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Selbst schrauben kann ziemlich in die Hose gehen - Hinterrad verloren

Erstellt von Maxell63, 28.06.2014, 10:20 Uhr · 22 Antworten · 2.452 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #11
    Wegen solchem Unsinn (es findet sich immer ein Schuldiger) findet man in der Betriebsanleitung der MT-09 folgende Passage

    ABS-Modellenräder müssen von einem Yamaha-Händler entfernt und montiert werden.

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    #12
    ich finde es ist nur eine Feststellung, dass hier eben der Fahrer selbst die Knochen für seinen Fehler hingehalten hat.
    Das kann einer Werkstatt genauso passieren.
    Dessen ungeachtet habe ich schon mehrfach daran gedacht, Radschrauben mit einer Bohrung und Draht zu sichern, aber die Dinger lassen sich nicht Bohren weiß ich aus dem Versuch eines Bohrwilligen, was wollte man denn auch noch alles sichern? die Bremssattelschrauben? Achsmuttern? wo anfangen und wo aufhören- nein vor dem Urlaub vl doch mit dem Drehmo nochmal die Radschrauben konntrollieren ist das Maximum. Man kann auch in eine Scherbe fahren mit dem gleichen Ausgang...

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    #13
    Mein zweites Auto war ein VW Scirocco...

    Lang ist es her...

    Den hab ich mal aus einer VW-Vertragswerkstatt nach einer Reparatur abgeholt...

    Auf der Heimfahrt hatte ich dann bei ca. 80 km/h das Lenkrad komplett lose in der Hand...

    Ist gut gegangen...

    Solche Fehler dürfen nicht passieren... Sie tun es trotzdem.

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    #14
    Zitat Zitat von Huck Beitrag anzeigen
    ...Solche Fehler dürfen nicht passieren... Sie tun es trotzdem.
    Das ist ja genau die Definition eines Fehlers: sie passieren trotzdem...

  5. Registriert seit
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    #15
    Ich traue mir am meisten und jedem Dö.del in der Werkstatt weniger zu!!!

    Gruß,
    maxquer

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    #16
    wenn jemand "selbst" fährt, kann er auch "selbst" schrauben. Die Selbstverant-
    wortlichkeit ist gleich groß.
    Wo haben wir denn Motorradfahren gelernt? Das war bestimmt nicht (oder nur minimal)
    in der Fahrschule, sondern letztlich "learning by doing".
    Die Philosophie ist bei beiden Tätigkeiten gleich: Man muss immer hinter seinen
    Möglichkeiten zurückbleiben, weil schon eine kleine Überforderung, fahrerisch
    oder schrauberisch, schwerwiegende Folgen haben könnte.
    Das Anziehen der Radmuttern, besser, das Nicht-Anziehen der Radmuttern, scheint
    mir ein Konzentrationsfehler gewesen zu sein - der arme Kerl war schlicht und ein-
    fach abgelenkt und deshalb überfordert. DAS aber kann uns allen passieren. Ein Grund,
    das Schraubern sein zu lassen, ist darin nicht zu erblicken.

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    #17
    Hallo
    mein Reifenhändler weist ausdrücklich daraufhin, daß nach ca. 50-100 Km die Räder (PKW und Mot.GS Einarmschwinge) nachzuziehen sind, steht zur Sicherheit auch auf der Rechnung. Kostenlos kurz vorbeikommen und es wird gemacht. Ich selber beherzige diese "Anweisung" peinlich genau und habe auch schon mal bemekt, daß sich die oder andere Radmutter bzw. Schraube gesetzt hat, geringfügig zwar, aber doch etwas gesetzt. Natürlich hab ich Dremo-Schlüssel und mache es am Mot. und am Auto selbst bei den Turnusgemäßen Wechsel im Frühjahr/Winter selbst.
    Glaube auch, daß die Werkstätten diese Warnung allgemein rausgeben.
    Grüße Eugen

  8. Registriert seit
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    #18
    Zitat Zitat von maxquer Beitrag anzeigen
    Ich traue mir am meisten und jedem Dö.del in der Werkstatt weniger zu!!!

    Gruß,
    maxquer
    manchmal traue ich mir selbst nicht, wie sollte ich einem Anderen trauen? :-)

  9. Registriert seit
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    #19
    "Fehler passieren....".
    Fehler passieren nicht , sie fallen auch nicht vom Himmel. Fehler werden verursacht, vom Schrauber. Sei es der Profi oder der begnadete Amateur.
    Ich bewundere teilweise den Mut den hier manche aufbringendem selbst zu Schrauben, und dann Fragen stellen, die auf fehlendes Grundwissen schließen lassen. Bin im übrigen der Meinung, dass die qualifiziertesten Schrauber in den Fachbetrieben zu finden sind und nicht auf irgendwelchen Hinterhöfen oder in der Gruppe der Amateurschrauber.

  10. Registriert seit
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    #20
    Zitat Zitat von Henryt Beitrag anzeigen
    ... Bin im übrigen der Meinung, dass die qualifiziertesten Schrauber in den Fachbetrieben zu finden sind und nicht auf irgendwelchen Hinterhöfen oder in der Gruppe der Amateurschrauber.
    da magst du völlig richtig liegen.
    interessant wäre jetzt noch der prozentsatz.
    wenn ich so die gesellenprüfungen der letzten 10 jahre betrachte, kann der nicht soooo hoch sein.


 
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