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Stehend fahren?

Erstellt von SA Moose, 25.04.2014, 09:29 Uhr · 133 Antworten · 13.662 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    Zitat Zitat von C-Treiber Beitrag anzeigen
    Sprachs, und spritzte sich Ebola.

    Du bremst auf unbefestigtem Grund mit der Vorderradbremse? Finde ich mutig. Ich schalte auf unbefestigem Gelände ABS ab und benutze nach Möglichkeit nur die Fußbremse, aber jeder wie er will.
    Die Vorderradbremse übernimmt im Gelände ebenso die Hauptbremsleistung, wie beim Straßenmotorrad auch. Man fällt auch nicht direkt hin, wenn‘s mal blockiert. Es ist im Gelände überhaupt kein Problem, das blockierte Vorderrad mehrere Meter vor sich her zu schieben (stehend gefahren). Gänzlich ungeübt ist es natürlich sicherer, nur hinten zu bremsen, mit dementsprechend geringer Bremsleistung.

  2. TomTom-Biker Gast

    Standard

    Zitat Zitat von C-Treiber Beitrag anzeigen
    Sprachs, und spritzte sich Ebola.

    Du bremst auf unbefestigtem Grund mit der Vorderradbremse? Finde ich mutig. Ich schalte auf unbefestigem Gelände ABS ab und benutze nach Möglichkeit nur die Fußbremse, aber jeder wie er will.
    Und Du hast schlicht und einfach keine Ahnung! Nachweislich hiervon zumindest.

    Es liegt die Vermutung nahe, daß es bei vielen anderen Dingen bei denen Du hier sehr aktiv bist wohl auch der Fall sein wird. Das wollte ich in dem Zusammenhang mal loswerden.

    Deine Steilvorlage war schon sehr gut. Wenn Du's kapiert hast.

    Gruß Thomas

  3. TomTom-Biker Gast

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    [QUOTE=boxersteve;1386347]
    Zitat Zitat von TomTom-Biker Beitrag anzeigen
    Na, ja. Ist wohl so. Das mit dem GS-Syndrom. (gilt aber auch für andere Enduros, auch wenn die vielleich nicht ganz so fehlertolerant wie die GS sind und somit nicht bei jedem soviel Spaß vermitteln)

    Eine GS, breiter Lenker, große Fußrasten und Schuhe mit harten Sohlen. Wer da nicht hin und wieder mal aufsteht hat mit Sicherheit das falsche Hobby gewählt, das falsche Motorrad sowieso. Und wer es nicht nur zum "Durchstrecken" und in der Ortsdurchfahrt macht und dabei selbst bestimmt wo' s lang geht -auch ohne den Lenker krampfhaft festzuhalten- hat das Prinzip das dahinter steckt verstanden. Es kann schon süchtig machen, wenn auch es in bestimmten Situationen manchmal etwas albern wirkt.

    Zitat Ende (ging irgendwie nicht anders mit dem Smartphone...)


    Leute, Leute...
    Es wird ja echt immer besser hier...
    Das jeder der nicht bei Dauerregen fährt, sein Motorrad nicht artgerecht bewegt, nicht in jeder zweiten Kurve die Rasten oder die Kofferecken schleifen läßt und nicht mindestens 20000km im Jahr fährt eh nur ein fahrtechnisch minderwertiges, bruchstrichfahrendes Weichei-Mitglied der GS-Gemeinde darstellt war mir ja schon bekannt...
    Aber das ich auch noch das falsche Motorrad und sogar Hobby gewählt habe, wenn ich mich erdreiste die Sitzbank zu nutzen, war mir neu
    Mal ganz im Ernst: Ich glaube hier nehmen manche dieses Hobby etwas zu ernst und sehen ihre Ausführung als die einzig richtige an...
    Nur bei einem Punkt geb ich dir Recht: Es sieht albern aus und zwar nicht nur in manchen Situationen, sondern immer wenn man sich nicht gerade auf unbefestigten Wegen befindet...

    Viele Grüße
    Stefan

    ( der sogar so doof war und sich zum bequemeren Sitzen eine Kahedo-Sitzbank und Pivot-Pegz gekauft hat...
    Man muß nicht alles so eng sehen und muß sich auch nicht immer gleich angepissst fühlen.

    Gruß Thomas

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    Zitat Zitat von mkra6 Beitrag anzeigen
    Die Vorderradbremse übernimmt im Gelände ebenso die Hauptbremsleistung, wie beim Straßenmotorrad auch. Man fällt auch nicht direkt hin, wenn‘s mal blockiert. Es ist im Gelände überhaupt kein Problem, das blockierte Vorderrad mehrere Meter vor sich her zu schieben (stehend gefahren). Gänzlich ungeübt ist es natürlich sicherer, nur hinten zu bremsen, mit dementsprechend geringer Bremsleistung.
    was war ich damals froh, als meine letzte CR500 Vollcrosser endlich eine Scheibenbremse hatte, denn da konnte ich zum ersten Mal so richtig Bremsleistung am VR abrufen. Wie auch sonst soll man die Haarnadel fahren, wenn man die Gerade zuvor mit 80 - 100 km/h runtergebügelt kam? Natürlich durch heftiges Bremsen mit der vorderen Bremse

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    Zitat Zitat von TomTom-Biker Beitrag anzeigen
    Und Du hast schlicht und einfach keine Ahnung! Nachweislich hiervon zumindest.

    Es liegt die Vermutung nahe, daß es bei vielen anderen Dingen bei denen Du hier sehr aktiv bist wohl auch der Fall sein wird. Das wollte ich in dem Zusammenhang mal loswerden.

    Deine Steilvorlage war schon sehr gut. Wenn Du's kapiert hast.

    Gruß Thomas
    Welche Steilvorlage.

    Oh, mal wieder einer, dessen Kapazität nur reicht, um von sich auf andere zu schließen. Deine Schlußfolgerung legt eigentlich nur da, dass Du absolut nicht lesen und denken kannst.

    Wenn Du verstehen könntest was ich geschrieben habe, würde in Deinem Gehirn vielleicht ankommen, das ich beschrieben habe, wie ich es mache. Lies es Dir noch mal durch und nimm Dir Zeit es zu verstehen.

    "benutze ich nach Möglichkeit nur die Fußbremse" heißt, zumindest im deutschen Sprachverständnis, definitiv nicht, ich benutze ausschließlich die Fußbremse. Du solltest schon verstehen, was Du zitierst.

    Lesen -> Verstehen -> Denken -> Posten, wer, wie Du Schritt 2 und 3 offenkundig weglässt, den kann man einfach nicht für vollnehmen.

    Aber egal, ich habe nur für mich gesprochen.

    Ja, ich hacke nicht dauernd irgendwo im Gelände rum, ja, ich finde überbremste oder blockierte Vorderräder nicht wirklich schick, ja, ich weiß, das man auch das lernen kann, bei 100km/h eine Vollbremsung auf Schotter hinzulegen. Frage ist, ob ich das lernen will und ob ich es brauche.

    Trotzdem danke für Deine Antwort. Die Bestätigung, dass Du selbst bei Themen bei denen Du scheinbar mehr Ahnung hast als ich, keine wirklich adäquaten Antworten geben kannst, alleine, war es wert.

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    Zitat Zitat von C-Treiber Beitrag anzeigen
    ...
    "benutze ich nach Möglichkeit nur die Fußbremse" heißt, zumindest im deutschen Sprachverständnis, definitiv nicht, ich benutze ausschließlich die Fußbremse. Du solltest schon verstehen, was Du zitierst.
    ...
    jetzt verstehe ich den sinn deines vorherigen postings nicht mehr.

    erst warnst du vor der nutzung der vorderen bremse, jetzt räumst du ein, sie bei bedarf zu benutzen.
    aber du wirst das sicherlich noch ausführlichst erläutern

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    Zitat Zitat von mkra6 Beitrag anzeigen
    Die Vorderradbremse übernimmt im Gelände ebenso die Hauptbremsleistung, wie beim Straßenmotorrad auch. Man fällt auch nicht direkt hin, wenn‘s mal blockiert. Es ist im Gelände überhaupt kein Problem, das blockierte Vorderrad mehrere Meter vor sich her zu schieben (stehend gefahren). Gänzlich ungeübt ist es natürlich sicherer, nur hinten zu bremsen, mit dementsprechend geringer Bremsleistung.
    Ja, ich mache es, wie ich es mache, weil ich nicht dauernd (sprich, regelmäßig) irgendwo im Gelände unterwegs bin. Auch gibt es hier in Berlin und Umgebung nicht viele Möglichkeiten legal und kostengünstig, im Gelände unterwegs zu sein.

    Die Vorstellung sich mit dem 250kg-Schiff im Gelände hinzulegen, nur weil das Vorderrad blockiert hat, ist etwas, das bei mir immer mitfährt. Da ich keine Rennen fahren will, sondern nur mit mir und dem Mopped in einem Stück durchkommen, ... meine Aussage heißt ja nicht, dass ich die Handbremse nie benutze, sondern das ich es vermeide, wenn es sich vermeiden lässt und dafür auch einen längeren Bremsweg und langsameres Fahren in Kauf nehme.

    Ich finde es halt mutig, mit 100 über den Schotter zu ballern, vor der Kurve in die Eisen zu hacken. Andere finden mutig, den Fahrzeugabstand auf der Stadtautobhan bei Tempo 80-100 im Berufsverkehr oder das Ausnutzen aller 5 Richtunsgfahrspuren auf der B2/B5 bei dichtem Verkehr.

  8. TomTom-Biker Gast

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    Es spricht von einer gewissen charakterlichen Größe eigene Fehler auch mal zuzugeben, insbesondere dann wenn man sonst als allwissend auftritt und andere aufgrund ihrer anderen Meinung regelmäßig und in oft überheblicher Art und Weise angeht. Schön, wenn man auch mal etwas hinter die Kulissen sehen kann. Deine letzten Beiträge sind diesbezüglich durchaus sehr aufschlußreich.

    Gruß Thomas

  9. Registriert seit
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    Zitat Zitat von -Larsi- Beitrag anzeigen
    jetzt verstehe ich den sinn deines vorherigen postings nicht mehr.

    erst warnst du vor der nutzung der vorderen bremse, jetzt räumst du ein, sie bei bedarf zu benutzen.
    aber du wirst das sicherlich noch ausführlichst erläutern
    Oh, wenn Du mich schon darum bittest.

    Ich habe beschrieben, wie ich es mache. Wo steht da eine Warnung? Habe ich irgendwo geschrieben, dass das falsch ist? Nö, nur das ich es mutig finde und nach Möglichkeit vermeide.

    Der Rest ist mal wieder Interpretation.

    Ansonsten werde ich es weiterhin so machen wie beschrieben, für die paar km im Jahr, wo ich abseits der Straßen unterwegs bin, lohnt der Aufwand eines Endurotrainings nicht, schon gar nicht für die hiesigen Feld- und Waldwege.

  10. Registriert seit
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    Zitat Zitat von TomTom-Biker Beitrag anzeigen
    Es spricht von einer gewissen charakterlichen Größe eigene Fehler auch mal zuzugeben, insbesondere dann wenn man sonst als allwissend auftritt und andere aufgrund ihrer anderen Meinung regelmäßig und in oft überheblicher Art und Weise angeht. Schön, wenn man auch mal etwas hinter die Kulissen sehen kann. Deine letzten Beiträge sind diesbezüglich durchaus sehr aufschlußreich.

    Gruß Thomas
    Ja, ich weiß, Deine Schlüße die Du ziehst, sind ein ganz eigenes Ding, da fehlt es meiner Meinung nach ein wenig an Sprachverständnis und Rhetorik. Wieso soll ich Fehler zugeben, die nicht existieren? Und was hat das mit charakterlicher Größe zu tun? Wenn Du mich falsch interpretierst, wo ist dann mein Fehler?

    Aber gut, nehmen wir meine Aussagen auseinander. Du gestattest, das ich die Interpretationsfreiheit für meine Aussagen habe?.

    - "Sprachs und spritzte sich Ebola" Ist wohl erkennbar Ironie.

    - "Du benutzt ... auf losem Untergrund?" Ist Deine Aussage zusammengefasst als rhetorische Frage wiederholt.

    - "Finde ich mutig." Drückt aus, wie ich das empfinde, das ist ohne jede Wertung, weil es ist mein Empfinden und bezeiht sich auf die vorhergehende rhetorische Frage. Wenn ich damit eine Wertung hätte vornehmen wollen, wäre die sicher dabei gestanden.

    - "Also ich schalte... benutze nach Möglichkeit... ", das ist was ICH mache. Eine Aussage, sonst nichts.

    - "Aber jeder wie er will", stellt wohl eindeutig klar, das ich es mache, wie ich es mache, aber meiner Meinung nach jeder tun kann was er will oder beherrscht.

    Also, welchen Fehler habe ich Deiner Meinung nach gemacht? Wo kannst Du daran ablesen, das ich Ahnung vorspiele, die ich nicht habe? Wo ist da eine Steilvorlage, ausser man sucht mit Gewalt eine?"

    Charakterliche Größe wäre, wenn Du zugeben würdest, mich mal wieder falsch interpretiert zu haben und mich dann angepinkelt hast, ohne auch nur meine grundsätzliche Aussage zu verstehen.

    Ich will Dir ja nichts unterstellen, aber Deine Antwort hat sich doch sehr danach gelesen, als hättest Du nur darauf gewartet, mir mal eine reinbraten zu können. Was aber, unterstellt ich liege richtig, wieder nichts geworden ist.


 

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