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Soziales Pflichtjahr für Rentner

Erstellt von juekl, 09.12.2011, 08:11 Uhr · 127 Antworten · 8.800 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Standard

    #31
    Zitat Zitat von GSMän Beitrag anzeigen
    Ganz offensichtlich kennst Du die Idee im Detail.

    Armes Deutschland.

    Man kann hier ne Meinung haben, man muß es aber nicht. Und wenn man keine Ahnung (von der Sache) hat, einfach mal die populistische Fresse halten. Und da mein ich gerade nicht den Precht.

    Dieses "auf ihn mit Gebrüll" Niveau geht mir in diesem BILD Land mächtig auf den Sack. Jeder hat ne feste Meinung, kaum jemand weiss worüber.
    Ob diich meine Meinung dazu interssiert ist mir, mit Verlaub gesagt völlig egal , mir die deinige ebenso

    Bildzeitung und Hinterbänklerpopulismus ist eher solch eine Forderung von einem "Vordenker", das dessen Meinung auch die deinige ist tut mir leid für dich (aber eigentlich nicht wirklich )

    Aber ich lass mir von dir Kasperl nicht vorschreiben, wann ich was, worüber, und über wen denke und dies auch Kund gebe wenn mir danach ist. Du darfst dich aber weiterhin provokativ verhalten und jedem indirekt ein niedriges und kurzsichtiges Bildungsniveau unterstellen . Mich triffst du damit nicht, aber du wirst anscheinend von vielen, nicht deine Meinung teilenden getroffen.... solltest mal beginnen über dich und dein Gebahren zu dem Thema nachzudenken, bevor du zum umdenken aufforderst, das ist nämlich erst der 2. Schritt.

  2. Registriert seit
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    Standard Wer ist er - und wenn schon... was noch alles

    #32
    Richard David Precht hat uns nun -einmal mehr-, mit einer seiner (mehr oder weniger) hochgeistigen Flatulenzen beglückt.
    Herzlichen Dank auch.
    Das staatliche Rentensystem ist von Grund auf reformbedürftig, diese Erkenntnis hatten vor ihm auch schon andere Zeitgenossen. Ein "unfreiwilliges" soziales Jahr für Rentner ... ändert an diesem Problem überhaupt nichts. Opa Gustav hilft in Zukunft dem kleinen Mohammed bei den Hausaufgaben ...tolle Sache. Bei der Gelegenheit fällt auf: Das Bildungssystem ist ebenfalls reformbedürftig, genau so wie der große Bereich der Altenpflege.
    Die angehenden Pflegefälle helfen den zukünftigen Opfern der Bildungsmisere. Die wiederum, werden dann anschließend ehrenamtlich im Pflegeheim tätig ... so könnte es gehen. Eine Ausbildung oder besondere Eignung für derartige Tätigkeiten scheint nicht notwendig zu sein. Das mag vielleicht für telegene Dauergäste in Talkshows gelten, für andere Tätigkeitsfelder ist eine Ausbildung und professionelle Herangehensweise sicherlich zielführender.
    Dienstverpflichtete Laienhelfer im Gesundheits,-Sozial,-und Bildungssystem.
    Das muss funktionieren. Geld für Profis in diesen Bereichen fehlt nämlich, das wird für die immer größer werdende Gruppe der Rentner gebraucht.
    Deshalb ... ein wahrer Geniestreich, Herr Precht.

  3. Registriert seit
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    #33
    Zitat Zitat von Batzen Beitrag anzeigen
    Ob diich meine Meinung dazu interssiert ist mir, mit Verlaub gesagt völlig egal , mir die deinige ebenso
    Welchen Grund hat dann Dein jammerndes Getippe?

    Zitat Zitat von Kuhjote Beitrag anzeigen
    Richard David Precht hat uns nun -einmal mehr-, mit einer seiner (mehr oder weniger) hochgeistigen Flatulenzen beglückt.
    Herzlichen Dank auch.
    Das staatliche Rentensystem ist von Grund auf reformbedürftig, diese Erkenntnis hatten vor ihm auch schon andere Zeitgenossen. Ein "unfreiwilliges" soziales Jahr für Rentner ... ändert an diesem Problem überhaupt nichts. Opa Gustav hilft in Zukunft dem kleinen Mohammed bei den Hausaufgaben ...tolle Sache. Bei der Gelegenheit fällt auf: Das Bildungssystem ist ebenfalls reformbedürftig, genau so wie der große Bereich der Altenpflege.
    Die angehenden Pflegefälle helfen den zukünftigen Opfern der Bildungsmisere. Die wiederum, werden dann anschließend ehrenamtlich im Pflegeheim tätig ... so könnte es gehen. Eine Ausbildung oder besondere Eignung für derartige Tätigkeiten scheint nicht notwendig zu sein. Das mag vielleicht für telegene Dauergäste in Talkshows gelten, für andere Tätigkeitsfelder ist eine Ausbildung und professionelle Herangehensweise sicherlich zielführender.
    Dienstverpflichtete Laienhelfer im Gesundheits,-Sozial,-und Bildungssystem.
    Das muss funktionieren. Geld für Profis in diesen Bereichen fehlt nämlich, das wird für die immer größer werdende Gruppe der Rentner gebraucht.
    Deshalb ... ein wahrer Geniestreich, Herr Precht.
    Auf der Ebene kann man das trefflich diskutieren!

  4. Birk Gast

    Standard

    #34
    Zitat Zitat von Kuhjote Beitrag anzeigen
    ...
    Dienstverpflichtete Laienhelfer im Gesundheits,-Sozial,-und Bildungssystem.
    Das muss funktionieren. ...
    mir graut davor

  5. Registriert seit
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    #35
    ... so ist es nun mal mit dem Generationsvertrag, ich zahle heute für meine Eltern und meine Kinder zahlen morgen für mich. Wir schimpfen heute auf die Alten weil sie angeblich zuviel rente bekommen, was maßen wir uns überhaupt an , ein großteil der Alten hat Deutschland aufgebaut und kräftig in die Rentenkasse eingezahlt. Ich möchte mir später das Gemecker meiner Kinder nicht anhören" die rente ist zu hoch", das habe ich auch garnicht nötig , wenn ich das Geld welches ich in die gesetzliche Rentenkasse bereits eingezahlt habe privat angelegt hätte, könnte ich mit 57 in Rente gehen und bräuchte keine großen Abstriche hinnehmen. Wenn man heute in der freien Wirtschaft , ob körperlich und geistig, bis 67 Jahre arbeiten muß, ist man fertig. Im öffentliche Dienst mag das anders sein. Ich brauche dann kein soziales Jahr mehr!!!

  6. Registriert seit
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    #36
    Zitat Zitat von Birk Beitrag anzeigen
    mir graut davor
    Also keine Zivis mehr?

    So, muss schaffen, damit die Oldies "All in" buchen können.

  7. Registriert seit
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    #37
    ...mir auch.
    Dazu kann man dann auch noch trefflich Arbeitsplätze für junge Leute einsparen, die dann entweder nicht ins Berufsleben kommen und dann irgendwann in Hartz4 versinken.
    Schöne, neue Welt!

  8. Registriert seit
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    #38
    Zitat Zitat von GSMän Beitrag anzeigen
    Welchen Grund hat dann Dein jammerndes Getippe?



    Wenn du hier ein jammern heraus liest, dann ist der Grund für deine ach so sozialkompetenten Ergüsse klar.

    Kannst aber schon noch etwas zulegen in deiner flachen Kritik der Meinung anderer, oder? wär ja sonst schade um die Antorten, leg dich mal noch ein bisschen ins Zeug , da geht bestimmt noch was.

  9. Registriert seit
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    Standard Horrorszenario

    #39
    Zitat Zitat von bernyman Beitrag anzeigen
    ... so ist es nun mal mit dem Generationsvertrag, ich zahle heute für meine Eltern und meine Kinder zahlen morgen für mich. Wir schimpfen heute auf die Alten weil sie angeblich zuviel rente bekommen, was maßen wir uns überhaupt an , ein großteil der Alten hat Deutschland aufgebaut und kräftig in die Rentenkasse eingezahlt. Ich möchte mir später das Gemecker meiner Kinder nicht anhören" die rente ist zu hoch", das habe ich auch garnicht nötig , wenn ich das Geld welches ich in die gesetzliche Rentenkasse bereits eingezahlt habe privat angelegt hätte, könnte ich mit 57 in Rente gehen und bräuchte keine großen Abstriche hinnehmen. Wenn man heute in der freien Wirtschaft , ob körperlich und geistig, bis 67 Jahre arbeiten muß, ist man fertig. Im öffentliche Dienst mag das anders sein. Ich brauche dann kein soziales Jahr mehr!!!
    Generationenvertrag? Wer von euch hat den denn unterschrieben? Die Zwangs/Pflichtbeiträge für die Rentenversicherung reichen schon lange nicht mehr aus. Ein großer Anteil der Rentenkosten wird mittlerweile aus Steuergeldern bestritten. Die gesamte ältere Ex-DDR Bevölkerung (einschließlich sämtlicher Stasi, NVA und sonstiger ehemaliger Systemträger) hat niemals auch nur einen Pfennig/Cent in dieses System eingezahlt. Deren Renten zahlen wir nun alle. Dieses Beispiel ist nur ein Beispiel, damit soll keinesfalls eine Diskriminierung der ehemaligen ... ist klar geworden, hoffe ich.
    Ehemalige NS-Systemträger nagen im Alter natürlich auch nicht am Hungertuch, der sogenannte "Generationenvertrag" gilt eben für alle Staatsbürger, sogar für die, die überhaupt keine sind und mittlerweile wieder in ihren Heimatländern leben.
    Zahlreiche kinderlose Pensionäre, die schon immer gut besoldet waren, kassieren Traumrenten/Pensionen oftmals schon ab Mitte Fünfzig. Andere krebsen auf Sozialhilfeniveau herum, obwohl sie zahlreiche Kinder und damit zukünftige Beitragszahler großgezogen und ganz nebenbei auch noch "Deutschland mitaufgebaut haben". Die ursprüngliche Bismarck'sche Idee der Renten/Sozialversicherung (die vor ca.120 Jahren und da aus reinen machtpolitischen und nicht etwa aus humanistischen Erwägungen eingeführt wurde), diese Idee ist mittlerweile völlig pervertiert.
    Man darf bei allem Reformbedarf eine Sache nicht aus den Augen verlieren: Die Rentner stellen in naher Zukunft die Mehrheit der Wähler. Keine Partei, keine Koalition kann gegen deren ureigene Interessenlage agieren.
    Da kann eigentlich nur noch der ganz große Reset-Knopf helfen. Ein fatales Ende der Euro-Krise ist da die einzige Hoffnung.
    Schlimm genug ...

  10. Registriert seit
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    Standard Malochen bis 67 und dann arm?

    #40
    Hallo zusammen,

    In der Talkshow mit Anne Will ging es um das Thema “Malochen bis 67 und dann arm – ist das sozial?“. Neben Ottmar Schreiner (SPD), Richard David Precht (Philosoph und Honorarprofessor), Leonhard Kuckard (Vorsitzender der Senioren-Union NRW), Johannes Vogel (FDP), Bernd W. Klöckner (Finanzberater und Buchautor) war Monika Bauch, eine Rentnerin die ihre Rente durch Toiletten putzen aufbessern muss, eingeladen.

    Derzeit wird hier m.E. wird wild durcheinander diskutiert und es tun sich Abgründe auf ......

    Damit sich jeder (der dies möchte) ein Bild von dem, was gesagt wurde und wer welche Meinung vertritt, ein eigenes Bild machen kann und sich dann eine (eigene) Meinung dazu bildet, kann man sich den Beitrag aml anschauen. Dauert aber 01:15, ob das wohl für die Meinungsbildung zu lang ist????



    Grüße vom

    wehretaler


 
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