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Rücktritt vom Kaufvertrag

Erstellt von palmstrollo, 10.08.2012, 14:46 Uhr · 229 Antworten · 38.155 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Standard hmmmm

    #91
    Zitat Zitat von GS Bär Beitrag anzeigen
    Ergo haste damals ein gebrauchtes Mopped auch vom IMMER OHNE () gekauft . Ich glaube man nennt das die "normative Kraft des Faktischen"
    Garantie haben die meisten schon gegeben, aber eben freiwillig um Kunden zu fangen
    Aber die normative Kraft des Faktischen ist nicht zu unterschätzen

    Kommt direkt nach der Methode : Heilung durch ruckartiges Handauflegen...

  2. Registriert seit
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    Standard

    #92
    nun koennte so ein streit bei lichte betrachtet durchaus eine zeit dauern. wie
    saehe es denn eigentlich aus, wenn der wandelwillige kaeufer bis zum abschluss
    des streits (den er vermutlich als sieger im ring feiern wird) zum behufe der
    weiteren mobilitaet vermittels eines kredites ein ersatz krad ankauft, traegt der
    verkaeufer diese kosten als mittelbaren schaden oder ist das wieder ein seperates
    verfahren?

    ich erinnere mich hier dunkel an einen streit mit einer versicherung (eigentlich
    glasklar und 100% lag beim verursacher/gegner). da die zahlung des ueber
    den gutachter ermittelten betrages nicht angewiesen wurde, der geschaedigte
    aber mitten in der sehsong (schreibt man das so, die zeit wo die ..........n
    die bruchstrichkennzeichen spazieren tragen?) per zweirad mobil sein wollte, ist
    kurzerhand (nach vorwarnung an den versicherer) ein kredit aufgenommen
    worden um die neue karre zu kaufen. die kosten fuer zins und co wurde von
    der versicherung letztendlich getragen.

  3. Registriert seit
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    Standard das war sicher

    #93
    Zitat Zitat von philofax Beitrag anzeigen
    nun koennte so ein streit bei lichte betrachtet durchaus eine zeit dauern. wie
    saehe es denn eigentlich aus, wenn der wandelwillige kaeufer bis zum abschluss
    des streits (den er vermutlich als sieger im ring feiern wird) zum behufe der
    weiteren mobilitaet vermittels eines kredites ein ersatz krad ankauft, traegt der
    verkaeufer diese kosten als mittelbaren schaden oder ist das wieder ein seperates
    verfahren?

    ich erinnere mich hier dunkel an einen streit mit einer versicherung (eigentlich
    glasklar und 100% lag beim verursacher/gegner). da die zahlung des ueber
    den gutachter ermittelten betrages nicht angewiesen wurde, der geschaedigte
    aber mitten in der sehsong (schreibt man das so, die zeit wo die ..........n
    die bruchstrichkennzeichen spazieren tragen?) per zweirad mobil sein wollte, ist
    kurzerhand (nach vorwarnung an den versicherer) ein kredit aufgenommen
    worden um die neue karre zu kaufen. die kosten fuer zins und co wurde von
    der versicherung letztendlich getragen.
    ein VU oder..? Da kann man über sowas nachdenken !
    Aber aus dem Gesichtspunkt der Schadensgeringhaltungspflicht würde ich da eher zur Vorsicht raten

    Im konkreten Fall - wenn es wirklich ein GARANTIE-FALL ist - dann würde ich sowas auch ankündigen und damit drohen.
    Bei ner Gewährleistungskiste würde ich das sicher nicht tun. Motorräder sind meistens (grad bei Saison..........n) nur Hobby und da wird es schwer mit indirekten Kosten.

  4. Registriert seit
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    #94
    Zitat Zitat von Di@k Beitrag anzeigen
    ein VU oder..? Da kann man über sowas nachdenken !
    ...
    VU?
    Zitat Zitat von Di@k Beitrag anzeigen
    ...
    Im konkreten Fall - wenn es wirklich ein GARANTIE-FALL ist - dann würde ich sowas auch ankündigen und damit drohen.
    Bei ner Gewährleistungskiste würde ich das sicher nicht tun. Motorräder sind meistens (grad bei Saison..........n) nur Hobby und da wird es schwer mit indirekten Kosten.
    Was ist es denn bei mir?
    Greift zuerst die gesetzliche Gewährleistung oder die gewährte "Hausgarantie"?
    Bislang hat der jedenfalls noch nicht auf unser Schreiben reagiert. Die gesetzte Frist läuft übermorgen (30.08.) ab.

  5. Registriert seit
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    #95
    Zitat Zitat von palmstrollo Beitrag anzeigen
    VU?
    VerkehrsUnfall

  6. Registriert seit
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    #96
    Zitat Zitat von philofax Beitrag anzeigen
    VerkehrsUnfall
    Danke dir. Ich hatte schon Versäumnisurteil gegoogelt, konnte das aber nicht "einsortieren".

  7. Registriert seit
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    Standard Garantie

    #97
    Zitat Zitat von palmstrollo Beitrag anzeigen
    VU?

    Was ist es denn bei mir?
    Greift zuerst die gesetzliche Gewährleistung oder die gewährte "Hausgarantie"?
    Bislang hat der jedenfalls noch nicht auf unser Schreiben reagiert. Die gesetzte Frist läuft übermorgen (30.08.) ab.
    ist hier sicher die vorrangige Anspruchsgrundlage! Hast du eine sog Gebrauchtfahrzeuggarantie die mit evtl Bedingungen verbunden ist ?
    Gewährleistung gegenüber dem Verkäufer ist parallel dazu !! wenn Du einen anderen Garantiegeber hast akls den Verkäufer.

    Beispiel:
    Händler Schrottix verkauft Moppett und Garantie Gesellschaft Nixzahlix schließt Garantievertrag vermittelt über Schrottix (der dafür Prov kriegt) ab.

    Schrottix haftet wegen Gewährleistung und Nixzahlix aus Garantievertrag.

  8. Registriert seit
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    #98
    Zitat Zitat von Di@k Beitrag anzeigen
    Garantie ist hier sicher die vorrangige Anspruchsgrundlage! Hast du eine sog Gebrauchtfahrzeuggarantie die mit evtl Bedingungen verbunden ist ?
    ...
    Ja, ich habe eine Hausgarantie, die als einzige Bedingung stellt, dass das Moped während der einjährigen Garantiezeit die fälligen Inspektionen beim garantiegebenden gemacht bekommt.
    Da die letzte erst bei Verkauf gemacht wurde, ist bislang nichts fällig gewesen. Ich habe somit nichts versäumt bzw. die Garantie gefährdet.

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    Standard wenn

    #99
    Zitat Zitat von palmstrollo Beitrag anzeigen
    Ja, ich habe eine Hausgarantie, die als einzige Bedingung stellt, dass das Moped während der einjährigen Garantiezeit die fälligen Inspektionen beim garantiegebenden gemacht bekommt.
    Da die letzte erst bei Verkauf gemacht wurde, ist bislang nichts fällig gewesen. Ich habe somit nichts versäumt bzw. die Garantie gefährdet.
    also Dein auch wirklich Garantiegeber ist, dann haftet er dafür, dass der Kaufgegenstand auch die Eigenschaften hat die er haben soll - unabhängig von Kenntnis von Mängeln, Verschulden oder anderem..- weil eben GARANTIE !!

    Tritt also in der Garantiezeit ein Mangel auf, muss der Garantiegeber den Mangel auf seine Kosten beseitigen (natürlich nicht wenn der Mangel vom Käufer vorsätzlich oder grob fahrlässig selber verursacht wurde), deshalb sollte man eine Garantie nie erklären wenn man als Privatmann etwas verkauft..

  10. Registriert seit
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    aber das ist ja eh nicht das Problem. Er hat ja bereits 2 mal nachgebessert; wenn auch erfolglos. Somit ist das Thema "Kenntnis vom Mangel etc." eh durch.
    Ich will das Ding einfach nur noch wandeln. Ich glaube irgendwie nicht, dass es "nur am Simmering" liegt. Dann wäre vermutlich bereits einer der vorherigen Reparaturversuche (es ist ja bereits der 3. WeDi der Ausgleichswelle montiert!) von Erfolg gekrönt gewesen.
    Ob ich weiterhin Kunde von ihm bleiben möchte? So wie er sich beim Rückgabeversuch verhalten hat, wohl eher nicht. Deshalb würde ich vermutlich einem Angebot eines Tauschmotors (wenn es denn kommen würde) auch skeptisch gegenüberstehen.
    Ich habe das Vertrauen in diese Werkstatt verloren.


 
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