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Mit Q gelasert

Erstellt von bernyman, 02.04.2009, 11:42 Uhr · 71 Antworten · 8.329 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #21
    Zitat Zitat von bernyman Beitrag anzeigen
    ....
    ....werde dann bestimmt für ein, zwei Woche die Schnauze vom Moped fahren voll haben. ....
    Nein, wirst Du nicht ! ...es wird dich sofort wieder dort runter ziehen. Für mich sind die Seealpen u.a. seit Jahren DAS Mopedrevier schlechthin, nächsten Monat gehts kurzfristig für 1-2 Wochen wieder hin

    Gruß, Bernd

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    #22
    Zitat Zitat von Christian S Beitrag anzeigen
    Hallo,


    2 Tipps habe ich für dich.

    1.) Wenn es dein erstes Fahrverbot ist wird dir Gelegenheit gegeben, das Fahrverbot innerhalb eines Zeitraumes von 4 Monaten anzutreten. Falls dir das im November besser gefällt legst du Einspruch ein und nimmst ihn m Juli zurück, dann hast Zeit bis November.

    2.) Ich würde auch ohne Anwalt Einspruch einlegen und alleine beim Richter antreten (falls du keine Voreintragungen hast). Erläutere, dass du die 70 km/h Beschränkung nicht mitbekommen hast, dann hast du eine Chance, aus dem Vorsatzvorwurf rauszubekommen, dann reduziert sich das Bußgeld deutlich, die Kosten für das Gerichtsverfahren fallen dagegen nicht ins Gewicht.

    Noch etwas zu Rechtsanwalt und Kosten:
    Die Kosten für einen Anwalt in einem Bußgeldverfahren liegen bei 400.- € aufwärts, ohne Rechtsschutz lohnt sich das fast nie.

    ABER: Wirst du wegen Vorsatz verurteilt, muß der Rechtsschutz nicht bezahlen und kann auch etwaig bereits bezahlte Vorschüße zurückfordern - nicht vom Anwalt sondern vom Versicherten.

    Ds ist übrigens ein ganz gemeiner Trick der Richter. Wg. z.B. 42 km/h fahrlässig zu schnell laut Bußgeldbescheid kämpfst mit Rechtsschutz und Rechtsanwalt wie ein Löwe mit allen Tricks incl. Gutachten, um 2 km/h runter zu kommen, da es dann kein Fahrverbot gibt. Dann sagt der Richter:

    OK, der Einwand ist denkbar, ich brauche da ein Gutachten, kostet ca. 600.- €, ich weise aber darauf hin, dass bei 42 km/h zuschnell, falls beim Gutachten nichts raus kommt auch eine Verurteilung wg. Vorsatz in Frage kommt, dies bedeutet im schlimmsten Fall:
    Doppelte Geldbuße
    Ev. sogar längeres Fahrverbot
    Du zahlst alle Kosten selbst
    Und dein Anwalt erklärt dir dann im Gerichtsflur, dass du ein Problem hast
    Wie geht denn das mit dem Einsrpuch und der anschl. Rücknahme, GsD hatte ich das noch nciht, würde mich aber trotzdem interessierren, um das Fahrverbot in den November zu hiefen.

    Nachdem was du oben beschrieben hast bzgl. Vorsatz. Lohnt sich denn dann überhaupt eine Rechtsschutzversicherung?? Bei jedem "Vergehen" zu schnell, bei rot über die Ampel, beim Überholen über die durchgezogene Linie kann mir doch überall Vorsatz vorgeworfen werden, da ich aktiv am Straßenverkehr teilnehme, oder??!!

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    #23
    Zitat Zitat von Baumbart Beitrag anzeigen
    Ich empfehle Zweiflern mal einen Tag der offenen Tür bei der Rennleitung zu besuchen und durch son Lasergerät zu schauen - erschreckend wie groß sehr weit entfernte Objekte werden und wie genau man den Laserstrahl fokussieren kann, schon ohne große Übung.
    Ich will das nicht anzweifeln. Ich habe aber auch schon die Erfahrung am Rursee gemacht, dass wir zu dritt leicht versetzt zusammen fuhren und dann rausgezogen wurden. Außer einer Ermahnung war aber nix drin, weil der Polizist uns erklärte, dass die Messung "wegen Pulkfahrt" vor Gericht keinen Bestand hätte. Ging eh nur um gut 20 km/h Überschreitung, aber ich würde mir schon die Frage stellen, wie weiß ich, dass ICH auch gemessen wurde und nicht der Nebenmann?

  4. Registriert seit
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    #24
    Zitat Zitat von GS-Angie Beitrag anzeigen
    Nachdem was du oben beschrieben hast bzgl. Vorsatz. Lohnt sich denn dann überhaupt eine Rechtsschutzversicherung?? Bei jedem "Vergehen" zu schnell, bei rot über die Ampel, beim Überholen über die durchgezogene Linie kann mir doch überall Vorsatz vorgeworfen werden, da ich aktiv am Straßenverkehr teilnehme, oder??!!
    Vorsatz wird bei stark verkehrswidrigem Verhalten zugrunde gelegt, z.B. bei Geschwindigkeitsübertretungen, die auf der Landstrasse deutlich über zulässigen Maximum liegen, auch wenn keine weitere Einschränkung (hier 70km/h) vorliegt.

  5. Registriert seit
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    #25
    Zitat Zitat von AMGaida Beitrag anzeigen
    Ich will das nicht anzweifeln. Ich habe aber auch schon die Erfahrung am Rursee gemacht, dass wir zu dritt leicht versetzt zusammen fuhren und dann rausgezogen wurden. Außer einer Ermahnung war aber nix drin, weil der Polizist uns erklärte, dass die Messung "wegen Pulkfahrt" vor Gericht keinen Bestand hätte. Ging eh nur um gut 20 km/h Überschreitung, aber ich würde mir schon die Frage stellen, wie weiß ich, dass ICH auch gemessen wurde und nicht der Nebenmann?

    .. den zweiten Fahrer kannte ich nicht, der wurde sofort durch gewunken.
    Habe mir auch nicht das Kennzeichen gemerkt, werde mich beim nächstenmal, wenns eins geben sollte, anders verhalten.

    • wenn vorhanden , Kennzeichen der anderen Verkehrsteilnehmer notieren
    • die Messung im Gerät anzeigen lassen, mit Geschwindigkeit und Entfernung
    • Namen der Polizeibeamten notieren
    • Eichprotokoll des Gerätes vorlegen lassen

  6. Registriert seit
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    58

    Standard das gleiche Problem

    #26
    Hatte ich auch einmal. Ein Rechtsanwalt kann Dir schon mal helfen. Durch ihn kam ich um das einmonatige Fahrverbot herum. War dann zwar etwas teurer, aber na ja.

    Also viel Glück

    Gruß aus Duaiburg

    Christoph

  7. Registriert seit
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    #27
    Zitat Zitat von nypdcollector Beitrag anzeigen
    Vorsatz wird bei stark verkehrswidrigem Verhalten zugrunde gelegt, z.B. bei Geschwindigkeitsübertretungen, die auf der Landstrasse deutlich über zulässigen Maximum liegen, auch wenn keine weitere Einschränkung (hier 70km/h) vorliegt.
    Was ist denn deutlich über zulässigem Maximum???? Ist das Wohlwollen des Richters oder gibt es da eine feste Grenze??

  8. Smile Gast

    Standard deutlich über zulässigem Maximum

    #28
    Zitat Zitat von GS-Angie Beitrag anzeigen
    Was ist denn deutlich über zulässigem Maximum???? Ist das Wohlwollen des Richters oder gibt es da eine feste Grenze??

    I.d.R. ist das wenn die zulässige Höchstgeschwindigkeit a.g.O. um mehr als 40 km/h überschritten wurde.

  9. Registriert seit
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    Standard

    #29
    OT: Nichts für ungut, und für den Fall, dass du unrechtmässig bestraft wurdest, solltest du das Ganze anzweifeln, andernfalls, nimm's wie ein Mann. Wenn ich zu schnell fahre, muss ich damit rechnen, dass ich von der Rennleitung zur Kasse gebeten werde. Habe damit auch weiter keine Probleme; logische Überlegung von Handlung und Konsequenzen.
    Will einfach nicht verstehen, dass heutzutage niemand sich eingestehen will wenn er mal 'nen Bock geschossen hat. Kommt doch mal jedem vor.

  10. Baumbart Gast

    Standard

    #30
    nimm's wie ein Mann
    niemals werde ich verstehen, was nun besonders männlich daran ist, Strafen, Anordnungen oder Auflagen widerspruchslos hinzunehmen - andererseits, da Frau sowieso IMMER widersprechen stimmt's wohl, wir sind halt die demütige Hälfte der Bevölkerung.


 
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