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Strafen in Slovenien

Erstellt von metlet2, 22.07.2014, 15:15 Uhr · 23 Antworten · 2.598 Aufrufe

  1. Registriert seit
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    #21
    Zitat Zitat von Theo.Turnschuh Beitrag anzeigen
    ...Wenn der/ die Geschädigte Schmerzensgeld haben will, MUSS Strafantrag gestellt werden. Das wollen i.d.R. die Versicherungen so!
    Falsch. Die gegnerische Haftpflichtversicherung kann den Geschädigten zu gar nichts zwingen.

  2. Registriert seit
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    #22
    Rumänien das gleiche Spiel.
    Legt man sich dort als Kradler ab und die Polizei kommt hinzu, dann ist man fällig, egal ob Personen-/Sachschäden zu beklagen sind oder nicht.
    Vor einem (unbeschrankten) Bahnübergang nicht anhalten gibt ebenfalls einen zünftigen Einlauf.
    Aufpassen und sich vor Reiseantritt mit den örtlichen Gegebenheiten vertraut machen schont die Urlaubskasse ungemein!
    Dort sitzen Aufpasser die den Schergen jeden Verstoß melden.
    Aus unserer Truppe haben sich mehrere an einem Bahnübergang lang gemacht, ein paar ohne vorher anzuhalten. Einer stürzte schwer, musste deswegen medizinisch versorgt werden. Vor dem Hotel stand deswegen noch bis spät Abends ein Polizeiaufgebot bei dem man hätte meinen können es wären zig Strafgefangene entflohen. Die verhängten Strafen waren heftig und wären sogar noch drakonischer ausgefallen wenn die Reiseleiter nicht so beherzt verhandelt hätten. Auch min. ein Führerscheinentzug stand zur Debatte.
    Nicht auf die leichte Schulter nehmen! So relativ gelassen wie in D läuft es in vielen anderen Ländern nicht ab. Kommt die Sprachbarriere hinzu sieht es ganz düster aus.

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    #23
    also darf ich vor bahnübergängen nicht mehr anlauf nehmen, um drüber zu springen ? :-)
    gut, mit dem bike war ich noch nie in rumänien...

  4. Registriert seit
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    #24
    Zitat Zitat von Benno Beitrag anzeigen
    Falsch. Die gegnerische Haftpflichtversicherung kann den Geschädigten zu gar nichts zwingen.
    Stimmt! Nicht einmal zu Schmerzensgeld
    Ist aber auch die Frage, WER etwas von WEM will. Mit der Stellung des Strafantrages, "übergibst" Du die Klärung der Schuldfrage (der körperlichen Beschädigung) an den Staatsanwalt. Eine Versicherung (egal welche) ist immer nur auf den eigenen Vorteil, also die Einsparung, bedacht.


 
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