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Schweiz; Vignettenerhöhung abgelehnt

Erstellt von Movimento, 24.11.2013, 16:40 Uhr · 26 Antworten · 2.102 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #11
    Du meinst die Arbeit die bis jetzt niemand gemacht hat, kommt daher zu stande, dass wir nein gesagt haben? Die Arbeit hätte man sich ruhig vorher machen könnten. Das hätte uns einen Urnengang wegen Nonsens erspart.

  2. X-Moderator
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    #12
    das Geld ist ja da, momentan nur nicht dort, wo es hingehört.....

  3. Registriert seit
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    #13
    Wo gehört es denn hin...das Geld ???????????????

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    #14
    welchen vor- oder nachteil hätte denn eine höhere vignette?

  5. X-Moderator
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    #15
    Zitat Zitat von jehova Beitrag anzeigen
    Wo gehört es denn hin...das Geld ???????????????
    Ich denke mal, Stichwort "Einkommensverteilung von unten nach oben"...

  6. Registriert seit
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    #16
    Zitat Zitat von -Larsi- Beitrag anzeigen
    welchen vor- oder nachteil hätte denn eine höhere vignette?
    Vorteil: Der Bundesrat wollte dieses Geld in diverse Projekte wie Orts-Umfahrungen, Netzausbau etc. Stecken.
    Nachteil: Weil es eben nur diese eine Jahresvigniette gibt, und man für jedes Fahrzeug, also auch Motorräder und Anhänger eine Vigniette benötigt, da man sonst das dreifache zahlt, hätte die Erhöhung dazu beigetragen, dass Mobilität zum Luxusgut wird. Ausserdem wäre das ganze schlecht für Kleinunternehmen, die ihre Mehrkosten ab einem Punkt einfach nicht mehr auf die Kunden abwälzen können. Und zu guter letzt steigen damit eigentlich zusätzlich auch die Preise aller anderen Güter. Insgesammt schädlich für die Wirtschaft.

    Der Witz ist nun aber der, dass das Geld eigentlich vorhanden wäre, aber für unütze Projekte wie, hier nur ein Beispiel, Autobahnauffahrten verlocht wird, die dann nicht geöffnet werden, weil im Dorf weiter ja schon eine Autobahnauffahrt besteht.

  7. Registriert seit
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    #17
    Das die CHF 100 Vignette abgelehnt wurde, ist goldrichtig. Die Schweiz hat kein Finanzierungsproblem, sondern ein Akzeptanz-& Umsetzungsproblem. Die Ära Leuenberger war gekennzeichnet von ideologischen Aversionen gegenüber dem Auto und vielen Unterlassungen. Man hat unnötigerweise Staus geschaffen nur um öffentlichkeitswirksam darauf zu verweisen, was Automoblisten für schlimme Finger seien. Zwei Spuren zwischen Bern und Baden und entlang der Nordumfahrung Zürich sind ein Witz für solch eine Wirtschaftsnation. Bis der Gubrist 6-spurig oder die Hochrheinautobahn fertiggestellt sind, werden weitere Jahrzehnte ins Land ziehen. Alles kommt immer zu spät und mit einer Schmalspurlösung. Einfach schlimm.

  8. J2O
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    #18
    Die CHF 100.- für eine Jahrevignette sind nicht Grundsätzlich das Problem, das hätten wir problemlos schlucken können. Dass aber die Vignette nicht per Autonummer, sondern per Auto erhoben wird, stiess vielen sauer auf (Wechselnummer). Wenn dann das Volk fragt, warum das so ist und keine Antwort von dem BR kommt, lupft es einem den Schlammdeckel.

    Auch die fehlende Transparenz, wohin das Geld, dass von der CHF 40.- Vignette eingenommen wird, fliesst, bringt das Fass endgültig zum überlaufen. Dass der ÖV mit diesen "Autogeldern" gefüttert wird, liegt so Nahe. Somit wird die sogenannte "Kostenwahrheit" extrem verzerrt.

    Im Vorfeld hiess es auch, dass bei einer Ablehnung der Benzinpreis um 6 Rappen (Cent) erhört werden wird. Dazu kommt ein paar Tage vor der Abstimmung die Drohung unserer BR Leuthard, dass bei einer Ablehnung der Literpreis nun plötzlich 9 Rappen (Cent) erhöt würde. Man sieht, die Erhöhung ist je nach Wetterlage zu deuten, also unsreiös. Zumal der BR eigentlich mit diesen 9-Rappen Fakten schon früher hätte kommen müssen und nicht erst dann, wenn die meisten schon die Wahlunterlagen ausgefüllt und abgeschickt haben. Drohungen ziemen sich nicht für einen BR, das hat Sie jetzt schmerzlich erfahren müssen.

    Die Erhöhung der Vignette von CHF 40.- auf CHF 100.- hätte nur die Autobahnbenützer betroffen, den Literpreis erhöhen aber alle Autofahrer. Wäre das "gerecht"?

  9. Registriert seit
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    #19
    Morgen.
    Die jetzt beschlossene Autobahngebühr hier in BRD hört sich an wie ein Rachefeldzug gegenüber Ausländer. Geld ist auch hier genug da, und das mehr als ausreichend. Ob CH oder BRD, schaffen die Verantwortlichen es nicht sich einen genauen Überblick zu verschaffen und konsequent danach zu handeln.

  10. X-Moderator
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    #20
    Es ist, wie überall....
    Die Gier der Politiker nach immer höheren Einnahmen, so einfach und schnell wie möglich...

    Es ist ihnen anscheinend nirgends in den Sinn gekommen, die Ausgaben und Subventionen zu bremsen...

    Stichwort Energiewende... Strompreise: Der Verteilungskampf hat begonnen | ZEIT ONLINE


    Regierung weitete Stromrabatte noch aus
    Zum anderen hat die Politik die Ausnahmen für die Unternehmen ausgeweitet. Ob Großverbraucher, Bahnunternehmen oder Firmen, die sich international behaupten müssen: Sie alle genießen Sonderregelungen für die EEG-Umlage.
    das spricht Bände....

    Würde man der Industrie sämtliche Ökostrom-Sonderrabatte streichen, würden die Privathaushalte sogar um rund 4,7 Milliarden Euro im kommenden Jahr entlastet
    und das lässt sich beliebig erweitern....

    Schwarzbuch - Bund der Steuerzahler deckt auf


    wie war das nochmal, mit der "Haftung" und dem Amtseid der Minister?.....

    „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.



 
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