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Lügen wir uns alle in die Tasche?

Erstellt von sampleman, 25.05.2014, 23:30 Uhr · 197 Antworten · 25.431 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #21
    Zitat Zitat von freewayx Beitrag anzeigen
    der Trend zur völligen verblödung ist eingeleitet.

    Sei es das mein Kühlschrank im Internet für mich einkauft.
    Mein Moped mir vorschreibt ... hallo ich hab festgestell das ein Rad steht, ich nehme mal Bremsleistung raus

    was im Fall 1 nur bewirkt das ich irgendwann nicht mehr weiß wie ein Supermarkt funktioniert
    mich im Fall 2 aber in echte Schwierigkeiten bringen kann, wenn es gewollt war das Hinterrad stehen zu lassen und ich vergessen hab die "Denkhilfe" aus zu schalten.

    Helferlein ok .... sie helfen aber auch das ich nicht mehr denken muß und verleiten zu einem Können bei dem man nie in den wirklichen Grenzbereich gekommen ist weil das Helferlein vorher eingegriffen hat.

    Wenn ich mich Maule, weil ich überbremst habe weiß ich wo die Ursache lag und kann mich drauf einstellen ....
    Wenn das ABS regelt werde ich den Grenzbereich nie erfahren, es regelt halt. Was aber wenn es das nicht tut weil ein Wiederstand für 0,008€ putt ist und daher mein Helferlein nicht funzt,ich aber drauf angewiesen bin, weil ich nicht weiß was im Grenzbereich abgeht und welche Maßnamen zu treffen sind .....

    Es wird die Zeit kommen in der wir überhaupt nichts mehr machen müssen .... Maschienen bauen Maschienen und die versorgen uns

    ..... es wird keinen mehr geben der diese Maschienen reparieren kann, weil wir es nicht mehr können .... die haben sich ja immer selbst repariert .... wir brauchen uns darum nicht mehr kümmern .... warum also noch drüber nachdenken, oder überhaupt denken.

    vor 60 Jahren hat man drüber nachgedacht zum Mond zu kommen .... schaut wo wir heute sind
    Ich glaub das sind eher kleine und unbedeutende Gefahren, die da auf uns lauern.
    Wenn uns sowas passiert, wie derzeit das mit der Flut in Osteuropa (Serbien etc.) dann bricht auch innerhalb von Stunden die komplette Trinkwasser- und Nahrunsversorgung zusammen.
    Ich (und ich denke die meisten von uns) können keine einzige essbare Pflanze im Wald bestimmen und einen Hasen schlachten können wir auch nicht.

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    #22
    Zitat Zitat von Funfahrer Beitrag anzeigen
    Kannst du das bitte mal erklären? Weil ich versteh das echt nicht.
    Meinst du tatsächlich, er ist mit "drei vorherigen GS" plus seiner jetzigen LC, also vier GS nur insgesamt 300 km gefahren.
    Also ich denke mal, es waren mehr... wesentlich mehr !
    Nein, mit den vielleicht 300km meine ich nur seine LC. Mit seinen vorherigen 12er GS wird er schon etwas mehr gefahren sein. Wesentlich mehr ist ja relativ, aber die Laufleistung von Jonnis GS` lag seinen Angaben zufolge immer im unteren Bereich.

    Grüße
    Steffen

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    #23
    Zitat Zitat von Funfahrer Beitrag anzeigen
    Ich hab mir eine R1200GS LC Bj. 2014 mit Vollausstattung (außer Speichenfelgen) gekauft.
    Zuvor hatte ich 3 Jahre lang eine R1150R. Mit 14.000 km gebraucht gekauft und 3 Jahre später mit 20000 km wieder verkauft.
    Hi
    mann, warum fährst du jedes Jahr denn nur ein verlängertes Wochenende und dann gar nicht mehr?

    Wenn ich sowas nur zum Spielen brauche, wüßte ich sinnvollere Sachen die auch mehr Spass machen.
    Gruß

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    #24
    Zitat Zitat von juekl Beitrag anzeigen
    Hi
    mann, warum fährst du jedes Jahr denn nur ein verlängertes Wochenende und dann gar nicht mehr?

    Wenn ich sowas nur zum Spielen brauche, wüßte ich sinnvollere Sachen die auch mehr Spass machen.
    Gruß
    Zumal wohl das Mieten eines Motorrad für die paar Kilometer und Gelegenheiten die preiswerter Alternative gewesen wäre. Und man könnte je nach Belieben jedesmal eine andere Maschine fahren.

    Grüße
    Steffen

  5. Registriert seit
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    #25
    Verkauft wird, was gekauft wird ...

    die Entwicklung der Motorradbranche hat sich "den Motorradfahrer" großteils selbst geschaffen, BMW hat seinen Anteil daran.
    Das Motorrad bestimmt oder besser gesagt, fährt den Fahrer. Früher mag dies wohl anders gewesen sein.
    Dieser Chauffeur muss "das Beste" sein, das sicherste, das schickeste, das innovativste, das marktbestimmendste ... etc.
    Solange dies funktioniert, im Sinne von "es rechnet sich" für Hersteller und Verkäufer, wird sich daran kurz- und mittelfristig nix ändern.

    Die 12er GS ist ein "must have" im Segment der "angekommenen", Steigerung oft nur noch im Detail der technischen Modellpflege möglich. Die Automobilindustrie hat es beispielhaft vorgemacht, hier werden oft neue Autos "geordert", "genommen" oder "bestellt" nur weil das neue aggressive LED-Tagfahrlicht einfach goil aussieht ... und somit auch der Fahrer ein solcher Typ sein kann.

    Die GS ist zweifelsohne ein top Motorrad und viele von uns wissen das zu schätzen !
    Viele von uns kennen oder kannten die andere Variante des Motorrades von früher gar nicht, wie ich zum Beispiel...

    Ich habe mir dieses Jahr zu meiner 12er TÜ eine 650er Xcountry zugelegt und neuen Fahrspass entdeckt. Zugegeben, die Xcountry aus 2007 ist kein Oldtimer, aber ein Gegensatz in Sachen abgespecktes Motorrad mit einer anderen Philosopie und wie ich finde ganz hervorragend gelungen (bis auf die damalige Preispolitik). Und zugegeben, zwei Motorräder können als Luxus aufgefasst werden. Ich sehe es nur als ne sinnvoll geparkte Geldanlage wobei... parken tut die kleine zwischenzeitlich ehr weniger als die grosse BMW Beide Motorräder haben ihre Vorteile und ihre Berechtigung ... und zeigen deutlich die Gegensätze - gross, schwer, technikgeschwängert oder klein leicht einfach.

    Der Gedanke nun ein Motorrad aus beiden Gegensätzen zu machen ist logisch und sehr schwer zu erreichen... und wenn dann nur ein Kompromiss... der bei 800-1.000 ccm, 80-100 PS und um die 200 kg liegen soll! Ob das mit einem Boxer geht, wird wenn, dann nur BMW zeigen können. Andere Hersteller haben andere Konzepte und können ihre Wege gehen.

    Ob diese Wege funktionieren und sich das Bild des "Motorradfahrers" ändert, kann nur Aufgabe oder Möglichkeit des Käufers sein, der sich zum Wesentlichen bekennt und dies auch zeigen kann.


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    #26
    Ein Kommentar zur neuen Super Duke von KTM, den ich irgendwo gehört oder gelesen habe war, dass die Super Duke ohne Elektronik für Normalsterbliche kaum fahrbar wäre. Und genau darauf zielt meine persönliche Kritik. Müssen es unbedingt 150 PS+ sein?

    Ich würde mir eine luftgekühlte Boxer GS mit 100 PS und DSG wünschen. Dazu noch ABS, weil es der Sicherheit dient, LED Licht und das war's dann auch. Aber wer außer mir will das schon?

    Immer mehr Leistung erfordert immer ausgeklügelte elektronische Helferlein, das muss uns klar sein. Und wenn schon die neue Africa Twin erwähnt wird, bei der werden wir den Elektronikwahn bestimmt nicht vorfinden. Honda verfolgt diesbezüglich eine andere Philosophie. Obwohl der Konzern sogar hochtechnisierte Roboter baut, das Know-how also bestimmt vorhanden wäre.

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    #27
    Tja, eure Antworten sind mal wieder klassische Beispiele für tief im Unterbewusstsein vorhandene Intolernanz. (juekl Beitrag 23 und Zörnie Beitrag 24). Aber macht euch nichts draus. Ihr bemerkt das offensichtlich ja selber nicht und könnt dann ja glücklich damit leben.

    Ich will euch aber helfen:
    Ich mach das so, weil ich es kann. (Das ist ja auch die Antwort auf die Frage, warum sich ein Hund die eigenen .......... leckt.)

    Nein im Ernst:
    Meine Frau fährt nicht Motorrad, weder selbst, noch als Sozia.
    Deshalb kommen meine ca. 2.000 - 3.000 km im Jahr auch nicht durch Motorradurlaube zustande, sondern zu 90 % durch kurze Spitztouren mal nach Feierabend oder auch mal am Samstag- oder Sonntagnachmittag.
    Der Großteil meiner Fahrten liegt im Bereicht zwischen ca. 50 und 150 km.
    Mit Mieten geht das dann halt nicht. Weder passt das finanziell, noch geht das spontan.

    Ach ja, nochwas:
    Es gibt in Mobile De haufenweise Motorräder der verschiedensten Marken, die trotz relativ hohem Alter relativ wenig Fahrleistung aufweisen. Ich scheine also nicht der absolute Exot zu sein, was mein Nuterprofil betrifft.

  8. Registriert seit
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    #28
    @ Funfahrer:

    Von mir aus kannst du auch mit deinem Motorrad tun und lassen, wie und was du möchtest. Und nicht jeder, der mit dir nicht einer Meinung ist, ist auch intolerant. Soweit mal zum Unterschied von Meinungsäußerung und Intoleranz.

    Grüße
    Steffen

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    #29
    Zitat Zitat von Funfahrer Beitrag anzeigen
    Ich freu mich jedesmal, wenn ich auf das Motorrad draufsitze und losfahre an allen technischen Spielereien die sie hat. Sonst hätt ich sie ja auch nicht gekauft.
    Ich habe mich auch etwas gewundert, warum meine Ausführungen sofort umgemünzt wurden in einer Kritik, die sich vor allem gegen mehr Elektronik am Motorrad richtet. Ich glaube, bei einem 125-PS-Mopped mit deutlich über 100 Nm Drehmoment und einem aberwitzig verschachtelten Kraftstrang ist nicht die Elektronik das, was Sorgen macht. Zudem ist viele Elektronik entweder notwendig oder unkritisch: Euro 3 kriegt man ohne Einspritzer und geregelten Kat nicht gebacken, ein vernünftiges ABS ebenso. Und ein 15K-Mopped ohne Wegfahrsperre kriegt man nicht versichert. Diese Dinge sind also einfach Pflicht, ohne die gibt es kein neues Motorrad mehr.

    Wenn man schon einen Einspritzer hat, dann ist Ride by Wire nicht fern, und wenn man ABS, Ride By Wire und einen elektronisch eingespritzten Motor hat, dann sind ASR und verschiedene Fahrmodi nur noch ein paar Zeilen Code, die kaum etwas kosten, nicht kaputtgehen und auch nichts wiegen. Wenn ich weiß, dass meine R1100GS ABS-Sensoren am Vorder- und Hinterrad hat, dann frage ich mich schon, was der vollmechanische Tacho dann soll.

    Okay, über ein elektronisch einstellbares Fahrwerk kann man streiten, doch das ist ja noch nicht alternativlos, oft gibt es das sogar nur als Extra (oder gar nicht). Ähnliches gilt für ein Reifendruck-Kontrollsystem.

    Aber früher wogen Motorräder mit über 1000 Kubik und über 100 PS in der Regel auch über 250 Kilo, und das mit einer - nach heutigen Maßstäben - Null-Ausstattung.

  10. Registriert seit
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    #30
    Hallo,

    betrifft mich nicht direkt der Beitrag...

    es grüßt R 1150 GS, Obelix, mit 383.840 km seit 2000. Naja, ok, fairerweise muss man sagen, dass da inzwischen auch schon fast alles getauscht wurde, das meiste aber nur 1 Mal (Motor, Getriebe, Kardan, ABS-Druckmodulator).

    Es gibt aber auch genug GS'en mit 1200 ccm, die kaum Probleme machen.

    Ein defektes Kugellager in einem Getriebe bei einem Motorrad ist letztlich ein Zufallsthema.


 
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