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Soziales Pflichtjahr für Rentner

Erstellt von juekl, 09.12.2011, 08:11 Uhr · 127 Antworten · 8.796 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #41
    Zitat Zitat von GSMän Beitrag anzeigen
    Aha, die durchschnittliche Lebenserwartung liegt also bei 69 und an den Stränden der Welt tummeln sich nur noch Zombies.
    Wenn man es zugelassen hätte, das ich mich selbst mit einer Rente versorge ( dagegen spricht der Generationenvertrag) hätte ich, um meinen aktuell zu erwartende Rente zu garantieren, gerade mal die Hälfte meiner Abgaben benötigt.

    Da muss ich nicht noch zusätzlich ein "soziales Jahr" dranhängen.
    Ich glaube, es hackt !!

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    #42
    Zitat Zitat von Zebulon Beitrag anzeigen
    Wenn man es zugelassen hätte, das ich mich selbst mit einer Rente versorge ( dagegen spricht der Generationenvertrag) hätte ich, um meinen aktuell zu erwartende Rente zu garantieren, gerade mal die Hälfte meiner Abgaben benötigt...
    Im günstigsten Fall ... kommt das sicherlich hin. Andererseits ... wer garantiert dafür, dass dein "privater" Rentenfonds in einer (weltweiten oder multinationalen) Währungskrise nicht den Bach runter geht? Dann stehst du mit siebzig Jahren aber blöd da. Dafür gibt's schon eine Reihe abschreckender Beispiele (auf der anderen Seite des großen Teichs zwar, aber in die Richtung soll es ja wohl gehen). Die aktuelle Riesterrente ist organisierter Betrug ... Lebensversicherungen verbrennen mit der zunehmenden Inflationsrate, Immobilien, Aktien, Gold sind nur etwas für Besserverdiener ... was bleibt da noch?
    Da bleibt eben nur noch die staatliche Einheitsrente. ALLE zahlen ein, je nach Einkommen eben unterschiedlich hohe Beiträge, ALLE beziehen dann ab XX die gleiche Einheitsrente. Klingt sozialistisch, ist es wahrscheinlich auch. Es muss deshalb aber nicht falsch sein ...
    Danach kann man dann immer noch "freiwillig" sozial tätig werden, das muss dann auch nicht unbedingt falsch sein.
    Echte (Volks)Solidarität eben.

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    #43
    lieber gsmän,oder soll ich lieber supermän sagen?
    es tut mir sehr leid,das du alles was gegen deine argumentation geht als geistigen tieflug ansiehst und wir anscheinend dein bildungsniveau nicht halten können.
    aber wie wäre es dann mal mit ein paar antworten auf die argumente der anderen,die hier vorgebracht werden oder was willst du?disskutieren doch anscheinend nicht,da gehören immer mehrer seiten zu,du willst nur provozieren und keine disskussion anstoßen,das ist alles.

    manchmal verstehe ich echt nicht,was sozial dermaßen inkompetente leute wie du in ein forum treibt.
    also,leg wirklich mal zu sonnst kann dich hier wirklich keiner ernst nehmen,gerade da du ja anscheinend sehr schlau und allwissend zu sein scheinst,da fehlen mir fast die worte vor demut.

    Oliver

  4. Registriert seit
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    #44
    Zitat Zitat von Kuhjote Beitrag anzeigen
    Im günstigsten Fall ... kommt das sicherlich hin. Andererseits ... wer garantiert dafür, dass dein "privater" Rentenfonds in einer (weltweiten oder multinationalen) Währungskrise nicht den Bach runter geht? Dann stehst du mit siebzig Jahren aber blöd da.
    Selbst ist der Mann.

    Da gibt es noch eine Betriebsrente gegen "blöd dastehen". Und auch sonst noch ein paar kleine Absicherungen.
    Meine Rente IST sicher ...und wäre höher wenn man mich mir selbst überlassen hätte ... und für den "Generationenvertrag" wäre auch noch ein erkleckliches Sümmchen übrig geblieben.
    Mit mir wird Peter Zwegart keine Quote machen.

  5. Registriert seit
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    #45
    Zitat Zitat von Kuhjote Beitrag anzeigen
    Die aktuelle Riesterrente ist organisierter Betrug ... Lebensversicherungen verbrennen mit der zunehmenden Inflationsrate, Immobilien, Aktien, Gold sind nur etwas für Besserverdiener ... was bleibt da noch?
    Echte (Volks)Solidarität eben.
    Im Prinzip ist die Altersarmut bei der Masse vorprogrammiert.

    Rechnen wir mal:

    Ehepaar, 1-2 Kinder, sie arbeitet nicht, Einkommen um die 2000 netto. Reicht, um ein normales Leben zu führen, große Sprünge sind nicht drin. Wohneigentum ist eher fraglich. Bei Renteneintritt bleiben ca 1200 übrig. Davon das Leben zu 2. zu bestreiten ist schon grenzwertig. Hoffentlich muss keiner ins Altersheim, sonst werden die Kinder zur Kasse gebeten.
    Jetzt stirbt der Mann, statistisch dummerweise naheliegend. Es greift die große Witwenrente. Das Einkommen der Ehefrau nähert sich bedrohlich den 700-800 Euro. Wer zahlt jetzt davon die Miete, den Strom .... eben , wir alle.

    Oder was ist mit dem Gesellen im ersten Jahr, der ledig mit kaum 1000 netto heim geht. Was wird den wohl erwarten. Macht er sich aber keine Gedanken drüber. Ist ja noch 45 Jahr bis dahin. Aktuell ist Handy wichtig und ein Fahrzeug. Obendrein hat der heute schon ein Anrecht auf Wohngeld, das wer zahlt?? Richtig!! Wir subventionieren die Schweinebacke von Chef, der seine Leute zum Amt treibt.

    Und dann noch ein soziales Jahr dranhängen ?? HA !!

  6. Registriert seit
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    Standard Mindestlohn ... was dann?

    #46
    Zitat Zitat von Zebulon Beitrag anzeigen
    Selbst ist der Mann.

    Da gibt es noch eine Betriebsrente gegen "blöd dastehen". Und auch sonst noch ein paar kleine Absicherungen.
    Meine Rente IST sicher ...und wäre höher wenn man mich mir selbst überlassen hätte ... und für den "Generationenvertrag" wäre auch noch ein erkleckliches Sümmchen übrig geblieben.
    Mit mir wird Peter Zwegart keinen Quote machen.
    Ich gönne es dir. Nicht alle (arbeitenden) Mitglieder dieser Gesellschaft haben diese Möglichkeiten. Es ist zwar JEDER seines Glückes Schmied ... viele haben aber keinen Hammer (oder nur einen ganz kleinen). Eigenvorsorge muss ja nicht verboten werden, eine solidarische Grundversorgung/Einheitsrente verhindert das auf keinen Fall. Wer kann, der darf ... muss aber nicht um jeden Preis. Leistung kann sich lohnen, aber nur wenn man nicht mit dem Mindestlohn zurechtkommen muss.

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    #47
    Zitat Zitat von OliverBO Beitrag anzeigen
    lieber gsmän,oder soll ich lieber supermän sagen?
    Ist egal, für den Frosch wirkt das meiste groß.

    Zitat Zitat von OliverBO Beitrag anzeigen
    es tut mir sehr leid,das du alles was gegen deine argumentation geht als geistigen tieflug ansiehst und wir anscheinend dein bildungsniveau nicht halten können.
    Erstaunlich, was Du offensichtlich alles schon für ne Argumentation hältst.

    Zitat Zitat von OliverBO Beitrag anzeigen
    aber wie wäre es dann mal mit ein paar antworten auf die argumente der anderen,die hier vorgebracht werden
    Die da wären?
    Ansprüche erworben?? Auf Substanzloses antwortet ich nicht ernsthaft!

    Gibt offensichtlich ein paar hier, die das strukturiert durchdenken können/wollen. Aber eben auch die üblichen anderen, die die Zusammenhänge (die man nicht gutheissen muß) schlicht nicht kapieren.

    Zitat Zitat von OliverBO Beitrag anzeigen
    manchmal verstehe ich echt nicht,was sozial dermaßen inkompetente leute wie du in ein forum treibt.
    War der Vorwurf, andere als inkompetent einzustufen, nicht von Dir mir ggü. vorgetragen? Erstaunlich!

    Zitat Zitat von OliverBO Beitrag anzeigen
    du willst nur provozieren und keine disskussion anstoßen,das ist alles.
    Meinst Du, Nostradamus?

  8. Registriert seit
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    Standard Pflichtjahr für alle

    #48
    Um zum Anfang der Disukussion zurück zu kommen:

    Soziales Pflichtjahr für Rentner ist eine dumme populistische Stimmungmache.

    Aber eines ist auch sicher: seit der Zivildienst weggefallen ist, fehlen diese Leute an allen Enden, auch wenn immer wieder beteuert wird, dass die Lücke durch den Bundesfreiwilligendienst geschlossen wurde. Da ich selber im sozialen Bereich arbeite, glaube ich das beurteilen zu können.
    Wenn sich ein Rentner sozial einbringen will, dann hat er die Möglichkeit. Viele Rentner machen das auch, FREIWILLIG. Und das ist auch gut so.

    Was aber spricht gegen ein Pflichtjahr für alle, Männlein wie Weiblein, bei der sich jeder die Art der Dienstleistung aussuchen kann?
    Möglichkeiten gibt es genug: Bundeswehr, Katastrophenschutz, sozialer Bereich...
    Ausmusterung muss ausgeschlossen sein, außer man hat eine anerkannte Behinderung ab einem gewissen Grad.
    Die Sozialkassen können die zu erwartenden Kosten niemals bewältigen. Das Ergebnis sehen wir schon heute:
    Pflege erfolgt nur noch nach Kassenlage
    Menschen mit Behinderung sollen selbständig leben, obwohl sie es in vielen Fällen nicht können (auch hier spreche ich aus zigfacher Erfahrung)

    Passieren muss etwas, nur was? Da scheiden sich die Geister!

    Und weil die Politik ratlos ist, kommen solch abstruse Forderungen ins Gespräch.

  9. Registriert seit
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    #49
    Zitat Zitat von Zebulon Beitrag anzeigen
    Im Prinzip ist die Altersarmut bei der Masse vorprogrammiert.

    Rechnen wir mal:

    Ehepaar, 1-2 Kinder, sie arbeitet nicht, Einkommen um die 2000 netto. Reicht, um ein normales Leben zu führen, große Sprünge sind nicht drin. Wohneigentum ist eher fraglich. Bei Renteneintritt bleiben ca 1200 übrig. Davon das Leben zu 2. zu bestreiten ist schon grenzwertig. Hoffentlich muss keiner ins Altersheim, sonst werden die Kinder zur Kasse gebeten.
    Jetzt stirbt der Mann, statistisch dummerweise naheliegend. Es greift die große Witwenrente. Das Einkommen der Ehefrau nähert sich bedrohlich den 700-800 Euro. Wer zahlt jetzt davon die Miete, den Strom .... eben , wir alle.

    Oder was ist mit dem Gesellen im ersten Jahr, der ledig mit kaum 1000 netto heim geht. Was wird den wohl erwarten. Macht er sich aber keine Gedanken drüber. Ist ja noch 45 Jahr bis dahin. Aktuell ist Handy wichtig und ein Fahrzeug. Obendrein hat der heute schon ein Anrecht auf Wohngeld, das wer zahlt?? Richtig!! Wir subventionieren die Schweinebacke von Chef, der seine Leute zum Amt treibt.

    Und dann noch ein soziales Jahr dranhängen ?? HA !!
    Völlig zutreffende Situationsbeschreibung mit nachvollziehbarer emotionaler Schlussfolgerung.

    Nur, wie sieht eine Alternativfinanzierung des ganzen Systems aus.
    Monokausale - meist höchst individuelle - Betrachtungen helfen bei der vielschichtigen Problemlage nicht ernsthaft weiter.
    Die, die es sich (rechtlich und/oder finanziell) leisten können drängen auf die Lösung privater Vorsorge. Ist angeklungen. Der Rest fällt mangels ausreichendem Rentenniveau in die Grundsicherung. Und wer zahlt die?
    Die, die es sicher (rechtlich) leisten können sicher nicht.

    Ergo bleibt die - immer dünner werdende - Mitte.

    Der Vorschlag von Precht war/ist - wie üblicherweise bei ihm - ein Denkanstoß. Man muß ihn nicht teilen, nur eben kennen, bevor man ihn ablehnt. Genau das ist aber hierzulande nicht mehr üblich, weil mühsam.


    Zitat Zitat von ackibu Beitrag anzeigen
    Soziales Pflichtjahr für Rentner ist eine dumme populistische Stimmungmache.
    Glaub ich eher nicht, im Gegenteil.
    Mittlerweile ist auf allen Ebenen durchaus bekannt, dass Themen, die sich mit "Älteren" befassen aufgrund der demographischen Lage höchst sensibel sind und man sich daher schnell die Finger verbrennen kann.
    Insofern würde ich das als Motivation nahezu ausschliessen.

    Zitat Zitat von ackibu Beitrag anzeigen
    Und weil die Politik ratlos ist,...
    Hat die Politik aber nicht exklusiv!

  10. Registriert seit
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    #50
    ja,meine ich....du antwortest auchnicht auf irgendein argument anderer,wenn du meine schon als substanzlos bezeichnest....
    das ist es ja,was bei leuten wie dir immer in die gleich richtung läuft....
    einfach mal was in den raum werfen,ein bisschen rumbeleidigen und dann auf dicke hose machen....wie arm muss ein leben sein,ums sowas als freizeitbeschäftigung zu betreiben?
    naja,troll dich weiter,da bist du nicht der erst hier,und wenn es dir befriedigung bereitet,dann bitte.....

    Oliver


 
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