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Reiseenduro und Zubehör ranschrauben, was denkt Ihr?

Erstellt von Edi990, 05.03.2016, 08:20 Uhr · 89 Antworten · 10.203 Aufrufe

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    #21
    Zitat Zitat von Torfschiffer Beitrag anzeigen
    Von Stutzbügeln halte ich gar nix, da sie aus eigener Erfahrung mehr schaden als nützen. Ventildeckelschützer reichen imho völlig aus. Auf weiter Deckelchen und Schützerchen verzichte ich ebenso.....
    Das sehe ich genauso. Der Motorschutzdeckel soll bei mir vor Kratzern am Ventildeckel bei einem Umfaller im Stand schützen. Bei einem kapitalen Sturz jenseits 100kmh nützen die sicher nichts mehr.
    Zusätzlich gibt es bei mir eine Lenkererhöhung, höheres Windschild und niedrigere Fußrasten; vorn und hinten einen Spritzschutz und eine Topcaseplatte.
    Das alles erhöht das Gesamtgewicht des Motorrades nur unwesentlich.

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    #22
    Zitat Zitat von TTTom Beitrag anzeigen
    Alles an Serienfahrzeugen was nennenswert leichter als Transe/F800GS ist, ist nicht mehr wirklich fernreisetauglich.
    na, na...hier mal meine Fernreise-Enduro, die mich in 5 Wochen und 14.000km problemlos von Ulan Bator/Mongolei nach Hause gebracht hat

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    #23
    Denkt daran: Die Zubehörindustrie muss auch leben. Sonst gibt's keine Travel Events und weniger Zeitschriften, weil weniger Anzeigen. Und die ganzen Aluschützer sehen doch schick aus ;-)

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    #24
    Zitat Zitat von böcki Beitrag anzeigen
    na, na...hier mal meine Fernreise-Enduro, die mich in 5 Wochen und 14.000km problemlos von Ulan Bator/Mongolei nach Hause gebracht hat

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    das ist ja dann kein Honda cheap urban bike mehr sondern ein echtes ccb (cheap contintental bike)

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    #25
    Zitat Zitat von Gerlinde Beitrag anzeigen
    das ist ja dann kein Honda cheap urban bike mehr sondern ein echtes ccb (cheap contintental bike)
    ja genau. Andere müssen sich zig Kilo von TT und Wundermilch-Geraffel ans Moped basteln um auf "fernreisetauglich" zu machen, ich kaufe mir für 250,- ne Honda CUB (Innova), schraube alles ab was nicht dran sein muss und fahr um die halbe Welt damit. Für um die ganze Welt würde ich mir auch nichts anderes vorstellen können...aber jedem das seine.

    ach so, wegen Fernreise...mit der CUB auf dem Foto habe ich eine Reichweite von über 700km. Die längste Tagesetappe damit auf der Mongolei-Tour war 900km. Alles eine Frage der Einstellung.

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    #26
    Zitat Zitat von Edi990 Beitrag anzeigen
    Wie ist denn der Trend hier im Forum bzgl. dem Anbau von zig Kilo Zubehör?
    Des Menschen Wille ist sein Himmelreich und man sollte als Eigner eines 1200ccm-Reisenenduroleichtgewichts nichts unversucht lassen, das fahrfertige Gewicht auf reisetaugliche 300 kg zu steigern. Das sorgt ja auch schließlich für eine sattere Straßenlage.

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    #27
    Erstens glaube ich, das man mit 96% der Motorräder ferne Reisen unternehmen kann. Ich kenn' die Geschichten der Leute, welche mit dem Mofa durch halb Europa fuhren. Oder mit dem australischen Postmotorrad von Australien nach Hause, London, fuhren. Oder der Niederländer, welcher mit 'nem Superbike Off-Roadreisen macht.

    Kann ich mit Leben und find ich gut. Wenn dann noch 'n guter Reisebericht bei rumkommt. . .

    Zweitens. An meiner Lieblingsenduro sind auf Reisen halt die Alucontainer (2*45L) dran, ein Navihalter für's 278er. Sturzbügel, eigentlich ja BERGEbügel, die einfachen von TT, und die Bodenplatte am Hauptständer, ebenfalls von TT. Nicht zu vergessen der kleine Zusatzwindschutz an der Scheibe. Der besch... Ausleuchtung des serienmässigen Scheinwerfers, sind die 2 Zusatzscheineerfer geschuldet.

    Je nach Reise hat der TR zwei Seitentaschen, welche an den jeweiligen Sturzbügeln (!) fest-, bzw. abgespannt werden. Die Lenkerstrebe trägt dann noch einen Roadbookhalter. Sollte die bSvA mitfahren, wird ein guter Paltz für lose Kleinigkeiten benötigt. Da hat's dann ein TC.



    Das reicht mir. Und ob ich in SA oder Rumänien, Island oder oder oder unterwegs bin, es reicht. Es passt. Und fertig. Aber dafür gibt es haltauch keinen Reisebericht und keine Bilder. . .

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    #28
    Zitat Zitat von böcki Beitrag anzeigen
    ja genau. Andere müssen sich zig Kilo von TT und Wundermilch-Geraffel ans Moped basteln um auf "fernreisetauglich" zu machen, ich kaufe mir für 250,- ne Honda CUB (Innova), schraube alles ab was nicht dran sein muss und fahr um die halbe Welt damit. Für um die ganze Welt würde ich mir auch nichts anderes vorstellen können...aber jedem das seine.
    so ist es, ich könnte mir so ne Cub nicht mal für ne Fahrt in die Stadt vorstellen.
    Ich bin ja wirklich nicht für höher schneller weiter bekannt, fahre am liebsten immer noch mit meiner MZ Baghira rum, aber so ein minimalistisches Verzichtsbike? nein danke! ganz sicher nicht.
    Die MZ hat bis auf nen Motor-/Wasserpumpenschutz (XT-Motor) nichts dran aus dem Zubehör und damit fahre ich seit über 40tkm (fast) völlig pannenfrei und hab wenigstens noch das Gefühl einer ansprechenden Motor-/Fahrwerksperformance.
    Aber ich finde das geil, wie du das machst, laß doch mal was lesen, von deiner Reise!.

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    #29
    ich bin der Meinung jeder sollte es handhaben wie sie/er es mag.
    Keinem steht das Recht zu andere dafür zu rügen, es wird zu schnell vergessen das es sich beim Motorrad zumeist um ein Hobby handelt.
    Und das behandelt jeder wie er es mag, es wäre schlimm wenn alle den gleichen Geschmack hätten.
    Aber eins finde ich immer wieder extrem lustig, die Diskussion über das Gewicht.
    Die meisten GS Treiber sollten bei dem Thema evtl. mal den Gang auf die Waage in den Vordergrund stellen, danach hat sich das Thema für 90% wegen dem faden Beigeschmack erledigt.

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    #30
    Meine R1100GS ist in einigen Details erleichtert, in anderen aufgerüstet, wobei ich weniger auf das Gewicht achte als darauf, dass alles so ist, wie ich es brauche. So habe ich das Windschild gekürzt, hat bestimmt 100 Gramm gebracht. Außerdem fahre ich generell ohne Soziussitz, das ist nochmal ein Dreiviertelkilo. Dafür habe ich hinten grundsätzlich eine Tasche drauf, in der z.B. meine Regenkombi steckt.


 
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