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Nicht die Ölkonzerne, TÜV & Co sind am schlimmsten

Erstellt von Aurangzeb, 22.06.2012, 10:53 Uhr · 39 Antworten · 4.322 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #21
    ...mir kommen gleich die Tränen...

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    #22
    Und über die Stundenlöhne in den Werkstätten regt Ihr euch nicht auf!
    Dafür dass dort meist dann nur ein Geselle die Arbeiten durchführt.
    Die TÜV Prüfer müssen Ingenieure sein.

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    #23
    Zitat Zitat von JN75 Beitrag anzeigen
    Und über die Stundenlöhne in den Werkstätten regt Ihr euch nicht auf!
    Dafür dass dort meist dann nur ein Geselle die Arbeiten durchführt.
    Die TÜV Prüfer müssen Ingenieure sein.
    Echt? Was fürne Verschwendung. Ein bisschen am Türschweller stochern oder mit dem Moped über den Parkplatz fahren, das schaffen die Schleckerfrauen auch noch.

  4. Geronimo Gast

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    #24
    Jammern auf hohem Niveau.

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    #25
    Die Kosten für HU und AU wären mir sch**ßegal, wenn ich/der Kunde nach einer derartigen "Leistung" die Gewissheit hätte, dass das Fahrzeug in Ordnung ist. Mit in Ordnung meine ich nicht die total überflüssige Abgasuntersuchung oder die dämliche Beleuchtung meines Nummerschildes oder das nicht mehr 100%ig gelbe Lämpchen hinter einem schwarzen Blinkerglas.... sondern so banale Sachen wie
    -Bremsbeläge: wie stehts um die?
    -Bremsscheibe: Risse?
    -Reifen: Risse?
    -...

    Alles hier erwähnte war bei meinem Auto kaputt. Total im A***h. Risse in der Bremsscheibe, bremsen Eisen auf Eisen, Reifen teilweise minimal Porös zwischen den Rillen. Ich wusste das, fuhr meinen Karren vor und: bekam ohne Probleme den TÜV-Stempel! AU dauerte etwas länger, Blinkerlämpchen und Nummernschildbeleuchtung gelobte ich feierlich auszutauschen.
    'Wie wunderbar', werden jetzt einige sagen, 'der Typ hat doch einen an der Waffel, sich jetz auch noch über den TÜV zu beschweren, wo er doch seinen Stempel erhalten hat.'
    Ich frag mich allerdings seitdem: was macht dieser Wichtigtuer überhaupt wichtiges? Nix. Rein gar nix. Die Verkehrssicherheit meines Autos war vor dem TÜV-Termin die selbe wie danach, nämlich gleich Null und der Vollpfosten von Prüfer - ich glaube er erwähnte an einer Fern Hochschule im damaligen Osten Maschinenbau studiert zu haben - hats nich im geringsten bemerkt.
    Deshalb ist das Ganze Geldverschwendung und deshalb gebe ich dem Thread-Eröffner vollkommen recht.

    Auto der Freundin war in der VW-Vertragswerkstatt: Kundendienst und kompletter TÜV: alles wunderbar bestanden. Ca. 2000 km später gingen die Bremsen Eisen auf Eisen, der Auspuff war am Krümmer durchgerostet und die hinteren Bremsen (Trommel) hatten keine Bremsleistung mehr. 2000 km im Sommer nach Kundendienst und TÜV.
    Ich glaub, das hab ich schon mal hier in einem anderen Thread, wo es um Vertragswerkstätten ging, geschrieben....

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    #26
    Zitat Zitat von wuchris Beitrag anzeigen
    - ich glaube er erwähnte an einer Fern Hochschule im damaligen Osten Maschinenbau studiert zu haben - hats nich im geringsten bemerkt.


    Hätte er im Westen oder am besten in Bayern studiert wäre sicher alles besser gewesen...

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    #27
    Zitat Zitat von topgun Beitrag anzeigen


    Hätte er im Westen oder am besten in Bayern studiert wäre sicher alles besser gewesen...
    DAS habe ich weder gesagt noch gemeint.
    Er erwähnte nur gleich zu Beginn der "Überprüfung", irgendwas bzgl. seines Studiums, worauf ich ich auch als G'studierter zu erkennen gab. War ja ein ganz nettes Gespräch und er gar nicht unfreundlich.

    Warum wird einen immer so gern das Wort im Munde umgedreht und was erhofft man sich davon?

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    Daumen runter

    #28
    Zitat Zitat von wuchris Beitrag anzeigen
    Die Kosten für HU und AU wären mir sch**ßegal, wenn ich/der Kunde nach einer derartigen "Leistung" die Gewissheit hätte, dass das Fahrzeug in Ordnung ist. Mit in Ordnung meine ich nicht die total überflüssige Abgasuntersuchung oder die dämliche Beleuchtung meines Nummerschildes oder das nicht mehr 100%ig gelbe Lämpchen hinter einem schwarzen Blinkerglas.... sondern so banale Sachen wie
    -Bremsbeläge: wie stehts um die?
    -Bremsscheibe: Risse?
    -Reifen: Risse?
    -...

    Alles hier erwähnte war bei meinem Auto kaputt. Total im A***h. Risse in der Bremsscheibe, bremsen Eisen auf Eisen, Reifen teilweise minimal Porös zwischen den Rillen. Ich wusste das, fuhr meinen Karren vor und: bekam ohne Probleme den TÜV-Stempel! AU dauerte etwas länger, Blinkerlämpchen und Nummernschildbeleuchtung gelobte ich feierlich auszutauschen.
    'Wie wunderbar', werden jetzt einige sagen, 'der Typ hat doch einen an der Waffel, sich jetz auch noch über den TÜV zu beschweren, wo er doch seinen Stempel erhalten hat.'
    Ich frag mich allerdings seitdem: was macht dieser Wichtigtuer überhaupt wichtiges? Nix. Rein gar nix. Die Verkehrssicherheit meines Autos war vor dem TÜV-Termin die selbe wie danach, nämlich gleich Null und der Vollpfosten von Prüfer - ich glaube er erwähnte an einer Fern Hochschule im damaligen Osten Maschinenbau studiert zu haben - hats nich im geringsten bemerkt.
    Deshalb ist das Ganze Geldverschwendung und deshalb gebe ich dem Thread-Eröffner vollkommen recht.

    Auto der Freundin war in der VW-Vertragswerkstatt: Kundendienst und kompletter TÜV: alles wunderbar bestanden. Ca. 2000 km später gingen die Bremsen Eisen auf Eisen, der Auspuff war am Krümmer durchgerostet und die hinteren Bremsen (Trommel) hatten keine Bremsleistung mehr. 2000 km im Sommer nach Kundendienst und TÜV.
    Ich glaub, das hab ich schon mal hier in einem anderen Thread, wo es um Vertragswerkstätten ging, geschrieben....
    Es lebe die Verallgemeinerung....man das ist ein Personengeschäft!
    Platzt bei der GS nach 1000km der Motor, sind dann auch alle GS Mist??

  9. Registriert seit
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    #29
    Zitat Zitat von JN75 Beitrag anzeigen
    Es lebe die Verallgemeinerung....man das ist ein Personengeschäft!
    Platzt bei der GS nach 1000km der Motor, sind dann auch alle GS Mist??
    Nein. BMW gibt aber Garantie im Gegensatz zum TÜV, der sich zumindest im Falle des Autos der Freundin ganz gut aus der Affäre gezogen hat (genauso gut wie die Vertragswerkstatt). In meinem Fall hab ich es natürlich nicht bemängelt... 1. wollte ja unbedingt durch und 2. bin ich nicht Walraff.

    Das sind meines Erachtens keine Verallgemeinerungen, sondern lediglich meine Erfahrungen und final mein Fazit, für fast hundert gezahlte Euro keinerlei Leistung erhalten zu haben. Das kann man in beiden von mir erwähnten Fällen - übrigens bei ganz anderen TÜV-Niederlassungen - kaum abstreiten oder in Abrede stellen.

  10. Registriert seit
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    #30
    Hallo,

    das Verhältnis zw. Dauer der HU bei meinem Motorrad und den Kosten ist sicher ziemlich günstig für die Prüforganisation.

    Insgesamt fällt mir zu dem Thema aber folgender Witz ein:

    Patient zum Zahnarzt: Sagen Sie mal, 210.- € für 7 Minuten Arbeit, das ist doch etwas übertrieben.
    Zahnarzt: Ich kann das nächste Mal gerne deutlich länger bohren.

    Mit anderen Worten: Sofern mit der Prüfer bei der HU weitgehend in Ruhe läßt und der Preis nicht noch weiter steigt ist mir das wurscht.

    Viel bemerkenswerter fand ich heute folgendes auf der Strecke von Tauberbischofsheim nach Ellwangen. Die günstigste Tanke unterwegs bot den Super für 1,49 an, die Tanke in Ellwangen, allerdings nahe der Autobahn (nicht auf der Autobahn!) für 1,63, Entfernung zwischen den beiden Tankstellen max. 30 km. Geht's noch, das sind 28 Pfennig. Wenn früher mal 10 Pfenning auf 100 km Entfernung Unterschied war, wars viel. Das ist Verarschung pur!


 
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