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Lenkerbekanntgabe wg. Verwaltungsübertretung

Erstellt von BOKI, 11.09.2010, 09:37 Uhr · 68 Antworten · 18.142 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #21
    Zitat Zitat von BMWHP2 Beitrag anzeigen
    Wie wir ja heute gelernt haben, gehen deine € 51.- nicht nach I sondern verbleiben in D ( wenn Du zahlst ) - was meckerst Du - Du stützt damit das Haushaltsdefizit von D
    Friedl
    pustekuchen gezahlt werden soll auf ein italienisches konto und weis weiß ob belusconi damit dann wieder ein paar dienstleisterinnen tanzen lässt

  2. BMWHP2 Gast

    Standard Jupp

    #22
    Zitat Zitat von GS Jupp Beitrag anzeigen
    pustekuchen gezahlt werden soll auf ein italienisches konto und weis weiß ob belusconi damit dann wieder ein paar dienstleisterinnen tanzen lässt
    auf ein italienisches Konto würde ich auch nicht zahlen - das Geld ist futsch und nur Silvio ( so nach dem Motto : auch Kleinvieh macht Dreck )hat was davon


    Friedl

  3. HP2Sascha Gast

    Standard

    #23
    Krauts, Potatoes, Silly G...

  4. Registriert seit
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    #24
    Zitat Zitat von BMWHP2 Beitrag anzeigen
    auf ein italienisches Konto würde ich auch nicht zahlen - das Geld ist futsch und nur Silvio ( so nach dem Motto : auch Kleinvieh macht Dreck )hat was davon


    Friedl
    da ich öfter in italia bin, werde ich zahlen, denn ansonsten gibts bei einer kontrolle probleme

    und im übrigen gönne ich es dem alten mann

  5. Registriert seit
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    #25
    Zitat Zitat von MartinH Beitrag anzeigen
    Hier sind ja nur rückgratlose Flachland..... unterwegs!

    Das nur als Antwort auf so nette Bezeichnungen wie Schluchtenscheisser oder Abzocker.

    Eins versteh ich aber nicht. Hier werden absichtlich falsche oder unvollständige Angaben gemacht um sich vor einem selbst begangenen Vergehen zu drücken. Was sind das eigentlich für Menschen? Wieso ist diese Art von "Betrug" legal und geduldet (ja wird sogar zelebriert!!), aber ein Steuerkonto in Lichtenstein, da bist sofort ein Verbrecher...

    Oder denken wir mal an jemanden der hier etwas ungeschickt sein Moped als unfallfrei verkaufen wollte und dann nach Sturzteilen sucht. Wurde sofort in der Luft zerrissen und als Betrüger hingestellt, obwohl er gar keiner war.

    Und ist das hier etwa besser? Warum steht heute eigentlich keiner mehr zu seinen Fehlern?

    Schluchtenscheisser Martin
    hallo Martin,
    nachdem du ja unmissverständlich mich persönlich meinst, antworte ich dir persönlich und öffentlich..

    ich hatte dich nicht oder auch sonst niemanden persönlich gemeint.
    wie auch? war mir doch bis dato gar nicht klar, dass du ein bewohner der alpenrepublik wärest...aber schön, dass ich dies nun weiss. weshalb allerdings ich rückgratlos sein sollte, entzieht sich meiner kenntnis. aber letztlich kann mir diese deine einschätzung auch eher wurschd sein, da wir uns nicht kennen.

    kurz:
    hiermit bitte ich Dich um entschuldigung.

    gruesse
    ralf
    (ein PIEFKE)

    diesen östereichischen fachbegriff für alles nördlich der rotweisroten landesgrenze lebende habe ich mir bereits mehrfach in der schluchtenrepublik anhören dürfen.

  6. Registriert seit
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    #26
    Wenn ich schon nicht lese was du nicht geschrieben hast, dann verstehe ich auch nicht was du nicht gemeint hast.


    Also erst einmal, der BOKI hat IMHO schon darum gebeten, ihm Amtshilfe beim sich Herumdrücken einer Verfehlung zu leisten. Das wurde denn auch gleich so verstanden und entsprechend beantwortet.

    Der gerd und Phil haben sich um die ehrliche Behandlung des Themas mehr verdient gemacht als der Fragesteller.

    Dass sich der Martin über monopods "schl.sch****er" aufgeregt hat ist verständlich, hat der monopod auch eingesehen.

    Beachtenswert finde ich allerdings, dass sich alle darüber aufregen und reflektieren, was der oder jener dazu oder dagegen geschrieben, gemeint oder nicht gemeint haben.

    Ist es heutzutage ehrenrührig, jemanden aufzufordern, zu den Verfehlungen zu stehen, die er begangen und somit zu verantworten hat?
    Das wäre ja dann wohl der Freibrief z.B. für die U-Bahnschläger wild und unkontrolliert um sich zu schlagen.
    Verantwortung? Sollen andere übernehmen.
    Auch das ist Zivilcourage für Dinge einzustehen die man verbockt hat.
    Meistens gehen, wie auch hier geschehen die, Tipps und Empfehlungen sich die "Repressalien" der Exekutive ja nicht gefallen zu lassen mit handfesten Beleidigungen einher.

    Fährt einer zu schnell sind die Scheissbullen schuld, die genau da geblitzt haben, wo ich gerade langgefahren bin.
    Verlangen die dann auch noch das, was ihnen die Legislative vorschreibt, spricht man u.a. verachtenswürdig von Schluchtenscheissern, Katzlmachern oder dergl. die nur abzocken wollen.

    Es ist nun wirklich nicht so, dass ich nicht auch zu schnell führe, ganz im Gegenteil, ich halte mich eher weniger an die Vorgaben. Wenn ich aber erwischt werde, dann ärgere ich mich über MICH selbst und nicht über die, die lediglich ihrer Arbeit nachgehen, weil es halt zu viele Rücksichtslose gibt, die der Meinung sind, sich ausserhalb der aufgestellten Normen stellen zu müssen.

    Flapsig zu "raten" mach das oder jenes um nicht die Folgen der Übertretung erleiden zu müssen zeigt offensichtlich den echten Kerl der den heutigen Motorradfahrer ausmacht - wenigstens so lange man nicht selbst Betroffener ist.

    Die meistens der hier Lesenden und Schreibenden beschweren sich, nicht zu unrecht, über die Rücksichtslosigkeit der Dosentreiber ihnen gegenüber und gießen das Bad mit dem Kinde aus, wenn sie über andere Volks- oder Berufsgruppen herziehen.


    Soll heissen, wer Scheisse baut soll auch dafür gerade stehen

  7. Smile Gast

    Standard Österreich und andere Alpenländer

    #27
    Ersteinmal muss ich meinem Vorschreiber Recht geben, er hat den Nagel auf den Kopf getroffen.

    Ja ich oute mich jetzt mal: ich bin ein .....bulle, ich fahre Töff, ich fahre mit Vorliebe durch alle Alpenstaaten und beachte auch nicht immer die geltenden Verkehrsbestimmungen.

    Von dieser Art gibt es alleine bei mir auf der Schicht 6 Kollegen die alle Endruros (nicht nur GS) fahren und wir sind oft zusammen unterwegs. Da ich nun die hier vorgetragenen "Ansichten" wirklich von beiden Seiten kenne wundere ich mich schon über so manche Ansichten/Aussagen.

    Das Problem in der heutigen Zeit scheint die
    "Verantwortung für das eigene Handeln" zu sein.

    Schuld sind grundsätzlich immer die anderen und es ist immer ungerecht wenn man selbst betroffen wird.

    Vielleicht sollten sich einige mal "vorher" schlau machen was wo droht. Deutschland ist einer der sehr wenigen Staaten in denen es Ordnungswidrigkeiten gibt und Fahrer/innen in der Verantwortung stehen und in denen der Fahrer/innen nachgewiesen werden muss. Ich rede nicht von Straftaten, hier liegt die Sache anders.

    ugs.: wenn es einen erwischt, zahlen, lächeln, fröhlich sein!

    Ich halte es aber auch für legitim im Rahmen der "gesetzlichen" Möglichkeiten zu versuchen um die Zahlung drumherum zu kommen.

    Die 2 km/h von GS Jupp halte ich allerdings auch für ziemlich überzogen.

    VG

  8. Registriert seit
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    #28
    Zitat Zitat von GS Jupp Beitrag anzeigen
    und nicht die italos vergessen

    ich habe letzete woche eine zahlungsaufforderung aus bella italia von der deutschen trachtengruppe bekommen, mit der bitte: 51 teuros nach italien zu überweisen wegen einer geschwindigkeitsüberschreitung ende august 2009 von

    2 km/h


    Hallo Jupp,

    um die Diskussion hier noch weiter anzuheizen... du wirst doch nicht etwa bezahlen? Verdoppelt sich der Betrag, wenn du nicht binnen 60 Tagen zahlst?

  9. Registriert seit
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    #29
    Zitat Zitat von Christian S Beitrag anzeigen
    Hallo Jupp,

    um die Diskussion hier noch weiter anzuheizen... du wirst doch nicht etwa bezahlen? Verdoppelt sich der Betrag, wenn du nicht binnen 60 Tagen zahlst?
    wenn innerhalb von 60 tagen nicht gezahlt wird, schicken die den vollstrecker vom jüngsten gericht

    ich zahle eh, da ich italien liebe vor allem die kleinen italienischen carabinieri die sehen immer sooo süss aus in ihren putzigen uniformen

  10. Registriert seit
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    #30
    @ wo so !!
    ein bißchen sehr vereinfachend ,dein Beitrag !
    nicht umsonst gibt es Verjährungszeiten - der Beschuldigte muß die Möglichkeit haben,sein ihm angelastetes Vergehen zu erinnern !
    und daß jemand,der keine Auskunft über den Fahrer geben kann,weil er nicht dabei war - lediglich sein Fahrzeug verliehen war - aber auch rein gar nichts vertuschen will oder sich der Verantwortung entziehen will - wenn dieser Jemand dann mit einer Strafe überzogen wird - dann entspricht das nun mal nicht mehr meinem Rechtsempfinden und da sträubt sich dann alles und die von dir geforderte Verantwortungsakzeptanz mag sich da nicht einstellen !!
    Strafe setzt ein Vergehen voraus - und das ist hier nicht mehr gegeben -
    und wenn in Österreich so eine verquaste Gesetzgebung existiert - ja dann ........kommen solch emotional gefärbten Komentare !!


 
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