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Schräglagensensor

Erstellt von AndreasXT600, 22.04.2010, 20:40 Uhr · 51 Antworten · 5.562 Aufrufe

  1. Wogenwolf Gast

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    #41
    Überflüssiger Mist.

    Da gebe ich mein Geld doch lieber für etwas Sinnvolles aus:

    Der FLIEGENELIMINATOR:



    Produktbeschreibung:

    Der Fliegeneliminator, ein guter Freund.

    Jetzt wird es sauber und ruhig!

    Der wirksame Schutz gegen Fliegen und Wespen ist da, durch den man nebenbei auch noch 50% weniger Druck auf dem Helm hat.

    Die Windschutzwirkung des Propellers ist bedingt durch den Druckverlust (nicht durch eine Umlenkung), den dieser erzeugt. Zur Vergrößerung der Schutzwirkung könnte man den Drehwiderstand erhöhen. Zur Quantifizierung müsste der Drehwiderstand (=Verlustleistung) des Propellers bestimmt werden.

    Die Insektenschutzwirkung ist durch Flächenabdeckung der Propellerflügel bedingt. Im Stillstand ist diese durch das Verhältnis von Flügelfläche zu Kreisfläche gegeben. Pro Zeiteinheit wird um so mehr Fläche abgedeckt je schneller der Propeller dreht, je geringer also der Drehwiderstand ist.

    Die beiden Schutzziele werden also gegenläufig von der Drehzahl beeinflusst!


    Der Propeller wird ab Tempo 30 kmh unsichtbar.
    Bei Tempo 100 km/h macht er 3500 U/min und bei Tempo 200 km/h 7000 U/min.

    Und ein weiterer Effekt: die Auffälligkeitsquote steigt auf 98%!

    Passt auf fast alle hohen steol ansteigenden Windschilder! Ohne TÜV.
    Und jetzt gute Fahrt!

  2. Registriert seit
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    #42
    Zitat Zitat von MacDubh Beitrag anzeigen
    Ich habe das am Freitag gemacht und fand das recht witzig. Dort waren die Schräglagensensoren zwei in Leder gekleidete Instruktoren die wild gestikulierend am Rand standen und mit Daumen und Zeigefinger den Rest Bodenfreiheit anzeigten. -......
    Nur die grauen Haare des einen Instruktors sind, so mein Eindruck, etwas mehr geworden....
    oh, bist du gemein Markus.....
    ich hab das mal mit einem Instruktor in München gemacht, der beweisen wollte, dass ABS Motorräder die kürzesten Bremswege haben. Ich durfte mit meiner ABS-losen Triumph Tiger auch mal sollte wohl als Negativbeispiel herhalten.
    Straße trocken, extrem griffig.... als ich dann denn kürzesten Bremsweg von allen hatte und mit blockierendem Vorderrad zum stehen kam kam ein Anschiß vom feinsten "du spinnst doch, ich hab gedacht dich hauts aufs Maul, hast du nicht gemerkt, dass das Vorderrad zum Schluß blockierte?"
    Ich durfte es ein zweites Mal probieren....gleiches Spiel....das Vorderrad blockerte kurz vor Stillstand....und ich wurde von weiteren Übungen ausgeschlossen lölölöölölö
    (so sicher fühlte ich mich nie wieder auf einem anderen Motorrad)
    Tiger

  3. Registriert seit
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    #43
    Zitat Zitat von Torsten77 Beitrag anzeigen
    für wen ist so etwas ratsam oder sollte es jeder mal oder öfter mitmachen????
    Wenn ich ehrlich sein soll: Das Training bringt jedem was! Es gibt einfach gewisse Sachen, die man aus schlampigkeit mit der Zeit ablegt. Und wenn dann ein gute Instruktor dabei ist und gute Tips gibt, dann bringts einfach was.

    Auch wenn bei uns der gute Mann mich evtl. falsch eingeschätzt hat, so habe auch ich den Schlendrian drin, und die ersten Wochen nach so einem Training fährt man bewusster. Das passt dann schon.

    Ich durfte es ein zweites Mal probieren....gleiches Spiel....das Vorderrad blockerte kurz vor Stillstand....und ich wurde von weiteren Übungen ausgeschlossen lölölöölölö
    haha, die Q war da besser: die blockiert halt nicht, aber auf den letzten 2-3 Metern hebt sie das Beinchen.... das fand dann der Instruktor nicht so witzig und sah mich die ganze Zeit in Sturzgefahr.... weit über die Grenzen des Motorrades hinaus fahrend! So drückte er sich jedenfalls aus....

  4. TomTom-Biker Gast

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    #44
    Zitat Zitat von Torsten77 Beitrag anzeigen
    die sollten sich vielleicht die mopeds vorher genauer anschauen, dann wissen auch die mit wem sie es zu tun haben und können bei solchen situationen gelassener reagieren.
    ich habe noch nie so ein training besucht. für wen ist so etwas ratsam oder sollte es jeder mal oder öfter mitmachen????
    Hallo Thorsten,

    Ratsam ist es für jeden. Für die einen mehr und die anderen weniger. Und allzu teuer ist es auch nicht. Zwischen ca. 80,-- - 120,-- Euro je nach Training. Ich habe jetzt in ca. 6 Jahren drei beim ADAC hinter mir, davon ein Perfektionstraining.

    Das meiste was dort vermittelt wird kennen wir alle, trotzdem ist es immer erstaunlich wieviele derer die am Basistraining teilnehmen noch nicht einmal die wesentlichsten Dinge beherrschen, die man zum sicheren Motorradfahren beherrschen sollte.

    Was mich jedesmal wieder beeindruckt, auch wenn ich das aufgrund meiner Nähe zur Technik und Physik sicherlich selbst weiß, ist der Einfluß der Geschwindigkeit auf den Bremsweg. Klar wissen wir, oder zumindest doch die meisten von uns, daß der Bremsweg quadratisch mit der Geschwindigkeit zunimmt. Dennoch ist es beeindruckend dies auch selbst bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten auszuprobieren und es auch als Außenstehender zu sehen mit welchem Tempo jemand mit 70 an der Stelle vorbeirauscht, bei der er mit 50 noch zum Stehen gekommen ist. Das selbst zu erleben veranlaßt einem drüber nachzudenken. Im Übrigen auch interessant im Perfektionstraining aus höherer geschwindigkeit im Nassen zu bremsen. Mit ABS unkritisch, aber am Anfang fordert es schon etwas Überwindung. Danach ist der Kopf frei.

    Als Einwohner von Bad Offenbach kann ich Dir die ADAC-Trainingsnanlage in Gründau empfehlen. Schöner großer Platz zum Üben mit großer mehrspuriger Kreisbahn. Mit etwas Glück ist es nicht so voll und man erwischt auch einen guten Instruktor, der einen auch fahren läßt. Ich hatte diesbezüglich leider schon solche und solche erlebt. In einem Fall macht es Spaß im anderen Fall fühlt man sich unterfordert.

    Interessant wird das perfektionstraining bei dem es dann auch in Schräglage auf die Versatzplatte geht (Simulation Bitumenstreifen, Split). Leider wird dieses Training beim ADAC nur als Fortgeschrittenentraining nach dem Basistraining angeboten. Oder das Kurventraining am Hockenheimring (leider auch nur ein Aufbautraining und nicht zu verwechseln mit Schräglagentraining = weniger interessant).

    Ich kann Motorradtrainings unter Anleitung nur empfehlen. Diese müssen aber nicht zwangsläufig beim ADAC sein.

    Gruß
    Thomas

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    #45
    na dann mache ich mir doch mal gedanken und schaue mal ob ich so ein training mitmache. vielleicht ersteinmal als zuschauer hinter dem zaun um zu sehen ob es sich lohnen würde.

  6. TomTom-Biker Gast

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    #46
    Zitat Zitat von Torsten77 Beitrag anzeigen
    na dann mache ich mir doch mal gedanken und schaue mal ob ich so ein training mitmache. vielleicht ersteinmal als zuschauer hinter dem zaun um zu sehen ob es sich lohnen würde.
    Ob sich's lohnt hängt von Deiner Erwartungshaltung ab. Nur Zuschauen lohnt sich jedenfalls nicht. Nutze die Zeit dann lieber für was besseres.

    Gruß
    Thomas

  7. Registriert seit
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    #47
    Zitat Zitat von TomTom-Biker Beitrag anzeigen
    Ob sich's lohnt hängt von Deiner Erwartungshaltung ab. Nur Zuschauen lohnt sich jedenfalls nicht. Nutze die Zeit dann lieber für was besseres.

    Gruß
    Thomas

    dann weiß aber was mich erwartet und stehe nicht so blöd da. naja ich werde mir das noch mal überlegen, bisher hat es mit dem fahren ja ohne überraschungen geklappt.

  8. Registriert seit
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    #48
    Zitat Zitat von Torsten77 Beitrag anzeigen
    wohl eher umgedreht. eine mopedsaison sind 7 menschenjahre. so viel wie da pssieren kann und auch passiert ist das durchaus gerechtfertigt, denke ich

    ...dann ist das ja hier voll das Rentnerforum und ich bin 182 + 18 Menschenjahre

  9. Registriert seit
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    #49
    Unsere Firma bietet ihren Moppedfahrern am 29.05 ein Sicherheitstraining in Seeheim-Jugenheim an. So als kleiner Bonus. Ich werde teilnehmen.

  10. Registriert seit
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    #50
    Das zahlt ja auch meistens die Berufsgenossenschaft zumindest übernimmt sie einen Zuschuß.


 
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