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Motorradhelden meiner Jugend

Erstellt von torch, 25.11.2013, 12:13 Uhr · 45 Antworten · 5.215 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #21
    [QUOTE=AmperTiger;1285497]Ein absoluter Held ist immer noch John Surtees, 3 mal 350er und viermal 500er Weltmeister (allesamt auf MV Agusta) und der Einzige der zusätzlich noch Formel 1 Weltmeister war. 1964 auf Ferrari
    John Surtees
    [QUOTE]


    Der Held DEINER Jugend......


    Ich war ja bei der 1. Mondlandung live am Fernseher dabei


    Gr, Cowy

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    #22
    Zitat Zitat von torch Beitrag anzeigen
    Toni Mang habe ich vor ein paar Jahren in Hockenheim am Rande eines IDM Rennens Abend an der Bar kennengelernt.
    was man so hört, ist es ihm dort auch lieber als in der Boxengasse. Schade

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von cowy Beitrag anzeigen
    Der Held DEINER Jugend......


    Ich war ja bei der 1. Mondlandung live am Fernseher dabei


    Gr, Cowy
    ich auch, ich auch. Wir hatten uns im Wohnzimmer einer Schulfreundin eingefunden, weil die einen Farbfernseher hatten. Das war großartig. Später sind wir mit ihrem Vater noch ins Revier in seinem Allradler, er war der Förster unseres Ortes

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    #23
    Zitat Zitat von Schlonz Beitrag anzeigen
    was man so hört, ist es ihm dort auch lieber als in der Boxengasse. Schade

    - - - Aktualisiert - - -



    ich auch, ich auch. Wir hatten uns im Wohnzimmer einer Schulfreundin eingefunden, weil die einen Farbfernseher hatten. Das war großartig. Später sind wir mit ihrem Vater noch ins Revier in seinem Allradler, er war der Förster unseres Ortes
    Ähhhh, die Übertragung vom Mond fand aber nur in Schwarz-Weiß statt. Was nützte dir der Farbfernseher.

    Btw. der Motorradheld meiner Jugend heißt Marc Marquez

    Gruß
    Henning

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    #24
    Der größte Motorradheld meiner Jugend Ende der 60er Jahre war ein gewisser S.R. aus Nürnberg.
    Den hat die Polizei mit seiner Vicky 3 mit 105 km/h gestoppt.

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    #25
    Weniger bekannt aber Helden der 60er und 70/80er Jahre sind die Beiden aus meiner Region:
    Gerhard Stauch - Motocross
    Hagen Klein - Schnapsglasklasse

    Gerade Hagen Klein durfte ich Ende der 70 er Jahre bei seinen Rennen begleiten und das Areal im Fahrerlager mitbenutzen. Schlafen wollte er doch in Ruhe ;-)

    Gerhard Stauch hat in der 60 ern mit seiner Maico national den Motocross beherrscht.
    Vor Kurzem kaufte er seine Siegermaschine zurück, hegt und pflegt das gute Stück.
    Ich sehe ihn jede Woche, begutachte seinen Hobel und darf mir beim Bier die alten Geschichten anhören.

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    Standard Motorradhelden meiner Jugend

    #26
    Scheinbar war ich mit 6 Jahren hin und weg von Egon Müller, als er bei uns auf dem Eichenring Weltmeister wurde. Das behauptet jedenfalls meine Mutter.
    Aber ich persönlich habe meinen Vater als Töffhelden. Der ist mit nem .........sgespann im 2. WK herumgefahren. Sag mal, spinne ich denn? Das Wort Währmacht darf hier in korrekter schreibweise nicht geschrieben werden! Da greift die Wortzensur...
    Wenn ich auch zeit meines Lebens ein distanziertes Verhältnis zu diesem Mann hatte, weil er sich zu seinem genauen Tun in diesem Krieg sehr unklar äusserte- seine Liebe zu diesem Boxerungetüm und zum motorradreisen hat er an mich weitergegeben.
    Der krieg habe die Liebe zu seinem Land völlig zerstört. Das Motorrad habe sie ihm wiedergegeben. Das hat er oft gesagt. Dennoch hat er nach dem Krieg kein Motorfahrzeug mehr bewegt. Damit verbinde er zu sehr das Sterben und nicht das Leben. Er wurde dann Beifahrer meiner mutter, starb aber, bevor ich meine erste BMW hatte. DAS wäre jetzt ein Traum gewesen, wenn ich meinen Vater hätte auf dem Töff chauffieren dürfen. Einmal nur...

    Ich denke nicht, dass er Ignorant war und das Kriegselend ausgeblendet hat. Bis zu seinem Tod hat er darunter gelitten, was er damals tat.
    Es ist eben diese unsagbar intensive macht des Reisens mit dem töff, die ich ebenso stark verspüre wie offenbar er.
    Weshalb ja für mich Tempo und Leichtigkeit etc. Völlig unwichtig sind sondern ausschliesslich Dinge zählen, die MIR MEIN Reisen ermöglichen.

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    #27
    Kleine Anegdote dazu:

    Der Toni Mang kam früher öfter zu uns in die Arbeit.
    Er bastelte an einer Erfindung rum.Hatte irgendwas mit Schutzhülsen für Knöpfe bei der chemischen Reinigung zu tun.

    Eine meiner Bekannten saß mal völlig unwissend mit ihm am Tisch.Als sie voller Stolz ihre frisch angeschliffenen Knieschleifer präsentierte und er etwas lachend zu ihr sagte: "Hey da geht aber noch etwas mehr" ,hat sie zu ihm gesagt: "ob er überhaupt Ahnung hat was Knieschleifer sind".
    Erst als der ganze Tisch lauthals lachte,haben wir Sie aufgeklärt mit wem sie es zu tun hat.

    Ansonsten fällt mir noch ein: Unvergessen!

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    #28
    Hallo
    Herbert Schek, Erwin Schmider, Otto Walz, Herbert Stauch, Fritz Betzelbacher, Eugen Siegle, Eddi Hau, Seb. Nachtmann, Hans Maisch (Maico), usw. waren meine Idole
    Grüße Eugen

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    #29
    Heinz (Kini) Kinigadner!!! Nie werde ich die Übertragung von der Dakar 1995 auf Eurosport vergessen. Er mit der fast serienmäßigen KTM oben auf dem Kamm- springt bei Dauervollgas von Düne zu Düne und unten Peterhansel auf dem Yamaha-Prototyp ebenfalls mit Toppspeed. Das ging mehrere Tage so, bis die KTM verglüht war... Ich habe ihn auch mehrfach live beim Erzberg mit den Dakarbike in Action sehen können... Bei mir nicht ohne Folgen- habe seit 1998 4 KTM's gehabt.

    574901_490792064317247_277577665_n.jpg1995-ktm-620-rally-heinz-kinigadner.jpgktmkini19952.jpg

    MfG
    Peter

  10. Registriert seit
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    #30
    leider ist der Kinigadner auch Langstreckenrallyes gefahren, als wäre er auf der Motocrosspiste......immer volle Kanne, bis entweder Material oder er am Ende waren.
    Unvergessen seine "Hilfe" als sein Teamkollege Kari Tiainen (7facher Enduroweltmeister) stürzte und sich die Schulter auskugelte. Der Finne, wirklich ne harte Sau, saß am Boden, Kini stellt im den Crossstiefel in die Achsel und reißt am Arm.......das Gebrüll ging durch Mark und Bein, aber die Schulter war wieder eingerenkt.

    Auch ein Held Kari Tiainen, der hat dem Endurosport in den 90ern seinen Stempel aufgedrückt. Unvergessen das KTM-Sondermodell "Tiainenreplika" mit LC4 Motor und 540ccm. Das beste aus 400er und 620er war hier vereint und wunderschön, war sie obendrein


 
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