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Nehmt euch in acht in CH es lohnt sich!!!

Erstellt von PeterA, 06.05.2009, 16:27 Uhr · 29 Antworten · 4.420 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Standard Nehmt euch in acht in CH es lohnt sich!!!

    #1

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    #2
    Bußgeld gemäß den wirtschaftlichen Verhältnissen des Delinquenten zu erteilen halte ich für absolut in Ordnung!

    (Das Thema gehört aber eher in die Rubrik "Am Rande".)

  3. Registriert seit
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    #3
    Zitat Zitat von hübbel Beitrag anzeigen
    Bußgeld gemäß den wirtschaftlichen Verhältnissen des Delinquenten zu erteilen halte ich für absolut in Ordnung!
    Na das fehlte noch!! Nur weil vllt einer zu faul ist und mittlerweile Hartz 4 kriegt, soll der weniger bezahlen als ich, die jeden Tag los geht bei dem gleichen Vergehen!!!????

    Wie allerdings einzelne Chinesen aus dem Kommunismus an so viel Knete kommen könnte einem schleierhaft sein

  4. Registriert seit
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    #4
    Zitat Zitat von GS-Angie Beitrag anzeigen
    Na das fehlte noch!! Nur weil vllt einer zu faul ist und mittlerweile Hartz 4 kriegt, soll der weniger bezahlen als ich, die jeden Tag los geht bei dem gleichen Vergehen!!!????

    Wie allerdings einzelne Chinesen aus dem Kommunismus an so viel Knete kommen könnte einem schleierhaft sein

    Das interpretierst du falsch. Alle zahlen gleich viel. Aber ab einer gewissen Summe und ab einer bestimmten deliktart zahlen die Betuchten mehr! Es gibt keinen Armutsrabatt (igitt, wie widerwärtig. Wir WISSEN ja, dass alle finanziell armen Menschen widerliche Hartz4erschleicher sind!) - aber einen satten Aufschlag für die, die es dicke haben.

    Mehr ist dann auch relativ. Nimmt man absolute Zahlen, dann zahlen ja reiche Säcke per se immer viel weniger als andere - prozentual betrachtet. deshalb. Ein bestimmter Prozentsatz vom jahreseinkommen ist erheblich gerechter als eine fixe Summe - weil es dann nämlich alle gleich hart trifft.
    Aber das ist natürlich Utopie...

  5. Registriert seit
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    #5
    Zitat Zitat von GS-Angie Beitrag anzeigen
    Na das fehlte noch!! Nur weil vllt einer zu faul ist und mittlerweile Hartz 4 kriegt, soll der weniger bezahlen als ich, die jeden Tag los geht bei dem gleichen Vergehen!!!????

    Wie allerdings einzelne Chinesen aus dem Kommunismus an so viel Knete kommen könnte einem schleierhaft sein
    Liebe Angi.
    Ganz ketzerisch formuliert:
    Wie kann sich ein sooooo armer "Harz4-Empfänger" ein Auto leisten?!?

    JA!!! (mit drei Ausrufezeichen) So ist die Sache gerecht! Wer meint, die Strafe (den Staranwalt), aus der Portokasse bezahlen zu können, hat weniger Respekt (und triffte es auch weniger) vor der Strafe, als der/die Otttonormalverbraucher/in, der soll auch die Strafe als Strafe auch bemerken.
    Die Schweizer sind uns (und vielen anderen Ländern) in vielem voraus (ausser der SVP vielleicht **), wir sollten uns ein Beispiel an den Helveten nehmen............
    Hopp Schwiiiz......

    Edit: Solche Diskussionen zugunsten von den Bonzen, k..... (selbst zensiert!) mich an!!!!!
    (mit fünf Ausrufezeichen - bei solchen Diskussionen werd ich unmittelbar ungeniessbart und renitent - sorry)
    bg
    Armin Fuchs

  6. Registriert seit
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    #6
    [quote=GS-Angie;336085]Na das fehlte noch!! Nur weil vllt einer zu faul ist und mittlerweile Hartz 4 kriegt, soll der weniger bezahlen als ich, die jeden Tag los geht bei dem gleichen Vergehen!!!????

    Bei Hartz 4 hast du Glück gehabt.
    Wo nichts zu holen ist,ist nichts zu holen,egal wie hoch die Stafen sind.
    Ist in vielen Lebensbereichen so.

    Gruß
    GuweS

  7. Registriert seit
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    #7
    Zitat Zitat von Nordlicht Beitrag anzeigen
    Nimmt man absolute Zahlen, dann zahlen ja reiche Säcke per se immer viel weniger als andere - prozentual betrachtet.
    Wo hast Du denn diese Weisheit her?

    ... und diejenigen, die so viel Geld haben, dass es nicht mehr weh tut, müssen exekutiert werden .

    Bei solchen Ausdrücken wie "reiche Säcke" etc. könnte ich Knochen kotzen. Spricht da etwa der Neid..., selbst zu nichts gebracht?

  8. Registriert seit
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    #8
    Also Ihr beiden, (fuxel und Nordlicht)
    ich betrachte mich hier als der genannte "Ottonormalverbraucher" .

    Und wenn ich mir vorstelle, dass mein linker "Nachbar", nur weil er weniger verdient, als ich, für die gleiche "Tat" weniger bezahlen müsste, fände ich das genauso ungerecht, als wenn mein rechter Nachbar, nur weil er mehr verdient auch mehr bezahlen müsste.

    Wir wollen doch hier bei der Sache bleiben. Das der erwähnte Fall ein besonderer ist, stelle ich nciht in Frage.

  9. Registriert seit
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    #9
    Zitat Zitat von fuxel Beitrag anzeigen
    Edit: Solche Diskussionen zugunsten von den Bonzen, k..... (selbst zensiert!) mich an!!!!!
    (mit fünf Ausrufezeichen - bei solchen Diskussionen werd ich unmittelbar ungeniessbart und renitent - sorry)
    bg
    Armin Fuchs
    Man, du hast ja nen scharfen Ton!! Und ich möchte hier weder die Reichen noch die Armen in Schutz nehmen. Da gibt's auf beiden Seiten schwarze Schafe!!

    Aber mal ne Frage, wo fängt denn dann, deiner Meinung nach, das Bezahlen aus der Portokasse an???
    Habe kürzlich einen Text bekommen, der zwar nicht zum Thema, aber zu den Beiträgen passt. Welcher der 10 Genannten wärst denn Du???


    Steuererleichterung in der Praxis





    Lassen Sie uns die geplanten Steuererleichterungen einmal in Worte fassen, die jeder verstehen kann.


    Es waren einmal 10 Männer, die jeden Tag miteinander zum Essen gingen und die Rechung für alle zusammen betrug jeden Tag genau 100,00 Euro.


    Die Gäste zahlten ihre Rechnung wie wir unsere Steuern und das sah ungefähr so aus:


    Vier Gäste (die Ärmsten) zahlten nichts.
    Der Fünfte zahlte 1 Euro.
    Der Sechste 3 Euro.
    Der Siebte 7 Euro.
    Der Achte 12 Euro.
    Der Neunte 18 Euro.
    Der Zehnte (der Reichste) zahlte 59 Euro.


    Das ging eine ganze Zeitlang gut.
    Jeden Tag kamen sie zum Essen und alle waren zufrieden.
    Bis – der Wirt Unruhe in das Arrangement brachte, indem er vorschlug, den Preis für das Essen um 20 Euro zu reduzieren. „Weil Sie alle so gute Gäste sind!“ Wie nett von ihm! Jetzt kostete das Essen für die 10 nur noch 80 Euro, aber die Gruppe wollte unbedingt beibehalten so zu bezahlen, wie wir besteuert werden.


    Dabei änderte sich für die ersten vier nichts, sie aßen weiterhin kostenlos. Wie sah es aber mit den restlichen sechs aus?


    Wie konnten sie die 20 Euro Ersparnis so aufteilen, dass jeder etwas davon hatte?


    Die sechs stellen schnell fest, dass 20 Euro geteilt durch sechs Zahler 3,33 Euro ergibt. Aber wenn sie das von den einzelnen Teilen abziehen würden bekämen der fünfte und der sechste Gast noch Geld dafür, dass sie überhaupt zum Essen gehen.


    Also schlug der Wirt den Gästen vor, dass jeder ungefähr prozentual so viel weniger zahlen sollte wie er insgesamt beisteuere. Er setzte sich also hin und begann das für seine Gäste auszurechnen.


    Heraus kam folgendes:
    Der fünfte Gast, ebenso wie die ersten vier, zahlte ab sofort nichts mehr (100 % Ersparnis).
    Der Sechste zahlte 2 Euro statt 3 Euro (33 % Ersparnis).
    Der Siebte zahlte 5 statt 7 Euro (28 % Ersparnis).
    Der Achte zahlte 9 statt 12 Euro (25 % Ersparnis).
    Der Neunte zahlte 14 statt 18 Euro (22 % Ersparnis).
    Und der Zehnte (der Reichste) zahlte 49 statt 59 Euro (16 % Ersparnis).
    Jeder der sechs kam günstiger weg als vorher und die ersten vier aßen immer noch kostenlos.




    Aber als sie vor der Wirtschaft noch einmal nachrechneten, was das alles doch nicht so ideal wie sie dachten.


    Ich hab’ nur 1 Euro von den 20 Euro bekommen!“ sagte der sechste Gast und zeigte auf den zehnten Gast, den Reichen. „Aber er kriegt 10 Euro!“


    Stimmt“ rief der Fünfte. „Ich hab’ nur 1 Euro gespart und er spart sich zehnmal so viel wie ich.“


    Wie wahr!“ rief der Siebte. „Warum kriegt er 10 Euro zurück und ich nur 2? Alles kriegen mal wieder die Reichen!“


    Moment mal,“ riefen da die ersten vier aus einem Munde. „Wir haben überhaupt nichts bekommen. Das System beutet die Ärmsten aus!“


    Und wie aus heiterem Himmel gingen die neun gemeinsam auf den Zehnten los und verprügelten ihn.






    Am nächsten Abend tauchte der zehnte Gast nicht zum Essen auf.
    Also setzten die übrigen neun sich zusammen und aßen ohne ihn. Aber als es an der Zeit war, die Rechnung zu bezahlen, stellten sie etwas Außerordentliches fest: Alle zusammen hatten nicht genügend Geld, um auch nur die Hälfte der Rechnung bezahlen zu können!


    Und wenn Sie nicht verhungert sind, wundern sie sich noch heute.






    Und so, liebe Kinder, funktioniert unser Steuersystem. Die Menschen, die hier die höchsten Steuern zahlen, haben die größten Vorteile einer Steuererleichterung.


    Wenn Sie aber zu viel zahlen müssen, kann es passieren, dass sie einfach nicht mehr am Tisch erscheinen. In der Schweiz und in der Karibik gibt es auch ganz tolle Restaurants.

  10. Registriert seit
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    #10
    Zitat Zitat von GS-Angie Beitrag anzeigen
    Man, du hast ja nen scharfen Ton!! ............
    Jepp, hab mich ja aber schon mit dem "Sorry" entschuldigt.
    Im Normalfall bin ich ein liebevoller und genügsamer Knuddelbär.......

    Zitat Zitat von GS-Angie Beitrag anzeigen
    Welcher der 10 Genannten wärst denn Du???
    Der Siebte. Weil für ein gutes (Abo)Mittagessen bin ich bereit soviel zu bezahlen, weil das Preis - Leistungs - Verhältnis dann stimmt.........
    bg
    fuxel


 
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