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Mal wieder ein Zeitungsartikel zum vergessen

Erstellt von MacDubh, 26.05.2012, 08:16 Uhr · 28 Antworten · 2.523 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #11
    Mir brennt jetzt noch der A...von der gestrigen 400 km-Tour (Sorpe, nicht Bever)

    Junge Wilde gibt immer weniger (Demographie, Smartphone-Generation), so viel alte Wilde aber irgendwie auch nicht.

    Ich fahre keinen Supersportler mehr ( mit dem war 100 so langweilig, das ich des öfteren zwischen 150 und 250 gefahren bin...nicht nur auf der Abahn....)

    Trotzdem komme ich aus beruflichen und privaten Gründen auch nicht annähernd zu einer Jahresfahrleistung von 10.000 km/a.

    Ich bin ein schlechter Mensch/Biker, jederzeit ohne jegliche ausreichende Übung und verantwortungslos.....

    Merkt Ihr was....

    Bei den Gaskranken sind es die Poser und Herbrenner (gibt ja hier auch ein Paar) aber überwiegend scheint ja auch "Fahreroutine" alles, was nicht 20 Tkm/a schafft, als nicht wert, auf der Strasse zu sein, zu betrachten.

    Ich sehe das bisserl anders...fahre nun schon gut 30 Jahre Mopped, Rückgewöhnung braucht ich wenig, wiel ich auch im Winter fahre. Und Jahresfahrleistung sowie das eingene Selbstbild sagt nicht viel aus über Fahrkönnen, Selbsteinschätzung usw...

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    #12
    Zitat Zitat von ulixem Beitrag anzeigen
    So wie alte Leute Auto fahren, fahren sie auch Motorrad.
    Weder beim Auto, noch beim Mopped sind das "Problem" die "Jungen Wilden".

    Es ist die zunehmende Vergreisung mit einhergehender Ignoranz.
    So wie bei der Klasse CE , sollten auch alle anderen Führerscheinklassen ab 50 alle 5 Jahre zu einer Tauglichkeitsuntersuchung.
    Und natürlich NICHT beim befreundeten Hausarzt.
    Ahja, ab wann fangen den "alte Leute" für dich an? Also ich bin 52, und fühle mich/bin auch noch relativ fit. Zu meinen, im Schnitt ca 18.000 km Moped, fahre ich auch noch jedes Jahr ca 7.000 km mit dem Rennrad.
    Ich würd dann mal gerne ein paar von den jungen, achso fitten Mopdefahrern zu ner Tour durch den Schwarzwald mitnehmen.
    An nem Sonntag 120 km oder abends nach Feierabend 60 km
    (meine Hausstrecke) sind keine Seltenheit.
    (Mit dem Rennrad wohlgemerkt)

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    #13
    Zitat Zitat von assindia Beitrag anzeigen
    .. daneben fand ich den Artikel jetzt nicht.
    ...
    ganz im gegenteil.

    da steht drin was oft genug passiert.
    die diskrepanz zwischen fahrkönnen und der persönlichen einschätzung desselben lässt sehr oft zu wünschen übrig.

    und auch die geschichte mit der fehlenden routine ...
    warum wohl machen so viele (auch hier) jährlich ihr tolles sicherheitstraining statt sich weiter zu entwickeln.

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    #14
    Da kommt sie wieder, die sicherheitstrainings schelte.

    Lachhaft. Vorraussetzt, du hast Guten Trainer, Kann man Sich kaum schneller entwickeln, als in den paar Stunden beim Training.

    Frank

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    #15
    Zitat Zitat von fmantek Beitrag anzeigen
    Da kommt sie wieder, die sicherheitstrainings schelte.

    Lachhaft. Vorraussetzt, du hast Guten Trainer, Kann man Sich kaum schneller entwickeln, als in den paar Stunden beim Training.

    Frank
    Jetzt mal im Ernst: Wer nicht gerade ein extremes Kurzzeitgedächtnis hat, sollte sich die Grundlegenden Sachen (Blickführung, Haltung) jederzeit in Errinnerung rufen können. Dafür bedarf es nicht jedes Jahr ein Training....

  6. Registriert seit
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    #16
    MacDuh - da hast Du im Prinzip sicher recht.

    Aber, ein guter Trainer kann dir immer irgendwas anbieten was du verbessern kannst. Das ist ja der Punkt. Ich kann jeden Tag, ohne Kritik, meine Hausstrecke fahren, und mir schlechte Sachen angewöhnen, weil ich diese Strecke ja kenne. Ich finde die paar Stunden gut investierte Zeit.

    Ausserdem, wie oft machst du Vollbremsungen aus 100km/h heraus? Im Jahr?

    Ich habe vielleicht Glück, ich mache das nie. Darum bin ich froh so etwas üben zu können, weil irgendwann kann man das ja mal brauchen.

    Ausserdem lernt jeder anders, oder andere gar nicht, weil sie das ja nicht nötig haben. lernen unter Anleitung ist normalerweise der beste weg nach vorne zu kommen. Das mag für manche nicht gelten (beratunsresistente menschen gibt es immer), aber im generellen ist das schon wissenschaftlich bewiesen.

    ich bin seit April über 4000 km gefahren. Nicht jeder hat die Freizeit, das Geld, die Familie die das unterstützt. Sollen die alle nicht mehr fahren dürfen? Nicht jeder lernt gleich schnell, und ganz ehrlich, es gibt genug Leute, die lernen gar nichts mehr. Alle Fahrverbot? Dann sind die Strassen aber leer (nett...). Sollen wir dann gleich noch anfangen Fortpflanzungsrechte einzuteilen?

    Ich fahre extrem vorsichtig, weil ich weiss das ich nicht gut fahre. Ich will immer noch eine Reserve haben, wenn hinter der Kurve was ist, das da nicht sein sollte. Schlecht/langsam fahren ist nicht das problem. Sich falsch einschätzen ist es.

    Zur Einschätzungskontrolle ist es enorm hilfreich seine Fahrerei mal von "Profis" begutachten zu lassen. Wer glaubt das er das nicht braucht....

    Frank

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    #17
    nicht daß wir uns falsch verstehen: ich bin nicht gegen diese Trainings. Aber ich denke wenn man es ein bis zweimal gemacht hat, sollte man in der Lage sein es abzurufen.
    Ich habe auch zwei dieser Kurventrainings beim ADAC mitgemacht. Eines war richtig gut und ich habe (nach über 30 Jahren Fahrpraxis, Ganzjahresfahrer) gute Tips mitgenommen. Das Zweite hätte ich mir sparen können, da ich es dieser Pappnase von Trainer nicht Recht machen konnte. Der hat mir ständig gesagt ich wäre am stürzen und mind. 20-30% über meinen Verhältnissen fahrend. Dabei sind wir da nur rumgerollt und haben noch nicht mal annähernd die Schräglagen gefahren, die es zum Spaßmachen braucht.
    will sagen: So ein Training kann was bringen, hängt mir aber zu sehr vom Trainer ab.

    Was das Bremsen angeht: ja, ich bremse öfter aus hohen Geschwindigkeiten ab, manchmal sogar in den ABS-Regelbereich. Bei der GS hat mich das frühe Regeln dermaßen genervt, daß ich es beim "bummeln" deaktiviert habe.

    Aber wie sagt man bei uns so schön: jede Jeck is anders.

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    #18
    Zitat Zitat von fmantek Beitrag anzeigen
    ...
    Ich fahre extrem vorsichtig, weil ich weiss das ich nicht gut fahre. Ich will immer noch eine Reserve haben, wenn hinter der Kurve was ist, das da nicht sein sollte. Schlecht/langsam fahren ist nicht das problem. Sich falsch einschätzen ist es.
    ...
    Zitat Zitat von Larsi99 Beitrag anzeigen
    ganz im gegenteil.

    da steht drin was oft genug passiert.
    die diskrepanz zwischen fahrkönnen und der persönlichen einschätzung desselben lässt sehr oft zu wünschen übrig.
    ...
    ich denke wir sind da gar nicht so weit auseinander

    nur vermutlich auf anderem fahrerischen level (was bitte keine wertung darstellen soll!)

  9. Registriert seit
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    #19
    Kein Problem. Ich weiß, das ich noch viel, oder wieder ( 25 Jahre Pause) lernen muss.

    Frank

  10. Registriert seit
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    #20
    Zitat Zitat von SC51 Beitrag anzeigen
    Ahja, ab wann fangen den "alte Leute" für dich an? Also ich bin 52, und fühle mich/bin auch noch relativ fit. Zu meinen, im Schnitt ca 18.000 km Moped, fahre ich auch noch jedes Jahr ca 7.000 km mit dem Rennrad.
    Ich würd dann mal gerne ein paar von den jungen, achso fitten Mopdefahrern zu ner Tour durch den Schwarzwald mitnehmen.
    An nem Sonn
    tag 120 km oder abends nach Feierabend 60 km
    (meine Hausstrecke) sind keine Seltenheit.
    (Mit dem Rennrad wohlgemerkt)
    Mit dem Rad 60-120 km?
    Meine Devise: alles über 100mtr ist Motorsport.

    Habe leider keinen Smiley mit heraushängender Zunge gefunden.
    RESPEKT


 
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