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Protestaktion gegen Streckensperrungen

Erstellt von boomer1964, 06.03.2012, 10:41 Uhr · 118 Antworten · 9.414 Aufrufe

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    #41
    Erledigt :-)

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    #42
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    #43
    Hallo !

    So langsam kommt Fahrt auf, die ersten Postfächer der Behörden quellen über und die ersten Behördenvertreter haben sich schon via Telefon und auch schon schriftlich gemeldet.

    Erste Reaktion seht ihr hier

    Ansonsten verweise ich nochmals auf das anliegende Statement bzgl. eurer
    Datensicherheit.

    Frank Klose von MotorradundReisen schrieb:
    Hallo,

    inzwischen rollt schon ein mächtige Protestwelle gegen Streckensperrungen für Motorräder auf die Behörden zu. Damit die nicht abebbt, sollten wir weiter hart am Ball bleiben. Schickt diese PN bitte an alle, die das Thema interessieren könnte, stellt es in alle möglichen Foren und nehmt auch an der Diskussion im Forum hier teil. Wir werden nur Erfolg haben, wenn die Behörden genug Gegenwind verspüren.
    Noch ein Hinweis: Die Daten, die bei der Protestaktion notwendigerweise eingegeben werden müssen, werden nach Übergabe der jeweiligen Petition wieder komplatt gelöscht und nicht anderweitig verwendet.

    Viele Grüße

    Frank
    Also je mehr Beteiligung, umso besser, die Behörden sind aufmerksam geworden....


    Hier geht es zur Protestaktion >>>>hier<<<<

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    #44
    Zitat Zitat von boomer1964 Beitrag anzeigen
    Hallo !

    So langsam kommt Fahrt auf, die ersten Postfächer der Behörden quellen über und die ersten Behördenvertreter haben sich schon via Telefon und auch schon schriftlich gemeldet.

    Erste Reaktion seht ihr hier

    Ansonsten verweise ich nochmals auf das anliegende Statement bzgl. eurer
    Datensicherheit.

    Frank Klose von MotorradundReisen schrieb:


    Also je mehr Beteiligung, umso besser, die Behörden sind aufmerksam geworden....


    Hier geht es zur Protestaktion >>>>hier<<<<
    Das Schreiben der Behördenvertreterin zeigt doch meiner Ansicht nach deutlich, dass die Mails erstmal gar nichts bringen. Lautes Geschrei ersetzt in einem Rechtsstaat meistens das Recht nicht. Die Äußerung des Users gegenüber der Behörde mit den Vorwürfen der Willkür und Rechtsbeugung ist komplett neben der Spur. Wenn man eine Streckensperrung juristisch nicht überblickt, sollte man diese fehlende Sicht nicht auch noch der Gegenseite unterstellen.

    Grüße
    Steffen

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    #45
    bin dabei...

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    #46
    Mal so nebenbei bemerkt,
    aus dem Kreis Lüchow Dannenberg habe ich eine Antwort bekommen.
    Zitat:
    Die Elbuferstraße wurde im Jahr 1991 teilweise für Motorräder an den Wochenenden und Feiertagen gesperrt. Diese Entscheidung wurde durch die Unfallkommission getroffen, nachdem 10 Jahre lang verschiedene Maßnahmen der Verkehrsüberwachung wie Geschwindigkeitsbeschränkungen und verstärkte Polizeikontrollen zu keiner Verbesserung der Gesamtsituation geführt haben.
    Diese Bestand zum einen aus einer erheblichen Lärmbelästigung und zum anderen aus einer Unfallhäufungslinie (z.B. Januar 1979 bis Oktober 1981 13 Kradunfälle, davon 2 Tote und 13 Schwerverletzte). Hauptunfallursache war überhöhte Geschwindigkeit durch die beteiligten Motorradfahrer. Mit der Anordnung des Verbotes konnten weitere schwere Unfälle auf den betreffenden Strecken vermieden werden. Die Regelung hat sich bewährt.
    In regelmäßigen Abständen erfolgt allerdings immer wieder eine Überprüfung der Gesamtsituation zusammen mit der Polizei, dem Träger der Straßenbaulast und den betroffenen Kommunen. Zuletzt erfolgte das in den Jahren 2008, 2010 und 2011. Einhellig wurde der Fortbestand der angeordneten Maßnahmen als notwendig erachtet.
    Außerhalb der Sperrzeiten kann die Elbuferstraße in den betreffenden Bereichen selbstverständlich mit Motorrädern befahren werden.
    Zitat Ende.
    Da haben die doch in zweieinhalb Jahren 13 Schwerverletzte und 2 Tote gehabt. Jeder davon ist zuviel, ok. Wenn die Streckensperrung aber immer noch keine so gravierende Besserung gebracht hat muss man sie doch als WIRKUNGSLOS betrachten, oder? Warum also etwas beibehalten was nicht taugt?
    So habe ich der guten dann auch geantwortet.
    Bin mal gespannt ob jetzt auch noch eine Antwort kommt.

    Gruß
    Martin

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    #47
    Zitat Zitat von Zörnie Beitrag anzeigen
    Das Schreiben der Behördenvertreterin zeigt doch meiner Ansicht nach deutlich, dass die Mails erstmal gar nichts bringen. Lautes Geschrei ersetzt in einem Rechtsstaat meistens das Recht nicht. Die Äußerung des Users gegenüber der Behörde mit den Vorwürfen der Willkür und Rechtsbeugung ist komplett neben der Spur. Wenn man eine Streckensperrung juristisch nicht überblickt, sollte man diese fehlende Sicht nicht auch noch der Gegenseite unterstellen.

    Grüße
    Steffen
    Hallo Steffen !

    Ob diese Mails was bringen oder nicht, kann ich zu diesem Zeitpunkt nicht beurteilen, was aber wichtig ist, dass angezeigt wird, dass man mit einer großen Bevölkerungsgruppe nicht willkürlich umspringen kann und dass mündige Bürger von ihrem Protestrecht gebrauch machen. Schon das allein wird Aufmerksamkeit erregen. Die rechtliche Bewertung kann selbstverständlich nur von Volljuristen durchgeführt werden. Das dieses schon recht erfolgreich war, zeigen verschiedene Initiativen von Verbänden, die erfolgreich gegen Streckensperrungen geklagt haben.

    Ich persönlich finde die Aktion gut, zumal ich als Einzelperson schon mal gegen eine Streckensperrung protestiert hatte und dieser Protest natürlich erfolglos war. Erst nachdem eine ganze Reihe von Motorradfahrern gegen die Maßnahme protestiert hatten, knickte der Landrat ein. Die Strecke wurde saniert und nach 3 Jahren Sperrung wird die nun zum Saisonstart wieder eröffnet. Es geht also, man muss sich halt nur zusammenrotten.

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    #48
    Zitat Zitat von boomer1964 Beitrag anzeigen
    Hallo Steffen !

    Ob diese Mails was bringen oder nicht, kann ich zu diesem Zeitpunkt nicht beurteilen, was aber wichtig ist, dass angezeigt wird, dass man mit einer großen Bevölkerungsgruppe nicht willkürlich umspringen kann und dass mündige Bürger von ihrem Protestrecht gebrauch machen. Schon das allein wird Aufmerksamkeit erregen. Die rechtliche Bewertung kann selbstverständlich nur von Volljuristen durchgeführt werden. Das dieses schon recht erfolgreich war, zeigen verschiedene Initiativen von Verbänden, die erfolgreich gegen Streckensperrungen geklagt haben.

    Ich persönlich finde die Aktion gut, zumal ich als Einzelperson schon mal gegen eine Streckensperrung protestiert hatte und dieser Protest natürlich erfolglos war. Erst nachdem eine ganze Reihe von Motorradfahrern gegen die Maßnahme protestiert hatten, knickte der Landrat ein. Die Strecke wurde saniert und nach 3 Jahren Sperrung wird die nun zum Saisonstart wieder eröffnet. Es geht also, man muss sich halt nur zusammenrotten.
    Mir wird schon bei dem Wort "zusamenrotten" speiübel. Und mit dem Wort "willkürlich" gehe ich in der Regel auch zögerlicher um, als es hier die meisten tun. Etwas nicht zu überblicken und Willkür auf der anderen Seite sind zwei getrennte Paar Schuhe.

    Grüße
    Steffen

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    #49
    Zitat Zitat von lemmi+Q Beitrag anzeigen
    Die Elbuferstraße wurde im Jahr 1991 teilweise für Motorräder an den Wochenenden und Feiertagen gesperrt. Diese Entscheidung wurde durch die Unfallkommission getroffen, nachdem 10 Jahre lang verschiedene Maßnahmen der Verkehrsüberwachung wie Geschwindigkeitsbeschränkungen und verstärkte Polizeikontrollen zu keiner Verbesserung der Gesamtsituation geführt haben.
    Diese Bestand zum einen aus einer erheblichen Lärmbelästigung und zum anderen aus einer Unfallhäufungslinie (z.B. Januar 1979 bis Oktober 1981 13 Kradunfälle, davon 2 Tote und 13 Schwerverletzte). Hauptunfallursache war überhöhte Geschwindigkeit durch die beteiligten Motorradfahrer.
    äh so ganz stimmt da was nicht, hast du die Daten verwechselt ? so wie du schreibst, kann ich die Argumente der Straßenbehörde nachvollziehen

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    #50
    Zitat Zitat von Baumbart Beitrag anzeigen
    Emailaktionen taugen nix. Ausdrucken, eintüten und per Einschreiben mit Rückschein schicken. Das merkt der Amtsschimmel wenigstens, er muss zumindest aufstehen.
    Nö. Das macht die Sekretärin.

    Ich hab die Mails zum grössten teil abgeschickt. Einige Streckensperuungen finde ich allerdings richtig, weil ich weiss, wie da teilweise gefahren wird. Da finde ich es als Bürger korrekt, dass da der Allgemeinheit der Vorzug vor den motorradfahrern gegeben wird.
    Ums auf deutsch zu sagen: Am Kesselberg und am Schauinsland nerven viele Motorradfahrer bis zum Erbrechen und ich bin froh, sind die da weg! Auch wenn ich selbst nun auch davon betroffen bin.


 
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