Im KFZ-Betrieb Online steht ein schöner Bericht (Medizinische Auswertung des 100.000-Kilometer-Tests mit der Kawasaki 1400 GTR) über unseren Sport.

Ich zitiere hier das Fazit:

Fazit: Biken und Rasten



Noch nie gab es eine so umfangreiche und aufwendige Untersuchung über das Motorradfahren im Alltag, die allerdings erst durch die disziplinierte und vorbildliche Kooperation der Braunschweiger Autobahnpolizei möglich wurde. Alle Beteiligten können mit den Ergebnissen sehr zufrieden sein. Welche Schlüsse kann man für den „normalen“ Biker daraus ziehen? Zunächst einmal ist Motorrad fahren Sport. Und wie bei jeder anderen Sportart ist Motorrad fahren eine sportliche Herausforderung, zu der Fairness, Rücksichtnahme, aber auch Fitness, Reaktionsfähigkeit, gesunde Ernährung und eine gute Portion richtiger Selbsteinschätzung und Selbstdisziplin gehören. Nur wer vorausschauend und partnerschaftlich im Verkehr unterwegs ist, kommt sicher ans Ziel. Nicht minder wichtig: zwischen Start und Ziel Pausen legen, kürzere und längere. Ganz gleich, ob man nun allein, zu zweit oder in einer Gruppe fährt, Pausen sollten in jedem Fall eingelegt werden – um ein paar Schritte zu gehen oder für ein paar Minuten die Beine hoch zu legen. Um etwas zu trinken, am besten Mineralwasser oder Apfelsaftschorle. Und um etwas zu essen. Erlaubt ist, was schmeckt, denn sowohl Kohlehydrate und Eiweiße als auch Fette können den Energiehaushalt aufbessern. Schließlich läuft ohne Energie beim besten Motor nichts!



Aber haben wir das nicht alle schon (unbewusst) gewusst?