Seite 2 von 2 ErsteErste 12
Ergebnis 11 bis 18 von 18

Sheriffs Nightmare

Erstellt von Baumbart, 14.06.2011, 23:10 Uhr · 17 Antworten · 2.081 Aufrufe

  1. Registriert seit
    05.10.2007
    Beiträge
    5.262

    Standard

    #11
    Zitat Zitat von Cloudhopper Beitrag anzeigen
    Zuviel Tiefgang
    Das sagt man den Amis ja nicht unbedingt oft nach...

  2. Registriert seit
    28.03.2009
    Beiträge
    2.288

    Standard

    #12
    Zitat Zitat von Baumbart Beitrag anzeigen
    Also das würd ich so pauschal nicht sagen, ersten befanden wir uns auf einem Autobahnparkplatz und da sind allein die Mitreisenden deutlich schneller unterwegs als in Amistan und zweitens konnte man den Effekt der langen Gabel in Verbindung mit dem Gepäck erst beim losfahren erkennen - der Mann musste da vorbeikucken um zu sehen wo's weiter geht.
    So ist Charles Lindbergh mit der "Spirit of St. Louis" quer über den Atlantik geflogen und hat die geplante Route beim Anflug auf das europäische Festland nur um wenige Kilometer verfehlt. Wo also ist das Problem bei wenigen hundert Kilometern/Tag u. jeder Menge Möglichkeiten, sich zu orientieren (weiße Striche, Begrenzungspfähle, der Straßengraben, ...)?

    Zitat Zitat von palmstrollo Beitrag anzeigen
    ist das nicht der Biker, der von Norwegen aus gen Süden unterwegs war? Da war mal ein Foto in der Zeitung.
    Insbesondere die Gabel war, sagen wir mal "abenteuerlich" zusammengestückelt.
    Ich nehme mal an, daß er das nicht ist.
    Im übrigen war die Gabel des erwähnten Skandinaviers keineswegs "zusammengestückelt". Sowas schreiben nur technischer Ahnung vollkommen bare Schreiberlinge (um nicht "Zeitungsschmierer") zu schreiben).
    Die angebliche "untere Gabelbrücke" des Skandinaviers war keine solche, denn das Motorrad hatte zwei ganz normale Gabelbrücken, eine obere, eine untere, ohne die die Gabel auch fix mal nach oben rausgerutscht wär (so, wie dem damaligen Schreiberling das Hirn o. wenigstens der Blödsinn aus der Feder?).

    Das Gaffatape dicht über dem Reifen dient lediglich dazu, das Wasser vom Reifen abzustreifen (es gab keinen vorderen Kotflügel/Fender/Schutzblech/...). Eine einfache, nichtsdestotrotz sehr wirkungsvolle Maßnahme, die es zumindest kürzere zeit erlaubt, ein schutzblechloses Moped auch bei Regen zu fahren. Ohne das Tape flitzt das Wasser bei Gegenwind (der kommt unweigerlich von vorn, entgegen, wie schon der Name sagt) einfach erstmal vom Reifen etwa horizontal in Fahrtrichtung weg, um dann in einem sauberen Bogen dem Fahrer entgegen zu kommen. Sieht nett aus im Scheinwerferlicht, ist es aber nicht, denn gegen die Wassermassen, die da "gezielt" auf den Fahrer einprasseln, ist ein Wolkenbruch geradezu eine Erholung.
    Bereits selbst ausprobiert (und niemand fährt gern lange Zeit im Hang-Off geradeaus, nur um dem Wasser von vorn auszuweichen. Irgendwann wird's unspaßig).

    Grüße
    Uli

  3. Chefe Gast

    Standard

    #13
    Warum sollte er mit einer anderswo zugelassenen Karre nicht fahren dürfen - nur weil der Onkel vom Tüv dafür keine Phantasie hat?
    Typisch deutsch, erinnert mich an die Werner-Filme

    Der Kerl ist eigentlich zu bedauern - müht sich mit einem Lenker in etwa 1,80m Höhe ab, kämpft mit einem Radius >10m und wird von untoleranten deutschen Micheln in ihren vorbeirasenden Blechgefährten wie ein Zootier begafft...

    Wirklich Spaß hat man damit wohl nur in wirklich weitem Land

  4. Baumbart Gast

    Standard

    #14
    Zitat Zitat von Chefe Beitrag anzeigen
    Warum sollte er mit einer anderswo zugelassenen Karre nicht fahren dürfen - nur weil der Onkel vom Tüv dafür keine Phantasie hat?
    Typisch deutsch, erinnert mich an die Werner-Filme

    Der Kerl ist eigentlich zu bedauern - müht sich mit einem Lenker in etwa 1,80m Höhe ab, kämpft mit einem Radius >10m und wird von untoleranten deutschen Micheln in ihren vorbeirasenden Blechgefährten wie ein Zootier begafft...

    Wirklich Spaß hat man damit wohl nur in wirklich weitem Land
    Ich hatte nicht den Eindruck dass er besonders litt. Zumal eine trockene Nacht vorhergesagt war und er erfreut meinte dann sei es deutlich leichter einen trockenen Platz für seinen Schlafsack zu finden. Er war übrigens auf dem We gzu irgend einem Harley-Treffen in Litland oder Lettauen.

  5. Chefe Gast

    Standard

    #15
    Zitat Zitat von Baumbart Beitrag anzeigen
    Ich hatte nicht den Eindruck dass er besonders litt. Zumal eine trockene Nacht vorhergesagt war und er erfreut meinte dann sei es deutlich leichter einen trockenen Platz für seinen Schlafsack zu finden. Er war übrigens auf dem We gzu irgend einem Harley-Treffen in Litland oder Lettauen.
    Leiden war auch nicht gemeint...
    ...ich find's klasse und wenn's gepasst hätte, wäre bei mir immer ein trockenes Plätzchen


    War da nicht mal ein englisches Ehepaar (in weit fortgeschrittenem Alter), das alle immobilen Besitztümer verscherbelt hat und auf einer Harley wohnend die Welt bereist?
    Ich glaub', da war mal ein Bericht anlässlich eines Harleytreffens in der Nähe von Hannover...

  6. dave2006 Gast

    Standard

    #16
    Zitat Zitat von Cloudhopper Beitrag anzeigen
    Papperlapapp!

    Die kommen nicht in die Deutsche Bucht. Zuviel Tiefgang

    Na da wär ich nicht so sicher, sowohl vor WHV, als auch in der Kieler Förde hat die Nimitz schon mal auf Reede gelegen.


    Wenn es nach US Regelungen konform ist, warum soll er nicht reisen dürfen?
    Wir gurken doch auch mit in Deutschland zugelassenen Möhren bis nach Südafrika

  7. Registriert seit
    16.05.2009
    Beiträge
    1.127

    Standard

    #17
    Zumindest das Prinzip "ungefederte Massen minimieren" wurde konsequent umgesetzt- da kann sich BMW ne Scheibe abschneiden...

    Und wie der Held ohne fettes TFT- Display im Tank der Strasse folgen kann ist mir ein Rätsel, oder wie findet er den Weg sonst...

    Viele Grüße, Grafenwalder

  8. Chefe Gast

    Standard

    #18
    Vor allem, weil er die Abzweigung erst sieht, wenn das Vorderradel schon dran vorbei ist


 
Seite 2 von 2 ErsteErste 12