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Mit Q gelasert

Erstellt von bernyman, 02.04.2009, 11:42 Uhr · 71 Antworten · 8.328 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Standard

    #41
    Zitat Zitat von AMGaida Beitrag anzeigen
    Was heißt männlich... aber es galt durchaus mal als Tugend, die Suppe, die man sich einbrockt, auch selbst auzulöffeln. Ich nehme an, darauf wollte man hinaus.

    Bei der heutigen häufig angetroffenen Abzocke, bei der es rein darum geht, die Kassen zu füllen und nicht darum, die Verkehrssicherheit zu erhöhen, bin ich allerdings vollkommen d'accord, wenn es darum geht, sich aus sowas rauszuwinden!
    Chapeau!

    Ein wahres Wort, gelassen ausgesprochen...

    Allerdings:

    - war er es nicht, klarer Fall von versuchter Abzocke, also gegen angehen

    - war er wirklich so schnell, wird er bestraft weil er sich hat erwischen lassen

    Wie wollen wir es denn halten?

    Viele Grüße

    Frank

  2. Registriert seit
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    Standard

    #42
    Hallo,

    ich habe da nochmal eine Frage.

    Wie ihr ja wisst, muß ich für einen Monat die Fleppe abgeben.

    Darf ich trotzdem noch Mofa oder Roller fahren???


    Gruß und Dank

    Bernd

  3. Registriert seit
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    Standard § 25 STVG

    #43
    § 25 Fahrverbot

    (1) Wird gegen den Betroffenen wegen einer Ordnungswidrigkeit nach § 24, die er unter grober oder beharrlicher Verletzung der Pflichten eines Kraftfahrzeugführers begangen hat, eine Geldbuße festgesetzt, so kann ihm die Verwaltungsbehörde oder das Gericht in der Bußgeldentscheidung für die Dauer von einem Monat bis zu drei Monaten verbieten, im Straßenverkehr Kraftfahrzeuge jeder oder einer bestimmten Art zu führen. Wird gegen den Betroffenen wegen einer Ordnungswidrigkeit nach § 24a eine Geldbuße festgesetzt, so ist in der Regel auch ein Fahrverbot anzuordnen.


    auch ein Mofa und ein Roller ist ein Kraftfahrzeug

  4. Registriert seit
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    Standard

    #44
    Servus Bernie,

    hab ich im www gefunden:

    Man muss unterscheiden : Führerschein entzogen=Wenn Alter stimmt (vor 1965 geboren) darf man Mofa fahren. Hat mit Motorboot u.dergl.nix zu tun (Führerschein für Landfahrzeuge)

    Hat man nur Fahrverbot (man bekommt nach einer Frist den Führerschein zurück) dann darf man kein Kraftfahrzeug führen,auch kein Mofa

  5. Registriert seit
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    Standard

    #45
    Zitat Zitat von bernyman Beitrag anzeigen
    Hallo,

    ich habe da nochmal eine Frage.

    Wie ihr ja wisst, muß ich für einen Monat die Fleppe abgeben.

    Darf ich trotzdem noch Mofa oder Roller fahren???


    Gruß und Dank

    Bernd
    Du bist doch mit der GS gelasert worden, also darfste japanische Fahrzeuge weiterfahren oder etwa nicht

  6. Registriert seit
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    1.683

    Frage Frage an die Juristen

    #46
    Zitat Zitat von AMGaida Beitrag anzeigen
    Bei der heutigen häufig angetroffenen Abzocke, bei der es rein darum geht, die Kassen zu füllen und nicht darum, die Verkehrssicherheit zu erhöhen, bin ich allerdings vollkommen d'accord, wenn es darum geht, sich aus sowas rauszuwinden!
    Wie sieht das ganze eigentlich rechtlich aus, es geht doch primär darum die Verkehrssicherheit zu erhöhen und an Gefahrpunkten wie z.B. Schulen Kindergärten oder an Stellen mit einer erhöhten Unfallgefahr, die Einhaltung der Geschwindigkeit zu überwachen.
    Aber auch mir drängt sich wirklich der Gedanke auf es geht den Herrschaften wirklich nur darum Geld in die Kasse zu bekommen, weil die Herren stehen an Ausfallstraßen von Städten, mitten in der Pampa nicht nur mit dem Laser sonder auch mit Blitzern. An Schulen und so habe ich in all den Jahren seid ich den Führerschein habe zumindest bei uns im Großraum Stuttgart noch keine Kontrolle gesehen. Ich war über 10 Jahre im Außendienst und bin viel in der Stuttgarter Region gefahren.

    Jetzt zu meiner Frage besteht die Möglichkeit rechtlich gegen diese offensichtliche Abzocke vorzugehen und wie wären da eventuelle Erfolgsaussichten?

    Also jetzt mal nicht auf einen speziellen Fall bezogen, sonder ganz Allgemein!

    Bin dann mal gespannt auf Eure Antworten!

    Gruß

  7. Registriert seit
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    Standard

    #47
    Zitat Zitat von Stobbi Beitrag anzeigen
    Wie sieht das ganze eigentlich rechtlich aus, es geht doch primär darum die Verkehrssicherheit zu erhöhen und an Gefahrpunkten wie z.B. Schulen Kindergärten oder an Stellen mit einer erhöhten Unfallgefahr, die Einhaltung der Geschwindigkeit zu überwachen.
    Aber auch mir drängt sich wirklich der Gedanke auf es geht den Herrschaften wirklich nur darum Geld in die Kasse zu bekommen, weil die Herren stehen an Ausfallstraßen von Städten, mitten in der Pampa nicht nur mit dem Laser sonder auch mit Blitzern. An Schulen und so habe ich in all den Jahren seid ich den Führerschein habe zumindest bei uns im Großraum Stuttgart noch keine Kontrolle gesehen. Ich war über 10 Jahre im Außendienst und bin viel in der Stuttgarter Region gefahren.

    Jetzt zu meiner Frage besteht die Möglichkeit rechtlich gegen diese offensichtliche Abzocke vorzugehen und wie wären da eventuelle Erfolgsaussichten?

    Also jetzt mal nicht auf einen speziellen Fall bezogen, sonder ganz Allgemein!

    Bin dann mal gespannt auf Eure Antworten!

    Gruß
    Gemessen wird eine überhöhte Geschwindigkeit. Bussgeld bekommt nur wer zu schnell war, eine ordungsgemässe Messung vorausgesetzt.
    In Deutschland ist es bis 20 km/h zuviel bezahlbar und ohne weitere Konsequenz. Wer viel schneller ist hat auch die Konsequenzen zu tragen.
    Ich glaube nicht, dass man den Behörden vorschreiben kann, wo sie messen dürfen und wo nicht.

  8. Registriert seit
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    Standard

    #48
    oder an Stellen mit einer erhöhten Unfallgefahr, die Einhaltung der Geschwindigkeit zu überwachen.
    Und das ist genau der Knackpunkt: Ab wann definiert sich hier ein Unfallschwerpunkt? Oder eine Unfallgefahr?

    Ich habe da ein schönes Beispiel:
    vor ca. 25 Jahren ist bei uns in der Nähe ein wirklich schrecklicher Unfall passiert, 1 Tote (leider meine Nachbarin!) mehrere Verletzte.
    seit diesem Unfall ist an gleicher Stelle nichts mehr passiert (jedenfalls soweit mir bekannt..), Änderungen an der verkehrsführung haben das bisher vermieden.
    Trotzdem gilt diese Stelle seither als Unfallschwerpunkt und es wird regelmäßig dort geblitzt. Und natürlich sehr erfolgreich abkassiert, da man dort sehr schnell mal die Geschwindigkeit überschreitet....

    Abzocke? Ich denke ja.... Wahrscheinlich gibt es noch tausend andere Stellen wo das genauso gehandhabt wird. Es lohnt sich, es gab mal einen Unfall, also Kontrolle.

    ein paar Kilometer weiter, mit Schulen und Kindergärten direkt an der Straße, da habe ich persönlich noch nie eine Kontrolle gesehen....

  9. Registriert seit
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    Lächeln Lasermessung / Abzocke

    #49
    Hallo,

    nachdem ich das Thema nun aufmerksam gelesen und verfolgt habe, werde ich meinen Standpunkt auch mal darlegen.

    Grundsätzlich vertrete ich die Meinung, dass man sein Fehlverhalten (Zu schnelles Fahren) akzeptieren muß und die Strafe auch hinnehmen, sofern sie gerechtfertigt ist.

    Zur Rechtfertigung nun folgendes: Lasermessungen der Polizei sind keine Abzocke. Definition der Abzocke: ...jemanden zu betrügen, jemanden Geld abkassieren, für keine oder eine minderwertige Leistung.

    Hier kann es sich lediglich um eigenmächtiges Handeln des Beamten handeln. Das gezahlte Bußgeld/Verwarnungsgeld kommt jedoch nicht der Landespolizei und somit den Beamten zugute, sondern wird von der Kreispolizeibehörde/Stadtverwaltung/Landratsamt erhoben und somit dem Landeshaushalt gutgeschrieben. Daher finde ich den Begriff "Abzocke" als falsch gewählt und zu Unrecht vergeben.

    Zum Lasermeßverfahren: Bei Messungen der Polizei mit Radarmeßgeräten der Fa. RIEGL, JENOPTIK o.a. handelt es sich um ein standartisiertes Meßverfahren. Dies wurde höchstrichterlich entschieden. Somit bedarf es grundsätzlich keinem Unfallbrennpunkt/Gefahrenstelle o.ä. zur Messung. Messungen können quasi überall verfolgen.

    Wird man von einer Polizeistreife gemessen, so sind beide Beamte Zeugen im Owi-Verfahren. Dabei sind beide Beamte "Meßbeamte" und Sie stehen alleine vor Gericht für die Messungen gerade. Die Beamten müssen den angezeigten Wert ablesen und können es dem Betroffenen ermöglichen das Ergebnis vor Ort in Augenschein zu nehmen, aber kein Muß. Eichscheine/-protokolle werden im Gerichtsverfahren vorgelegt oder können durch einen Anwalt bei der Polizeibehörde angefordert werden.
    Der Meßbeamte muß lediglich vor Beginn der Meßstelle das Eichsiegel überprüfen. Ansonsten hat er noch weitere technische Test vor Beginn zu tätigen.

    Einzige Angriffsfläche in deinem Fall ist meiner Meinung nach der Zielerfassungsbereich des Geräts. Hier stellt sich die Frage: "Befand sich das Fahrzeug vollständig und alleine im Zielerfassungsbereich des Meßgeräts?"

    Dies ist nur im gerichtlichen Verfahren mit allen gutachterlichen Stellungnahmen zu klären und wird wohl bei einer Verurteilung das Bußgeld und seine Nebenstrafe (Fahrverbot) bei weitem übersteigen.

    Ansonsten wünsche ich allen einen schönen Tag.

    Grüße

  10. Registriert seit
    25.04.2009
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    Standard

    #50
    Zitat Zitat von michel1678 Beitrag anzeigen
    ... Zur Rechtfertigung nun folgendes: Lasermessungen der Polizei sind keine Abzocke. Definition der Abzocke: ...jemanden zu betrügen, jemanden Geld abkassieren, für keine oder eine minderwertige Leistung...
    wenn es stimmt was jemand am anfang des freds geschrieben hat, nämlich dass ca. 80% aller messungen falschmessungen sind, dann würde ich sagen dies ist schon eine "minderwertige leistung"


 
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