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Meine Ex-Motorräder Bildergalerie.

Erstellt von lederkombi, 30.08.2017, 19:57 Uhr · 16 Antworten · 2.917 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #11
    Hier mach ich mit!

    Meine ersten waren in den 1190er Jahren die "damals" typischen / klass8ischen Studentenkräder:
    MZ 250er, die gingen billig her und waren unkompliziert in Wrtung und Reparatur.
    mz-timmelsjoch-lores.jpg
    Die erste, eine ETZ 250, geringfügig modifiziert / individualisiert.

    img_3567.jpg
    Und passend dazu als Winterfahrzeug eine TS250 mit Beiwagen, hier als "Versorgungsfahrzeug" beim Elefantentreffen.

    Bilder für die späteren muss ich noch suchen.

    Grüße
    "Bahnburner"
    Matthias

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    #12
    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen
    schön, dass du dein (momentanes) Traummotorrad gefunden hast, aber schade, dass du mit 26 schon am Ende eines Weges angekommen scheinst. Ist doch im Leben der Weg das Ziel.
    Najaaaa, nur weil es mein Traummotorrad ist, heißt es ja nicht, dass das das Ende der Fahnenstange ist. Vielleicht hätte ich besser schreiben sollen Traummodell. Da gibts ja als Steigerung dann immer noch die TÜ und die K50.
    Auch wenn ich technisch kein Fan von einer Kupplung bin, die im gleichen Öl läuft, wie der Motor, ist die K50 doch nochmal ein Sprung und ich würde sie gerne mal ausprobieren.

    Außerdem heißt das ja nicht, dass mich andere Motorräder nicht reizen. Ich würde zum Beispiel gerne mal die Kawa ZZR 1400 fahren oder hätte für die kurze Abendrunde noch ein kleines Nakedbike vor der Tür stehen. Ich habe da speziell die K1300R oder die Triumph Street Triple im Kopf. Letztere hatte mein Schwager und ich war davon sehr angetan.
    Uuuund ich liebäugele, unabhängig davon, dass ich meinen Traum erfüllt habe, mit der Triumph Tiger Explorer. Die würde ich gerne mal über längere Zeit ausprobieren. Die Dreizylinder von Triumph sind schon echt klasse, finde ich.
    Überhaupt muss ich sagen, auch wenn ich mich bewusst für den Boxer entschieden habe und sehr glücklich damit bin, die Dreizylinder meiner K75 und der Street Triple haben mich schon begeistert. An den seidenweichen turbinenartigen Lauf kommt so mancher Vierzylinder nicht ran.

    VG
    Thorsten

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    #13
    Meine EX, heute in Zahlung gegeben, für meine R 1200 GS Exclusive....bisschen traurig bin ich schon..._dsc5258.jpg
    War ein wirklich schönes Teil, mit einem wahnsinnigen Motor. Aber ein bisschen zu wenig komfortabel für ein "Mittelalter" wie mich

  4. Registriert seit
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    #14
    Zitat Zitat von AmperTiger Beitrag anzeigen
    du scheinst ein netter Kerl gewesen zu sein Jakob
    Danke für die Blumen, wenngleich sich da bei Dir ein Schreibfehler eingeschlichen hat: "gewesen"

  5. Registriert seit
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    #15
    Zitat Zitat von Totti293 Beitrag anzeigen
    Najaaaa, nur weil es mein Traummotorrad ist, heißt es ja nicht, dass das das Ende der Fahnenstange ist. Vielleicht hätte ich besser schreiben sollen Traummodell. Da gibts ja als Steigerung dann immer noch die TÜ und die K50.
    Auch wenn ich technisch kein Fan von einer Kupplung bin, die im gleichen Öl läuft, wie der Motor, ist die K50 doch nochmal ein Sprung und ich würde sie gerne mal ausprobieren.

    Außerdem heißt das ja nicht, dass mich andere Motorräder nicht reizen. Ich würde zum Beispiel gerne mal die Kawa ZZR 1400 fahren oder hätte für die kurze Abendrunde noch ein kleines Nakedbike vor der Tür stehen. Ich habe da speziell die K1300R oder die Triumph Street Triple im Kopf. Letztere hatte mein Schwager und ich war davon sehr angetan.
    Uuuund ich liebäugele, unabhängig davon, dass ich meinen Traum erfüllt habe, mit der Triumph Tiger Explorer. Die würde ich gerne mal über längere Zeit ausprobieren. Die Dreizylinder von Triumph sind schon echt klasse, finde ich.
    Überhaupt muss ich sagen, auch wenn ich mich bewusst für den Boxer entschieden habe und sehr glücklich damit bin, die Dreizylinder meiner K75 und der Street Triple haben mich schon begeistert. An den seidenweichen turbinenartigen Lauf kommt so mancher Vierzylinder nicht ran.

    VG
    Thorsten
    Hallo Thorsten
    Eigentlich fährt man ja immer aktuell seinen Traum (hoffentlich nicht Alptraum). Von daher ist es halt Morgen oder Übermorgen einfach nur ein anderer, neuerer Traum. Zweiten ändern sich, Träume ebenso.

    Heute fahre ich eine GSA, das hätte ich mir nur schon vor 5 Jahren nie vorstellen können.

  6. Registriert seit
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    #16
    Hi.
    Also das Ganze fing bei mir mit 15 an, genau im Jahre 1983. Was gab es damals besseres als ne getunte Kreidler Flory mit RMC Zylinder.......

    kreidler-flory.jpg

    Ein Jahr später, 1984, spendierte mir mein Sparbuch eine MTX80R.

    mtx80r.jpg


    Im Jahre 1986 dann die Klasse 3 und die Klasse 1a (war leider 2 Monate zu jung und musste in den Stufenführerschein).
    Also fing man mal klein an, eine Suzuki GS450L. Klasse Motorrad zum Einstieg.

    suzuki-gs-450-l-07.jpg

    Später, mittlerweile mit großem Führerschein, kam eine VT600C mit sage und schreibe 39PS ins Haus.

    vt600c.jpg

    1994 kam dann der Motorradboom ins Dorf. Jeder machte den Führerschein, kleine Clubs entstanden, Touren wurden geplant. Hmmmm......mit meinen 39 Pferdchen mache ich da net viel.....dachte ich. Also kam der erste Sporttourer ins Haus. Eine RF600R mit 98PS.

    rf600.jpg

    Ich brauchte ganze 2 Jahre um dann bei einer Probefahrt festzustellen, dass die Suzuki mit einer VFR nicht mithalten kann. Schwupp......da war sie, meine erste VFR (1996).

    honda-vfr-750.jpg

    Obwohl ich mit der RF600 Spanien, Südfrankreich und Alpen bereist hatte, begann mit der VFR die Lust auf mehr. Vor allen Dingen Kurven gingen viel besser von Hand als mit der RF, die VFR bettelte danach. Also wurden 1996 direkt 2 große Touren, einmal Ardèche und einmal Alpen, 1997 eine große England und Schottland Tour vollbracht.
    Infiziert vom VFR Virus musste dann 1998 die neue 800er her.

    vfr800.jpg

    Gemacht, getan, von nun an Stand die "Rote" in der Garage und 1998 ging es direkt nach Bayern und Österreich.
    Durch Heirat und Familienplanung musste ich nun Umdenken, fuhr die Frau doch nach der Geburt der gemeinsamen Tochter nicht mehr mit.
    Ich liebäugelte schon länger mit einer BMW GS, denn es fuhren doch schon einige Kollegen BMW Motorräder. Mit dem Drehmoment der damals 1100er konnte die VFR natürlich nicht mithalten und beim Pässefahren musste ich das Letzte aus der "Roten" herausholen.
    War ich noch zu Jung für eine BMW? Ich war doch erst 32, die Kollegen die BMW fuhren, waren einige Jahre älter.
    Nix da zu jung......so ein Teil muss nun her!
    Im Jahre 2000 war es dann so weit. Ich kaufte eine neue R1100GS sehr günstig beim Händler, denn die R1150GS löste die R1100GS 1999 ab.

    gs1.jpgr1100gs.jpg

    Und die war dann noch so toll lackiert. Herrlich, 1100cm unterm Arsch, aus den Kurven heraus Dampf ohne Ende.
    2000 ging es in die Ardennen, durch Eifel und Luxemburg. 2001 zum ersten mal in die Dolomiten sowie in die Vogesen.
    Kennt ihr diesen Virus, also wenn du eigentlich ein tolles Motorrad fährst und trotzdem die "Neuere" haben willst?
    2002....ich konnte nicht anders.....kam die erste R1150GS ins Haus.

    r1150-gs-silber-1.1.jpgr1150gs-silber-2.jpgr1150gs-silber-1.jpg

    Bei einem BMW Angehörigen aus der Gegend von München wurde ich fündig. Da die Koffer von der 1100er passten dauerte es nicht lange bevor es wieder auf Reisen ging. Mittlerweile hatte es sich immer so ergeben dass über Pfingsten die Vogesen angepeilt wurden. Zudem standen die Seealpen auf dem Plan. In 2 Etappen ging es dann bis Castellane. Nach ein paar Tagen durch die Schluchten ud Pässe der Seealpen ging es wieder in 2 Etappen nach Hause.
    Da das ABS der ersten Generation micht furchbar nervte (dieses ständige Summen beim Abbremsen oder an der Ampel) beschloss ich 2004 mir wieder eine neue R1150GS zu nehmen. Dieses Modell hatte schon das ABS II verbaut, dieses quasi lautlos arbeite.
    Da ich beruflich in Luxemburg arbeite fuhr ich eines Abends zum Händler nach Luxemburg. Genau wie damals im Jahr 2000 bot mir der Verkäufer ein neues "Auslaufmodell" an, denn 2004 wurde die R1200GS eingeführt.
    An die gelbe Farbe hatte ich mich schnell gewöhnt.

    img_1179.jpg

    2004 ging es wieder Pfingsten in die Vogesen und im Juni in die zum zweiten mal in die Dolomiten.
    2005 musste ich wegen Arbeitgeberwechsel, Hausbau und die Geburt des Sohnes leider pausieren, doch Familie geht ganz klar vor. 2006 wohin? Na klar, Pfingsten - in die Vogesen mit den alten Kumpels und meine zweite Seealpentour.
    2007 hatte eine Doppelgarage vorrang, da ging es nur zur obligatorischen Vogensenfahrt.
    Langsam juckte es doch, auf kleinen Touren durch Luxemburg, Belgien und Eifel kamen immer mehr R1200GS entgegen.
    Also tat ich das was ich immer tat, die Vernunft sagte NEIN, der Kopf sagte Ja. Schwupp di wupp.....da war sie.
    Die R1200GS sollte mich ab 2008 dann begleiten.

    r1200gs-2007.jpg

    2008 dann das Jahr mit großen Touren, Pfingsten ging es in die Alpen um Annecy und im Juni in die Cevennen.
    Im Jahre 2009 wurde unsere Gruppe leider immer kleiner, einige verkauften ihre Maschinen, einige hörten krankheitsbedingt auf. Ich pausierte ein paar Jahre aber bereiste immer mal wieder spontan Schwarzwald, Vogesen, Ardennen, also eher kleinere Touren. Die Familienurlaube wurden länger und weiter, die Motorradurlaube kürzer.
    2013 blieb dann wegen der Erkrankung meines jüngeren Bruders gar keine Zeit für Motorrad. Die Wochenenden wurden in seiner Nähe, meistens um die Uniklinik Münster herum verbracht. Alles hoffen, beten und bangen half nix, er verstarb genau ein Jahr später bei uns Zuhause.
    Ein paar Tage nach der Beerdigung sagte ich zur Frau, "Frau, wir sind nur einmal auf dieser Erde, komm wir geben Gas".
    Am darauffolgen Tag der Besuch beim Freundlichen, mit einem Kaufvertrag kam ich nach Hause.
    April 2014 - die R1200GS LC wurde mein Eigen.

    20170619_180240.jpg20170903_172051.jpg

    Auf einem Dorffest lernte ich einen Luxemburger kennen der ein paar Straßen weiter neu gebaut hatte. Bei ein paar Bierchen fiel auf dass Guy, genau wie ich, gerne Motorrad fährt und seit kurzem eine neue Multistrada im Stall hat.
    Eine Freundschaft war schnell entstanden und so pflügten wir 2014 und 2015 durch die Ardèche, Cevennen und Pyrenäen. 2016 in die Vogesen und Dolomiten, 2017 in den Schwarzwald, im Juni in die Seealpen und im August in die Vogesen.
    Seit diesem Jahr nehme ich dann auch meinen Sohnemann, inzwischen 12 Jahre alt, auf kleineren Touren mit. Er ist schon genau so verrückt wie sein Vater, er fiebert schon nach Roller und Motorrad.

  7. Registriert seit
    06.07.2015
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    1.643

    Standard

    #17
    Toller Bericht Danke !!


 
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