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Online Datenspeicher

Erstellt von ackibu, 07.04.2012, 19:23 Uhr · 20 Antworten · 1.999 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #11
    Ich mag die Cloud-Lösung nicht und habe sie auch nicht. Vorteilig ist aber, dass die Daten durch die Backups der Betreiber "sicher" sind. Auch die Verfügbarkeit der Daten an jedem Ort, der einen Netzzugang bietet ist vorteilhaft.

    Wenn ich eine Cloud für meine Daten hätte, würde ich sie dort verschlüsselt ablegen. Sehr gute Erfahrungen habe ich u.a. mit True Crypt gemacht. Probiert es mal aus.

  2. Registriert seit
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    #12
    Also entnehme ich den Meldungen, dass die stationäre Lösung mit Externer Festplatte die bessere ist.

  3. Registriert seit
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    #13
    Ne, würd ich nicht so sehen. Ich benutze beides. Dropbox und Picasa meistens für Dateien, die ich mit anderen teilen will, externe Festplatte als Backup und für große (Film)Dateien, iCloud für Fotostream und Musik.


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  4. Registriert seit
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    #14
    Eine einzelne externe Festplatte ist sicherlich die schlechteste Lösung. Da ist das Risiko eines Festplattenschadens einfach viel zu hoch. Ich hab’s ja weiter oben schonmal geschrieben, es ist nicht eine Frage, ob die Platte kaputt geht sondern nur eine Frage, wann sie das tut.
    Wenn man die Daten lokal Sichern will dann sollten man entweder parallel auf mindestens 2 Platten sichern oder ein wie auch immer geartetes RAID System verwenden, bei dem dann die Daten automatisch auf mehrere Platten verteilt werden und der Ausfall einer einzelnen Platte zu keinem Datenverlust führt. Eine externe NAS mit RAID hat auch den Vorteil, dass sie rund um die Uhr durchlaufen kann und nicht wie eine USB Platte ständig ein- und wieder ausgeschaltet wird. Eine dauerhaft auf Betriebstemperatur gehaltene Platte hält länger als eine die ständig wieder hochfahren muss.

    Gruss

    frank

  5. fls
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    #15
    Wenn die die Drives 24/7 laufen, dann solltest du aber auch spezielle Serverplatten verwenden. Das gewöhnliche Konsumer-Gelumpe ist dafür nicht ausgelegt.

    Gruß
    Barney

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    #16
    Hi
    Reden wir von dem "Quatsch" den wir auf unseren Rechnern haben oder reden wir von professionellem Einsatz?
    Ich spreche von "privat".
    Natürlich wäre es schade wenn sich meine Platte schrotten würde. Die Differenz zur letzten Datensicherung wäre verloren. Aber Hand auf's Herz, wie viel davon ist so wichtig, dass man von "Katastrophe" reden müsste? Wenn es wirklich so wichtig ist, muss ich eben das Gleiche machen wie früher mit den Disketten. Sohn, Vater, und Grossvater erstellen und reihum sichern.
    Ob ich das unmittelbar und technisch mit Server, Spiegel etc. mache oder wöchentlich "zu Fuss" ist eine Frage von Angst und Notwendigkeit.
    Bei Fremden ist es eben immer so: Dringt erst mal jemand in das Speichersystem ein, dann hat er mehr oder weniger Zugriff auf alle gehosteten Daten. Wer legt sein Zeug schon verschlüsselt ab? Und wenn: welcher Schlüssel ist mit entsprechendem Aufwand nicht zu knacken (die Theorie kenne ich, mein Arbeitgeber betreibt eines der grössten Rechenzentren Europas)?
    gerd

  7. Registriert seit
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    #17
    Zitat Zitat von ackibu Beitrag anzeigen
    Also entnehme ich den Meldungen, dass die stationäre Lösung mit Externer Festplatte die bessere ist.
    Wie kommst du darauf?

    Ich war bei Strato in Berlin und habe mir ihr Rechenzentrum angesehen. Wer glaubt, dass seine individuelle Datenhaltung mit externer Festplatte da mithalten kann, der träumt.

  8. Registriert seit
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    #18
    Also die Mischlösung: Externe Festplatte UND für alle Fälle online.
    Externe Festplatte habe ich schon länger. Nur eben bei der Online-Nummer war (bin) ich noch unentschlossen.

  9. Registriert seit
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    #19
    Wenn man wichtige, Schutzbedürftige Dateien verschlüsselt auf der HD speichert und diese dann auf einen Onlinespeicher kopiert,
    dann sollte das doch optimal sein, oder

    wenn die eigene HDD abraucht hat man eine Kopie im Online, das professionel gesichert wird....
    und wenn jemand auf die Onlinekopie zugriff hat, dann muß er immer noch erst den Code knacken.....

    OK, Bankdaten würde ich so nicht speichern, sondern dann hab ich ja ne Papierausführung und ne Kopie am PC,
    aber was wäre sonst noch kritisch?

  10. Registriert seit
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    #20
    Zitat Zitat von ackibu Beitrag anzeigen
    Also die Mischlösung: Externe Festplatte UND für alle Fälle online.
    Externe Festplatte habe ich schon länger. Nur eben bei der Online-Nummer war (bin) ich noch unentschlossen.
    Das Problem mit dem Onlinespeicher ist der langsame Zugriff, es dauert gern mal 20mal so lange, eine Datei im Internet zu speichern wie auf einer Festplatte im eigenen LAN. Deshalb hat zum Beispiel mein neuer DSL-Router (Fritzbox) einen USB-Anschluss für eine externe Festplatte - und die Möglichkeit, dort Zugangsdaten für einen Online-Service zu hinterlegen. Alle Daten, die man auf diese Platte schiebt, werden automatisch in den Online-Speicher gesichert. Das Besondere: Das kann der Router alleine, es muss also kein PC laufen. Nach dem Schema gibt es inzwischen eine ganze Reihe von Angeboten. Man schiebt einen Haufen Bilder auf die Platte, die sind dann erst einmal lokal gespeichert, und nachts, wenn es niemanden stört, dann synchronisiert der Router den Inhalt der Platte mit dem Onlinespeicher.

    Im Ergebnis liefert Dropbox dasselbe: Die Daten liegen lokal auf der Platte und sind zusätzlich im Netz gesichert. Alletdings ist Dropbox für eine größere Datensammlung zu klein, außerdem unterstützt Dropbox nicht alle Formate. Ich nutze Dropbox für Daten, die ich zwar überall im Zugriff haben möchge, die abet nicht super -vertraulich sind. Außerdem nutze ich Dropbox nicht auschließlich.


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