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Probleme mit dem TÜV

Erstellt von biker2007, 17.12.2007, 11:11 Uhr · 23 Antworten · 3.821 Aufrufe

  1. Anonym3 Gast

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    #11
    abba daraus ergeben sich doch sicherlich unterschiedliche schlüsselnummern und unterschiedliche steuersätze. und daraus möglicherweise neben der fehlenden abe ein verstoss gegen §370 AO.
    Hertzi zahlt für seine 25 Jahre alte xt500den gleichen Steuerzatz wie für die HP2 mit Euro 3...wenn jemand was anderes Zahlt bitte per PN an mich...

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    #12
    Zitat Zitat von LausbubNRW63 Beitrag anzeigen
    möglicherweise musst du auch mit problemen durch das finanzamt rechnen
    Wieso ? Der Steuersatz ist doch gleich !

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    #13
    Zitat Zitat von Mister Wu Beitrag anzeigen
    Wieso ? Der Steuersatz ist doch gleich !

    das war meine ohne -?- versehene frage gewesen. kenne es nur vom auto und meine Qe haben alle nur sls, daher auch gleiche steuern. ebenso wie die alte sr500 auch. ich hätte jetzt gedacht dass mopped mit kat etwas weniger als moped ohne kat.
    dann bitte meine frage gedanklich wieder löschen.
    liebe grüsse manfred

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    #14
    Hi
    Nachdem Qe nach Hubraum versteuert werden und es dabei vollkommen egal ist ob ein Kat drin ist oder nicht sollte zumindest dieser Punkt problemlos sein.

    Wie das Teil bisher durch den TÜV kam ist mir ein Rätsel. Genauso rätselhaft ist mir ein Stabi in einem Mopped. Ich kenne so etwas nur im Auto. Da dienen die Dinger zur Verminderung des Wankens der Karosse. Aber ich lerne gerne dazu
    gerd

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    #15
    Hi Biker 2007!
    Fahr doch zum vorbesitzer und sag ihm er soll das mopped bei "seinem" tüvler drüberbringen(und auch gleich alles eintragen lassen)
    Sparta

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    #16
    Hi biker
    also, wo soll ich anfangen?
    wie nypd schon sagte, die Teile gehören abgenommen, ein Einzelgutachten oder Neuabnahme ist nicht notwendig, da das Motorrad ja abgenommen ist.
    Beim Verbauen von BMW-Teilen sind diese in die Fzg-Papiere einzutragen, also nachholen. Felgen sind laut meinem TÜV kein Problem. die S hat ja mehr Leistung wie deine und ist in etwa gleich schwer.
    Auspuff ebenso. Du mußt nur beim TÜV den Kat austragen lassen, das ist bei der 1100er GS möglich.

    Stabi hast du natürlich keinen drin, sondern ein Federbein und im günstigen Fall eine Anschlagbegrenzung, da sonst das Hinterrad an den Topf beim Einfedern stößt. Es gibt Hersteller die so einen Begrenzer im Verkauf haben. Ruf bei Hattech an.

    Und ein Verstoß nach der AO ist das natürlich nicht, das kommt nämlich nur dann zum Tragen wenn das Motorrad wegen dem Kat steuerbefreit wäre. Bei Motorräder ist der Steuersatz mit und ohne KAT gleich. wie Gerd sehr richtig sagte wird ausschließlich nach Hubraum besteuert.

    hab ich was vergessen?

    Gruß Markus

  7. Registriert seit
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    #17
    Zitat Zitat von Ampertiger Beitrag anzeigen
    ein Einzelgutachten oder Neuabnahme ist nicht notwendig, da das Motorrad ja abgenommen ist.
    Wenn aber keine Unterlagen über die Abnahme existieren und der Vorbesitzer sich quer stellt, dann steht sehr wohl die Einzelabnahme an.

  8. Registriert seit
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    #18
    Ich würde es zunächst bei einem TÜV versuchen, wo der Prüfer kein BMW Fan ist der sich auskennt....haste 2 Jahre dann kanste in Ruhe bei gehen.
    (Zur Not halt zwei oder drei Stellen anfahren)

    Willy

  9. Registriert seit
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    Standard

    #19
    Zitat Zitat von Nichtraucher Beitrag anzeigen
    Ich würde es zunächst bei einem TÜV versuchen, wo der Prüfer kein BMW Fan ist der sich auskennt..
    völlig falsch! dahin gehen wo de Prüfer BMW kennt, der hilft dir nämlich. Es ist grundsätzlich bei Ausrüstungsteilen (grad beim Baukasten) eines Herstellers kein Problem was anderes anzubauen. einfach hinfahren und eine Eintragung beantragen. sind ja Originalteile, da brauchst auch kein Teilegutachten oder so.

    Nimm das Telbuch, ruf einen TÜV an, frag wer sowas einträgt und fertig. so mach ich es immer.
    hier können wir noch tagelang diskutieren.

    Markus

  10. ralvieh Gast

    Standard

    #20
    Zitat Zitat von Nichtraucher Beitrag anzeigen
    Ich würde es zunächst bei einem TÜV versuchen, wo der Prüfer kein BMW Fan ist der sich auskennt....haste 2 Jahre dann kanste in Ruhe bei gehen.
    (Zur Not halt zwei oder drei Stellen anfahren)

    Willy
    Genau so würde ich es auch machen und hab es mal mit einer Oldtimer-dose gemacht. 65ér linksgelenkter englischer Oldtimer hatte die Fahrgestellnummer rechts rausgeschnitten und links eingeschlagen. das war dem ersten TÜVler zu suspect. Dem zweiten hat das genietete blechschild im Motorraum gereicht.

    Markus hat natürlich recht, es ist die bessere und die richtige Variante, aber du willst ja TÜV haben und nicht ein besserer mensch werden


 
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