerhalb geschl. Ortsch.) zu schnell, ich war sogar gewillt zu zahlen, aber ich wollte nicht unbedingt den Führerschein abgeben. Jemand, hat mir dann geraten, wenn du Rechtschutzversichert bist, geh mal zu Anwalt XY, der hat mir da auch schon geholfen. Ok, warum nicht. Nach Akten- und Videoeinsicht dann die Erkenntnis, das man zwar sieht das der Polizist recht schnell unterwegs ist, aber ich auf dem Video nur zu sehen bin, wenn ich mich an die Geschwindigkeit halte. Der Anwalt hat dann ein Schreiben aufgesetzt, das die Behörde bitte angeben möchte, von welchem Zeitindex an sie die 44km/h bzw. gemessen haben. Diese Frage hat ausgereicht um eine Woche später die Einstellung des Verfahrens in Händen zu halten ;-) Daran sieht man, auch Behörden wagen manchmal einen Schuß ins Blaue und hoffen das die Leute einfach zahlen.
    OK, ich gebe es zu ich hab keinen Arsch in der Hose, dafür ein Mopped unterm Hintern.
    In diesem Sinne.

    Gruß Hermann
    Hallo Hermann,

    vielen Dank für deine sachliche Schilderung. Nicht immer kann ein Anwalt helfen, aber ab und zu doch.

    Die mit den "Eiern in der Hose, also zahle ich" laufen dann halt lieber ab und zu einen Monat

  8. Registriert seit
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    #38
    Die ganze "Hab Eier in der Hose und zahl" Fraktion übersieht dabei leider eins, nämlich wie Geschwindigkeitsbegrenzungen gemacht werden.
    Nämlich so das sie in 90% aller Verkehrs- und Witterungslagen angebracht sind, unabhängig von jedweden Faktoren.

    50 in einer 30 Zone vor einer Schule sind verantwortungslos Montags morgens um 9, Sonntag morgens um 6 kann das durchaus ok sein.
    Freie Landstrasse ohne Einmündungen mit 100 ist nicht ok mit 120 am Freitagnachmittagsverkehr, aber Mittowochs morgens um 11 kann 150 da absolut ok sein.

  9. Registriert seit
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    #39
    Ach so, Verkehrszeichen sollten also nur als grobe Orientierungshilfe angesehen werden und man selber kann dann je nach Witterung und Verkehrslage die Geschwindigkeit anpassen? Super Idee....

  10. Registriert seit
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    #40
    Zitat Zitat von FrankS Beitrag anzeigen
    Ach so, Verkehrszeichen sollten also nur als grobe Orientierungshilfe angesehen werden und man selber kann dann je nach Witterung und Verkehrslage die Geschwindigkeit anpassen? Super Idee....
    Ironiefrei sehe ich das tatsächlich zu weiten Teilen bei Tempolimits und sonstigen Einschränkungen im Straßenverkehr so, muss aber damit leben, dass mir bei Verstößen dagegen eine Strafe droht, wenn ich es nicht schaffe, mich da herauszuwieseln. Wenn schon keine Waffengleichheit, dann eben asymetrische "Kriegs"führung

    Grüße
    Steffen


 
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